Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen6
3,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:42,04 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 24. September 2014
‘Cycle of Lies’ written by Juliet Macur is a well-made biography of athlete that was first admired, and then despised by the whole world - Lance Armstrong.

The author of the book is Juliet Macur who is a sports reporter for The New York Times covering last ten years various sports stories connected with doping and legal issues. Previously she wrote about some other controversial subjects such as ‘Countdown to Beijing’ that brought a story about China sports world that was pushed hard in order to host the 2008 Summer Olympics and ‘In Two Arenas’ that spoke about Iraq war’s effect on sportsmen.

With ‘Cycle of Lies’ Juliet Macur set for herself the ambitious goal to write a true and interesting story about an athlete whose fate in recent years repeatedly filled newspaper columns, equally for good, as for the bad reasons. And certainly she succeeded because her 500 pages work is something that can be read in one sitting and with full right it can be said that this is a great work of investigative journalism in sports world.

Her book is divided into seven chapters, each of them, in addition to the Prologue and Epilogue, named in a provocative way – Lies of the Family, Lies of the Sport, Lies of the Media, Lies of the Brotherhood, Lies of the American Hero and finally, The Truth.

Right at the beginning of the book author gives clear guidelines from which it can be seen that she knows a lot about Armstrong and people around him - …for nearly a decade, Lance Armstrong and I have had a contentious relationship. Seven years have passed since his agent, Bill Stapleton, first threatened to sue me. Back then, I was just one of the many reporters Armstrong had tried to manipulate, charm or bully. Filing lawsuits against writers who dared challenge his fairy-tale story was his quick-and-easy way of convincing people that writing critically about him wasn’t worth it. Over the years, he came to consider me an enemy, one of the many he and his handlers had to keep an eye on…”

Using such style, directness and the facts Juliet Macur wrote her book, not fearing at all to present to the world a host of lies, and some real truths. The nice add-on on the book end are picture section, notes and selected biography which further indicates the seriousness with which the author approached her writing project.

Whether you liked Armstrong in the period of his greatest popularity, and especially if you didn’t in a time when this sports hero had been taken as an example of everything positive and was almost blasphemy to speak against him, you'll enjoy Juliet Macur’s book.

Clear, understandable, concise - sports and investigative journalism in its true form.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2014
"Cycle of Lies" ist zunächst einmal sehr gut geschrieben und fasst vieles, was über Lance Armstrong geschrieben und gesagt wurde (z.B. David Walsh, Tylor Hamilton, Floyd Landis etc.) zusammen. Die Autorin geht mit Armstrong und seiner kompletten Entourage sehr hart ins Gericht und zeichnet das Bild eines Menschen, der von Erfolgshunger und Geldgier ein Lügengeflecht aufgebaut hat, was letztlich zerfällt. Auf positive Gegenstimmen wird weitesgehend verzichtet, die Deutungshoheit über Leben und Karriere des Lance Armstrongs übernimmt die Autorin und begründet dies bereits in der Einleitung: Dort reflektiert sie ihre Treffen mit Armstrong und es wird deutlich, dass sie Armstrongs Erklärungsansätze / Bitten (nachvollziehbar) als kalkuliert empfindet.

Ich kann dieses Buch empfehlen, rege jedoch an nicht ausschließlich auf Basis dieses Buches über Armstrong zu urteilen. Ergänzend empfehle ich u.a. die Biographien von Laurent Fignon, David Millar und Tylor Hamilton, aus denen hervorgeht wie das EPO-Doping Anfang der 1990erJahre sich langsam im Peloton verbreitete und welche Gefühlslage damit bei den jungen Radprofis verbunden war.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2014
I would have preferred to find a story in one piece rather than these chapters that inevitably have to go over the same ground again (and again). Sometimes it seems the author had forgotten that the she had already given a particular piece of information. so it is repeated. literally. Sorry, but these are things i just don't like. I also felt that the story had more or less been told ain the first chapter. in a way it seemed to me that the author wanted to much...
Contentwise it is an interesting book that reveals a lot about doping, what it does to people, how dangerous it is and why athletes choose to do it and just how many people there are involved to make it happen. That so many knew (and know) and np one really cared, was the most shocking information
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2014
Juliet Macur beschreibt den Werdegang von Lance Armstrong über Jahre hinweg: vom Konflikt mit seinen Eltern, über die ersten Rennen im Radsportzirkus bis hin zu seinem Dopinggeständnis in der Opray Winfrey Show. Bis ins kleinste Detail recherchiert. Gut zu lesen. Mit interessanten Informationen auch über die Hintermänner einer gigantischen Lügengeschichte
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2014
Hinterher ist man immer schlauer! Heute wissen wir natürlich alle, daß Lance Armstrong der größte Doper in der Geschichte des Radsports war.

Dafür wurde er aber auch streng bestraft! Alle seine Tour-de-France-Titel sind weg und zahlreiche andere auch. Seine ehemaligen Sponsoren klagen sich das Geld, das sie ihm noch vor wenigen Jahren nachgeschmissen haben, zurück, er hat sein Haus, den größten Teil seines Vermögens und die meisten seiner Freunde verloren. Juristisch ist die ganze Geschichte noch längst nicht ausgestanden, es kann also gut sein, daß er das, was er noch hat, auch noch verliert.

Viele Leute empfinden das als gerecht, auch weil Armstrong, als er ganz oben war, arrogant, kämpferisch, ja richtig bedrohlich auftrat und in der Tour so eine Art Mafia-Regime aufgebaut haben soll.

Recht viel tiefer als Lance Armstrong kann man also nicht fallen, und da stellt sich dann doch die Frage: muß man jetzt noch in einem dicken Buch höhnisch, hämisch und voller Bosheit nachtreten? Denn das ist es, was Juliet Macur hier tut. Frau Macur ist Journalistin bei der New York Times, und sie ist da sicher durch eine gute Schule gegangen, aber weder schreibt sie besonders brillant noch hat sie vom Radsport viel Ahnung. An der Aufdeckung von Armstrongs Doping-Sünden war sie auch nicht beteiligt, und neue Erkenntnisse hat sie ebenfalls nicht zu bieten. Alles, was die Autorin schreibt ist, woanders kompetenter (z.B. in The Secret Race: Inside the Hidden World of the Tour de France: Doping, Cover-ups, and Winning at All Costs) und ausführlicher bereits gesagt worden. Hier geht es darum – das ist zumindest mein Eindruck - auf jemanden, der von anderen gefällt wurde und jetzt flach am Boden liegt, nochmals kräftig einzutreten.

Denn es ist ja so: Im Profi-Radsport haben sie alle gedopt, nicht nur Lance Armstrong und nicht nur bei der Tour de France, sondern bei allen Profirennen. Aber in diesem Buch ist die Einteilung der Rad-Welt immer ganz klar: Armstrong ist der Böse, und alle anderen waren nur seine Opfer, eventuell noch Erfüllungsgehilfen. Aber die wollten eigentlich nicht dopen, Armstrong hat sie dazu gezwungen. Das stimmt nun überhaupt nicht. Es war einfach so, daß ab ca. 1988, als EPO verfügbar wurde, alle gedopt haben und keiner mehr eines der großen Rennen ohne Doping gewinnen konnte.

Alle Leute, die für Armstrong gefahren sein, seine ganzen Domestiken, alle haben sie gedopt, aber nicht, weil Armstrong sie dazu gezwungen hat, sondern weil sie selber vorne mitfahren und Geld verdienen wollten. Wenn irgendwas aus diesem Buch klar wird, dann ist es das: allen war ihr Körper vollkommen egal, so lange sie nur auf ihren Rädern viel Geld verdient haben. Da mußte sie Armstrong gar nicht dazu zwingen, das haben ganz von alleine gemacht.

Und darum ist die Einteilung dieses Buches in böser Armstrong hier und alle seine Opfer da vollkommen falsch! So war das einfach nicht!

Armstrong – das wird aus diesem Buch sehr schön klar – kommt aus einem „broken home“, einer kaputten Familie. Sein biologischer Vater war Alkoholiker, seine Adoptivväter entweder überhart oder emotional nicht erreichbar. Aber komisch: jedem Verbrecher, jedemn Drogenkranken, insbesondere dann, wenn er erfolglos, arm, Migrant oder Afroamerikaner ist, hält man zugute, daß er aus einer kaputten Familie kommt und findet dann sofort tausend Gründe dafür, warum der Betreffende für seine Taten doch gar nicht verantwortlich sein kann und deshalb a) milde bestraft und b) schnell wieder resozialisiert werden soll.

Nur bei Armstrong, da gilt das nicht, weil er – Doping hin oder her – sehr wohl ein großer Sportler war, weil er ein Kämpfer war, ein rasiermesserscharfer Hund, der sich zu wehren wußte und gekämpft hat bis zum letzten.

Allein dieses Messen mit zweierlei Maß macht solche Bücher vollkommen unglaubwürdig.
33 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2014
Titel: "Cycle of Lies", auf gut Deutsch: Das Rad der Lügen. Das klingt so, als hätte Lance Armstrong bei den Cyclisten in aller Welt das systematische Doping eingeführt. Das hat er selbstverständlich nicht. Der erste Dopingtote auf dem Rennrad war ein Engländer und das bedauerliche Ereignis fand um das Jahr 1885 statt. Danach ging es immer so weiter, über mehr als ein Jahrhundert. Und die Branche, ich nenne die Radrennfahrer mal so, hatte von Anfang an beste Beziehungen zur Pharmazie und zur Medizin und nutzte das Fachwissen dieser Wissenschaften mit deren freundlicher Unterstützung. Ob die Stammzellen-Therapie bereits zu den leistungsfördernden Maßnahmen gehört, ist nicht ganz klar. Aber wenn dieser neue Zweig der Medizin erfolgreich sein wird, dann werden sich garantiert die Nachfolger von Lance Armstrong sich auch der Stammzellen bedienen. Genau wie bei EPO, das keineswegs die Branche zu einem einsamen pharmazeutischen Gipfel-Erlebnis führte. Nochmal: Alle machten mit, zumindest knapp unter 100 Prozent. Und seit mindestens einem Jahrhundert hätte sich kein Fahrer "ungedopt" auf die Tour de France gewagt. Das war auch bekannt. Jetzt verfassen zweit- oder drittklassige Fachjournalisten wie Mrs. Macur heuchlerische Schmähschriften über Lance Armstrong oder Jan Ullrich, die in Wahrheit der Tour de France eine goldene Dekade brachten (so etwa 1995 bis 2005). Und wer heute bei Armstrong noch mal absahnen will, schreibt ein Buch, das ihn dämonisiert. So einfach ist das. Man könnte also von einem spekulativ angelegten Bestseller sprechen. Aber da macht nicht nur sie, sondern all die anderen "Fachjournalisten", denen ich eigentlich nur immer wieder sagen möchte: "sie", Armstrong, Ullrich, Anquetil, van Steenbergen, Altig und all die anderen heroischen Pedaleure haben es nicht erfunden, sondern sie haben sich - wenn auch geschlossen - der Dopingpraktiken bedient, die durch die Kenntnisse von Pharmazie und Medizin erst möglich wurden. Mrs. Macur kann ich deshalb nur zwei Sterne zubilligen, einen dabei allenfalls für "Fleiß",, ansonsten hat sie sich n den zur Zeit vorherrschenden Trend angehängt, sie gehört also zum Peloton.
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen