Vielleicht sind die Erwartungen zu hoch, denn verglichen mit Büchern von Clifford Stoll, Tad Williams oder William Gibson erscheint CybernetCity als Debütwerk eines deutschen Jungautors.
Der Schreibstil ist einfach gehalten und doch holprig, bedingt durch die nicht immer passende Wortwahl. Des Weiteren enttäuschten mich beim lesen, eine schwammige Atmosphäre und nicht immer logische Erklärungen für eine hierdurch bedingte 'Situation'.
Für die U-Bahn eine gute Wahl...nach 3 Stunden hat man das Buch durch.