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CyberCrime: Kriminalität und Krieg im digitalen Zeitalter [Kindle Edition]

Misha Glenny , Sebastian Vogel
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Cybercrime liest sich wie ein spannender Krimi.« (Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 03.07.2012)

Kurzbeschreibung

Die Kriminalität im Netz explodiert – jeder ist betroffen


Längst hat sich im Cyberspace eine neue Unterwelt gebildet, die sich im Netz über Tricks und Techniken austauscht, Zubehör für das Auslesen von Kreditkarten verkauft und rund um den Globus gestohlene Daten verschiebt. Die anonymen Weiten der digitalen Welt bieten Kreditkartenbetrügern und Industriespionen beste Voraussetzungen für ihre Attacken und Raubzüge, während die Strafverfolger Mühe haben, die Menschen hinter den Netzadressen zu fassen.


Misha Glenny, der bekannte Experte für das internationale organisierte Verbrechen, recherchierte zwei Jahre lang in der Szene der Cyberkriminellen. Seine Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen mit Hackern, Betrügern, Opfern, Cyberpolizisten und Sicherheitsexperten auf der ganzen Welt hat Glenny zu einer spannenden Erzählung verdichtet, die einem die Augen öffnet für die beinahe grenzenlosen kriminellen Möglichkeiten im Netz. Ein Muss für alle Computernutzer.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 480 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (12. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007A589GA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pass auf, wem du traust! 27. Mai 2012
Von MaBa
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der deutsche Titel verspricht eigentlich einen Rundumschlag über die heute weit verbreitete Cyberkriminalität. Doch wer davon ausgeht, wird schon mal enttäuscht. Das Buch gibt keinen Überblick über die heute bekannten Cyberverbrechen oder es finden sich auch keine Statistiken diesbezüglich. Das Buch beschränkt sich lediglich auf die Geschichte von DarkMarket und CardersPlanet.

Die Geschichte wird spannend im journalistisch-sensationslustigen Stil erzählt und unterhält durchaus angenehm und liest sich dementsprechend flüssig - für denjenigen, der nicht zu tief in die Thematik eintauchen möchte. Misha Grenny rollt in Cyber Crime die Geschichte von DarkMarket auf und den damit in Zusammenhang stehenden Personen, mit ihrem Aufstieg in die Cyber-Verbrecherszene und deren Abstieg, aber ebenso beleuchtet er auch die Bemühungen der Cops und deren Taktiken zu dessen Bekämpfung.

Der Titel der deutschen Ausgabe ist etwas weit gefasst, weshalb man wohl zuviel oder etwas anderes erwartet. Die englische Version der Originalausgabe trifft den Schwerpunkt des Buchs bedeutend besser: "DarkMarket, CyberThieves, CyberCops and You".

Nichts desto trotz ein Buch, das einem zum Nachdenken über Cybersicherheit anregt. Man hört so oft von Kreditkartenbetrug, Passworterschleichung etc. In diesem Buch erfährt man die Arbeitsweise dieser Cyber Piraten, ihr System und lernt ihre Hierarchie verstehen. Der Autor hat die durch zahlreiche Interviews mit Cyber-Kriminellen und Cops gewonnenen Fragen und Erkenntnisse zu einem unterhaltsamen Werk verarbeitet. Man spürt, dass hier jemand schreibt, der nicht zur Szene gehört, aber sie doch bestmöglichst zu verstehen versucht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kreditkartenbetrügern auf die Finger geschaut 13. April 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch des britischen Journalisten Misha Glenny gibt keinen wirklichen Gesamtüberblick über Kriminalität und Betrug im weltweiten Internet, wie der etwas reisserische Titel "CyberCrime: Kriminalität und Krieg im digitalen Zeitalter" vielleicht irreführend nahelegt, sondern zeigt anhand des von der Polizei im Jahr 2008 ausgehobenen Webforums "Darkmarket" das Treiben und die Strukturen der Carder-, Pishing und Skimming-Szene auf. Das geschieht aber durchaus interessant. Glenny erzählt im klassischen Reportagestil über kriminelle Geschäfte einer Szene, die sich als "Dienstleister" für den Verkauf von Zubehör für die Manipulation von Geldautomaten und die Beschaffung gestohlener Identitätsdatensätze und Kreditkarten-Pins versteht und damit weltweit Schäden in Millionenhöhe verursacht. Der Autor streut auch Interviews mit den inhaftierten Betreibern der Webseite ein und zeigt deren Motive und Hintergründe auf. Auf der anderen Seite stehen Strafverfolger und Polizisten, die mit den Schwierigkeiten uneinheitlicher Gesetzeslagen über Ländergrenzen hinweg, technisch hoch versierten Kriminellen, sowie Kompetenz- und Konkurrenzgerangel zwischen den verschiedenen Behörden zu kämpfen haben.
Lesenswert ist das Buch "CyberCrime" für alle, die sich über die Machenschaften von Kreditkartenbetrügern informieren und einen Einblick in die kriminelle Hackerszene verschaffen wollen und wie diese bekämpft wird. Leider werden aber auch zuviele Allgemeinplätze bedient und der Autor kennt sich mit der Ethik und Kultur der freien Hackerszenen nicht wirklich aus. Und als weitere Anmerkung zum Titel: das Wort "Krieg" im Untertitel ist nun wirklich völlig fehl am Platz und hat mit dem behandelten Thema gar nichts zu tun!
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Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Jeder kann heutzutage ein Global Krimineller von zu Hause aus werden und das digitale Netz wird/ kann nicht flächendeckend überwacht werden. Dieses Buch ist für jeden sehr zu empfehlen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht 24. März 2012
Von Kozian
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch liefert keinerlei Hintergrundinformationen zum cyber brime. Keine Statistik- nichts. Das Buch ist leider weider einmal ein trauriges Beispiel dafür, dass Journalsiten nicht in der Lage sind, interessante Bücher zu schreiben. Das ganze ergeht sich in Oberflächlichkeiten, fehlgeschlagenen Versuchen, Spannung zu erzeugen. Man bekommt das Gefühl, dass es jetzt doch endlich interessant und spannend werden sollte. Aber es passiert: nichts. Nicht zu empfehlen.
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