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Kommentar: Hardcover mit Schutzumschlag Scherz Verlag, Bern 1998. 256 Seiten 3-502-19664-8
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Scherz (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502196648
  • ISBN-13: 978-3502196648
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.145.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jayanti am 24. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Rupert Sheldrake ist ein vorbildlicher Wissenschaftler - das steht außer Frage -, und auch können seine zwei weiteren Gesprächspartner, in bezug zur besprochenen Thematik, teilweise überzeugen. Doch hätte ich gewusst, das diese drei Heerschaften im letztem Kapitel, bei dem es um einen Brief eines bereits verstorbenen Paters handelt, derart vor-eingenommen christlich agieren, hätte ich das Buch freilich kaum angenommen. Hab es aber schon verlegt, denn noch einmal werde ich mir solches nicht antun. Es ist nicht zu fassen, denn das Buch beginnt bis hin- zum eben letztem Kapitel wirklich super, und auch scheuen sich die drei Herrschaften nicht, strenge, ernste Haltungen einzunehmen, und eifrig drauflos zu diskutieren, was freilich mitunter wahrlich aufschlußreich und gleichzeitig erhellend gewesen ist. Doch was das spezielle letzte Kapitel der alg.- (natürlich voreingenommen christlichen Theologie) Spiritualität und den Brief des Paters betrifft, wären die drei gut beraten gewesen, sich vorher wenigsten mal vernünftig über Hinduistische-Spiritualität auseinanderzusetzen, anstatt das Christentum derart zu loben, weil man es ja angeblich so gut mit der biologischen Evolution eines Darwin vertragen könnte...mehr sage ich dazu jetzt nicht....Meine Güte....Dabei vergessen die drei wichtige Fakten: Erstens sind die drei möchte-gern-monotheistischen Religionen (das Christentum-Islam-Judentum sind Polytheistisch) Hirngeburten von Frauenverachtenden Hirtennomaden, und zweitens existiert der erste männlich-natürlich-patriarchalische- Gott erst seit 5.300 Jahren, und der erste Monotheistische Gott-ATON-kam erst um 1470 v.u. Zeit in Ägypten vor. Denn drittens: Am Anfang war Gott eine Frau gewesen!.Lesen Sie weiter... ›
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