Auf Ihrem Debutalbum zeigen die neun Hamburger wie breitgefächert Jamaicanische Musik sein kann. Von gefühlvollen Rocksteady Stücken (Private Number)über schwungvollen Ska (Liquer Store) bis zu Soulknallern (Harlem Heat) vom Allerfeinsten bietet die Truppe vor allem eines: Abwechslung! Dies ist nicht der Einheitsbrei der letzten Jahre der - mit wenigen Ausnahmen - unter dem Titel "Ska" hierzulande veröffentlicht wurde. K-mob beweist mit dieser Scheibe, dass Ska nichts mit Bierzelt und Pogo zu tun haben muß. Musikalisch puckert die Band im Karibischer Tradition der 60er wärend die ganz eigenen männlichen wie weiblichen Haupt- und Backinggesänge eine europäische Nuance in den Schmelztiegel wirft dessen Reiz und Spannung sich keiner Entziehen kann.