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Musik

Bild des Albums von Hell

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Biografie

Auferstanden aus ihrem eigenen Vermächtnis, nachdem die Band 1987 einen plötzlichen Stillstand erfuhr, wurden HELL 2011 wiedergeboren und durch Andy Sneap (Gitarre) sowie David Bower (Gesang) ergänzt, die sich den Originalmitgliedern Kev Bower (Gitarre und Keyboard), Tony Speakman (Bass) und Tim Bowler (Schlagzeug) anschlossen. Nun ist der Britische Fünfer kurz davor den ... Lesen Sie mehr im Hell-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (22. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00FFWMI9Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.881 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Gehennae Incendiis
2. The Age Of Nefarious
3. The Disposer Supreme
4. Darkhangel
5. Harbinger Of Death
6. End Ov Days
Disk: 2
1. Deathsquad
2. Something Wicked This Way Comes
3. Faith Will Fall
4. Land Of The Living Dead
5. Deliver Us From Evil
6. A Vespertine Legacy

Produktbeschreibungen

Schwarze Doppel-LP im Gatefold inkl. Poster!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nase am 24. November 2013
Format: Audio CD
Hallo liebe Interessierte,
vor Ihnen sehen Sie das Ergebnis der zweiten Schaffensphase von Hell, …und noch ein bisschen mehr. Wer bereits das 2011 erschienene Erstwerk der Band kennt, der wird sich, denke ich, mit der Musik auf dem zweiten Album sicherlich schnell anfreunden können. Für diejenigen, die bisher noch nicht in Kontakt mit der Band Hell gekommen sind, gebe ich den wohlgesonnenen Rat, sich etwas Zeit zu nehmen und offen für das zu sein, was sie erwartet. Hell bietet mitunter die „etwas andere“ Variante des klassischen Heavy Metals der 80er Jahre. Meiner Meinung nach ungefähr das britische Pendant zu MERCYFUL FATE / KING DIAMOND, aber auch nur wenn man unbedingt versucht solche einzigartig und beispiellosen Erscheinungen in eine Kategorie zu zwängen.

Was kann man von „Curse & Chapter“ erwarten? Unzweifelhaft ließ sich für mich recht schnell erkennen, dass es sich bei der Musik um Hell handelt. Das liegt vor allen Dingen an den theatralischen Gesängen von Sänger David Bower und der erstklassigen Produktion von Andy Sneap. Beides glänzte bereits beim ersten Album.
Ja und bei diesem Punkt sind wir gleich direkt beim richtigen Thema: Bestand das erste Album zu 100% aus wiederaufgenommenem Material der 80er Jahre, so handelt es sich nur bei 4 Stücken des Zweiten um alte Songs aus der Ära Halliday (dem ehemaligen Sänger der sich tragischerweise 1987 das Leben nahm). Auf „Curse & Chapter“ sind hauptsächlich Kev Bower und Andy Sneap für die tonale Ausgestaltung verantwortlich. Seltenst passiert es, dass sich eine Formation so früh dem Test der Zeit stellen muss, ähnlich wie auch BLACK SABBATH, die mit 13 das erste Album nach 35 in (fast) Originalbesetzung zusammentrugen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 9. Dezember 2013
Format: Audio CD
War 2013 für den Fan traditioneller Metal-Klänge bisher etwas mau, haben die neuen Alben von "Atlantean Kodex", "Avatarium" und eben "Hell" das Jahr zum einem prächtigen Ende gebracht.

Hatte ich bei A.K. einen Meilenstein erwartet, bin ich von Hell's - Curse And Chapter mehr als überrascht. Während ich zum Vorgänger nicht den richtigen Zugang fand, hat mich die Curse And Chapter regelrecht aus den Adiletten gekickt.

Jau!

Grandioser traditioneller Heavy Metal, zeitweise richtig schön bretthart, leicht proggig, aber nachvollziehbar, wunderbare Melodien und Chöre, aber weit weg vom europäischen Kinderlied-Kitsch, bomastisch und episch, aber nicht aufgesetzt.
12 Tracks ohne einen Ausfall, fantastisch produziert, dabei ein eigenständiger Sound UND Sänger (von der Stilistik erinnert mich der Gesang ein bisserl an die alten Sabbat. Sabbat NICHT Black Sabbath.)

Um es abzukürzen: Einfach bärenstark.

Anspieltipps:

Wie gesagt, einen Ausfall kann ich nicht entdecken, dafür Metal-Perlen en masse.

Das opernhafte Intro sorgt für die passende Erwartungshaltung. Der schnelle, melodiöse Opener "The Age Of Nefarious" liefert ab. Ein wunderbarer Retro-Banger, der zum Glück die 80er Wuzeln nicht verleugnet, aber eben auch kein bißchen angestaubt klingt.
"The Disposer Supreme" ist da längst nicht so eingängig. Schwerer, aber abwechslungsreicher PowerMetal, mit hörenswerten Breaks.
"Darkhangel" ist beinharter Power-Epic-Banger mit packendem Refrain. Brainstorm meets Trivium meets Primordial. WOW!
"Harbinger Of Death" hält das hohe Niveau nicht ganz, ohne schwach zu sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deepsouth am 3. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe Hell vor 2 Jahren zusammen mit Accept gesehen und damals dachte ich: Ganz schöner Käse...Das erste Video der Band hat bei mir auch eher für Lachkrämpfe als alles andere gesorgt. Augsburger Puppenkiste meets Spinal Tap kam mir in den Sinn. Ich war also der Ansicht, dass Hell und ich keine Freunde mehr werden...

Aber irgendwie wollte ich der Band nach den sehr guten Kritiken zur neuen Scheibe dann doch nochmal eine zweite Chance geben und habe mir "Curse and Chapter" als Download geholt. Nach dem ersten Durchgang: höre ich nie wieder...
Dann doch nochmal gehört und mir fest vorgenommen, erstmal "tolerant" an die Vocals heran zu gehen. Denn das war für mich zuerst immer das große Hindernis beim Zugang zu Hell. Aber da ich King Diamond/Mercyful Fate auch liebe und die Vocals vom King auch alles andere als "normal" sind, warum sollte mich das auf Dauer bei Hell stören?

Und siehe da: Beim zweiten mal haben sich schon die ersten großen Momente herauskristallisiert. Vor allem "Something Wicked this Way comes" und "Land of the Living Dead" blieben sofort hängen. Ganz großes Metal-Kino! Nachdem ich die Band jetzt im Vorprogramm von Amon Amarth nochmal live gesehen habe, "verstehe" ich mittlerweile auch die Vocals besser. Der Sänger ist wohl im "richtigen" Leben Theaterschauspieler, was die ähem Theatralik seiner Performance auch besser verständlich macht. Live ist der Mann eine echte Rampensau, sehr beeindruckend. Und mittlerweile habe ich mich auch an den Gesang gewöhnt, bzw. weiß ihn zu schätzen. Hell haben allein schon durch ihren Sänger ein echtes Alleinstellungsmerkmal, also etwas, für das unzählige Gesichtslose Durchschnittsbands töten würden.
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