oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Curb
 
Größeres Bild
 

Curb

2. Dezember 2011 | Format: MP3

EUR 4,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 8,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:48
30
2
4:00
30
3
3:41
30
4
4:51
30
5
4:27
30
6
2:57
30
7
3:58
30
8
2:53
30
9
3:54
30
10
4:03
30
11
3:42
30
12
4:08
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juni 2002
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2011
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2003 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:22
  • Genres:
  • ASIN: B001SGAETM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.637 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MD am 30. Mai 2002
Format: Audio CD
Für alle, die Nickelback noch nicht so gut kennen:
"Curb" war das zweite Album, das sie je veröffentlich haben. Sozusagen in Eigenregie! Das erste war „Hesher", das dritte „The State" und das vierte und aktuellste „Silver Side Up", auf dem auch ihr wohl bekanntester Song „How you remind me" zu finden ist.
Bisher konnte man „Curb", das Nickelback ja, wie bereits erwähnt, noch zu ihren Zeiten ohne Plattenvertrag selbst in die Läden gebracht haben, nur noch schwer und meist viel zu teuer ersteigern. Nun wird die Platte dank des Erfolgs von „Silver Side Up" neu aufgelegt.
„Curb" ist etwas... weniger poppig als „Silver Side Up", um es mal so zu sagen. Das ist aber auch ganz gut so. Vor allem die Songs „Little Friend", „Pusher", „Left" und „Where?" haben es mir angetan, wobei bei Letzterem v.a. der Refrain wegen der fantastischen Stimme von Chad Kroeger einfach nur super klingt. Das trifft aber eigentlich auf alle Songs zu ^_^ Der Titel „Curb", nach dem auch das Album benannt wurde, ist meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftig. Das soll aber nicht heißen, dass er schlecht ist!! Ganz im Gegenteil. Er ist etwas ruhiger (bis auf den Refrain), aber gebt ihm eine Chance, es lohnt sich! Zu guter Letzt sei noch der unter den Fans wohl bekannteste Titel der Platte erwähnt: „Fly" Dieser Song ist wohl wirklich einer der besten des Albums! Hier kommt wohl am meisten Chad's Stimme zur Geltung! Außerdem ist meiner Meinung nach dieser Titel der repräsentativste für das ganze Album. Hört ihn euch an und entscheidet selbst!!
Soo, hoffen wir dass bei der Neuauflage dieses Albums nicht zu viel vom Flair verloren geht. Denn es ist Nickelback pur: Rock von der allerfeinsten Sorte!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lengus Young am 29. Dezember 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was hier wie Werbung für Star Wars klingt, trifft auch auf Nickelback zu, als sich ihr Label Roadrunner Records dazu entschloss die erste CD in Albumlänge zu veröffentlichen. "Curb" war das Zweite Album der Band. die erste hieß "Hesher", beinhaltete allerdings nur sieben Tracks und ist heute nirgends mehr erhältlich. Wenn man sich "Silver Side Up" und "Curb" hintereinander anhört, merkt man deutlich den Unterschied. Man hört sofort heraus, dass die Band damals noch niemanden verpflichtet war und einfach geniale Tracks spielen könnte. Als das Album 1996 aufgenommen wurde, waren die Bandmember noch arm, bestenfalls Mittelstand - hatten also keine Ahnung vom Wohlstand. So musste sich die Band die Produktions kosten(gerade mal 5000$) von Chads Stiefvater ausborgen. Damals bestand die Band aus Chad(Gitarre), Mike(Bass), Ryan Peake(Gitarre) und Chads Cousin Brandon(Drumms). Dieser verließ nach "Curb" die Band und wurde durch Ryan Vikedal ersetzt.
Damals klang die Band ein bisschen mehr nach Metallica. Heute erinnert ihr Stil eher an Creed. Damals spielten sie unvergleichlich. Jeder Song klingt anders und genial. Wahre Perlen sind "Fly"(ihre erste inoffizielle Single), "Pusher" und das unvergleichliche "I Don't Have".
Fazit: Kein Album(außer Hesher) ist so weit von Mainstream entfernt wie Curb und jeder der behaptet Nickelback zu kennen muss auch diese Scheibe kennen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Hansen am 3. März 2010
Format: Audio CD
Zuerst muss ich sagen, das ich eigentlich bis vor kurzem kein ausgesprochener Nickelback- Fan war. Ich habe zwar die ein bis zwei härteren Songs der Silver Side Up gehört, das wars dann aber auch. In meiner Jugend war ich ein Metal-Freak, bin ich jetzt auch noch - zumindest stehe ich auf echt gemachte Musik mit Gitarren. Mich haben auch lange die Nickelback-"Balladen" die im Radio totgespielt wurden und werden stark genervt. (O.K. das tun die jetzt auch noch)
Das ganze hat sich dann am 30.1.10 schlagartig irgendwie geändert.
Nickelback Live. Sehr sehr gut. Jetzt hatte ich auch die langsameren Stücke verstanden und gehört wie sie eigentlich klingen und was sie transportieren sollten. Perfekte Show. Interessehalber habe ich mir diese CD dann einfach mal so hier bestellt um zu hören wo Nickelback eigentlich herkommt.
So, nun aber zu der CD an sich:
Zum Start geht es schon ordentlich los. Zu bemerken ist, der Sound ist nicht überproduziert, er klingt eher etwas billig und rotzig.
(Meiner Info nach war es ja auch eher eine 5k$ Aufnahme). Ich möchte nicht jeden Titel jetzt bewerten, aber besonders sticht für mich der Titelsong "Curb" herraus. Das ist so ziemlich das Beste aus der Ecke was ich die letzten Jahre gehört habe. Der Track alleine ist schon den ganzen CD Preis wert. Wie im Titel geschrieben: Echt, ehrlich, roh & hart. Genial.
Wie in anderen Rezensionen schon zu lesen war, eine Mischung aus Nirvana, Pearl Jam und aktuellem Nickelback.
Die anderen Titel sind nur teilweise mit aktuellerem Material verwandt. Alles in allem hat diese CD einen ganz anderen Stil als alle späteren Alben von Nickelback. (Obwohl diese neueren Alben trotz eigentlich gleichem Sound auch trotzdem nicht langweilig sind.)
Für Fans der Rockmusik kann ich diese CD empfehlen, für Fans der lansameren Nickelback "Heavy Rotation" Songs definitiv nicht, das könnte diese Leute irritiren. Also zugreifen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 10. November 2002
Format: Audio CD
Auch "Curb" bildet da keine Ausnahme, hier gibt's 12 x ordentlich was auf die Ohren, immer mit eingängigen Melodien und der nötigen Portion Härte, noch etwas mehr als auf den beiden Roadrunner Releases.
Obwohl auf dieser CD vielleicht der ganz große Hit im Stile von "How you remind me" fehlt, mangelt es natürlich nicht an Highlights, so unter anderem der Opener "Little friend", der eher ruhige Titelsong, die Originalversion von "Just for" (hier "Just four" - unterscheidet sich allerdings nur rudimentär), "Left" oder eben den Rest. Einen schlechten Song habe ich eh noch nie von Nickelback gehört und auch dieses Album ist wirklich jeden Cent wert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden