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Cupido Gebundene Ausgabe – 24. Januar 2004

4.1 von 5 Sternen 616 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Serienkiller, brutale Vergewaltiger und perverse Kindermörder - um Phänomene wie diese geht es in den Büchern der Amerikanerin Jilliane Hoffman. Geboren 1967 in Long Island, New York, arbeitete Hoffman jahrelang als Staatsanwältin in Florida. Ihr Job war es unter anderem, Drogenfahnder und Polizeispezialeinheiten in allen juristischen Fragen zu beraten und zu unterrichten. Da wird schnell klar, woher der Stoff für ihre Krimis wie "Cupido", "Vater unser" oder "Mädchenfänger" stammen könnte. Die Bestsellerautorin Hoffman lebt mit ihrer Familie in Florida.

Produktbeschreibungen

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Die attraktive junge Chloe steht am Anfang einer steilen Karriere. In nur wenigen Tagen wird sie das Juraexamen hinter sich gebracht haben, und eine viel versprechende Stelle in einer Anwaltskanzlei ist auch schon in Sicht. Fehlt nur noch der passende Mann -- und Chloe hofft inständig, dass ihr Freund Michael nach zweijähriger Beziehung endlich den Mut aufbringt, ihr einen Heiratsantrag zu machen. Da bricht das Unerwartete in ihren so normalen Alltag ein: Chloe wird das Opfer einer schrecklichen Gewalttat. Ein maskierter Mann dringt eines Nachts in ihre Wohnung ein und vergewaltigt die junge Frau auf brutale Weise. Nur durch Zufall kommt Chloe mit dem Leben davon. Der unbekannte Täter wird nie gefasst.

Zwölf Jahre später arbeitet Chloe alias C.J. Townsend als hartgesottene Staatsanwältin in Miami -- die Beste in ihrem Fach. Eines Tages nimmt die Polizei bei einer Verkehrskontrolle einen Mann fest, der im Verdacht steht, mehrere junge Frauen ermordet und verstümmelt zu haben, und C.J. wird mit der Anklage betraut. Doch als sie dem mutmaßlichen Mörder gegenübertritt und seine Stimme hört, bleibt ihr fast das Herz stehen: Dies ist der Mann, der sie vor zwölf Jahren vergewaltigt hat. Die abgebrühte Anwältin C.J. wird in einen tiefen Gewissenskonflikt gestürzt. Eigentlich müsste sie den Fall wegen Befangenheit ablehnen. Andererseits bietet sich ihr die einmalige Chance, sich an dem Mann zu rächen, der beinahe ihr Leben zerstört hätte.

Kaum zu glauben, dass Cupido Jilliane Hoffmans erster Roman ist. Die amerikanische Autorin beweist von der ersten Seite an eine erzählerische Souveränität, die Vergleiche mit den ganz Großen des Genres wie John Grisham und Thomas Harris ausnahmsweise einmal nicht übertrieben erscheinen lassen. Atemlose Spannung, die teilweise an die Grenze des Erträglichen geht, eine komplexe Hauptfigur und ein glaubhafter und interessanter Konflikt sorgen dafür, dass dem Leser kaum Zeit zum Umblättern bleibt. Der realistischen Darstellung der Gerichtsszenen merkt man Jilliane Hoffmans Erfahrungen als ehemalige Staatsanwältin in Florida an. Das ungewöhnliche Ende des Romans verrät ihren Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen und eigene Wege zu beschreiten. Das furiose Debüt einer Autorin, von der Freunde nervenaufreibender Thriller noch einiges zu erwarten haben! --Steffi Pritzens

Pressestimmen

Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller. (Stern)

Spannend bis zur letzten Seite. (Bild)

Erst ab dem zweiten Stock zu empfehlen. (Saarbrücker Zeitung)

Dieses Buch ist ein Schocker! (Bild am Sonntag)

Ein Klasse-Thriller. (Madame) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Mariamar VINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe mir Cupido und Morpheus von Jilliane Hoffmann zusammen gekauft. Ich hatte so ein Gefühl, dass diese 2 Bücher zusammen gehören. Und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.
Cupido fängt eigentlich ganz harmlos an. Zunächst nur auf den ersten Seiten. Aber das ändert sich schnell, als eine brutale Vergewaltigung an einer jungen, schönen Jura Studentin Chloe im Jahre 1988 beschrieben wird.
Im zweiten Teil beginnt die Handlung im Jahre 2000 mit der Aufklärung der sogenannten Cupido Morden. C. J. Townsend, eine erfolgreiche Staatsanwältin in Miami, Special Agent Dominick Falconetti, der leitende Ermittler der Cupido Task-Force, einer Sonderkommission, sind mit der Aufklärung der bestialischen Morde an jungen Frauen beauftragt. Ein Mann, Bill Bantling, wird bei einer Fahrzeugkontrolle verhaftet, im Kofferraum liegt die Leiche der jungen Anna Prado. Ist Bill Bantling der Serienkiller Cupido?
In mehreren Handlungssträngen, die immer wieder zusammen laufen, erzählt Jilliane Hoffmann auf eine extrem spannende Art und Weise, wie die Staatsanwaltschaft versucht, Bantling der Morde zu überführen, wie man das Gesetz oft verdrehen kann, nach dem Motto, was nicht passt, wird passend gemacht, was die Vergewaltigung aus dem Jahre 1988 mit den Cupido Morden zu tun hat oder auch eben nicht. Nebenzu entwickelt sich eine zarte Liebesbande zwischen C. J. und Dominick, die das Buch wenigstens nicht allzu grausam rüber kommen lässt.
Was mich an diesem Buch so gefesselt hat, war die emotionsgeladene Atmosphäre von der ersten Seite an. Die Hauptprotagonisten sind absolut glaubwürdig und sehr authentisch dargestellt.
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Format: Audio CD
Dieser Thriller ist ein MUSS für jeden Fan von Spannung und Nervenkitzel.

Die Story ist schonungslos und bis ins kleinste (auch abartigste) Detail erzählt. Von Anfang an wird der Zuhörer von den Ereignissen überrollt und ich konnte nur schwer eine "Hörpause" einlegen, da mich die Neugier richtig gefesselt hat. Das Frau Böhm nun die Topbesetzung für das Hörbuch ist, finde ich auch nicht. Der Lesestil ist sicher gewöhnungsbedürftig ( Atmung,Betonung,etc.), aber wie schon ein "Vorgänger" treffend bemerkte "Besser geht immer" - und der Geschichte selber, tut es keinen Abbruch.
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Format: Taschenbuch
"Cupido" erzählt die Geschichte der Staatsanwältin C.J. Tonwnsend, die in der Stimme eines mutmaßlichen Serienkillers, ihren längst vergessenen Peiniger - als Studentin wurde sie vergewaltigt, der Täter wurde nie gefasst - wiedererkennt. Das Verbrechen, das er an ihr begangen hat ist längst verjährt, eine Strafe hierfür nicht mehr denkbar und so setzt die Titelheldin alles daran, die Bestie einer gerechten Strafe zuzuführen.
Sicher eine spannende Rahmenhandlung, die sich Jilliane Hoffman für ihr Erstlingswerk ausgedacht hat. Wenn auch ein Pressezitat auf dem Einband vorgibt, dass man Hannibal Lecter vergessen soll, muss man doch feststellen, dass dieser - zugegebenermaßen intelligente und spannende - Roman nicht mit einem derartigen Spitzenwerk mithalten kann.
Zwar beschreibt die Autorin vor allem ihre Titelheldin sehr anschaulich, so dass man das Leid welches C.J. widerfahren ist, nachvollziehen kann - ihr oftmals in die Tiefen ihrer Seele folgen kann - jedoch vermißt man dann eine ebenso intensive Darstellung der anderen Charaktere - insbesondere natürlich ihrer unmittelbaren Gegenparts (ohne zuviel von der Story zu verraten, kann man hier leider nicht genauer darauf eingehen - die Rahmenhandlung würde hierfür jedoch mehr hergeben). Wenn sich der Roman auch flüssig liest, spannend geschrieben ist und mitunter sogar für ein bisschen Gänsehaut sorgt, ist er am Schluß leider vorhersehbar und die - vom Leser zu diesem Zeitpunkt bereits längst erwartete - überraschende Wende erscheint nicht mehr wirklich so plötzlich, wie es die Autorin vielleicht wünscht.
Will man kleinlich sein, stört auch ein fortlaufender logischer Fehler das Gesamtbild.
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3 Kommentare 12 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
„Cupido“ ist Jilliane Hoffmans Debütroman. Dass sie selbst als Staatsanwältin arbeitete, merkt man dem Buch an. Sie weiß, wovon sie schreibt, denn sowohl die Abläufe innerhalb der Gerichtssäle wie auch die Ermittlungen erscheinen stets glaubwürdig und relativ frei von Klischees. Auch mit der Protagonistin hat Hoffman eine überzeugende Figur kreiert. Handlungen und Emotionen, gerade in Bezug auf ihren mutmaßlichen Vergewaltiger, lassen C.J. umso menschlicher und fassbarer wirken. Vor allem die inneren Konflikte, mit denen C.J. sich konfrontiert sieht – auf der einen Seite ihre Arbeit, die sie ordentlich machen will, auf der anderen Seite ihr tief empfundenes Rachebedürfnis – sind schön herausgearbeitet.
Lobenswert ist vor allem, wie Hoffman mit dem gerade für Frauen prekären Thema Vergewaltigung umgeht. Die grauenvollen Taten stehen immer im Mittelpunkt, aber ihre Darstellung ist an keiner Stelle reißerisch. Manche grausigen Details müssen genannt werden, um dem Leser das Ausmaß der Schrecken, welche die Frauen erleben, vor Augen zu halten, was jedoch zumeist durch Unterhaltungen zwischen Personen geschieht; der Leser muss nicht selbst als Beobachter an den Untaten teilnehmen.
Eher schwach fällt dagegen die Ausarbeitung der übrigen Charaktere aus. Ob Dominicks bärbeißiger Partner, der einzelgängerische Gerichtsmediziner oder C.J.’s zickige Sekretärin, sie alle fügen sich nur zu schnell einem bestimmten Schema und agieren auch danach. Das trübt das Lesevergnügen nicht sehr, lässt den Roman sich aber auch nicht sehr stark von der Konkurrenz abheben. Ebenfalls weniger gut ausgefallen ist das Ende, das ein paar Fragen offen lässt, die den Leser nach einem solchen Buch noch beschäftigen. Alles in allem aber ein Krimi der besseren Sorte, der für den einen oder anderen wohligen Schauer sorgen wird.
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