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Cupid Deluxe

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Cupid Deluxe + Coastal Grooves (Vinyl+Mp3) [Vinyl LP] + Psychic
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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B00FA1DEXY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.378 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Chamakay 4:20EUR 1,29  Kaufen 
  2. You're Not Good Enough 4:21EUR 1,29  Kaufen 
  3. Uncle ACE 4:16EUR 1,29  Kaufen 
  4. No Right Thing 4:11EUR 1,29  Kaufen 
  5. It Is What It Is 5:07EUR 1,29  Kaufen 
  6. Chosen 6:44EUR 1,29  Kaufen 
  7. Clipped On 3:10EUR 1,29  Kaufen 
  8. Always Let U Down 5:13EUR 1,29  Kaufen 
  9. On the Line 5:07EUR 1,29  Kaufen 
10. High Street 2:58EUR 1,29  Kaufen 
11. Time Will Tell 5:38EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Der talentierte Tausendsassa Dev Hynes aka Blood Orange meldet sich mit einem neuen, großartigen Indie-R'n'B Album auf Domino zurück! Inklusive illustren Gästen wie Dave Longstreth (Dirty Projectors), Samatha Urbani (Friends) und Skepta!

Nach seinem von Kritikern hochgelobten Album "Coastal Grooves" veröffentlicht Blood Orange Mitte November sein zweites Album. Schon unter den Pseudonymen Test Icicles und Lightspeed Champion begeisterte Dev Hynes die Kenner der Indieszene. Aber auch als Produzent und Songschreiber für Künstler wie Florence And The Machine, Chemical Brothers, Sky Ferreira oder Solange Knowles machte er auf sich aufmerksam. Auf seinem zweiten Album "Cupid Deluxe" kulminieren nun all seine Erfahrungen als Musiker, Produzent und Songschreiber. "Cupid Deluxe" ist eine gelungene Melange aus Indie und R'n'B, die sich wohltuend vom Mainstream abhebt. Dazu tragen nicht zuletzt auch Features von Dave Longstreth (Dirty Projectors), Caroline Polacheck (Chairlift), Skepta, Samatha Urbani (Friends) und Despot bei.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldboY am 27. November 2013
Format: Audio CD
Cupid-Deluxe ist ein Album, das beim ersten Anhören sanft und kaum aufsehenerregend dahinplätschert, wohlig, warm, irgendwie vertraut und dennoch so interessant, dass man immer wieder reinhören muss. Mit dem wiederholten Durchhören steigt der Suchtfaktor, bis einen dieser Swinger-Club Amor fest in seinen Bann gezogen hat. Seit 5 Tagen komme ich jetzt schon nicht mehr runter. Cupid Deluxe läuft bei mir in Endlosschleife. Karibik-Funk, New-Wave, House-Beats, ein wenig Rap und vor allem diese unsagbar seiden-weiche, entfernt an Prince (oder wie er sich heute nennt) erinnernde R&B-Stimme bohren sich pfeilartig tief ins Gefühlszentrum des Gehirns und verbreiteten dort ihre hormonelle Langzeitwirkung. Ein Album, wie es lange keines mehr gab. Für mich ganz klar eines der absoluten Highlights im ohnehin schon genialen Musikjahr 2013!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 18. November 2013
Format: Audio CD
Es ist ja kaum zu glauben, dass eine der wichtigsten dt. Musikzeitschriften ausnahmsweise mal ein - nun ja, nennen wir es - modernes R&B Album, zum Album des Monats kürt. Natürlich wird man nicht müde Prince als große Referenz dabei anzuführen, das hat aber nur z.T. seine Berechtigung. Karibische Einflüsse hört man hier genauso, wie softe und chillige Housebeats, unaufdringlichen Hip-Hop und ja, sogar Disco-Funk in Chic, bzw. - aktuell - Daft Punk Manier.

All das mischt der schwarze Produzent und stilistische Musikvagabund Dev Hynes zu einem Salon-Funk Album, das vor allem durch seine Stilsicherheit zu überzeugen weiss. Stimmungsmäßig ist das sehr nah an Sade, oder am Schlafzimmersoul der 70er, kommt aber modern und völlig ungekünstelt rüber. Keiner der 11 tracks drängt sich jetzt unmittelbar als Ohrwurm auf, was in diesem Fall absolut positiv und als Kompliment gemeint ist, denn diese Scheibe funktioniert in ihrer Gesamtheit am Besten und in Zeiten der single-track download Manie, ist das eine lobende Ausnahme. Das Klangbild nimmt auch viel von den späten 90ern mit, tut das aber mit musikalischen Mitteln der 80er (u.a. mit Saxophon!) und erreicht dadurch eine ganz besondere und wohl auch nachhaltige Aktualität.

Der gelungene Mix in der Instrumentierung aus electronic (die immer angenehm warm u. analog klingt) mit den ,echten` Instrumenten tut sein übriges dazu, um diese Scheibe zu einer der herausragenden R&B Produktionen der letzten Jahre zu machen. Die Melodien umschmeicheln einen sowieso wie eine angenehme Brise an einem sonnigen Sommernachmittag.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 19. November 2013
Format: Audio CD
Mit Sicherheit war Devonté Hynes schon als Kind immer mit Spaß dabei, wenn es um’s Verkleiden ging, die Lust an der wechselnden Identität hat er sich offensichtlich bis heute bewahrt. Zusammen mit den Test Icicles gab er ein recht ruppigen Punksound zum Besten, als Lightspeed Champion wiederum kümmerte er sich um erwachsenen, melodischen Indiepop und nun schickt er sich an, unter dem Alias Blood Orange die R&B-Platte des Jahres vorzulegen – der Mann kann einem fast schon unheimlich werden. Ganz im Stile seiner Kollegen George Lewis Jr. (Twin Shadow) und Abel Tesfaye (The Weeknd) präsentiert er sich auf dem zweiten Album seines Monikers als Feinschmecker in Sachen Songwriting, zusätzlich zum artverwandten, versierten Gebrauch diverser Synthesizer mischt Hynes seinen Tracks eine gehörige Portion Funk unter Zuhilfenahme (auch hier ganz up to date) einer illustren Gästeschar bei.

So trafen im Studio unter anderem Dave Longstreth von den Dirty Projectors, Caroline Polachek, Sängerin der amerikanischen Elektropopband Chairlift, Samantha Urbani, die sonst bei der New Yorker Formation Friends am Mikro steht, Clams Casino und Rapper Skepta aufeinander – herausgekommen sind dabei elf sehr smarte, smoothe Downtemponummern, deren Spannweite vom Pop der 80er bis hin zum zeitgemäß angereicherten R&B des Frank Ocean reicht. Der Groove von “Unkle Ace”, das fabelhafte Gitarrenpicking bei “No Ring Thing” oder die angejazzten Ausschweifungen in “Chosen” (bei “It Is What It Is” linst sogar mal Prince über den Gartenzaun) – alles gelingt hier mit perfektem Timing und läßt die Stücke verführerisch funkeln.
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Von MQ am 14. März 2015
Format: Audio CD
Für den Prince in uns. Der London-New-Yorker Devonté Hynes überrennt uns spät im Jahr auf vollster Linie mit seinem zweiten Versuch als Blood Orange.

The Weeknd, How To Dress Well, Frank Ocean und Jessy Lanza, ja selbst Rhye: es ist was los mit R’n’B. Fast als wolle er endlich popkulturell und nicht nur Chartstechnisch (wieder) ernst genommen werden. Fast als wolle er Usher und all die Popschmonzettenkonsorten endlich vergessen machen. Fast als wären alle anderen Subgenres des Pop schon in aller Ernsthaftigkeit eruiert worden von Künstlern jenseits des Mainstreams, von denen einige dann im ew’gen Kreislauf schließlich zu ihm werden.

Hynes, bald 28, geht einen tumulthaften, vielschichtigen, geradezu post-postmodernen Weg im Pop bis zu diesem kleinen Meisterwerk, aus Laptop, Synthies, Gitarre, Bass und Stimme. Noch in London, in den frühen Nullerjahren rockte er wild, indie-mäßig und Klaxons-verdächtig als Gitarrist der Test Icicles. Dann kam die Kehrtwende und sein erstes Soloprojekt als Lightspeed Champion – ungewöhnlicher, urbaner und sehr intimer Folk neuerer Spielart. Doch nach dem zweiten Album, gerade als die Kritikerschar Lightspeed Champion in den Folk-Himmel zu loben begann, war Schluss. Ein sperriges, noch nicht ausgereiftes, aber talentiertes Debüt als Blood Orange folgte vor zwei Jahren.

Jetzt ist es rausgelassen, das vielleicht beste Album der jüngeren Neo-R’n’B-Welle. Beseelt, mutig und schüchtern zugleich, dynamisch und sehr sehr funky, mit einer über allem schwebenden, liebeserfahrenen Melancholie. Mit groovenden Basslines für den Hintern, mit zackigen Disco-Gitarrenriffs für die Hände, mit traurigen Was-wäre-wenn-Geschichten für die Gedanken.
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