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am 3. August 2011
Zunächst ein Wort zum Mitkommentator: wer Bässe nicht mag, sollte die Finger von Dub und speziell von TC lassen. Ohne fette Bässe keine Thievery Corporation.

Ich hatte "The Cosmic Game" (2005) schon hoch gelobt. Der Nachfolger "Radio Retaliation" (2008) konnte nach meinem Geschmack noch einmal einen drauf setzen: die eine oder andere Härte tat dem bisweilen blubberweichen Sound des Duos gut, die Musik wurde, auch durch den Einsatz von Gitarren und simuliertem Live-Schlagzeug, ein wenig aggressiver, blieb dabei aber zeitlos schön: ein scheinbarer Widerspruch, den nur die beiden Amerikaner auf ihre traumwandlerisch sichere Weise hinkriegen. Gastsängern wie Femi Kuti ist es verdankt, dass diese Scheibe ein Meisterwerk ohne jeden Durchhänger geworden ist - jeder Track ein kleines Wunder für sich.

Der aktuelle Nachfolger "Culture of Fear" kann damit nicht ganz mithalten, um ein Fazit vorweg zu nehmen. Wir erwarten: mehrere Songs der Marke "Superslow mit weiblichen Vocals", einen oder zwei indische Sitar-Ausflüge, mindestens einen Latino-Track, mehrere Instrumentals - und was soll ich sagen, genau das kriegen wir. Allerdings insgesamt nicht in der Qualität, dass hier ein weiterer kreativer Höhepunkt im Schaffen der beiden Künstler entstanden wäre. Auch nach mehrmaligen Hören bleiben nur wenige Tracks wirklich hängen, darunter der (herrlich 70er-mäßig soulfunkende) Eröffnungstrack "Web of Deception" und der Titeltrack "Culture of Fear".

Positiv fällt auf, dass der Sound wieder etwas dub-, phasenweise sogar reggae-lastiger geworden ist und die Klangreise durch die Welt etwas weniger kosmopolitisch: das Album klingt hier und da etwas dubbiger, etwas britischer, etwas mehr nach 90er: "Dub be good to me" von Beats International lässt grüßen.

Auf jeden Fall ein gutes Album, sogar ein sehr gutes, das viel Spaß macht und überall passt, im Auto, zuhause oder im Club. Kein neues "Masterpiece", aber das muss ja auch nicht sein.
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am 16. April 2013
Was fand ich Thievery Corporation nach und nach immer langweiliger. Ewig die gleichen Strukturen. Ein bißchen Indien, viel Bossa Nova und natürlich Dub. Dubbig ist auch diese CD und poppig.
Sehr chillig, ruhig aufbauend und sehr schöne Vocals. Mir gefällt diese CD.
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am 21. Dezember 2011
Als TC Fan der ersten Stunde mag man für die meisten wahrscheinlich nicht gerade der Kritiker Nummer Eins sein, dennoch meine ich angesichts meiner Vorredner etwas zum aktuellen Album sagen zu müssen: Leider fällt mir nur eines ein: Enttäuschend.

Es ist eine aufgewärmte Suppe aus Klängwelten von 2002 The richenst Man in Babylon und 2005 The Cosmic Game.

Radio Retaliation von 2008 war gut, war aber auch nötig nach der Neuauflage einiger Lieder auf Versions zwei Jahre zuvor, und unnötig gefolgt durch ein Best-Of-Album 2010. Deshalb waren die Erwartungen an das neue Album vielleicht auch etwas hoch, in meinem Fall zu hoch.

Werde ich gefragt, wer meine Lieblingsband ist, lautet die Antwort: TC; sollte gefragt werden, welche Alben die Band nahebringen, dann die CDs von 2002 bis 2005 inklusive der Compilations. Für Musikhörer, die ein Probleme mit CDs haben, die älter als ein Jahr sind, dann ist dieses Album eine Möglichkeit, TC kennenzulernen, deshalb zwei und nicht nur ein Stern, meine Kritik sollte die Musikhörer erreichen, welche schon ein paar TC-CDs haben.
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am 8. September 2011
ein wirklich schönes werk.
kommerzieller als seine vorgänger, aber nicht schlechter.
nicht mehr so innovativ und trotzdem gut.

ihren chilligen bossa nova rhythmen, kann man sich kaum entziehen.
sie machen regelrecht süchtig.
dazu klingen einflüsse aus funk/soul, rap, pop, dub und reggae dazu.
und das alles wie immer im typischen thievery sound.
auch wieder mit instrumentals und mit relaxten frauenstimmen.
es sind wirklich alle guten zutaten vorhanden.

musik passt total zur jahreszeit.
trip-hop und lounge-pop weltmusik auf sehr hohem niveau.
ich empfinde es als einer ihrer besten alben,
obwohl es zum ende hin immer kommerzieller wird.
teert oder federt mich, ich schreibe es trotzdem.
nach dem siebenten mal anhören, ist es mein lieblings-thievery album geworden.
besonders die ersten beiden songs und die reggae/dub nummern haben es mir angetan.

album ist 50 minuten lang und im pappklappcover erhältlich.
leider liegt kein booklet, sondern nur eine innenhülle aus pappe bei.
nur sehr wenige informationen über das werk.
aber ein wirklich schönes werk.
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am 7. August 2013
Ein typisches Thievery Album. Doch wie zu erwarten sehr gut zu hören, auch wenn der Style beibehalten worden ist.

Die nächste ist quasi auch schon gekauft.
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am 18. Oktober 2013
Schöne Musik zum abschlaten aber auch mit Dampf, die Nächste CD ist bestellt.macht Spass und lust auf mehr. Liebe Grüße
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