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Cult Special Edition 2001
 
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Cult Special Edition 2001 [Doppel-CD]

Apocalyptica Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Apocalyptica

Fotos

Abbildung von Apocalyptica

Biografie

Die aus Finnland stammende, orchestrale Rockband Apocalyptica hat seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sechs Studioalben veröffentlicht. Cello-Instrumentals bildeten stets die Basis, doch immer wieder wurde auch gesungen. Eigentlich spielte es jedoch keine allzu große Rolle, welche Ausdrucksform Apocalyptica gerade erforschten, ob sie nun atmosphärische Zwischenspiele inszenierten, oder mit rasanten… Lesen Sie mehr im Apocalyptica-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. April 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B00005B3QD
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.381 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Path
2. Struggle
3. Romance
4. Pray!
5. In Memoriam
6. Hyperventilation
7. Beyond Time
8. Hope
9. Kaamos
10. Coma
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Path Vol. II feat. Sandra Nasic
2. Hope Vol. II feat. Matthias Sayer
3. Harmageddon (Live)
4. Nothing Else Matters (Live)
5. Inquisition Symphony (Live)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

1997 tauchten die vier Finnen mit ihren Celli und einigen gekonnt auf die Streichinstrumente umgesetzten Metallica-Songs in der Szene auf. Apocalyptica, das sind vier klassisch ausgebildete Cellisten, die aus einem Spaß heraus anfingen Metallica-Songs auf ihren Celli zu spielen. Das Resultat war verblüffend, ob nun auf ihren ersten beiden Alben, Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos und Inquisition Symphony oder live, wo das Quartett, ganz in schwarz gekleidet, eine unglaubliche Spielfreude an den Tag legt. Songs wie "Master Of Puppets" oder "Enter Sandman" erwachen zu neuem Leben -- ebenso wie andere Stücke, die sich Apocalyptica bei Pantera, Faith No More oder Sepultura geborgt haben. Schon das zweite Album brachte neben Fremdkompositionen auch drei Tracks aus der Feder des 25-jährigen kreativen Kopfes des Quartetts, Eicca Toppinen. Nichts lag also näher, als sich für Album Nummer drei fast ganz auf die Künste Herrn Toppinens zu verlassen.

So hören wir auf Cult neben zwei Metallica-Songs "Fight Fire With Fire" und "Until It Sleeps" sowie einer Edward-Grieg-Komposition, ausschließlich eigene Stücke. Dabei gelingt Apocalyptica auch hier der Spagat zwischen gestrichenem und gesägtem Hardrock und so etwas wie moderner Klassik. Die Dankesliste im Booklet liest sich dann auch wie eine Art Referenz- oder Inspirationsliste: wird dort doch neben Metallica, Biohazard, Slayer und Sepultura auch den Avantgardekomponisten Dimitri Schostakowitsch und Aavo Pärt gedankt. Erstmals benutzen Apocalyptica auf Cult übrigens neben ihren Celli weitere Instrumente: orchestrale Percussion und einen Kontrabass. Die zweite CD enthält dann den Song, den alle suchen: "Path II" mit Guano Apes Frontfrau Sandra Nasic, die erste Stimme, die jemals zusammen mit den Finnen-Streichern erklang. Wo man gerade dabei war, gab es auch noch ein zweites Gesangsexperiment, diesmal zusammen mit Matthias Sayer, und dann noch drei Livetracks, damit etwas auf die Scheibe kommt. Wer Apocalyptica einmal live erlebt hat, kennt diese Zusatzenergie, die durch die Cellobögen fließen. --Thomas Bohnet

Produktbeschreibungen

APOCALYPTICA, Cult - 2CD-Digi

Die Neuauflage kommt als Doppel-CD inkl. einer neuen Version von ""Path"" mit Sandra Nasic (GUANO APES) und ""Hope"" mit Matze Sayer (FARMER BOYS) an den vocals, sowie drei Livetracks, die auf der erfolgreichen Tour in München mitgeschnitten wurden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Un-glaublich..., 20. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cult Special Edition 2001 (Audio CD)
Daß es eine Band schafft, Songs von Bands wie Slayer, Sepultura oder Metallica (die zumindest in der Metal-Szene weitestgehend eine Art berechtigten Kult-Status genießen) mit so genre-untypischen Instrumenten wie Celli zu inszenieren, ohne dabei kraftlos, aufgesetzt oder zwanghaft 'seriös' klingen zu wollen, spricht eigentlich schon für sich. Daß es Apocalyptica aber darüber hinaus auch schaffen, selbst Musik für genau diese Instrumentierung zu schreiben, die mindestens genauso überzeugend dargeboten wird wie besagte Cover-Versionen, das war nicht unbedingt abzusehen. Und so kann man jetzt wohl mit Fug und Recht behaupten, daß sich Anfang des neuen Jahrtausends, abseits von steril-elektronischem Designer-Pop, pathetischem Möchtegern-Har-Düster-Sound der Rammstein-Klasse und intellektuell anspruchsvoller, aber weitestgehend nicht anhörbarer 'E-Musik' mit Apocalyptica eine Band etabliert hat, die strenggenommen genau das tut, was man von einer jungen, engagierten Nachwuchs'band' erwartet: Eine Band, die ihren eigenen Stil sucht (und teilweise schon gefunden hat), die konsequent und unnachgiebig ihren eigenen Stil verfolgt und ganz offensichtlich nicht bereit ist, auch nur um das berühmte Yota davon abzuweichen, aus welchen Gründen heraus man auch immer so einen Schritt fordern könnte. Mit gänsehaut-erzeugenden Nummern wie "Path", "Romance", "Beyond time" oder "Coma" sind Apocalyptica rein musikalisch ein absoluter Lichtblich in der derzeitigen, von Plagiatismus, Trendrennerei und billigen Hypes geprägten Musikszene und geben mir wieder etwas Hoffnung, daß der musikalische Nachwuchs doch mehr zu bieten hat als Zlatko oder No Angels (weniger geht wohl auch nicht mehr). Stellenweise mindestens genauso hart und schnell wie die Vorbilder (wenngleich auf subtilere Weise), stellenweise bedrohlich-schleppend, stellenweise melancholisch - die Vielfalt der Stimmungen auf dieser CD ist kaum in Worte zu fassen, und selbst Beschreibungen wie "Guter Soundtrack für einen *sehr* intensiven Film" wollen hier nicht ausreichen... Phä-no-me-nal!!!

Eigentlich hätte diese CD fünf Sterne verdient, vielleicht sogar 6. Der fehlende Stern fehlt deswegen, weil, betrachtet man die Tatsache, daß 'Cult' selbst erst 2000 veröffentlicht wurde und jetzt bereits ein 'Re-Release' als 2CD mit Bonustracks nachgeschoben wird, irgendwie nach Geldmacherei riecht. Das tut der Qualität der CD keinerlei Abbruch, zumal eigentlich schon die Tracks auf der Zusatz-CD das Geld für diesen Pack wert sind, aber es hinterläßt trotzdem einen faden Beigeschmack und die Frage, ob man sich Apocalyptica-CDs demnächst gleich mit der Veröffentlichung kaufen sollte und ob man dem verantwortlichen Label (Mercury Records) nicht für derlei fan-unfreundliche Aktionen auf die Finger hauen sollte...

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die vier Cellisten werden immer besser!, 10. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Cult Special Edition 2001 (Audio CD)
Eine von wenigen Bands, bei denen die Entwicklung nur eine Richtung kennt: zum Besseren. Na gut, die erste Scheibe war vom Klang her echt ein Schlag ins Wasser. "Inquisition Symphony" hatte da schon viel mehr Klasse und bot schaurig-schöne eigene Stücke. "Cult" setzt allem die Krone auf. Jetzt fast nur noch eigene Stücke mit wenigen Coverversionen. Von laut bis leise ist alles dabei. Wer diese Musikrichtung mag, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Metal meets Classic !!!, 10. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Cult Special Edition 2001 (Audio CD)
Das erste Album bei dem fast jeder Song selbst komponiert ist. Hiermit zeigen Apocalyptica, dass sie nicht nur verdammt geile Metal-Cover abliefern können, sondern, dass sie es auch drauf haben selbst Songs zu kompnieren. Allerdings konnte es Apocalyptica dann doch nicht lassen und hat auch noch, scheinbar mit Back-To-The-Roots-Denken im Hinterkopf noch, drei Cover mit draufgehauen. Dieses Album lohnt sich in der neuen Edition doppelt. Nicht nur, dass diesmal auch Live-Aufnahmen mit drauf sind. Es sind nämlich auch noch die zwei einzigen Apocalyptica-Songs mit Gesang drauf, sprich "Hope Vol. 2" (mit Matthias Sayer (Farmer Boys)) und "Path Vol. 2" (mit Sandra Nasic (Guano Apes)). das sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Fünf Sterne gebe ich, weil diese Band Metal und Klassik auf eine neue Art verbinden. Sie spielen im Gegensatz zu anderen Metal Meets Classis Begegnungen auf nicht Metal "und" Klassik-Instrumenten, sondern kommen komplett mit 4 Cellos hin.
Kleiner Tip: Das sagenhafte Debut "Apocalyptica plays Metallica By Four Cellos" und der Nachfolger "Inquisition Symphony" sind auch Pflichtprogramm.
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