mit Boris Karloff, indem man sich aber wiedermal fragt, ob die Hammer Produktions nicht Pate standen.
Leider stimmt die Zusammenfassung auf dieser Seite nicht so ganz mit der Handlung überein, da Herr Karloff (zumindest in der 18er Fassung) nur den Dokter spielt, der aber gleichzeitig der Dämon IST bzw. die Rolle übernommen HAT. Er ist derjenige der seine Nichte opfern möchte, um den Voodoo Gott zu erwecken. Der Polizeichef und sein Leutnant versuchen ihn daran zu hindern.
Der Film ist wieder recht nett anzuschauen, trotz wiedermal nicht so berauschender Bildqualität und teilweise aufgesetzt wirkender Dialoge. Ich meine damit nicht die Dialoge an sich sondern wie sie in die Geräuschkulisse eingearbeitet sind. Recht spassig ist auch, wie sich die antialkoholisch eingestellte Nicht ("99,2% der Verbrechen werden aufgrund des Alkohols begangen") zu einer Gelegenheitstrinkerin wandelt, aufgrund des schneidigen, etwas schlampigen und nicht in das Glasspuckenden Polizeileutnants wandelt, in den sie sich verguckt.
Sehr schön ist auch der Schlangenbauchtanz der Dienerin anzusehen, wobei ich mich Frage, was Bauchtanz aus dem orientalischen Raum mit Voodoo aus dem afrikanischen Raum zu tun haben könnte...
Aber was soll es, für knappe 6 Euro kan man nicht viel verkehrt machen und mir hat er wirklich Spaß beim zu sehen gemacht, obwohl er doch ein wenig gegenüber Alien Terror und Dancers of death abfällt. er ist nicht ganz so unterhaltsam und das Ende vorhersehbarer.