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Produktinformation

  • Audio CD (2. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B00004Z4YC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.500 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Path
2. Struggle
3. Romance
4. Pray!
5. In Memoriam
6. Hyperventilation
7. Beyond Time
8. Hope
9. Kaamos
10. Coma
11. Hall of the mountain King
12. Until it sleeps
13. Fight Fire with fire

Produktbeschreibungen

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1997 tauchten die vier Finnen mit ihren Celli und einigen gekonnt auf die Streichinstrumente umgesetzten Metallica-Songs in der Szene auf. Apocalyptica, das sind vier klassisch ausgebildete Cellisten, die aus einem Spaß heraus anfingen Metallica-Songs auf ihren Celli zu spielen. Das Resultat war verblüffend, ob nun auf ihren ersten beiden Alben, Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos und Inquisition Symphony oder live, wo das Quartett, ganz in schwarz gekleidet, eine unglaubliche Spielfreude an den Tag legt.

Songs wie "Master Of Puppets" oder "Enter Sandman" erwachen zu neuem Leben, ebenso wie andere Stücke, die sich Apocalyptica bei Pantera, Faith No More oder Sepultura geborgt haben. Schon das zweite Album brachte neben Fremdkompositionen auch drei Tracks aus der Feder des 25-jährigen kreativen Kopfes des Quartetts, Eicca Toppinen. Nichts lag also näher, als sich für Album Nummer drei fast ganz auf die Künste Herrn Toppinens zu verlassen. So hören wir auf Cult neben zwei Metallica-Songs "Fight Fire With Fire" und "Until It Sleeps" sowie einer Edward Grieg-Komposition, ausschließlich eigene Stücke.

Dabei gelingt Apocalyptica auch hier der Spagat zwischen gestrichenem und gesägtem Hardrock und so etwas wie moderner Klassik. Die Dankesliste im Booklet liest sich dann auch wie eine Art Referenz- oder Inspirationsliste. Wird dort doch neben Metallica, Biohazard, Slayer und Sepultura auch den Avantgardekomponisten Dimitri Schostakowitsch und Aavo Pärt gedankt. Erstmals benutzen Apocalyptica auf Cult übrigens neben ihren Celli weitere Instrumente: orchestrale Percussion und einen Kontrabass. --Thomas Bohnet


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Oktober 2000
Format: Audio CD
Ihr kennt diese Situation ??? Man hört eine Melodie und diese will einem dann in den nächsten Tagen einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen, so ging (geht) es mir mit dem Titel „Path" des neuen Albums der Band Apocalyptica. In diesem (ihrem dritten) Machwerk setzen die 4 Finnen konsequent das fort was sie in ihren beiden Vorgängeralben begannen, brettharte Sounds, treffen auf klassisch angehauchte Melodien und das alles dargeboten von Cellos. Auch in „Cult" verstehen es die Finnen wie keine andere Band mit „nur" Streichinstrumenten einen Sound zu erzeugen, welcher einem durch Mark und Bein geht, wobei sie sich ja strenggenommen auch noch die musikalische Unterstützung von Perkussion-Instrumenten gegönnt haben, welche auf den 2 vorangegangenen Platten nicht vorhanden waren. Auf den früheren Alben waren auch zum größten Teil Lieder anderer Bands zu hören, welche Apocalyptica auf ihre Art und Weise umsetzten, diese sind nun zum Großteil Eigenkompositionen gewichen, welche aber nichts an Kraft und Ausdrucksstärke verloren haben, ganz im Gegenteil sie klingen viel ausgereifter, viel fliesender. Dieses Album hält viele Überraschungen für die Ohren des geneigten Hörers bereit, so gibt es langsam Stücke wie z.B. „Hope", aber auch richtige Kracher-Metall-Songs wie z.B."Pray". Kleiner Tip zum Ende, hört euch dieses Album in der richtigen Lautstärke an, dann entfaltet es erst richtig seinen ganzen Zauber.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Dezember 2000
Format: Audio CD
Was wahrscheinlich mehr als Witz aus einer Liebe finnischer Cellisten zum Heavy Metal entstand ist, ist eine klassische four-piece-Heavy-Metal-Band die in einem Atemzug mit Black Sabbath, Judas Priest, Iron Maiden, AC/DC, Motörhead, Ozzy Osbourne, Metallica, Slayer, Sepultura, und allen Heroen, die ich hier vergessen habe (Testament, Morbid Angel, Sodom, Kreator,Savatage, Krisiun, ...) genannt werden muß. Die Jungs sind einfach so gut, daß sie der Heavy-Metal-Oberklasse angehören. Entscheidend ist auch, daß der Sprung vom reinen Covern (Apocalyptica plays Metallica by four Cellos) über eine Mixture von eigenen Songs mit Covern von Sepultura, Faith no more, Pantera und latürnich Metallica (Inquisition Symphony) zu der ersten "eigenen" Scheibe (Cult) gelungen ist. Ich muß sagen, ich habe drauf gehofft, daß die neue Scheibe hauptsächlichlich eigenes Material beinhaltet, denn diese Band hat das Covern eigentlich überhaupt nicht nötig, obwohl ich niemals auf das Erlebnis verzichten will, daß ich von den Buben "South of Heaven" in Marburg live hören durfte. Ich bin dankbar dafür, das könnt Ihr mir glauben. Brutaler Speed-Metal wechselt mit epischen Dramen, die Interpretation "Hall of the Mountain King" von Edvard Grieg, die man bisher nur als unsymphonisches Gitarrensolo bei Helloween bewundern durfte ist hier fett neu arrangiert, von "Fight fire with fire" von Apocalyptica habe ich nachts geträumt, jetzt kommt's raus,"Romance" bricht mir mein kleines schwarzes Metal-Herz, "Struggle" ist Hardcore, daß man in einen Wrestling-Ring einmarschieren möchte.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Oktober 2000
Format: Audio CD
Ihr kennt diese Situation ??? Man hört eine Melodie und diese will einem dann in den nächsten Tagen einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen, so ging (geht) es mir mit dem Titel "Path" des neuen Albums der Band Apocalyptica. In diesem (ihrem dritten) Machwerk setzen die 4 Finnen konsequent das fort was sie in ihren beiden Vorgängeralben begannen, brettharte Sounds, treffen auf klassisch angehauchte Melodien und das alles dargeboten von Cellos. Auch in "Cult" verstehen es die Finnen wie keine andere Band mit "nur" Streichinstrumenten einen Sound zu erzeugen, welcher einem durch Mark und Bein geht, wobei sie sich ja strenggenommen auch noch die musikalische Unterstützung von Perkussion-Instrumenten gegönnt haben, welche auf den 2 vorangegangenen Platten nicht vorhanden waren. Auf den früheren Alben waren auch zum größten Teil Lieder anderer Bands zu hören, welche Apocalyptica auf ihre Art und Weise umsetzten, diese sind nun zum Großteil Eigenkompositionen gewichen, welche aber nichts an Kraft und Ausdrucksstärke verloren haben, ganz im Gegenteil sie klingen viel ausgereifter, viel fliesender. Dieses Album hält viele Überraschungen für die Ohren des geneigten Hörers bereit, so gibt es langsam Stücke wie z.B. "Hope", aber auch richtige Kracher-Metall-Songs wie z.B."Pray". Kleiner Tip zum Ende, hört euch dieses Album in der richtigen Lautstärke an, dann entfaltet es erst richtig seinen ganzen Zauber
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Juni 2002
Format: Audio CD
Das dritte Album der vier düsteren Finnen ist auch mit Abstand das beste. Standen sowohl beim Debut "Apocalyptica plays Metallica by four cellos" als auch bei "Inquisition symphony" Coverversionen von Metallica und anderen Veteranen im Vordergrund, so kann man auf Cult" überwiegend Meisterwerke aus der Feder von Frontmann Eicca Toppinen bewundern. Neben den obligatorischen Covern von Metallica ("Until it sleeps" & "Fight fire with fire") gibt es nur noch eine "fremde" Komposition. Edvard Grieg's berühmtes "Hall of the mountain king". Ansonsten stammten die restlichen 10 Lieder allesamt von Toppinen. Der Sound auf dem Album klingt viel voller und aggressiver als auf den beiden Vorgängern. Das gute an dem Album ist, dass für jede Stimmungslage etwas dabei ist. Vom ruhigen "Coma" bis hin zum progressiven "Struggle" ist alles dabei. Besonders empfehlenswert ist meiner Meinung nach "Kaamos". In diesem Werk spiegelt sich das umfangreiche Repertoire der Finnen wider. Angefangen vom langsamen, ruhigen, hohen Zupfen steigernd bis zum schnellen, düsteren, harten Streichen. Ein typisches Werk. Ansonsten ist jedes andere Stück auch sehr schön anzuhören. Man fühlt sich damit gleich wie in einer anderen Welt. "Cult" ist also ein Werk, was sich vor allem für die Leute zu kaufen lohnt, die nicht mit dem "modischen Musikgeschmack" gehen. Sehr empfehlenswert.
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