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Cube Zero
 
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Cube Zero

David Huband , Stephanie Moore , Ernie Barbarash    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 59,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: David Huband, Stephanie Moore, Zachary Bennett
  • Regisseur(e): Ernie Barbarash
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. April 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007X9SZI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.361 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Ein paar Menschen hängen in einem riesigen Würfelgebäude rum, dessen Räume sich ab und zu hin und hier bewegen. Wer in den falschen Teilwürfel geht, wird erbarmungslos zermanscht oder zerstückelt. Zwei Angestellte haben das zweifelhafte Vergnügen, sich diese Vorgänge Tag für Tag anzusehen. Der eine beginnt schließlich, die Behauptung, daß alle Opfer freiwillig im Würfel seien, anzuzweifeln und gerät dadurch selbst in höchste Gefahr.

Nicht viel Neues gegenüber dem beeindruckend innovativen, wenn auch anscheinend deutlich geringer budgetierten Erstling von Vincenzo Natali. Am Anfang gibt es eine spektakuläre Körperauflösungssequenz, die Schuhe werden geworfen und die Codes an den Eingängen der Räume analysiert, alles schon bekannt. Der Unterschied ist, daß wir nicht nur einen Einblick in die Kammern des Würfels bekommmen, sondern auch in das Drumherum inklusive naiver möglichst-wenig-wissen-wollender Mitarbeiter sowie eines sadistischen Bonzen mit schlecht eingepaßtem Glasauge. Das alles ist ganz nett, jedoch ist der als hyperintelligent vorgestellte, idealistische junge Eric (Zachary Bennett) auf Dauer schon ein wenig zu bubihaft. Die Figur seines zunächst resignierten, später aber doch ein wenig gegen das Würfelregime revoluzzenden Kollegen gefällt da schon mehr. Die Insassen des Würfels, vor allem die melodramatisch herumleidende junge Frau (Stephanie Moore) sowie ein Soldat (Martin Roach, der die zugehörige Portion Ethnopluralismus beisteuern muß), wirken in ihrer Hysterie, die sich vor allem an Eric entlädt, ab und an etwas nervig. Die Splattereffekte werden oft erwähnt, besonders hervorzuheben ist aber in meinen Augen lediglich die sehr ausführliche und gelungene Eingangspassage. Später wird dann noch jemand zerteilt, aber in so einem Fall pflegen die einzelnen Teile nicht (wie in diesem Film) wie starre Klötze in der Gegend herumzuliegen, als ob sie aus Holz oder Plastik wären. Gut, einmal matscht es dann noch kurz. Soviel dazu. Was zumindest mir sehr gut gefällt, ist das Ende, wo sich kein schmieriger Hollywood-In-die-Arme-fall-Kleister ergießt, sondern doch recht konsequent und mutig die Linie der Erzählung fortgeführt wird. Trotzdem gibt es am Ende einen Aspekt, der sehr unrealistisch ist, aber damit wäre zuviel verraten.

Im ganzen ein doch sympathischer und unterhaltsamer Film mit netter Optik und einigen appetitlichen Unappetitlichkeiten.

--- Adalmar

VideoMarkt

Tag für Tag sitzt Eric im Cockpit einer riesigen, perfiden Mordmaschine und sieht im Auftrage eines totalitären Schreckensregimes dabei zu, wie Verurteilte, die sich angeblich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet haben, durch ein Labyrinth der Todesfallen ihrem sicheren Exitus entgegen krabbeln. Dank einer schönen Gefangenen ins Grübeln gekommen, beschließt Eric, seinen Job zu hinterfragen und den Opfern zur Hilfe zu eilen - für seine wenig amüsierten Arbeitgeber eine absolute Chefsache.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Prequel als zweischneidiges Schwert, 26. September 2008
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Cube Zero (DVD)
Mit dem minimalistischen "Cube" wurde einst ein gänzlich neuartiger Film geschaffen, den man durchaus als sehr gut gelungen bezeichnen kann. Der Nachfolger "Cube2: Hypercube" konnte den großen Erwartungen leider nicht gerecht werden und fiel trotz - oder gerade wegen - einiger Neuerungen eher unterdurchschnittlich aus. Komplettiert wird die Reihe nun mit "Cube Zero", der allerdings nicht der chronologisch dritte Teil, sondern ein Prequel ist, er spielt zeitlich also vor dem Original-Cube. Die Grundhandlung muss natürlich in allen Teilen dieselbe sein, ansonsten verliert der Film jegliche Existenzberechtigung. Es geht also immer noch darum, dass Menschen, die sich nicht kennen und deren Gedächtnis manipuliert wurde, in einem riesigen Würfel aufwachen, dessen Räume mit tödlichen Fallen gespickt sind. Nichts Neues an dieser Front - genau darum wurden beginnend mit "Hypercube" behutsam Änderungen eingeführt - mal besser, mal schlechter gelungen. Was in Teil 2 am Ende angedeutet wird, nämlich die Welt außerhalb des Würfels, wird im Prequel zu einer parallelen Handlung.

So kann man in diesem Film erstmals die "Täter-Seite" (bzw. einen kleinen Teil davon) bei ihrer Arbeit beobachten. Genau an diesem Punkt scheiden sich die Geister: auf der einen Seite war dieser Schritt "nach draußen" wohl notwendig, um die naturgemäß minimale Handlung wenigstens etwas zu erweitern, auf der anderen Seite wird der Geschichte um den Cube damit eindeutig etwas genommen. Natürlich werden dadurch einige der Fragen, die nach Teil 1 aufkamen, geklärt, aber ob das unbedingt notwendig war, bleibt dahingestellt. Zumal auch die "Auflösung" einige Rätsel aufgibt und zum Teil sehr verworren wirkt. Hier wäre weit mehr drin gewesen. Einzig der Handlungsfaden mit dem geistig behinderten "Insassen" aus Teil 1 wird stimmig und gelungen erklärt. Alles andere wirkt wie zusammengestückeltes Beiwerk und eine Rechtfertigung um einen weiteren Film zu diesem Thema zu drehen. Schade eigentlich, denn mit einem besseren Drehbuch wäre es sicher möglich gewesen, einige Rätsel die den Würfel umgeben auf angemessene Weise zu lüften - ob das im Endeffekt überhaupt eine gute Idee wäre, liegt ganz im Auge des Betrachters. Ich persönlich finde solche "Blicke hinter die Kulissen" nicht schlecht, aber die Umsetzung muss eben auch stimmen, ansonsten kann es lächerlich werden (Stichwort: "Entlassungsprozedur"). Die Fallen sind zwar recht gut gelungen, hauen einen aber nicht wirklich vom Hocker. Alles in allem reicht das für 3 Sterne, wobei durchaus mehr Potenzial vorhanden gewesen wäre.

Dass es bei Filmen dieser Art Pflicht ist, die Uncut-Version zu erwerben, versteht sich sowieso von selbst.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Enthüllte Geheimnisse, 17. Dezember 2007
Für mich ist die Cube-Reihe in dem von Splatterfilmen überschwemmten markt etwas besonderes. Während in den meisten Filmen nur unter wechselnden Vorwänden kreativ abgemurkst wird, bietet Cube durch seine beklemmende Atmosphäre, seine geheimnissvolle Umgebung und seine einzigartigen Einfälle eine willkommene Abwechslung. Und da macht dieser dritte Teil keine Ausnahme.

Den etwas mißlungenen zweiten Teil lassen wir mal außer acht. Stilistisch ähnelt Cube Zero dann auch eher dem ersten Teil, da er auch dessen Vorgeschichte darstellt. Gleichzeitig erfährt man einige neue Details, die Licht ins Dunkel bringen und das gesamte System und die Hintergründe des Cubes erläutern. Einige werden das nicht begrüßen, da es jede individuelle Interpretation zerstört, ich hingegen nehme dies positiv auf, da es das Gesamtbild verständlicher macht.

Auf jeden Fall ist das Artwork gelungen, die Schauspieler überzeugen im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Wer höchsten Anspruch erwartet, wird natürlich Fehl am Platz sein, aber hochspannende Unterhaltung und neue Einfälle in einzigartiger Umgebung bietet Cube Zero auf jeden Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Saubere Arbeit, 4. August 2010
Von 
Wer Cube mag, der sollte Cube: Zero auch sehen.

Wer denkt, das Cube 2: Hypercube schlecht war, (hat recht und) sollte wissen das man mit Cube: Zero, das zumindest teilweise "wieder gut machen" wollte. --> siehe Bonus-DVD "Inside the Box"

Insgesamt ist Cube: Zero ein feiner Film. Wer noch keinen Cube-Film gesehen hat, dem rate ich allgemein zum Kauf und zum sehen in folgender Reihenfolge: Cube: Zero, Cube, Cube 2: Hypercube.
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