Cube 2: Hypercube 2002 CC

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Für acht Menschen wird ein Alptraum Realität. Sie werden aus ihrem Alltag gerissen und wachen auf, gefangen in einer grell erleuchteten, würfelartigen Zelle. Keiner weiß, wie und aus welchem Grund er hierher gebracht wurde. Doch es wird ihnen sehr rasch klar, dass ihr Leben bedroht ist. Denn das Gefängnis, in dem sie sich wiederfinden, ist ein Hypercube - ein riesiges, vierdimensionales Labyrinth, dem man nur entkommen kann, wenn man den Code knackt. Kate, Sasha, Jerry und die anderen erkennen, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben, den Ausgang zu finden. Und sie haben keine Zeit zu verlieren, denn die einzelnen Zellen des Hypercubes sind mit einem tückischen Fallensystem ausgestattet, die - einmal ausgelöst - einen grauenvollen Tod nach sich ziehen. Doch noch ehe sie in der Lage sind, ihre ganz speziellen Fähigkeiten und Kräfte zu bündeln, läuft einer unter ihnen Amok...

Darsteller:
Matthew Ferguson, Kari Matchett
Verfügbar als:
DVD

Cube 2: Hypercube

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 31 Minuten
Darsteller Matthew Ferguson, Kari Matchett, Grace Lynn Kung, Geraint Wyn Davies, Neil Crone, Greer Kent
Regisseur Andrzej Sekula
Studio Kinowelt
Veröffentlichungsdatum 4. November 2003
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Wick am 16. September 2004
Format: DVD
CUBE 2: HYPERCUBE versteht sich selbst nicht als Sequel zum Überraschungsfilm des Jahres 1998, sondern als eigenständige Interpretation des Themas. Doch wie soll man einen Film übertreffen, der bereits alle technischen Möglichkeiten, die ein Cube bietet, ausgereizt hat? Die Antwort heißt: Eine 4. Dimension und massig vom Computer generierte Bilder und Fallen.
Die Spezialeffekte und das Hinzufügen einer 4. Dimension (Würfel mit 4 Dimensionen=Hypercube!) , nämlich der Zeit, sowie das weiße Setdesign sorgen tatsächlich für frischen Wind im Würfel, dennoch überzeugt der Film nicht restlos.
Während die zahlreichen CGI-Effekte für einen Low-Budget Film durchaus ordentlich sind, passiert einfach auf Dauer zu wenig und die Sache mit dem Hypercube werden wohl nur Doktoren der Physik bzw. Mathematik verstehen. Auch liegt das Hauptaugenmerk des Films nicht auf der Flucht vor den Fallen geschweige denn auf blutigen Schnetzelszenen wie bei Teil 1, sondern auf dem Verständnis, was überhaupt vor sich geht, denn im Film wimmelt es nur so von verwirrenden Situationen auf Grund des Zeitfaktors. Da gibt's dann Doppelgänger, Paralleldimensionen usw. Darin eingebettet ist eine Akte X-mäßige Verschwörungsstory, die aber durchaus fesselnd und überraschend ist.
Die Besatzung des Cube ist ähnlich wie bei Teil 1: Eine kluge Frau konkurriert mit einem irren Detektiv um die Führerrolle, ein blindes Mädchen und eine alte, geistig verwirrte Frau repräsentieren die scheinbar schwachen Glieder.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Öffentlicher Name am 5. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video
Der erste Teil "The cube" hatte gerade einmal ein Budget von rund 3500 $. In nur einem einzigen Raum drehten Studenten den Horror-Thriller, der weltweit erfolgreich wurde.
Leider wurde aufgrund des Erfolgs des ersten Independent-Teils noch ein zweiter Teil gedreht - mit niedrigem 6-stelligem Budget. Bedauerlicherweise wurde dabei nicht auf subtile Horrorstimmung gesetzt sondern auf billigste CGI (Computer Generated Imagery). Der Realismus der neuen Spezialeffekte ist leider derart niedrig ausgefallen, dass man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hat "im Film" zu sein. Statt dessen fragt man sich des öfteren, wieso die Produzenten sich zu derartigem Ramsch haben hinreissen lassen. Dieser Film verdient nicht den Titel "Cube". Es handelt sich vielmehr um eine sehr, sehr schlecht produzierte Gelddruckmaschine der großen Filmstudios. Sowohl technisch als auch schauspielerisch gehört dieser Film ohne Frage zum facettenreichen Bodensatz der modernen Filmgeschichte. Pure Zeit- und Geldverschwendung.
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39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Oktober 2003
Format: DVD
Für das Kino hat es bei diesem Sequel zu Cube nicht mehr gereicht - jedoch ist "Cube 2: Hypercube" durchaus für Fans des ersten Films sehenswert, auch wenn das Konzept natürlich seinen innovativen Charakter etwas eingebüßt hat.
Wie gehabt geht es um eine Gruppe von unterschiedlichen Charakteren (in der Konzeption dem ersten Film sehr ähnlich), die sich in einem rätselhaften Gebilde wiederfinden, das aus einer unbekannten Anzahl von würfelförmigen Räumen zu bestehen scheint, die durch Zugänge an jeder Seite miteinander verbunden sind. Niemand scheint zu wissen, wie er in diese Situation geriet.
Die psychologischen Wechselspiele und Spannungen zwischen den Personen in ihrem Bemühen, einen Ausweg zu finden, sind wie gesagt nicht neu, jedoch durchaus kurzweilig und gut dargestellt.
Der Plot ist gewohnt spannend und gut entwickelt und wartet mit ein paar kleinen Überraschungen auf.
Etwas trister wirkt hingegen auf den ersten Blick die Atmosphäre, die Farbgebung der einzelnen Räume. Statt der Farbvielfalt des ersten Films sieht hier jeder Raum exakt gleich aus und strahlt in einem relativ hellen, weißlichen Licht.
Das Neue besteht im Hinzufügen einer weiteren, einer vierten Dimension (daher Hypercube), der die Realität des Würfels unterliegt - was auch die nicht so zahlreichen Fallen in einigen Räumen prägt. In diesem Sinne bekommt auch das Sequel einen eigenen Charakter, alles ist jedoch noch etwas "abgefahrener" und im Endeffekt "(pseudo-)science-lastiger".
Dafuer gibt sich der Schluss, ohne hier etwas zu verraten, im Gegensatz zum ersten "Cube" wesentlich erklärender - was einerseits interessant ist, andererseits auch als "platter" angesehen werden könnte.
Alles in allem ist "Cube 2: Hypercube" nicht so gut wie der erste Film, aber durchaus sehenswert, mit eigenem Charakter und "Witz".
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Samol am 7. April 2006
Format: DVD
Mir hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn häufig die Logik der Handlung folgt statt umgekehrt. Normalerweise halte ich das für ein sehr großes Ärgernis, aber der Film war so spannend, dass ich über weite Strecken bereit bin, darüber hinwegzusehen.
Die Handlung könnte im selben Universum wie Cube spielen, muss sie aber nicht. Immerhin gibt es einen Satz von einer Figur: "Beim ersten gab es noch Regeln", den man als Hinweis auf Cube 1 verstehen kann.
Die Idee ist, dass sich der zweite Film in einem vierdimensionalen Würfel abspielt - einem sog. "Tesserakt" oder eben "Hypercube". Offen bleibt allerdings, in welcher Form diese 4. Dimension bestehen soll. Eine vierte Raumdimension scheidet eher aus. Immerhin tauchen ein paar Zeitschleifen auf, außerdem variiert manchmal das Tempo der Zeit. Es gibt aber auch so etwas wie Paralleluniversen, außerdem wechselt manchmal die Richtung der Gravitation (letzteres doch ein Hinweis auf eine vierte Raumdimension?). Alles in allem gibt es keine einheitliche Erklärung - so wird alles was dem Drehbuchautor bzw. der Regie einfällt möglich, und so kann eben leider die Logik der Handlung folgen. Das ist dem typischen SF-Fan natürlich ein Graus, der ja gern eindeutig nachvollziehen würde, welche Konsequenzen sich aus einer neuen Technologie, einem neu entdeckten Naturprinzip oder ähnlichem ergeben. Statt von Science Fiction sollte man daher bei Filmen wie diesem eher von "Pseudo Scientific Horror" sprechen.
Großes Plus: Die Gründe der Figuren für ihre Anwesenheit im Hypercube sind diesmal klar nachvollziehbar. Sie enthüllen sich aus dramaturgischen Gründen natürlich erst nach und nach.
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