Kurzbeschreibung
"Acht Fremde wachen gemeinsam in einem würfelförmigen Raum auf. Keiner von ihnen weiß, wie oder warum er hierher gekommen ist. Doch die Gefangenen erkennen schnell, dass ihr Leben in Gefahr ist. Nur wer die Geheimnisse des Hypercubes lüftet, kann sich vor dem sicheren Tod retten. Der Hypercube ist ein riesiger Würfel mit endlos erscheinenden Räumen, die allesamt auf undurchsichtige Weise miteinander verbunden sind. Jeder einzelne Raum ist auf eine einzigartige Methode abgeriegelt. Und jeder der Gefangenen verfügt über spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten, mit denen er einen bestimmten Raum entriegeln kann. Doch der gesamte Cube befindet sich in der vierten Dimension - die Gesetze der Physik sind hier außer Kraft gesetzt. Wer sich auf sie verlässt, stirbt auf grausame Art..."
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Acht Fremde findet sich unversehens in einem lebensfeindlichen System künstlicher Würfel wieder, die scheinbar endlos in jede Richtung fortführen. Bei der erbitterten Suche nach einem Ausgang stellen sich nicht nur bizarre Gefahren in den Weg, auch scheint die Zeit in der Versuchsanordnung metallischer Kuben verrückt zu spielen und auf einem tödlichen Fluchtpunkt hinauszulaufen. Zudem stehen einige der Insassen mit einem geheimen Projekt des Militärs in Verbindung.
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Fantasievoller Nachfolger von Vincenzo Natalis zu Kultehren gelangtem Hit "Cube", in dem Quentin Tarantinos Stammkameramann Andrzej Sekula ("Voodoo Dawn") seine zweite Regiearbeit absolviert und sich mehr zur Science Fiction denn zum Horror orientiert. Der mit unzähligen sehenswerten Computereffekten versehene Thriller vollzieht nahezu ein Remake des Originals, findet aber dank höherem Budget in der vierten Dimension eine Spielwiese für verrückte Ideen und visuelle Häppchen.
Blickpunkt: Film
Ein halbes Dutzend Unglückseliger sucht verzweifelt nach dem Ausgang eines surreal anmutenden Würfelsystems, das sie wie Versuchskaninchen gefangen hält. Visuell ausgefeilte Fortsetzung des SF-Thrillers "Cube" von Tarantino-Kameramann Andrzej Sekula.
Kurzbeschreibung
Für acht Menschen wird ein Alptraum Realität. Sie werden aus ihrem Alltag gerissen und wachen auf, gefangen in einer grell erleuchteten, würfelartigen Zelle. Keiner weiß, wie und aus welchem Grund er hierher gebracht wurde. Doch es wird ihnen sehr rasch klar, dass ihr Leben bedroht ist. Denn das Gefängnis, in dem sie sich wiederfinden, ist ein Hypercube - ein riesiges, vierdimensionales Labyrinth, dem man nur entkommen kann, wenn man den Code knackt. Kate, Sasha, Jerry und die anderen erkennen, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben, den Ausgang zu finden. Und sie haben keine Zeit zu verlieren, denn die einzelnen Zellen des Hypercubes sind mit einem tückischen Fallensystem ausgestattet, die - einmal ausgelöst - einen grauenvollen Tod nach sich ziehen. Doch noch ehe sie in der Lage sind, ihre ganz speziellen Fähigkeiten und Kräfte zu bündeln, läuft einer unter ihnen Amok....
(movieman.de, 28. Oktober 2003)
Technisch eine Glanzleistung bis auf minimale Schärfemankos. Der Audiokommentar bleibt in dramaturgischen Fragen etwas an der Oberfläche und befasst sich eher mit produktionstechnischen Fragen, über die auch das Making Of aufklärt. "Cube 2" erinnert an einen dieser Agatha Christie-Filme, in denen ein Schloßherr 10 Leute einlädt, die dann nacheinander hingemetzelt werden, bis irgendjemand Motiv und Mörder aufdeckt. Das ist sympathisch. Die Dialoge erreichen zuweilen eine Absurdität, die an Ionesco gemahnen und steigern die reizvolle Surrealität des filmes noch. Überraschen spannend und: sehenswert.
Cover Info
Kari Matchett ...Kate Filmore Geraint Wyn Davies ...Simon Grady Grace Lynn Kung ...Sasha Matthew Ferguson ...Max Reisler Neil Crone ...Jerry Whitehall Barbara Gordon ...Mrs. Paley Lindsey Connell ...Julia Greer Kent ...Becky Young Bruce Gray ...Colonel Maguire Philip Akin ...The General Paul Robbins ...Tracton Andrew Scorer ...Dr. Phil Rosenzweig
Produktbeschreibungen
Für acht Menschen wird ein Alptraum Realität. Sie werden aus ihrem Alltag gerissen und wachen auf, gefangen in einer grell erleuchteten, würfelartigen Zelle. Keiner weiß, wie und aus welchem Grund er hierher gebracht wurde. Doch es wird ihnen sehr rasch klar, dass ihr Leben bedroht ist. Denn das Gefängnis, in dem sie sich wiederfinden, ist ein Hypercube - ein riesiges, vierdimensionales Labyrinth, dem man nur entkommen kann, wenn man den Code knackt. Kate, Sasha, Jerry und die anderen erkennen, dass sie nur gemeinsam eine Chance haben, den Ausgang zu finden. Und sie haben keine Zeit zu verlieren, denn die einzelnen Zellen des Hypercubes sind mit einem tückischen Fallensystem ausgestattet, die - einmal ausgelöst - einen grauenvollen Tod nach sich ziehen. Doch noch ehe sie in der Lage sind, ihre ganz speziellen Fähigkeiten und Kräfte zu bündeln, läuft einer unter