Dann mal rein in das Meisterwerk und seine Vielfalt gepriesen. EL VOZ DE CONGO vereint Einflüsse der geheimen Gemeinschaft Ejagham aus dem südwestlichen Kamerun und dem südöstlichen Nigeria; QUE VIVA CHANGÓ führt spanische Tonada und afrikanische Rhythmen zu einem typisch ländlichen Folkloresound im Guajira-Stil zusammen; afro-kubanischer Son-Stil hingegen belebt uns im bolero-kreolischen SON DE LA LUNA; eine ältere Version des Son, Changui genannt, klingt in RUMBA CALIENTE durch; EL DIABLO - so wurde auch der Rhythmus genannt - ist der Vorläufer des Mambo; PARE COCHERO hilft uns, alte Cha-cha-cha-Schritte wieder einzuüben. Eine wahre Fundgrube nicht nur für den Fan, sondern auch für den Musikwissenschaftler ist diese unübertroffene Sammlung kubanischer Lebensfreude.