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Cryptonomicon: Roman [Taschenbuch]

Neal Stephenson , Nikolaus Stingl
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Mai 2003


Während des 2. Weltkriegs legt Japan mit Hilfe von Deutschland eine riesige Goldreserve an. Die Alliierten werden zwar auf verschlüsselte Mitteilungen aufmerksam, doch es gelingt ihnen nicht, den "Arethusa"-Code zu knacken. Ein halbes Jahrhundert später stößt eine Gruppe amerikanischer Unternehmer im Wrack eines U-Boots auf die Spuren einer gigantischen Verschwörung ...




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1184 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344254193X
  • ISBN-13: 978-3442541935
  • Originaltitel: Cryptonomicon
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.887 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Dank Snow Crash genießt Neal Stephenson Kultstatus unter Science-Fiction-Fans und Technologie-Freaks. Das Buch hat die konventionellen Vorstellungen der High-Tech-Zukunft derart neu definiert, dass es zu einer sich selbst bewahrheitenden Voraussage wurde. Wenn dieser Cyberpunk-Klassiker groß war, dann ist Cryptonomicon riesig, enorm, gewaltig -- nicht nur aufgrund seines schieren Umfangs (circa 900 Seiten), sondern auch in seinem Reiz. Es ist der zeitgemäße, lesenswerte Nachfolger von Die Enden der Parabel und der Illuminatus-Trilogie. Darüber hinaus ist es auch das erste Buch einer geplanten Serie.

Cryptonomicon zoomt durch die ganze Welt und rast verschwörerisch zwischen zwei Zeiten hin und her -- dem Zweiten Weltkrieg und der Gegenwart. Die zwei Helden aus den 40er-Jahren sind der glänzende Mathematiker Lawrence Waterhouse, ein außerordentlicher Kryptoanalytiker, und der übereifrige, morphiumsüchtige Bobby Shaftoe von den US-Marines. Sie gehören zum Sonderkommando 2702, einer Alliiertengruppe, die versucht, die Kommunikationskodes der Achsenmächte zu knacken. Gleichzeitig ist sie bemüht zu verhindern, dass der Feind dahinter kommt, dass ihre eigenen Kodes bereits geknackt sind. Unter dem Strich besteht ihre Aufgabe aus einer Täuschung nach der anderen. Dr. Alan Turing, der ebenfalls zum Sonderkommando 2702 gehört, erklärt Waterhouse die seltsame Arbeitsweise der Einheit: "Wenn wir einen Konvoi versenken wollen, schicken wir erst ein Beobachtungsflugzeug hinaus... Das Observieren ist natürlich nicht seine eigentliche Aufgabe -- wir wissen schon längst, wo sich der Konvoi befindet. Seine eigentliche Aufgabe besteht darin, selbst beobachtet zu werden... wenn wir dann kommen, um sie zu versenken, schöpfen die Deutschen keinen Verdacht."

Diese ganze Geheimnistuerei spiegelt sich in der Gegenwartshandlung wider, in der sich die Enkel der Weltkriegshelden -- der unnachahmliche Programmierfreak Randy Waterhouse und die schöne und starke Amy Shaftoe -- zusammentun, um in Südostasien eine Offshore-Datenoase zu schaffen und nach Möglichkeit auch den Verbleib von Gold aufzudecken, das für die Schatulle der Nazis bestimmt war. Um den paranoiden Ton der Geschichte abzurunden, taucht der mysteriöse Enoch Root, einer der Topangehörigen des Sonderkommandos 2702 und der Societas Eruditorium, mit einem nicht dechiffrierbaren Verschlüsselungskonzept aus dem Zweiten Weltkrieg auf, um die Protagonisten von 1990 mit verschwörerischen Verbindungen zu verwirren.

Cryptonomicon ist von der ersten bis zur letzten Seite Neal Stephenson vom Feinsten: knapp in der Handlung, aber erschöpfend präzise im Detail. Jede Seite enthält eine Mathematikaufgabe, einen zitierbaren Insider-Witz, eine faszinierende Idee oder ein Stückchen beißender Prosa. Cryptonomicon ist zudem voll gepackt mit wahrhaft seltsamen Figuren -- irren Technologie- und Kryptofreaks und mehr Kryptologie, als man jemals brauchen wird -- vom gegenwärtigen Computerjargon einmal ganz abgesehen. Vorsicht: Wenn Sie dieses Buch in einem Zug lesen, könnten Sie einer Informationsüberlastung (und dem Hungertod) zum Opfer fallen. --Therese Littleton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das aufwändigste literarische Projekt der Jahrtausendwende - und darüber hinaus." (Publishers Weekly)

"Stephensons respektlose Phantasie wirkt geradezu befreiend ..." (Neue Zürcher Zeitung)

"Fantastisch geschrieben! In diesem Roman kann man auf sehr unterhaltsame Art erfahren, wie die Internetgeneration tickt." (Wolfgang Herles, ZDF) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele Seiten....aber die haben es in sich 19. November 2006
Format:Taschenbuch
Nun lese ich diesen Roman schon zum zweiten Mal. Und zu meiner eigenen Überraschung ist es fast genauso spannend wie beim ersten Mal. Vielleicht weil man beim zweiten Mal einfach auch mal die Muße hat, sich der einzelnen Details anzunehmen.

Man muss kein PC-Freak oder Mathematiker sein, um verdammt viel Spaß an diesem Roman zu haben, sondern einfach nur mit Geduld über die ersten zwanzig Seiten kommen, um dann mit regelrechten Feuerwerken überrascht zu werden.

Was mich völlig fasziniert, ist seine Kunst, scheinbar spielerisch immer und immer wieder einen Bogen zwischen Zeit "Zweiter Weltkrieg" und "Neunziger Jahr" zu schlagen. An welcher Stelle sich beide Zeitepochen treffen, wird hier bestimmt nicht verraten.

Also ich kann es nur empfehlen.
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein langer Begleiter 5. April 2006
Von S. Bayer
Format:Taschenbuch
Als ich im November vorletzten Jahres mehrere Übernachtflüge innerhalb eines Monats zu bewältigen hatte, und man nicht nur im Flugzeug sondern auch an Flughäfen und auf dem Weg dorthin viel Zeit verbringt, schnappte ich mir ein dickes Buch aus dem Bücherschrank eines Freundes von mir, der bei der NASA arbeitet und dieses zu seinen Lieblingsbüchern zählt.
"Cryptonomicon" besteht aus zwei Handlungssträngen, einem zur Zeit des zweiten Weltkrieges, und einem in der Gegenwart (bzw. 1999), die auf unheimliche Weise miteinander verknüpft sind. Beide Handlungsstränge laufen zeitlich versetzt, aber dennoch parallel ab.

Zu den vielen Entwicklungen der Kriegszeit gehören nicht nur die Raketen- und die Nukleartechnik, sondern auch die ersten rudimentären Computer. Und es sollte der erste Krieg der Menscheitsgeschichte werden, der mit Hilfe von Rechenmaschinen gewonnen wird. Bereits ab 1940/41 wurde ein Grossteil mit der zur damaligen Zeit bahnbrechenden Enigma-Maschine verschlüsselten Funksprüche der deutschen Wehrmacht abgefangen und dechiffriert. Nur wie verhält man sich dass es nicht auffällt? Wie zufällig können Zufälle sein? Oder ist es Absicht dass die Alliierten bestimmte Informationen erhalten, damit die Wehrmacht die Reaktion erkennen kann?

Hier setzt der Handlungsstrang der Zeit des zweiten Weltkrieges ein, um reale Personen wie Alan Turing herum, einem der Erfinder des Computers. Es entstand eine komplett neue Wissenschaft, und die handvoll Menschen die hier an vorderster Front waren gehörten zu den wichtigsten Menschen des gesamten Weltkrieges; sie konnten über Sieg oder Niederlage entscheiden.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderne Fantasy 22. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Bei einem Buch von Neil Stephenson würde man - nach Titeln wie "Snow Crash" oder "Diamond Age" - wieder einen Roman aus dem Science Fiction Bereich erwarten. Nun, um ein Werk der Fantasie ("Fiction") mit engem Bezug zur Wissenschaft ("Science") geht es hier schon; nur spielt die verzwickte Handlung nicht in der Zukunft, sondern zum einen in der Gegenwart, und zum anderen während des zweiten Weltkriegs. Es geht um einen Goldschatz, den die Japaner unter Nutzung deutscher U-Boote versteckt haben und um eine Reihe junger Leute, die beim Versuch, ihr Datenversteck auf einer kleinen Insel mit Leitungen ans Internet zu binden, auf ein U-Boot und damit auf Hinweise zum Schatz stoßen.
Die beiden Handlungsstränge sind auf viele geheimnisvolle Weisen miteinander verknüpft. So ist Randy, die Hauptfigur aus der Jetztzeit, der Sohn eines Kryptoanalytikers, der den Verschlüsselungstechniken der Deutschen im Krieg auf der Spur war. Und wenn die Handlung auch langwierig (über 1100 Seiten) und kompliziert ist, zieht sie den Leser doch so in den Bann, daß man das Buch nur ungern weglegt.
Eine besondere Stärke dieses Buches ist die außerordentliche Genauigkeit der Recherche. Zumindest dort, wo ich mich einigermaßen auskenne - IT allgemein und Kryptoanalyse im besonderen - beeindruckt die Präzision, mit der Stephenson technische Aspekte seiner Story ausarbeitet. Und daß eine der größten Autoritäten auf dem Gebiet der Kryptografie, Bruce Schneier, einen Verschlüsselungsalgorithmus (inklusive einer Erläuterung im Anhang) dem Buch beisteuert, trägt sicherlich ganz erheblich zu dem Kultstatus bei, den dieses Buch unter den technophilen "Geeks" hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplexer Abenteuerschmöker 23. Juli 2009
Von AZ
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Während des Zweiten Weltkrieges arbeitet Lawrence Pritchard Waterhouse zusammen mit Alan Turing an den Verschlüsselungssystemen der deutschen Wehrmacht. Nachdem der Enigma-Code geknackt ist, soll diese Tatsache vor den Nazis geheim gehalten werde. Dazu gründet man eigens die Abteilung 2702. Corporal Bobby Shaftoe ist das ausführende Organ dieser Abteilung und kommt während seiner Einsätze einem gewaltigen Goldschmuggel zwischen Japan und Nazi-Deutschland auf die Spur.
Fünfzig Jahre später, in den Neunzigern, will Randy Waterhouse (Enkel von Lawrence) mit einem Geschäftspartner einen Datenhafen in Südostasien außerhalb aller Hoheitsgebiete errichten. Beim Verlegen eines Datenkabels unter Wasser entdecken Douglas Shaftoe (Sohn von Bobby) und seine Tochter Amy ein gesunkenes U-Boot. Plötzlich tauchen alte Bekannte aus der Vergangenheit auf, deren Suche nach dem Gold nie endete.
Dies ist aber nur die Spitze des Eisberges. Die Handlung schlägt ständig Haken und überraschende Wendungen warten in jedem Kapitel. Stephensons lakonische Erzählhaltung erinnert an Boyles "Wassermusik" und er lässt seine Helden in dieser abenteuerlichen Geschichte viel ertragen.
Randy Waterhouse ist ein typischer Nerd, den man eher in einem Keller voller Computer erwarten würde, als auf der Jagd nach einem Nazi-U-Boot irgendwo im asiatischen Meer. Bobby Shaftoe, eine Mischung aus Jack Bauer und Indiana Jones, ist Marine mit Leib und Seele und wird von einem Krisenherd der Welt zum nächsten geschickt.
Der Autor der beiden Science-Fiction-Klassiker "Snow Crash" und "Diamond Age" hat hier fast vollständig auf futuristische Elemente verzichtet und sich der Vergangenheit zugewandt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Zustand
Im Buch waren Flecken und Esselsohren ... das sollte eigentlich nicht sein, deshalb bin ich mit dem Preis- Leistungsverhältnis
nicht zufrieden
Vor 22 Tagen von Markus Lach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher das ich je gelesen habe
Nicht umsonst gibt es Fanclubs und Webseiten zu diesem Buch. Eines der besten, dass ich je gelesen habe und eines der Top-Bücher von Stephenson. Unbedingt lesen.
Vor 3 Monaten von ThaMac veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr geniale Vermischung aus Computer- Agentengeschichte und Geek...
Bekommt Neal auch non-sci fi genres hin?
Ja. Sehr gut sogar. Unglaubliches Verweben der Erzählstränge! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von qualitätsfimmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und gut geschrieben
Ein wirklich gut geschriebenes Buch mit sehr interessantem Thema. Gerade für Technik / Mathe - Interessierte Person wunderbar, da man dann auch die ganzen Anspielungen und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Kai veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schlüsselroman
Neil Stephensons "Cryptonomicon" geht mit fast zwölhundert Seiten an die Grenzen der Fassbarkeit. Einmal, weil das Buch tatsächlich schwer zu halten ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Christian Johann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unerwarteter Knaller!
Das Buch hatte ich beim Stöbern im Kindle entdeckt, Titel machte mich neugierig, die Zusammenfassung noch mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von b.oneshopper veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mißlungener Versuch, unterschiedliche Story-Typen zu vermischen.
Wer hier Realitätsnähe erwartet, der liegt falsch! Die Story ist extrem konstruiert und die Charaktere völlig überzeichnet. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von US veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cryptonomicon: Roman
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, das war mal ein Buch was mich nicht so schnell wieder los gelassen hat und
mich wirklich in jeder Minute des Lesens gepackt hat.
Vor 21 Monaten von Frank Schuhmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Narkotikum
Vielleicht muss man ein echter Cyber-Nerd sein, um dieses Buch zu mögen. Vielleicht muss man das Ganze auch als fiktives Sachbuch betrachten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2012 von Black Watch
2.0 von 5 Sternen Als Hörbuch eine Katastrophe
Mit über 47 Stunden ist ein Hörbuch sowieso schon eine Herausforderung. In Cryptonomicon wird dies durch die technischen und emotionslosen Ausschweifungen noch einmal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2012 von cygnus X-1
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