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Cryoburn (Vorkosigan Saga, Band 13) (Englisch) Taschenbuch – 27. September 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Baen; Auflage: Reprint (27. September 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1451637500
  • ISBN-13: 978-1451637502
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 3,6 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.869 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

A science fiction legend, Lois McMaster Bujold has won six Hugo Awards and three Nebula Awards. Her Miles Vorkosigan saga is a hugely-popular science fiction mainstay with multiple New York Times bestsellers including previous entry, Diplomatic Immunity. The mother of two, Ms. Bujold lives in Minneapolis.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erinome am 16. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Miles ist zusammen mit seinem Armsman Roic auf dem Planeten Kibou-daini im Einsatz als Imperialer Auditor. Auf Kibou-daini ist man davon besessen, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Beinahe die gesamte Bevölkerung des Planeten lässt sich mittels cryotechnischer Verfahren einfrieren und wartet darauf, in einer besseren Zukunft wieder aufgetaut zu werden. Einer der Cryo-Großkonzerne will eine Filiale auf Komarr eröffnen und Miles soll nun herausfinden, ob dabei alles mit rechten Dingen zugeht. Kaum auf dem Planeten angekommen, sticht Miles in ein Wespennest. Nicht alle sind mit den Großkonzernen und deren Politik zufrieden und schwelender Widerstand regt sich. Miles stolpert schnell über Rebellen, korrupte Konzernchefs, eigenwillige Wissenschaftler und den jungen Jin, der ein großes Geheimnis hütet, und die Ereignisse mit Miles in ihrem Zentrum überschlagen sich wieder einmal.

Ich weiß schon gar nicht mehr, wie lange ich auf dieses Buch gewartet habe, und zu meiner absoluten Begeisterung konnte mich CRYOBURN vollauf überzeugen. Lois McMaster Bujold hat wieder einmal voll ins Schwarze getroffen.
In CRYOBURN läuft Miles erneut zur Höchstform auf. Auf Kibou-daini präsentiert sich unserem Helden ein sehr undurchsichtiges und verstricktes Bild und Miles wäre nicht Miles, wenn er diese schwierige Lage mehr oder weniger aus Versehen nicht noch weiter verkomplizieren würde, bevor er eine Lösung findet. Die Spannung kommt in CRYOBURN auf gar keinen Fall zu kurz, obwohl sich der Actionanteil doch eher in Grenzen hält.
Besonders angetan war ich von den Beschreibungen Kibou-dainis und der Gesellschaft des Planeten.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von javelinx TOP 500 REZENSENT am 8. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach Jahren im Kreis seiner wachsenden Familie ist Miles wieder in imperialer Mission unterwegs, um auf dem Planeten New Hope II, auch Kibou-daini genannt, zu ermitteln. Die dortige Kryokonservierungs-Industrie, die Gesellschaft und Wirtschaft dominiert, will auf Komarr ein weiteres Standbein etablieren, und Miles soll überprüfen, ob es einen Haken bei diesem Angebot gibt. Während Miles an einer wissenschaftlichen Konferenz teilnimmt, scheint zunächst die größte drohende Gefahr gähnende Langeweile zu sein. Wie immer, wenn Miles irgendwo auftaucht, beginnen sich jedoch bald die Ereignisse zu überschlagen...

Nach der Veröffentlichung von "Diplomatic Immunity" 2002 hatten die meisten Vorkosigan-Fans aufgehört, auf eine Fortsetzung zu hoffen; Miles schien endgültig im Privatleben verschwunden zu sein. Umso erfreulicher ist das Erscheinen der neuen Folge, die einen reiferen und in sich gefestigteren Helden präsentiert, der nichts von seiner manischen Energie, atemlosen Getriebenheit und seinem brillianten Scharfsinn eingebüßt hat. Die Handlung legt von Anfang an ein hohes Tempo vor und wirbelt mit Entführungen, militanten Rebellen, mafiösen Kryo-Konzernen, Mord, Erpressung, gentechnologischen Konstrukten, illegalen Experimenten und brillianten Wissenschaftlern durch die Seiten. Miles überrollt Verbündete und Gegner mit der Unaufhaltsamkeit einer Naturgewalt und bringt mehr Dinge ans Licht, als er eigentlich ermitteln sollte. Die Handlung ist unterlegt mit sprühendem Wortwitz und zynischem Humor und wird durch Nebenfiguren wie den elfjährigen Jungen Jin und Miles' unerschütterlichen Waffenmann Roic angereichert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Bock am 18. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was ist ein Drabble? Eine Geschichte in weniger als 100 Worten, schreibt Lois. Ich frage mich - warum will ich das wissen? Ausgerechnet vor einer der kritischsten Stellen des Buches? Die Story macht im allerletzten Satz noch einmal so richtig BÄMM - und dann "Ach übrigens, jetzt schreibe ich in Drabble-Form weiter". Huh? Englischunterricht? Eh ...

Das ist für mich eines der zentralen Schwächen des Buches. Ich sehe keine gute Geschichte, ich sehe die Motivation der Autorin. Die Story hat mit Barrayar nicht besonders viel zu tun, noch weniger mit Miles. Schwach. Der Planet und alle seine Bewohner bleiben sehr, sehr flach und kaum greibar, und so wird auch aus der gigantischen Verschwörung in dem Buch irgendwie nichts großes. Miles selbst bleibt ... klischeehaft. Das Schreiben aus Roics Sicht ist etwas Neues, ganz gut. Leider habe ich den Eindruck, dass Roic bei weitem keine so interessante Persönlichkeit entwickelt wie die sonstigen Charaktere - was natürlich konsistent ist mit seiner Position, aber dem Lesespaß abträglich in meinen Augen.

Ich habe durch Zufall vor kurzem sämtliche anderen Barrayar-Bände noch einmal gelesen, und diese sind spannend, durchgängig, mit schillernden Charakteren, großartig. Dieser Band ist ... bemüht. Und am Ende werde ich kurz aufgeklärt was ein drabble ist - was mich wirklich bei _diesem_ Ende nicht weniger interessieren könnte.

Der Band ist besser als Diplomatic Immunity, schlechter als der Rest. Nett. Und "nett" ist nicht, was Bujold/Vorkosigan zusammen erreichen sollten.
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