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Kundenrezensionen

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am 26. April 2010
Der Begeisterungssturm meinerseits blieb beim ersten Roman, den ich von Lisa Jackson gelesen habe, aus. Neben dem wichtigsten Handlungsstrang, nämlich das Vorgehen des Mörders und das Geschehen um Eve, existieren noch weitere, mehr oder weniger wichtige Handlungsstränge, die den Leser in die eine oder andere Richtung führen, die letztendlich jedoch nicht ausgearbeitet werden und deren eigentlicher Sinn offen bleibt. So scheint bei den Brüdern von Eve einiges zu passieren, aber mehr als einige Andeutungen werden nicht gemacht. Für diesen Roman haben sie keinerlei Bedeutung und sind für mich daher auch überflüssig, da sie - trotz des Potentials, was sie für die Geschichte geboten hätten - einfach verpuffen. Ob dies für einen weiteren Roman wichtig ist oder nicht, ist für mich nicht relevant, denn aufgeworfene Punkte sollten meiner Meinung nach auch abschlossen und aufgeklärt werden.

Auch wird auf die Gefühle der Hauptprotagonistin Eve Renner kaum eingegangen. Ja, sie hat eine intensive und vor allen Dingen sexuelle Beziehung zu ihrem Freund Cole, aber das Geschehen um ihre Freundin Anna und deren Wirkung auf Eve bedarf offensichtlich keiner weiteren Ausführungen, obwohl sich gerade dort die Möglichkeit des Blickes in das Innere von Eve geboten hätte, genauso wie bei der Erkenntnis über ihre Mutter, die sie als Kind nicht als ihre Mutter sondern als eine ganz andere Person wahrgenommen hat. Wo die Detectives in ihren Launen und Gedanken recht gut dargestellt werden, gelingt dies im Fall Eve überhaupt nicht. Dort hätte ich mir eine differenzierte Betrachtung gewünscht.

Auch die Lösung ist unerwartet und überraschend, aber für mich recht platt, da sie sich nicht aus den Handlungssträngen heraus entwickelt hat, sondern dem Leser am Ende einfach nur vorgesetzt wird. Hinzu kommt, dass der Täter Ausführungen zu den Hintergründen der Tat macht, die sehr deplaziert wirken. Für mich entstand der Eindruck, dass ihm von der Autorin die Worte in den Mund gelegt werden mussten, um eigentlich bereits bekannte Dinge zu erläutern. Für die Rafinesse, die der Täter an den Tag gelegt hat, um seine Rachepläne zu verwirklichen, wirken diese Ausführungen einfach dilletantisch und am Ende des Romans schnell zusammengestoppelt, damit auch der letzte schwachsinnige Leser die Zusammenhänge versteht. Die Autorin hätte ihren Lesern ruhig mehr Grips zutrauen können.

Im Endeffekt bietet die Story so viel Potential, was aber die Autorin nicht ausschöpfen konnte. Das ist schade und lässt den Roman in Mittelmaß versinken. An Kathy Reichs oder Elisabeth George reicht sie nicht heran.
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am 18. Dezember 2008
Wer "Shiver" von Lisa Jackson gelesen hat, wird einige Bestandteile wieder erkennen. In diesem Buch ging es um einen Serienmörder, der in enger Verbindung zur gleichen Klinik stand, auch Benz und Montoya und einige andere Charaktere treten wieder auf. Dennoch kann man "Cry" auch lesen, ohne den ersten Teil der New-Orleans-Reihe zu kennen, die paar Zusammenhänge werden im Verlauf der Geschichte erklärt.

"Cry" wartetet mit einer spannenden Geschichte und einem überraschenden Ende auf. Den Mörder kennt man als Leser eigentlich, da er selbst in Passagen zu Wort kommt, aber wer genau er ist, erfährt man erst im finalen Showdown.
Leider ist die Handlung so voll mit Morden, Verdächtigungen, Fragen und Recherchen, dass wenig Zeit für Zwischenmenschliches bleibt. Alle Bindungen zwischen den handelnden Personen scheinen auf sexueller Anziehungskraft zu beruhen, sei es zwischen Eve und Cole oder zwischen den Polizisten und ihren Frauen. Nur die Angst Benz' um seine Tochter, die unbedingt für ein Buch auf eigene Faust ermitteln will, bricht aus diesem Schema aus. Ein paar wirkliche Gefühle, vor allem zwischen Eve und Cole, hätten dem Ganzen noch einen besonderen Reiz gegeben, so wird die einfache Lösung gewählt und eine Sexszene als Liebesbeweis gewertet. Auch, wie Eve Cole, der manches verheimlicht, so schnell wieder vorbehaltlos vertrauen kann, ist nicht unbedingt logisch. Aber wenn es selten bemängelt wird, dass Frauen in Krimis auch mal mitten in der Nacht in einsamen Gegenden joggen gehen, in denen sich bekanntlich ein Serienmörder umtreibt, werden vielleicht auch bei anderen Handlungen nicht wirklich nachvollziehbare Aktionen erwartet, mag sich die Autorin gedacht haben.

Leider werden nicht alle Handlungsstränge am Ende zusammen geführt; so bleibt dem Leser nur, sich am Ende manche Sachen selbst zusammenzureimen. So zum Beispiel auch, ob Eves Brüder nur deshalb so schnell verschwinden, weil sie vom erwarteten Erbe ihres Vaters nichts kriegen oder ob nicht doch mehr dahinter steckt. Doch da das Ende des Buches schon auf den nächsten Band hindeutet, werden diese offenen Fragen vielleicht noch aufgeklärt, auch wenn die Handlung von "Cry" eigentlich abgeschlossen ist.

"Cry" ist ein schöner Thriller für Stunden auf dem Sofa, in denen man sich ein wenig ängstigen und mitraten kann, wer der Mörder ist und welche Beweggründe er haben mag.
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am 16. November 2008
Lisa Jackson scheint sich nicht auf ihren Erfolg auszuruhen, denn auch Cry- Meine Rache ist dein Tod", zweiter Teil der New Orleans-Reihe, ist ein wahrer Pageturner mit Suchtfaktor 10.
Immer wieder bietet Lisa Jackson ihren Lesern beste Thrillerunterhaltung und behält dabei ihren hohen Standart. Neben Karen Rose ist sie meine absolute Lieblingsautorin unter den Ladythrillerautoren, sie vermag es mich immer wieder zu überraschen und schafft es, dass es selbst ein dickes Buch in Windeseile gelesen wird. Die Seiten fliegen nur so und die Spannung wird immer größer.

Lisa Jackson beschreibt grausame Szenen zwar sehr bildhaft, weicht dabei aber nie über die Grenze des guten Geschmacks. Ich denke, sie weiß sehr genau wie weit sie gehen kann um ihre Leser nicht zu vergraulen. Gänsehaut über Gänsehaut jagte über meinen Körper und die innerliche Angespanntheit war eine richtige Herausforderung für mein Nervenkostüm. Dabei waren es gerade die ruhigeren Momente die mich ängstigten, sehr direkte Szenen über einen Mord und den Hergang, brachten mich nicht so zum Schaudern wie Aufenthalte in der ehemaligen Psychiatrie um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die Vorstellung ein verlassenes Gebäude zu betreten und dann plötzlich Geräusche zu hören, ließen mich beinah zittern. Die Einfälle der Autorin trugen ihr übriges dazu bei, um meine Nackenhaare senkrecht stehen zu lassen.

Neben der Spannung, ist auch der Gefühlsanteil großartig gelungen. Eve ist zunächst sehr im Zweifel was ihre Liebe zu Cole betrifft, immerhin dachte sie, er habe auf sie geschossen. Aber schon bald merkt sie, dass ihre Gefühle zu stark sind um sie zu ignorieren. Romantische und sinnliche Momente erfreuen den Leser und lassen das Buch geradezu Funken vor Emotionen.

Ein rundum perfektes Buch, welches nicht nur eingeschworene Lisa Jackson- Fans begeistern wird!
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am 28. September 2011
Kurzum kann man sagen, dass es sich bei diesem Buch um einen soliden und wirklich spannenden Thriller handelt, der sich gut weglesen lässt und den Leser durch viele kleine Andeutungen immer wieder vor Rätsel stellt.
So weit, so gut - doch gegen Ende hin wird das Buch leider immer dünner und unglaubwürdiger, da die Autorin scheinbar krampfhaft versucht, alle Handlungsstränge zusammen zu führen. Ohne zu viel verraten zu wollen, aber die später enthüllten Verwandtschaftsverhältnisse wirken für mich doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Schade!

Guter Start, schwaches Ende, aber trotzdem ein lesenswerter Thriller.
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am 26. Mai 2009
.....kam bei mir eigendlich nicht wirklich auf....
Das Buch liest sich zwar schnell und flüssig, man möchte schon wissen, wie es weiter geht, aber mir hat es auch total an Action und "Gänsehautfieber" gefehlt.
Auch ich fand die Charaktere ziemlich flach und emotionslos....und die ganze Geschichte wer am Ende mit wem verwandt ist....*gähn

Gerade am Schluß hätte ich noch etwas mehr Spannung erwartet und ich konnte es kaum glauben...der Mörder ist zum Greifen nahe, hinter einer verschlossenen Tür, und Bentz ruft einfach nur "Aufmachen! Polizei!" ???
Ach ja....
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am 23. Juni 2013
Das Buch (586 Seiten) landet sofort in der Tonne. Ich habe es für einen Euro gebraucht gekauft.

Echte Spannung kam selten auf. Die Geschehnisse lasen sich meist nur "aufgesetzt spannend" (und überflüssigerweise in die Länge gezogen), öfters voraussehbar und auffallend klischeehaft. Für eine Autorin, die schon mehrere Bücher verfasst hat, war der Schreibstil enttäuschend. Eine Überdosis an Plattheit.

Eve Renner, die auf Anhieb recht unsympathische Hauptperson, benimmt sich trotz großer Gefahr oft unbedarft und merkwürdig furchtlos. Ihr Freund Cole, ein Verdächtiger, bedient die schon erwähnten Klischees (smarter Star-Anwalt, BMW, Jaguar etc.).

Eine teils wirre konstruierte und viel zu lange Kriminal-Story bot nicht diese Spannung, die man nach den ersten Seiten erwartet hatte. Der Anfang war vielversprechend. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass
es zwei Autoren waren, die an dem Krimi beteiligt waren. Der Schreibstil wechselte öfters auffällig.

Die Übersetzung kam mir sehr lustlos vor, aber das lag wohl auch mit an dieser Vorlage. So ähnlich stelle ich mir übrigens "50 Shades of Grey vor", ohne es bisher gelesen zu haben (Die noch langweiligere Version ohne Morde):

"Eine nach Magnolien duftende Abendbrise strich ihr über den Nacken."

"Sein Atem streifte ihre feuchte Brustwarze."

"...murmelte Cole, als er an der Beifahrerseite aus Deeds' 760er BMW stieg."

Dazu fällt mir ein (leicht abgeändertes) Zitat vom Zitat ein:

**** "Manche Menschen, sagt Lichtenberg, lesen bloss, um nicht zu denken". Für solche Menschen ist "dieses Buch" genau das richtige. ****
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am 29. Juli 2010
Die Hauptakteurin fand ich sehr unsymphatisch. Gleich von Anfang an nervte mich die Art und Weise, wie sie gedacht, geantwortet...hat. Die Spannung wurde gut aufgebaut, aber irgendwie hat man das Ende schon geahnt. Leider eines der lauesten Krimis, die ich gelesen habe. Schade.
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am 27. April 2016
von der ersten bis zur letzten Zeile spannend. Immer wieder Lisa Jackson. Macht einfach super Freude sie zu Lesen. Muss bald wieder bestellen.
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am 13. September 2010
Da ich leidenschaftlich gern Thriller lese, habe ich mich über dieses Buch, welches ein Geburtstagsgeschenk war, erst einmal sehr gefreut. Ich kannte weder den Vorgänger noch ein anderes Werk der Schriftstellerin Lisa Jackson. Der Text im Einband war vielversprechend, jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe denke ich, wohl auch das Spannendste daran.
Die Protagonisten sind unpersönlich und so richtig konnte ich niemanden ins Herz schließen.
Jede Menge Unklarheiten und nicht vollendete Handlungsstränge:
- laut Klappentext erhält Eve vom Killer geheime Botschaften (die waren wirklich sehr geheim, denn ich hab sie nicht entdeckt)
- obwohl Eve anfangs noch Cole verdächtigt, sie angeschossen zu haben, schläft sie mit ihm (er ist aber auch so sexy!)
- zu Anfang des Buches wird Eve von ihrem Jugendfreund zu einem Treffen gerufen, weil er Beweise hat (welche Beweise das sein sollten bleibt ein Geheimnis)
- Brüder tauchen aus dem Nichts auf und verschwinden, ohne groß in die Handlung einzugreifen (auch hier wäre weniger mehr gewesen)
- die Schwägerin Anna Maria ist plötzlich nicht erreichbar und meldet sich dann mit der Mitteilung, dass sie sich von Eves Bruder trennt (Eve hat zwar eine Zeitlang dort gewohnt und nichts mitbekommen, aber so eine Ehe kann schon mal von heute auf morgen auseinander brechen)
und so zieht sich das durchs ganze Buch.....
Am Schlimmsten und Unpassendsten für mich jedoch waren die "erotischen" Abenteuer oder Gedankengänge zwischen Cole und Eve - völlig unpassend und aller paar Seiten lang, egal wer gerad ermordet wurde.
Fazit: Lange Nächte habe ich mir mit diesem Buch nicht um die Ohren geschlagen - ich musste mich zum Weiterlesen schon immer sehr aufrappeln. Schade, denn eigentlich ist die Geschichte, wie im Einband des Buches beschrieben, sehr originell. Ein Thriller ist das für mich jedenfalls nicht gewesen!
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am 4. Juli 2009
Ich kann mich den schlechten Bewertungen nicht anschließen, da mir das Buch sehr gut gefallen hat. Man sollte aber den ersten Teil gelesen haben da man es ansonsten etwas schwer hat mit den ganzen Verwicklungen um die Klinik.
Zu Beginn empfand ich die Handlung etwas identisch mit Shiver das hat sich dann aber schnell gelegt. Lisa Jackson bringt den Leser von einem Höhepunkt zum nächsten ohne viel Klischee.
Zur Geschichte:
Was treibt Eve Renners dazu mitten in der Nacht sich mit ihrem alten Freund Roy Kajak zu Treffen. Und warum verfolgt sie ihr Verlobter Cole heimlich zu diesem Treffen.
Doch als Eve an der besagten Hütte eintrifft ist Roy schon Tod und als einzige Erinnerung an diese Nacht bleibt ihr im Gedächtnis das ihr Verlobter Cole Dennis mit einer Pistole auf sie Schießt. Und bei der Untersuchung stellt man fest das Eve vor ihrem Anschlag mit 2 Männern Sex hatte, aber wer kommt außer Cole noch in Frage. Als Cole dann nach monatelanger Verhaftung wieder auf freiem Fuß ist passieren mysteriöse Morde.
Allerdings bezweifelt Eve immer mehr das Cole in der besagten Nacht auf sie geschossen hat und Cole bestreitet nach wie vor etwas damit zu tun zu haben. Im laufe der Ermittlungen steht immer wieder die alte Klinik und der Namen Faith Chastain im Raum. Ist Eve vielleicht das verschwundene Kind das Faith vor über 20 Jahren in der Klinik gebar. Doch ihren Adaptiv Vater kann Eve nicht mehr dazu befragen da dieser auch dem ermordet wurde. Und was haben die Tätowierungen auf den Toten zu sagen.
Cole und Eve ermitteln auf eigene Faust und kommen sich immer näher. Inzwischen ist auch die Polizei der Meinung das Cole nichts mit den morden zu tun hat. Und als es dann zum Showdown kommt und des Rätsels Lösung präsentiert wurde war ich doch sehr verblüfft mit diesen ganzen Verwicklungen und vor allem mit dem Täter hätte ich nicht gerechnet.

Ich finde es immer wieder erstaunlich was sich Autoren so ausdenken. Und vor allem finde ich es Klasse wenn erst am Schluss der Täter bekannt wird.
Wer ein spannendes Buch mit etwas erotischem Knistern sucht der liegt hier genau Richtig.........
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