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Kundenrezensionen

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am 10. September 2007
Im Jahr 1988 erschien ein Buch dass die Welt bewegte. John Briley und Richard Attenborough sind die Autoren eines Bestsellers namens "Cry Freedom", der über eine wahre Begebenheit im Südafrika der Apartheid spricht. Ein weißer Zeitungsautor namens Donald Woods und der schwarze Freiheitskämpfer Steve Biko werden 1975 gute Freunde und doch trennt sie das rassistische System. 1977 wird Biko von der Polizei ermordert und fortan wird Woods von den Sicherheitskräften verfolgt und beobachtet. Über Nacht verlässt er das Land. 1991 erschien erstmals der Film zum Buch. Er war packend, mitreissend, nervenaufreibend und hat mit Sicherheit seinen Teil dazu beigetragen, dass die weißen Herrscher über ihr Verhalten nachdachten, denn wenige Jahre später lösten sich die Rassengesetze in Wohlgefallen auf. Dieser Film erzählt die packende Geschichte in absolut realistisch wirkender Kulisse. Dem einen oder anderen werden sicher die Tränen kommen aufgrund der gesamten Situation. Der Film zeigt auch: Selbst Weiße litten unter den Appartheidsgesetzen. Verliebte man sich in einen andersfarbigen Partner, konnte man es nicht öffentlich zeigen. Ich empfehlen diesen Film, der heute wie früher magisch auf den Zuschauer wirkt.
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Ich hatte mich früher sehr für Apartheid interessiert und war oft geschockt, wie Menschen, die sich selbst als besser und reiner empfinden mit anderen umgehen.

Als ich diesen wunderbaren Film sah, hatte ich die Hoffnung, dass die Welt auf Südafrika schaut und Druck ausübt, um die Apartheid für immer zu verbannen.

Das erste Mal habe ich damals den noch jungen Denzel Washington gesehen und war über seine schauspielerische oscarverdächtige Leistung überwältigt, ebenso Kevin Kline.
Sir Richard Attenborough hat es geschafft, mit diesem Thema subtil umzugehen. So wurde und ist der Film ein Zeitzeugnis, da er auf wahren Begenbenheiten beruht und ist ebenso ein Mahnmal für mehr Respekt und Menschlichkeit.

Heute schaut die Welt wieder auf Südafrika. Heute beginnt die Fussballweltmeisterschaft. Zu sehen wie Weiße und Farbige miteinander feiern ist wunderbar anzusehen. Auch dieser Film und das Buch von Donald Woods haben dazu beigetragen, dass nun in Südafrika ein Miteinander herrscht.

Dieser Film hätte eine Veröffentlichung als Blu-Ray verdient, erstens wegen des Zeitgeschehens, zweitens wegen der wunderbaren Landschaftsaufnahmen.
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am 9. Juni 2013
Ich bin in Südafrika geboren und aufgewachsen. Diese Film ist sehr realistisch von die Perspektive den Weißen und Schwarzen. Ich bin als weiß klassifiziert und meine Frau müssten als Kind sich in Hotels u.s.w als weiß ausweisen bevor sie eintreten dürfte. Als junge Erwachsene in die frühe 80-er Jahre haben wir dann die anti-Apartheid als einzige gewaltlose Ausweg gefunden. Ich müsste das Land ende die 80er Jahre verlassen wegen meine politische Engagement und 'Verbot der Verbrüderung' mit anders-farbige und Gefahr eingesperrt zu werden von der Armee, wegen meine Weigerung Waffen gegen eigene Landsleute ein zu setzen. Die art wie viele von die Weisen die Schwarzen behandelt haben wird oft noch sehr zurückhaltend dargestellt. Meine Erfahrungen war noch viel extremer, als ich persönlich mit Polizisten gesprochen habe während sie in die 1976 Aufständen Kinder erschossen haben; eine hat mir gesagt: "Menschen zu erschießen ist viel mehr erregend als wilde Tiere zu erschießen". Mit diesem Hintergrund kann ich beurteilen dass die meiste Szene sehr echte Erfahrungen darstellen. Dank an die Filmemacher kann dieses elend in meine Mutters Land in die öffentliche Medien nah gebracht werden. Mein Vaters Land ist Deutschland, wo die Nazi erbe mich heute auch noch beschäftigt. Ideologien die Menschen opfern sind diabolisch. (Gut dargestellt von Peter L Berger in "Pyramids of Sacrifice" ISBN-10: 0465067786 / ASIN:B009WA80FG)
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am 13. März 2001
der film schrei nach freiheit von r. attenborough beschreibt in den ausgehenden 80ziger jahren eine wirklichkeit in südafrika die nur einen augenschlag zurückliegt. er beschreibt die selbstverständlichkeit von menschenverachtendem umgang zwischen menschen, die nur die hautfarbe trennt. untermalt mit kraftvoller musik erzählt attenborough die geschichte des journalisten woods, der einem sozial stark engagierten schwarzen begegnet, die eigene auseinandersetzung mit südafrikanischer geschichte und gegenwart wagt. und der schließlich unter lebensgefahr für sich und seine familie das land verlassen muß. im vergleich zur kinoversion ist im video auf viele dialoge zwischen steve biko und woods, bzw. biko und dem sicherheitsdienst verzichtet worden. schauen sie sich den film an es lohnt sich.
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am 23. November 2005
Obwohl der Film schon älter und die meisten der Darsteller nicht zur ersten Garde gehören, muß ich sagen auch nach 15 Jahren hat er weder an Dramatik noch an Tiefe verloren.
Jetzt wo die Generation die Apartheid nicht mehr selbst erlebt, ist dieser Film nach wie vor eine Warnung vor Rassismus und Gegengewalt.
Wer diesen Film sieht begreift eigentlich die Leistung, welche das Volk in der Republik Südafrica erbracht hat, der Übergang von einer Diktatur zur einer stabilen Demokratie und welchen Preis in den Jahrzehnten zuvor dafür gezahlt werden musste.
Steven Biko lebt noch immer in den Köpfen und wer den Film sieht, wird auch begreifen warum.
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am 27. Januar 2015
Ich liebe diesen Film immer noch. Meiner Meinung nach einer der besten Filme über die Apartheidszeit. Ein Thema, das nicht in Vergessenheit geraten sollte. Ebenso wenig, wie man vergessen sollte, dass es nicht nur Mandela gab, sondern noch viele andere, die teilweise mit ihrem Leben für den Kampf um eine gerechtere Gesellschaft bezahlten.
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am 11. Dezember 2007
J.E. Gotowos (teacher of EFL, German, and drama):
I recently had the students of a senior high-school English major class, that I am teaching, in Hamburg, Germany, watch Richard Attenboroufgh's movie "Cry Freedom." Here are their first responses and reviews, which I asked them to come up with:

FIREWORK OF EMOTION
The movie is totally rousing and not boring for a minute, though we had a lot of backround-information about the cruel situation in South Africa.
We were emotionally touched by all the scenes.
The actors did a great job by putting the idea across and relievingly the character of Steven Biko brought up some laughs as well.
C.W. & S.A.-M. -----

STEVE BIKO'S SPIRIT, CAUGHT IN DENZEL WASHINGTON'S PRECISE ARTISTRY
Initially, there is to say that "Cry Freedom" changed our view on white people's participation in the general struggle against apartheid, but especially in the Biko issue of 1977. Though the white man's fate definitely drives out Biko's part in the story, we were nevertheless able to emphasize with the protagonists and their decision making processes maybe for a little too long (the film takes three hours and leaves you pretty unsettled and sad, if that's for good or bad...).
Above all, we adoringly look up to an exceptionally handsome and skilled Denzel Washington, who succeeded in posting a true story of hope, power and cruelty to the outside world. With this intention, "Cry Freedom" combines expressive pictures with beautiful music, opens your eyes for a true story and catches you for three hours with its sad and ongoing demand for equality .
Written by TILLI -----

REVIEW - CRY FREEDOM
The movie "Cry Freedom" is not only a biography of Steven Biko, the Freedom Fighter, but also about a whole nation struggle against Apartheid.
Before watching the movie we made sure we had enough backround information about Apartheid and Steven Biko. However, while watching the movie we were surprised how much more we were touched by it then we had been before by just reading it. The actors also did a great job in making the movie seem authentic. All in all, the movie made us conscious about how extreme the Apartheid regime was.
Heidi&Melanie

OUTSTANDING MOVIE, BUT A LITTLE TOO LONG
Producing an historic movie based on a true story is always challenging and very dangerous particulary when there are still people alive that experienced it. Meeting the audience's expectations is difficult in such a case; However, the movie Cry Freedom, based on Donald Woods book BIKO by Richard Attenborough, is a splendid historical movie. Firstly the performance is more than superb from both main and supporting actors. Furthermore the music aptly underlines the movie's emotional range from dramatic to inspiring. Moreover the the development of Wood's and Biko's friendship is very touching, going hand in hand with Wood's transition from a liberal to an activist, which is incredibly captivating as well.
The movie is probably even more strinking to someone without backround knowlege on the aparteid policies and crimes since Biko's death portraits latter vividly.
The length of the movie is the only thing to find fault with. We believe the movie could be more compressed because the movie lacks density in the end to the point that strength fades.
Although overall it is truly an outsanding movie!
Andre & Sina -----

SAD BUT TRUE
The movie really touched me. I know what was going on in the apartheid area before. I watched the movie, but it's different, if you see it through the characters eyes. You can identify yourself better with the person's life.
M.S. -----

After I watched that movie, I was shocked. It's different to know the history about South Africa then have it put in front of yourself. Steven Biko who was played by Denzel Washington did a excellent job. Also the interacting story between Biko and Woods was great. The film board put up a very good impression this time. Also, the music was great, but the film was a little long.
J.M-B. -----

"CRY FREEDOM" MADE YOU THINK...
The film "Cry freedom" by Richard Attenborough was a success because the two main characters were played amazingly authentic.
Obviously Attenborough made a lot of researches for this reason the audience got an realistic impression of the circumstances during apartheid in South Africa. Moreover the life of Steven Biko was well presented and the audience got to know his strong, nonviolent pursuit of changing the Blacks consciousness.
In order to make the audience think about the subject, Attenborough showed the violence towards the Blacks in a way that you would almost want to look away or had to fight back your tears.
I.D. und L.K. -----

A MAGNIFICENT AND TOUCHING MOVIE
At the beginning of the movie I didn't know what to expect, but I was positive surprised. The movie made me very thoughtful and I got a really good impression, how it must of been during Apartheid. In my opinion Biko's live was very touching and frightening. I'm sure that he wasn't the only victim, who suffered that much from Apartheid.
Leonie -----
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am 2. August 2009
"Schrei nach Freiheit" ist ein sehr guter und bewegender Film. Es geht um die Probleme zwischen Weißen und Schwarzen in Südafrika und das korupte Verhalten von Politikern und der Polizei. Der Film ist zwar sehr ernst und auch traurig, aber ich bin froh, dass ich ihn mir angesehen habe. Wirklich sehenswert!
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am 5. Januar 2013
Er spielt in Sädafrika und beschreibt das Arpartheitsregime. Ein Journalist gerät allmählich immer mehr in die Mühlen des herrschenden Regimes und obwohl ein gut situierter Weißer schlägt er sich letztendlich auf die Seite der Schwarzen. Dies bringt massive Probleme mit sich, nicht nur für ihn, sondern auch für seine Familie und für die Zeitung. Letztendlich muss er fliehen! Ein spannender aufwühlender Film mit einem überragenden Kevin Kline!
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am 28. Februar 2014
Denzel als Biko. Sehenswert! Neben seinen Aktionrollen spielte er Malcolm X, Biko und einen Collegedozenten der gegen die Rassentrennung ankämpft... in anderen Filmen! In diesem lernt man einen neuen Blickwinkel auf die Apartheid kennen. Wer sich für das Thema interessiert ist bei diesem Film gut aufgehoben. Ist aber nix für zu weiche Nerven, denn die weißen Gewaltherrscher haben sich benommen wie die Berserker.
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