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Crusade - Die komplette Serie [5 DVDs]
 
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Crusade - Die komplette Serie [5 DVDs]

Gary Cole , Tracy Scoggins , James Burrows , Michael Lembeck    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Gary Cole, Tracy Scoggins, Daniel Dae Kim
  • Regisseur(e): James Burrows, Michael Lembeck, Peter Bonerz
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Tschechisch, Norwegisch, Polnisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. August 2005
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 551 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009WOYYC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.466 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die 5. Staffel der SF-Serie Babylon 5 war ein Geschenk. Abgesetzt von dem Sender der Warner Brothers übernahm TNT die Serie und ließ eine weitere Staffel produzieren, die auf jeden Fall das Ende von J. Michael Straczynskis auf 5 Jahre angelegten Weltraumoper zeigen musste. Mit dem Ergebnis nicht unzufrieden, beauftragte man den Kreativen mit der Planung einer neuen Serie - und gab gleichzeitig vier abendfüllende Spielfilme in Auftrag, die "Babylon 5" ergänzen und gleichzeitig zur neuen Serie überleiten sollten. Nach den mäßigen TV-Filmen Der Fluss der Seelen, Das Tor zur 3. Dimension und dem Prequel Der erste Schritt war der letzte und beste Film Waffenbrüder gleichzeitig der Pilotfilm zur neuen Serie. Diese Serie hieß "Crusade".

In Waffenbrüder wird die Erde von einem unbekannten Virus verseucht, der innerhalb von 5 Jahren alles Leben auf unserem Planeten auslöschen wird. Irgendwo in der Galaxis soll ein Heilmittel gegen diesen Virus existieren - aber ob es existiert oder wo es sich befindet, weiß niemand. Dennoch macht sich das Raumschiff "Excalibur" als letzte Hoffnung der Menschheit auf den Weg. Der Besatzung unter Captain Matthew Gideon bleiben 5 Jahre Zeit. Doch wie die reale Zeit zeigen sollte, blieben der Serie gerade einmal 13 Episoden.

Das der Erfinder von Babylon 5 und Crusade, Joe Michael Straczynski, von seinen Fans(sic!) liebevoll JMS genannt, ein schwieriger Mitarbeiter ist, streitet er gar nicht ab. Trotz dieser Erkenntnis oder gerade deswegen legt er sich immer wieder mit den Offiziellen der Sender an, für die er arbeitet. Das war bei Babylon 5 so und das war bei Crusade nicht anders. Crusade stand schon vor der Ausstrahlung unter einem schlechten Stern - und wurde intern bereits vor dem Senden der 1. Folge gecancelt. Dabei hätte dies nicht nötig sein müssen: Die Voraussetzungen für eine gute SF-Serie bringt Crusade locker mit. Eine klare Ausgangsposition, die viel Potenzial für gute Geschichten bietet; gut definierte Charaktere, von vielversprechenden Darstellern besetzt und etliche Unterschiede zur Vorgängerserie, die klar machten: Hier handelt es sich nicht um einen schalen Aufguss.

JMS ließ die Darsteller viel vor Blue Screen arbeiten, was sich im Ergebnis als originell, aber leider auch als sehr gewöhnungsbedürftig herausstellte. Mit den gleichen Adjektiven kann man die Musik bezeichnen, die im Gegensatz zu Christopher Frankes orchestralem Score von Babylon5 sehr orientalisch-minimalistisch anmutete. Dennoch sind es solche Stolpersteine, die Qualität auch einen Anstrich von Individualität verpassen - und Qualität hat Crusade. Auch wenn in 13 Episoden die Suche dem Heilmittel erfolglos bleiben muss, auch wenn das von TNT geforderte "Sex & Crime"-Element, gegen das sich JMS so vehement wehrte, der Serie vielleicht einen Kick mehr Kitzel verliehen hätte (und vor allem eine Zukunft über 13 Episoden hinaus), war Crusade ein erster Schritt zu einer guten Serie. Leider waren dem Projekt keine weiteren Schritte vergönnt. -- Mike Hillenbrand

Produktbeschreibungen

Wir schreiben das Jahr 2267 Die Erde steht nach einem Angriff tdlicher Alienviren unter Quarantne. Die einzige Hoffnung fr die Erdenbewohner ist Excalibur, ein hochentwickeltes Raumschiff, das in den Ruinen einer lngst vergangenen Lebensform auf einem weit entfernten Planeten nach einer Heilformel suchen soll...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Fans von Babylon 5 müssen diese Crusade-Box haben, 20. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Crusade - Die komplette Serie [5 DVDs] (DVD)
B-5-Erfinder J. Michael Straczynski wollte keinen Aufguss der alten Serie, sondern etwas in Design, Charakteren und Stimmung Neues schaffen. "Crusade" ist abenteuerlicher, düsterer und brachialer als "Babylon 5" und dabei vielseitig, kreativ und teilweise skurril. Düster wird sie zum einen durch den Hintergrund der Mission - fünf Jahre bis zum Massensterben auf der Erde - und zum anderen, dadurch bedingt, durch die Anlaufstellen der "Excalibur": tote oder verlassene Planeten vergangener Hochkulturen, die womöglich das gleiche Schicksal ereilte, das der Erde bevorsteht. Aufgrund der Dringlichkeit der Mission hat Gideon freie Hand, was auch mal zu moralisch zweifelhaften Gesetzesübertretungen führen kann. Diese Serie ist schmutziger und actionlastiger als B 5 und wird skurril durch die Welten, die Straczynski erschafft, und die Figuren, die das Raumschiff bevölkern, allen voran Galen. Peter Woodward spielt den mysteriösen Technomagier grandios: Überheblich, überlegen und sich seiner Fähigkeiten immer bewusst - Technomagier schaffen "magische" Effekte durch hochmoderne Technologie, die nur sie kennen und durchschauen. Aber auch die anderen Figuren, etwa der abgebrühte Captain, der sich bisweilen Rat bei einer "apokalyptischen Box" holt, oder Eilerson, in dessen Charakter es viele schwarze Flecken gibt, bereichern die Serie ungemein, und Daniel Dae Kim ("Lost") als Telepath ist nur eine von vielen sehr guten Besetzungen.

All dies und der rote Handlungsfaden unterscheiden "Crusade" von "Enterprise"  ein Vergleich, den man im ersten Augenblick ziehen könnte, doch es liegen Welten dazwischen. Auch war das Finden des Heilmittels nicht auf den letzten Drücker für die letzte der fünf geplanten Staffeln angelegt, sondern sollte nach Straczynskis Aussage bereits in der zweiten geschehen, wodurch die Story einen ganz neuen Charakter erhalten hätte. Das kann man hier getrost verraten, da eine Wiederaufnahme der Produktion wohl nicht mehr zu erwarten ist.

Es wird einiges an Wissen vorausgesetzt in dieser Serie: Was ist die Interstellare Allianz, wer sind die Rangers, was ist das PSI-Chor und so weiter. Diese Fragen werden nur dürftig beantwortet, was Neueinsteigern das Verständnis nicht gerade erleichtert. Es wäre geschickt gewesen, den Film "Waffenbrüder" in die Box mit aufzunehmen, der wenigstens einiges erklärt und auch die Motivation der Mission der "Excalibur" erläutert. Da diese Serie als unvollständiges Werk aber ohnehin vorrangig Liebhaber der Vorgängerserie interessieren dürfte, hat dieser Punkt keinen Einfluss auf die Bewertung.

Schlimm ist die Filmmusik des Chinesen Evan H. Chen. Auch hier wollte man sich von dem B-5-Sound distanzieren und etwas Eigenes bieten, allerdings sind die Disharmonien, schrägen Töne und blechernen Elektro-Sound-Kaskaden recht schnell sehr lästig. Immerhin geben sie aber ein wenig Weltraumfeeling und unterstützen die Skurrilität der Serie.

Es ist eine Schande, dass diese Serie nicht weiterproduziert wurde, denn sie ist wirklich gut und hat sehr viel Potenzial für Figuren und Handlung. Die Stimmung passt, die Effekte sind gewohnte B-5-Qualität, und Straczynski beweist, dass man auch heute noch sehr kreativ den Weltraum ausschlachten kann. Gute Schauspielerleistung, spannende Storys und ein wunderschönes, detailliert ausgearbeitetes Raumschiff machen die Serie zu einer Perle, deren Wert man leider falsch eingeschätzt hat. Wer Babylon 5 kennt und liebt, sollte sich diese Box nicht entgehen lassen.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Leider unvollendeter Schatz, 6. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Crusade - Die komplette Serie [5 DVDs] (DVD)
Crusade ist das Spinoff von Babylon 5. Da leider die amerikanische Produktionsfirma den Serienschöpfer JMS zwingen wollte nur noch Sex und Action zu zeigen (ja sogar ein Sexwissenschaftler sollte an Bord sein!) und dieser das nicht mit sich machen ließ, können wir so leider keine vollständige Serie genießen.
Dabei versprechend die fertigen Scripts der leider nicht mehr gedrehten Folgen absolut Höchstspannung und tolle Aussichten für die Serie. Crusade hätte ähnlich toll und erfolgreich wie B5 werden können.
Leider kam es nicht dazu. So haben wir hier 13 Folgen, die aber immerhin schon einen ganz guten Einblick gewähren. Die Qualität der Folgen schwankt sehr. Manche gute, aber auch so einige schlechte Folgen sind dabei. Aller Anfang (einer Serie) ist nunmal schwer.
Für Babylon 5 Fans und solche, die noch mehr über jenes Universum erfahren wollen, ist es aber auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung! Die Mission, die Geschichten und auch gerade die Crew ist sehr interessant! Ich werde es auf keinen Fall verpassen!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schade, da steckte Potential drin!!, 17. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Crusade - Die komplette Serie [5 DVDs] (DVD)
Eben habe ich mir Crusade angesehen und nun einige der Kritiken gelesen. Jede neue SF-Serie hat es nicht leicht, die Qualität schwankt, das wissen wir ja. Die erste TNG-Staffel oder ENT von Star Trek hatten alle ihre Schwächen und schwache Folgen. Auch die 1. Staffel von B5 konnte noch nicht hundertprozehntig überzeugen. Meist entwickeln sich die Serien erst mit der 2. oder 3. Staffel richtig (Ausnahme ist Farscape, die war schon von Anfang an super) und kommen in Fahrt. Dann hätten die Figuren auch mehr Farbe bekommen. Denn die finde ich, entgegen anderer Kritiker, gar nicht sooo schlecht! Der profitgeile, zynische Archäologe ist gut gespielt, die Diebin kann noch nicht 100pro überzeugen, die Ärztin kommt viel zu wenig zum Zuge, der Captain überzeugt mit seinem unnahbaren ironischen Spiel und seinen lakonischen Kommentaren, Galen ist mysteriöser Typ usw. Nun die Schwächen: der 1. Offizier sollte öfters seine telepathischen Fähigkeiten einsetzen. Wieso tut er es nicht, wenn sogar Gefahr in Verzug ist? DAs wirkt unglaubwürdig. Es stimmt auch, daß zu viele neue Alien-Völker vorkommen und zu wenige der schon bekannten aus B5. Die Musik ist wirklich absoluter Schrott, ich war richtig erschrocken - da erwartet man einen elektronischen Bombastsound, schon um dem gewaltigen Thema der Handlung gerecht zu werden. Und da trötet so 'n Ambient-Drum-Machine-Quark aus den Boxen - null Atmosphäre, besonders schlimm am Anfang und am Schluss. Auch dieses komische "Schwert" ist total unpassend. Auch der Vorspann der Serie ist schlecht. Der ist völlig auf AKTE X gemacht (jaja, The Truth is out There), mit pseudopathetischem Gelaber - wieso nicht ein Vorspann mit Off-Sprecher wie bei B5, der über die Situation der Seuche aufklärt? Außerdem hätten mehr Gaststars aus B5 auftreten sollen, Sheridan, Delenn, z.B., auch hätte G'Kar mit der Telepathin mal den Weg der Excalibur kreuzen können, why not? Es gibt Dinge, wie die Technomagier, die in B5 eigentlich keine Rolle spielen. Schade. Auch der Name der Serie klingt zu pathetisch. Die Special FX sind OK für eine TV-Serie, auch wenn die Planeten bzw. die Städte usw. sich sehr ähnlich sind, da hätten sich die Designer noch mehr einfallen lassen können als solche Wolkenkratzer-Ansichten. Das Excalibur-Design finde ich dagegen wirklich gut gelungen. V.a. am Set-Design merkt man, wie viel Geld da investiert wurde. Die Raumschiff-Sets können da locker mit Star Trek mithalten. Es gab einige schwache Folgen, einige waren aber wirklich toll und sehr spannend. Die Drehbuchautoren hätten es dann schaffen müssen, zum Ende der Staffel hin eine übergreifende Handlung zu schaffen (wie so schön in B5 geschehen), denn immer bloß Einzelabenteuer anzusehen, das langweilt irgendwann. Denn gerade der interessante Plot mit der Drahkseuche enthält ja nun wirklich alles Potential, um daraus eine tolle SF-Serie zu schaffen! Schade, daß nicht mehr daraus wurde als 13 Folgen. Diese Serie hätte sich zu was richtig Kultigem mausern können. Auf jeden Fall hat es mir besser gefallen als z.B. der Pilotfilm von Andromeda, der war nur langweilig, billige Sets, wo das Raumschiff wie eine Fabrikhalle aussah, und alles viel zu bunt. Crusade hätte es 10-mal mehr verdient, über diese 13 Folgen hinauszukommen. RIP!
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