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Cruelty Without Beauty
 
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Cruelty Without Beauty

1. Januar 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2002
  • Label: Cooking Vinyl
  • Copyright: (c) 2002 Cooking Vinyl
  • Gesamtlänge: 54:49
  • Genres:
  • ASIN: B00AWVLB64
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.108 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holgi am 11. Oktober 2002
Format: Audio CD
Nachdem 1984 die letzte Soft Cell-Platte erschien, waren Marc Almond und Dave Ball zerstritten. Eine erste erneute Zusammenarbeit kam 1991 auf dem Marc Almond Album "Tenement Symphony" zustande. Im vergangenen Jahr wurde dann die Reunion von Soft Cell Wirklichkeit. Sie gingen auf Tour und veröffentlichten auf einer "Best Of" Anfang 2002 auch zwei neue Songs, die Hoffnung auf mehr machten.
Und hier es endlich, das Album "Cruelty Without Beauty". Man merkt, dass die Herren Almond und Ball älter geworden sind. Soft Cell klingt insgesamt nicht mehr so düster, was aber nicht nachteilig ist. Die Musik ist Elektropop pur, klingt aber nach wie vor nach Soft Cell - nur etwas moderner als Anfang der 80er. Und die Texte sind auch immer noch herrlich schräg.
Anspieltipps: "Darker Times" "Together Alone" "Caligula Syndrome" und die Motown-Coverversion "The Night".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von darkdancer am 12. August 2005
Format: Audio CD
Auf diese CD hatte ich als Hardcore-Soft Cell-Fan viele Jahre gewartet. Dann kam vorab die Maxi-CD "Monoculture". Die fand ich grauenhaft schlecht. Überproduziert, keine richtige Melodie - was bei dem Titel vielleicht gewollt war - Marcs Stimme in den Hintergrund gerückt, schlicht langweilig. Da die Single-Auskopplungen bei Soft Cell selten die wirklich guten Stücke auf den Alben waren, wartete ich eben die Veröffentlichung von "Cruelty Without Beauty" ab. Das Schlimme: Sie enthält nur zwei gute Stücke, bei denen die alte Klasse durchschimmert. Das ist einmal "Whatever It Takes" mit einem witzigen, boshaften Text und einer charmanten Melodie. Herausragend ist jedoch "Together Alone": Eine hypnotische Melodie, ein wunderbarer Text, so hatte ich mir das ganze Album gewünscht. Dann hätte ich fünf Sterne vergeben. Wegen "Together Alone" werden es immerhin noch drei. Die restlichen Stücke: Teilweise dumpf klingend, uninspirierte Rhythmen, langweilige Melodien, eine völlig verkorkste Coverversion ("The Night"). Teilweise wurde "Last Chance" mit "Say Hello, Wave Goodbye" verglichen. Das bedeutet, Modern Talking mit New Order zu vergleichen. Marc Almond selbst hat auf der "Glorious"-MCD das geniale "Fur" veröffentlicht, das alle Qualitäten hat, die Soft Cell ausgemacht haben. Diese CD hat jedenfalls nur sehr wenige davon.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zorro71 am 27. November 2002
Format: Audio CD
Soft Cell cruelty without beauty
Lange hat man warten müssen, gelohnt hat es sich leider nur zum Teil.
Im großen und Ganzen erscheint mir die CD zu poppig. Was zwar nicht unbedingt schlecht ist, aber von Soft Cell erwartet man doch etwas mehr Tiefe und Melancholie. Auch die Eigenständigkeit der Frühen Jahre ist leider verflogen. „Monoculture" sucht Anleihen bei den Pet shop boys, und „Last Chance" könnte von der Instrumentierung ebensogut von Erasure sein. Das soll jedoch nicht heißen, dass die Stücke schlecht sind, denn es gibt hier hervorragende Melodien wie beispielsweise bei „The Night", mein Favorit.
Die Auswahl der Synthesizersounds ist aber lediglich auf die Werksounds beschränkt. Experimente scheinen den beiden Urgesteinen aus Leeds zu risikoreich oder zu anstrengend zu sein; schade. Hier hätten sie die Chance gehabt noch einmal zu zeigen, was sie wirklich können. Atmosphäre schaffen !
Die letzten Songs auf „Cruely without beauty" sind aber glücklicher weise wieder etwas dunkler und huldigen somit die alten Zeiten. Allen Anderen voran ist hier der song „Caligula Syndrom" zu nennen, der mit schleppendem Rhythmus und getragenem Bläsersatz beeindruckt. Der einzige wirkliche Lichtblick auf der CD.
Stimmlich ist Marc Almond besser denn je. Ein frisch klingendes Album dem aber das Zeug zum Meilenstein fehlt. Für Soft Cell Fans und Pop Fans aber unbedingt empfehlenswert !
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10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Heisig am 20. September 2002
Format: Audio CD
Nach langem hin- und her liegt sie jetzt endlich vor, die erste gemeinsame Platte der beiden Soft Cell Köpfe Marc Almond und David Ball seit ihrer Trennung vor mehr als 10 Jahren. Leider erwartet uns ein zwiespältiges Vergnügen. Keine Spur mehr von düsteren, morbiden Sounds, stattdessen ein überraschend glatter EuroDisko-Sound, der eher an die frühen Pet Shop Boys als an die Glanzzeiten des Duos Almond/Ball Marke THIS LAST NIGHT IN SODOM erinnert. Auch wenn in manchen Songs wie z.B. der ersten Single MONOCULTURE oder LE GRAND GUGINOL noch etwas vom ehemaligen bizarren Charme der beiden durchschimmert, bleibt das Album doch etwas hinter den (vielleicht zu hoch gesteckten) Erwartungen zurück. Alles ein wenig zu elektronisch und glatt, da hätte man sich doch etwas mehr Experimentierfreude gewünscht. Denn was hätte man zu verlieren gehabt? Eine kleine Entäuschung!
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