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Cruelty & The Beast
 
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Cruelty & The Beast

30. Juni 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2006
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2006
  • Label: Sony BMG Music Entertainment
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:32
  • Genres:
  • ASIN: B004LEU05G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.384 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theNoise am 5. Oktober 2007
Format: Audio CD
Cruelty and the Beast war das erste was ich (nach der Slayer/"Hell Awaits" Coverversion) von Cradle of Filth hören durfte, und hat mich schlichtwegs umgehaun. Die CD war Monate lang mein absolutes Lieblingsalbum, das ich jedem vorspielen musste, der mir über den weg gelaufen ist....
Es stimmt aber auch einfach alles, von der Story, über die Musik bis hin zum Cover.
Die Atmosphäre die auf diesem Album erzeugt wird, ist einfach unbeschreiblich!
Vom Intro an bis zum letzten Song fahren Cradle of Filth wirklich alles auf, was man sich als Horror Fan von einer Band nur wünschen kann. Selbst wenn man des Englischen nicht so mächtig ist, wird man in die von Dani Filth gesponnenen Geschichten hineingezogen und kann sich daran kaum satthören!
Auch noch nach Jahren überzeugen die Songs von Cruelty and the Beast über alle Maßen und stecken einen großteil des neueren Materials (zumindest in punkto Atmosphäre) locker in die Tasche (zu sehen auf den verschiedenen Live DVDs der Band).
Ob die Band nun Black Metal spielt oder nicht, was ja wegen der kommerzielleren Ausrichtung der Band immer wieder zu heftigsten Diskussionen führt(e), ist mir dabei auch echt komplett egal!
Meiner Meinung steht die Platte sowieso für sich,
....als Meilenstein in der extremen Musik
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 3. August 2006
Format: Audio CD
"Cruelty and the beast" - das 4.Höllenwerk der engländischen Vampiric Melodic Black Metaller um Szenelegende Dani Filth.

Mit diesem Album und "Midian" gelang dieser Compo der endgültige kommerzielle Durchbruch. Auf dieser Scheibe befinden sich zahlreiche Hits, vor allem "Cruelty brought thee orchids" & Thirteen autumms & a widow". Das Album ist sehr düster & mystisch, enthält viele Soundtrackartige Klangelemente & -effekte, lechzende Frauenstimmen und epische Melodien. Das Album ist durch und durch dunkelschwarz. Mit solch einem Album und dem resultierenden Erfolg macht man sich nicht nur Freunde, sowohl seitens der Kollegen als auch der Fans. COF variieren viele Elemente, wechseln ständig zwischen Blast Beat und Midtempo...kreieren ihren eigenen Black Metal. Also, nur Geknüppel war gestern. COF können sich getrost mit Dimmu Borgir als die Urväter des neuen Black Metals bezeichnen. Hier wird Düsternis nicht nur durch brutale Sounds und infernalische Texte, sondern durch eine Vielzahl mystischer und dunkelschwarzer Elemente erreicht. Ein großes Album...wegbereitend für einen neuen Stil!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 3. Januar 2003
Format: Audio CD
Nachdem ich behaupten kann, alle CD's zu besitzen die COF herausgebracht hat, komme ich zum Schluss, das "Cruelty And The Beast" ein wahres Meisterwerk dieser Band darstellt. Als echter Cradle of Filth-Fan der ich schon Jahrelang dieser Band treu bin, kann ich jedem gleichgesinnten diese CD empfehlen. Der absolute Höhepunkt: Bathory Aria zieht sich geschlagene 11 Minuten und das erscheint noch zu kurz. Herliche Melodien, düstere Atmoshären und Dani's kreischender Wohlklang lassen einem die Gänsehaut hochsteigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2000
Format: Audio CD
Es ist unglaublich was Cradle of Filth hier vollbracht haben. Ich erstarre immer wieder in Ehrfurcht wenn ich dieses Album höre. (!) Wir haben es hier mit einem Album zu tun welches die Elemente von Metal, Horror und Energie in einen Einklang bringt.
Einen Song hervorzuheben ist unmöglich. Man hat sich textlich mit Lady Bathory beschäftigt, und genau diese Aura umgibt das gesamte Album. Man durchlebt es förmlich. Es ist mit viel Liebe im Detail entstanden, und das hört man herraus. Halbherzige Songs wird man nicht finden. Seit King Diamond's 'The Eye' habe ich nicht mehr so eine geniale Horrorstimmung erlebt. Ein Meisterwerk (!)
Ach ja, es gibt eine special Edition worauf man unter anderem eine Coverversion von 'Hallowed be thy Name' findet, hört sie euch an, und ihr wisst was ich meine. (!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lord Saffron am 20. September 2005
Format: Audio CD
Tja, was soll man da noch zu schreiben? Genialer Black Metal welcher durch die glasklare Hammerproduktion richtig zur Geltung kommt. Aber auch die berüchtigten gotischen- und atmosphärischen Parts der Band kommen nicht zu kurz und sorgen somit in den Breaks für den Gänsehauteffekt welchen Cradle-Fans ja bereits aus den Vorläufern kennen sollten.
Textlich basierten die vorigen Alben überwiegen auf Vampirismus, da das Metier von den Düsterheimern aber schon äußerst ausgeschöpft war und dort auch an Erfolg wohl nicht mehr unheimlich viel zu holen wäre, schlugen die Briten auf "Cruelty and the Beast" einen neuen Weg ein der sich dann als durchaus richtig erwies. Bis dato galt das '98er Release nämlich als das beste der Bandgeschichte. Ich denke das Werk kann auch heute noch jeden Fan von Schwarzmetall verfeinert mit edlen Gothic-elementen überzeugen.
"Cruelty brought thee Orchids" beginnt mit einer beschwörend gesprochenen Strophe und prischt dann mit harten Riffs vor, bleibt jedoch stets melodisch. Der nachfolgende Song, "Beneath the howling stars", überzeugt durch ei super Songwriting und bringt Dani's hasserfüllte Stimme richtig zum Ausdruck. Ein weiteres Highlight in Sachen Musikgenuß vom feinsten bringt der Abschluss-Song "Lustmord & Wargasm" mit. Keyboardparts starten den Brecher und verbreiten einen sehnsüchtigen Natur/Gothic-Flair. (Für mich einer der 5 besten Songs von Cradle.)
Was noch gesagt werden muss: Die Bassspuren auf dem Album sind echt genial und kommen ind den kurzen Gitarrenbreaks super rüber.
Abschließend kann man sagen: Ein mehr als überzeugendes Werk von Cradle of Filth das seines gleichen sucht. Suverän und nicht von dieser Welt, wie immer!
Enjoy Darkness...
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