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3,3 von 5 Sternen
Crucible: Star Wars (Star Wars - Legends)
Format: TaschenbuchÄndern
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In Folge der finalen Auseinandersetzung und Enthüllung um die Macht-Entität Abeloth hat Großmeister Skywalker zehn Jedi-Ritter auf die Suche nach dem heiligen Gral aller eingeweihten Machtanwender entsandt - den geheimnisvollen "Planeten" Mortis. Mit der Wiederentdeckung Mortis würde Luke darauf hoffen auch den Dolch von Mortis zu finden, mit dem es eines Tages möglich wäre Abeloth ein endgültiges Ende zu bereiten, sollte sie jemals zurückkehren. Doch zumindest einer der 10 Ritter ist vor geraumer Zeit von der Bildfläche verschwunden.

Währenddessen steckt Lando Calrissian mit seinem neuesten Projekt in Schwierigkeiten und hat die Solos um Hilfe und ein Treffen in einer Cantina gebeten. Doch anstatt Lando treffen die beiden dort nur den Asteroiden-Schürfer Captain Omag Kaeg an, der die beiden zwar in Empfang nehmen soll, aber derzeit über beide Ohren in Spielschulden steckt, was eine Gruppe Mandalorianer auf den Plan ruft...

CRUCIBLE hat es als das chronologisch am weitesten in der Zukunft des Star Wars-Universums angesiedelte Buch nicht leicht. Einerseits droht mit Episode VII ohnehin ein sehr wahrscheinlicher Rollback der gesamten Geschichtsschreibung nach Endor, anderseits hat sich das EU in der Legacy-Ära ohnehin bereits weitest möglich von seinen Ursprüngen in den klassischen 3 Episoden entfernt. Entsprechend dieser Umstände lässt sich vielleicht auch verstehen warum die Rezensionen im Fandom zu gerade diesem Buch derart unterschiedlich ausgefallen sind. CRUCIBLE schwankt zwischen Verdammung und Lobpreisung und in dieser Tradition ist auch die vorliegende Rezension nur eine weitere, allerdings in Richtung einer Abrechnung mit dem EU der letzten Jahre (weil eben kein Buch sich mehr dazu eignet) und eben voluminös (was natürlich eine weiträumige Angriffsfläche bieten dürfte).

- Autor und Ära -

Als eine Art Vorwarnung für Leser, die aus dieser Rezension tatsächlich Informatives zu erhalten hoffen: CRUCIBLE ist in meinen Augen ein eher durchschnittlicher Troy Denning-Roman und das einer denkbar exponierten Stelle.

Es fällt also schwieriger als in den diversen Zyklen der Vergangenheit Probleme des Romans unter den Teppich zu kehren und als Enttäuschungen Empfundenes zu vergeben. CRUCIBLE kommt eine verantwortungsvolle Rolle zu, das Buch beendet eine Ära, die in den 90ern ihren Anfang nahm und das EU nach Endor zu dem machte was es bis jetzt war. Zugleich ist CRUCIBLE wohl das letzte Buch des "alten" EUs, welches von Episode VII aus dem Kanon getilgt werden könnte. Grund genug also etwas melancholisch zu werden und Enttäuschungen Luft zu machen.

Troy Denning ist nicht unbedingt einer der großen Stars unter den im Star Wars-Universum verewigten Autoren, er ist kein George R.R. Martin des EU, sondern eher ein John Grisham oder Stephen King. In diesem Sinnbild wäre er ein Massenautor, regelmäßig in den Neuerscheinungen eines Jahres vertreten, aber selten wirklich herausragend, dafür eben immer dabei. Genauso wie jeder Fan seine eigene Auffassung von Star Wars hat (war diese früher wohl noch enger mit Raumschlachten verbunden, dominieren durch die Prequels und The Clone Wars in jüngeren Fan-Generationen die Gleichsetzung Star Wars=Lichtschwerter und Jedi-Ritter), schafft sich auch jeder Autor in diesem Universum eine eigene Interpretation des Kriegs der Sterne. Troy Denning kommt dabei eine ganz besondere Rolle zu, den kaum ein Autor hat dieses Universum in einer Ära derart geprägt wie Denning, der seit STAR BY STAR (2001) und THE NEW JEDI ORDER in jedem der großen Nach-Endor-Zyklen vertreten war. Denning brachte Anakin Solo um, schuf die Barabels, die Killiks, führte Alema Rar auf die dunkle Seite, brachte Jagged Fel zurück ins Spiel und belebte Raynar Thul wieder. Die Wieder- und Weiterverwertung dieser Charaktere und Themen hat durch Dennings Involvierung in LEGACY OF THE FORCE und FATE OF THE JEDI zwar ein beinahe ungekanntes Ausmaß an Kontinuität gewährleistet und Denning sicher auch eine loyale Fangemeinde verschafft, dennoch auch mindestens genauso viele Fans wieder gestört. Überlagert wurde Unmut mit Denning während FATE dann vorwiegend durch die üblichen Fan-Unstimmigkeiten zu einem ganz anderen Thema: Karen Traviss und ihre noch weit stärker und störender ausgeprägte Vorliebe für die Mandalorianer, obwohl die Autorin damit nur ihren Job ernst nahm, immerhin hatte sie auch damit begonnen und war dafür ausgewählt worden eine mandalorianische Sprache als Star Wars-Gegenstück zum Klingonischen zu schaffen.

Traviss ging, Golden kam und mit ihr holte man sich gleich eine dritte Inkarnation der Sith in die Erzählung, diesmal sicherheitshalber einen ganzen Planeten. Die Legacy-Ära ist reich an solchen Themen, die sich perfekt für den Ausbruch des einen oder anderen Flame Wars eignen. Die Bücher verkauften sich trotzdem, weil es Star Wars ist und Markenloyalität wohl auch die Qualität trumpft.

Schlussendlich ist CRUCIBLE das was man aus der Vergangenheit erwarten hätte sollen, ein Denning-Roman in der Legacy-Ära. Das mag nun nach einem stupiden Urteil klingen, doch es soll zumindest eines vermitteln, weder hat sich Denning um einen besonderen Stil bemüht, noch der Ära einen wirklichen Schlussstrich verliehen. Die Geschichte ist derart in sich abgeschlossen wie Tatooine Ghost, beinahe wie ein Epilog zu APOCALYPSE.

- Der Kreis schließt sich = zurück zu den großen Drei -

Womöglich DIE tragende Idee hinter CRUCIBLE war wohl auch im aktuellen "Zeitalter der Ungewissheit" die zumindest temporäre Rückkehr der großen Drei einzuleiten. Immerhin, wer weiß schon welche Eigenkreationen der SW-Autoren die Animationsserie REBELS und Episode VII überleben werden. Mehr noch als CRUCIBLE beschäftigen sich vor allem die EMPIRE AND REBELLION Romane mit den großen Drei in ihren besten Jahren.

Die Ära in der das große Abenteuer Lukes, Leias und Hans spielt ist angesichts der Konzeption der Geschichte fast egal. Eine Gemeinsamkeit mit dem letzten anderen Standalone-Roman der Nach-Endor-Ära, SCOURGE. Man könnte durch das Streichen einzelner Charaktere bzw. ihrer Umbesetzung (etwa Bens in Kyp Durron oder Vestara Khai in eine ehemalige Jüngerin des Imperators) sogar in die frühen Tage des neuen Jedi-Ordens und der damaligen neuen Republik zurückkehren, wäre nur der Abeloth-Bezug nicht.

- Nebendarsteller -

Die definitive Nummer 1 unter den Nebendarstellern ist selbstverständlich Lando Calrissian, der es auch diesmal versteht seine alten Freunde in ein unerwartetes und lebensbedrohliches Abenteuer zu stürzen, das über das Schicksal der Galaxis entscheiden könnte. Allzu viel Charakterentwicklung sollte man von Lando allerdings ebenso wie von den großen Drei nicht erwarten, müssen sie doch komme was wolle ihrer Schablone treu bleiben.

Mehr Freiheit genießt Troy Denning da schon bei seinen Eigenkreationen wie Savara Raine, Dena Yus oder Omad Kaeg. Während Captain Kaeg als Prospector einem jungen Han Solo ähnelt, sich genauso wie Solo in Spielschulden verstrickt hat, nun von Mandalorianern verfolgt wird und alles für sein Schiff tun würde, werden uns Yus und Raine schon früh als Persönlichkeiten mit möglicherweise ganz eigenen Agenden vorgestellt. Nebenbei darf man sich auch auf ein Wiedersehen mit Tahiri Veila, Ben Skywalker und Boba Fetts Enkeltochter Mirta Gev freuen.

- Schurken -

Die Zielsetzung des Romans setzt CRUCIBLE auch kreative Grenzen, es geht darum den Mortis-Handlungsstrang abzuschließen. Und das in einem Standalone-Roman der sich nicht hinter möglicherweise abfallenden Spannungslevel der restlichen 8 Bücher einer Serie wie LOTF verstecken kann. Das Problem mit "solchen" Romanen kennt man vielleicht noch aus Vor-iPhone-Zeiten, der Bantam-Ära in den 90er-Jahren. Ob nun die Darksaber-Krise, das Auge Palpatines, die Umtriebe Lord Hethrirs, Seti Ashgads, der Ssi-ruuk oder Kuellers - sie alle mussten den geneigten Lesern schon damals etwas bieten, damit der Einzelroman nicht einfach übergangen wurde.

Mit den Qreph-Brüdern hat Troy Denning nun zwei Bösewichte aus dem Hut gezaubert die in keiner Beziehung zu früheren Bedrohungen stehen, welche schon einmal die Galaxis heimsuchten. Ein weiterer Aspekt der CRUCIBLE zeitlos wirken lässt, wenn man wie bereits erwähnt nur einige der Umstände und Charaktere des Buchs umgeschrieben hätte. Keine Killiks, keine imperialen Verbindungen, kein Kontakt zu den Yuuzhan Vong oder Putschisten aus den Rängen der Galaktischen Allianz. Die Qrephs kamen aus dem Nichts, besitzen keine Machtfähigkeiten und sind höchst unpolitisch. Die Qrephs sind gewissermaßen die dunkle Seite eines Lando Calrissian, hochintelligente, doch auch rachsüchtige und skrupellose Geschäftsleute mit einer Mission. So etwas hatte man ja noch nicht, andererseits ist die Bemühung "böser Geschäftsleute" auch ein frisch aufgetautes Phänomen der Jahre nach 2008. Huttenkartell war gestern, Wirtschaftskartell ist heute.

Wäre der Ansatz die Qrephs als neureiche und skrupellose Aufsteiger darzustellen für sich genommen ja noch innovativ, so ist er dann doch weniger geeignet in einem Star Wars-Umfeld die nötige Bedrohung darzustellen und Luke Skywalker vs. The Wall Street klinge zwar reisserisch, aber für die Mehrheit der Leserschaft eben auch zu öde. Also verleiht man den beiden Columi zum ihrer Rasse inhärenten Genie-Status auch Charakterzüge von klassischen Superschurken.

An der Seite der Qrephs profiliert sich unterdessen eine mysteriöse Savara Raine, eine Machtnutzerin die sich weder als Sith noch Jedi bezeichnen lässt und somit nach fast einem Jahrzehnt permanenter Rückkehren der Sith als frisch abhebt. Derart ungebundene Machtnutzer, die nicht im Konflikt zur Prophezeiung um den Auserwählten stehen würden sind jedoch überaus rar. Der Grund dafür ist eine Lucas-Direktive, dunkle Jedi wegen ungenauer Beschreibung (was denn ein dunkler Jedi ist) rauszuhalten. Im Zweifel heißt böse+Machtanwender also Sith. Ein schlechtes Omen für Raine, die als Beraterin für die Qrephs fast deren Sicherheitschefin Mirta Gev den Rang abläuft wenn es um taffes Auftreten geht. Doch wie das mit Machtanwendern fern der hellen Seite eben so ist, auch Raine hütet ein dunkles Geheimnis und ihre ganz eigene Agenda.

Schon Raines Name lässt vielleicht bei manchem Fan wie mir die Hoffnung reifen, dass nach all den auf Eis gelegten Romanprojekten der nächsten Jahre eine Fortsetzung Drew Karpyshyns DYNASTY OF EVIL ihren Weg ins Romanprogramm finden könnte.

- Stärken und Schwächen -

CRUCIBLE ist... ein zumindest von meiner Warte aus typischer Denning. Ein Schlussstrich, allerdings unter jene 22 Romane und Geschichten die mit dem ersten Band von DARK NEST ihren Anfang nahmen. Doch ein eher kleinformatiges weniger episches Abenteuer wie sie in den letzten 8 Jahren anfielen. Der Rahmen ist familiärer und darauf beschränkt den Handlungsbogen um Mortis fortzuschreiben, abzuschließen und einfach um einen Schlusspunkt hinter APOCALYPSE zu setzen.

Für diese Aufgabe war Troy Denning vielleicht nicht der richtige Autor, doch aus Offiziellen-Sicht war er als Verfasser der Schlussromane von LOTF und FOTJ geradezu prädestiniert. Dennings besondere Stärke lag immer schon darin etwas mehr in den metaphysischen Bereich der Macht einzutauchen und uns einige Aspekte dieses Mysteriums Macht auch zu erklären. Davon ist in CRUCIBLE zumindest für meinen Geschmack eher wenig zu spüren.

- Abschweifungen -

Warum hat man es als Fan überhaupt soweit kommen lassen? Warum liest man Romane eines Franchise, das eher von lieblosen Auftragsarbeiten als interessanten oder zumindest kultigen Werken dominiert ist? Weil es Star Wars ist. Unter diesem Credo liest man von den jüngsten Umtrieben der bisweilen dritten Rückkehr der Sith, wie man sich auch eine Lieblingsserie ansehen würde, die ihre Glanzzeiten eher schon hinter sich gelassen hat. Natürlich es gibt auch gute und schlechte Episoden, doch ergibt sich diese Unterscheidung nicht mehr aufgrund qualitiativer Merkmale sondern persönlicher Vorlieben für bestimmte Plots und Charaktere. Warum Qualität keine Rolle mehr spielt? Weil sich im Rahmen mancher Serien einfach nicht mehr allzu viel an der Qualität drehen lässt, ein CBS-Drama ist etwa keine HBO-Serie die mit Millionenbudget gedreht werden kann wie ein ehrgeiziger Spielfilm. Das Expanded Universe als Serie reicht nicht oft an ein Hochglanzprodukt wie Game of Thrones oder Rome heran, dafür fehlt auch schon die Existenz einer energischen personifizierten Triebkraft. In Serien sind dies nicht selten einflussreiche Produce, in Filmen meist die Regisseure und in Büchern die Autoren. Star Wars als Roman-Zyklus ist ein Gemeinschaftswerk mit all jenen unerfreulichen Facetten die Allmende-Güter eben zu bieten haben. Zugleich hat bis jetzt jede Fan-Generation ihr eigenes Star Wars entdeckt, waren das zu Beginn doch noch öfter tollkühne Piloten und Rebellen, wurde das Phänomen mit den Prequels verstärkt auf Jedi, Sith und Lichtschwerter heruntergebrochen. The Clone Wars fügte diesen Kernbegriffen dann nur noch neue Facetten hinzu. Dieser Wandel schlug sich unweigerlich im EU nieder. Die X-Wing-Romane gerieten in Vergessenheit, die Jedi Academy entsprach nicht mehr dem Bild des Frischbluts in der Fan-Gemeinschaft. So wandelte sich Lukes Orden etwa immer mehr in ein Abziehbild seines Prequel-Vorgängers.

Ist es gut, dass es nun zu einem Neustart kommt? Womöglich. Immerhin, wird die Geschichte der weit entfernten Galaxis mit Episode VII zum Teil auf eine Stunde 0 zurückgesetzt haben alle bisherigen und neu hinzukommenden Fans die Chance die Entwicklung dieser neuen Ära aktiv mitzuerleben. Nur CRUCIBLE wird damit eben überflüssig, wie wohl auch zig andere Romane.

- Resümee -

Als ein Lackmustest für die Entwicklungen des EU der letzten Jahre ist CRUCIBLE meiner Meinung nach nicht in der Lage das "Ende" des Roman-EU mit einer Erlösung zu besiegeln. Wäre der Roman aus seiner Ära herausgelöst und für sich hingestellt, er würde wohl in der Liga eines Tatooine Ghost spielen. Ein mittelmäßiger Roman an einer Stelle, die zumindest nach etwas mehr als Mittelmaß verlangt hätte.
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am 2. Juni 2015
... das ist wirklich nicht das beste Star Wars Buch. Kann man Lesen, solte man vielleicht auch, um an der Story dranzubleiben, aber gut isses nicht
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0 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2013
I love to read Star Wars, and every book I have bought. Will be Read! I have not read this book yet, but I will. Al the reveiws are positive, and I look forward to reading the book. Thank you very Much!
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