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Crowley - Back from Hell
 
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Crowley - Back from Hell

Sir Simon Callow , Kal Weber , Julian Doyle    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Simon Callow, Kal Weber, Lucy Cudden
  • Regisseur(e): Julian Doyle
  • Komponist: Andre Jacquemin
  • Format: Anamorph, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00265T2C4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.127 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Crowley" ist ein Horrorfilm, der interessant anzusehen ist, aber einigermaßen merkwürdig ist, denn obschon die Macher im Hintergrundmaterial klar benennen, dass sie dem Publikum Aleister Crowley näher bringen wollten, unterstützt der Film dies nicht, ist er doch ein eigenartiger Mix aus Magie und Moderne, die nicht so ganz aufgehen will. Dass Crowley mit Hilfe eines Supercomputers ins Leben zurückkehrt, ist eine Kröte, die man nur schwer schlucken kann, weil auch die interne Logik des Films nicht wirklich passen mag. Doch davon abgesehen präsentiert sich "Crowley" als ein Film, der ungemein viel Spaß macht, was nicht zuletzt an der umwerfend charismatischen Darstellung von Simon Callow als Crowley und den doch eher etwas abgedrehten Szenen wie der rituellen Orgie liegen mag. Fazit: Etwas alberne Geschichte, aber als Horror-Unterhaltung effektiv.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind aufgrund des verwendeten Filmmaterials etwas ungewöhnlich ausgefallen. In Nahaufnahmen sind die Schärfewerte herausragend (00:07:03; Textur des Sessels), aber auch in Totalen ist die Detailwiedergabe in Ordnung. Der Kontrast überzeugt und Rauschen fällt kaum ins Gewicht. Dafür macht die Kompression durch Artefaktbildung auf sich aufmerksam (00:25:30; bei Schild im Hintergrund). Der Ton ist gut abgemischt. In einigen der actionreicheren Szenen werden die hinteren Kanäle effektiv eingesetzt. Oftmals ist der Film jedoch dialoglastig und präsentiert sich dann mit frontaler Akustikwiedergabe. Das englische Original klingt ein wenig natürlicher. Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich ausgefallen. Neben dem Trailer gibt es einen Audiokommentar mit Autor und Regisseur, in dem auch darauf eingegangen wird, dass man Crowley dem Publikum näher bringen wollte. Wie dies durch einen Film wie diesen bewerkstelligt werden sollte, ist dabei mehr als fraglich. Das Making Of lässt praktisch alle Beteiligten des Films zu Wort kommen (mit Ausnahme von Hauptdarsteller Simon Callow, den man in Behind-the-Scenes-Elementen zu sehen bekommt). Hier wird auf die Genese des Films, das Schreiben des Drehbuchs (das Julian Doyle gleich selbst erschreckte) und nicht zuletzt den Dreh selbst eingegangen. Die entfallenen Szenen summieren sich auf knapp eine halbe Stunde, wurden aber in den meisten Fällen aus grutem Grund entfernt. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Dr. Haddo nimmt an einem Experiment teil, bei dem er mittels eines Virtual-Reality-Anzugs mit dem größten und komplexesten Computer auf der Erde verbunden ist. Doch er ahnt nicht, dass dieser Computer mit den schwarzmagischen Formeln des Okkultisten Aleister Crowley gefüttert wurde. Haddo verliert den verzweifelten Kampf um seine Seele. Crowley übernimmt den Körper des Doktors und bereitet ein uraltes Ritual vor, für das eine junge Frau geopfert werden muss. Doch Haddos Kollege Dr. Mathers entdeckt das Treiben Crowleys und fordert ihn heraus. Alte Magie und moderne Wissenschaft prallen aufeinander, in einem Kampf "Gut gegen Böse", bei dem nichts Geringeres als das Schicksal der Welt auf dem

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Allein die ersten zwanzig Minuten des Filmes weisen eine Fülle mehr oder weniger augenzwinkernd und humorvoll verpackter Hinweise auf die Szene des okkulten Treibens, Thelema und des A.A. auf in welchen sich schon die Handschrift von Bruce Dickinson (siehe seine Romane) erkennen lässt, eben sein typischer Humor.
Nur wenige fans seiner Musik dürften etwas mit dem doch recht heftigen Inhalt des Album "Chemical Wedding" anfangen zu wissen, Kenner der englischen Literatur (Blake) vielleicht ausgenommen.
Diesen Film kann ich nur als liebevolle Hommage an einen Mann erkennen der zurecht superlative Titel in Bezug auf Perversion, Humor, Vorurteile, Perfektionsdrang, Drogenkonsum und sexuelle Ausschweifung trägt und dabei gute wie auch schlechte Seiten aufzeigt.
In manchen Punkten ist durchaus eine Übertreibung bzw. Kniefall zum Medium Film (z.B. die Verwendung des Pentagramm statt des unikursalen Hexagramm oder Mord (kann ich mir nicht vorstellen das Mr. Beastly so etwas getan hätte...) zu erkennen, was man aber im Gesamtbild getrost übersehen kann... habe mich dennoch für die fünf Punkte entschieden.
Wie ich meine gehört zu haben war es ursprünglich die Absicht, den Film komplett in den 20-ern stattfinden zu lassen was aber aufgrund Budgetknappheit nicht möglich war... dass es keine [Summe groß genug um halb old-Europe zu kaufen]-Hollywood - Produktion war... ja, das sieht man. Aber genauso auch die Leidenschaft für die Materie und die doch tadellose Umsetzung dieser (das ist aber eine sehr subjektive Meinung, kenne auch andere ;) ).

Wer allein durch die Beteiligung von Bruce Dickinson auf diesen Film aufmerksam wurde - vielleicht lieber die Finger davon lassen... wenn man die Hintergründe nicht kennt ist dieser Film gewiss langatmig, langweilig und verwirrend. Da möchte ich hier auch die negativen Kritiken nicht angreifen, diese eher nur bestätigen.
Für Liebhaber der 156 aber sicher ein netter Film für einen langen Abend der auch einige Lacher bietet und den man sich auch mehrere Male anschauen kann.

Dem Thema Crowley näher gebracht wird durch diesen starkt polarisierenden Film sicher niemand, eher im Gegenteil. Wer aber alles schon kennt kann dem Film sicher so viel abgewinnen wie ich :)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Bruce Dickinson Fan hab ich mich besonders darauf gefreut was der Meister da wohl so abliefert, als bekannt wurde das er einen AC Film machen würde. Ich hab warscheinlich den Fehler gemacht das ich die mystische, poetische, okkulte lyrikalische Genialität (ganz zu schweigen von der Musik) solcher Alben wie The Chemical Wedding,Seventh Son of a Seventh Son und einen Song wie Revelations mir Bilder in meinem Kopf hab zeichnen lassen wie sowas aussehen könnte...Naja, das die Erwartungen eines Fans. Aber es geht ja letztendlich um den Film und nicht was möglich wäre, rausgekommen ist ein Low-Budget Film wie man den Interviews entnehmen kann in denen erwähnt wird man habe gespart wo es nur ging, selbst an den Schauspielern , grösstenteils wurden Familienmitglieder des Film-Teams eingesetzt oder die Crew selbst. Das man mit wenig Budget anspruchsvolle Filme mit Tiefe drehen kann ist durchaus möglich, allerdings ist das hier höchstens in den Momenten gelungen wo Dr. Haddow (Aleister C.) wütend Crowley oder die Bibel zitiert. Überall sind kleine Querverweisse zu Iron Maiden oder Songeinspielungen zu sehen, was irgendwie ziemlich albern rüberkommt, da man denkt der ganze Film könnte auch die Vortsetzung des "Can I play with Madness" Musikvideos sein mit einer Prise Monthy Phyton,Horror B- Thrash,Kitsch ausgehend von einem Thema das wirklich interessant gewesen wäre, es anspruchsvoll umzusetzten (wie man den Interviews entnehmen kann ist dieser wohl der erste Spielfilm der sich mit dem Thema befasst?!) Ich bin froh das ich mir den Film nur in der Videothek ausgeliehen habe ,kann mir kaum vorstellen das ich ihn mir noch ein 2tes Mal ansehen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Crowley als Horrorfigur 12. Dezember 2010
Von R. Nuber
Wenn Sie am historischen Crowley und daran interessiert sind, wie der gestrickt war, sind Sie mit dem folgenden Film besser bedient:
"In Search Of The Great Beast 666 Aleister Crowley".

Nun zur Rezension von Crowley - Back from Hell:
Das Problem bei diesem Film ist, dass er zu viele Baustellen auf einmal aufmacht. Es geht um ein wissenschaftliches Experiment, bei dem durch quantenphysikalische Nebenwirkungen die Raumzeit durcheinander gebracht wird. Ein an diesem Experiment teilnehmender Professor leidet anschließend an Besessenheit durch den verstorbenen Magier Crowley. Hier kommt also Magie ins Spiel. Crowley, nach Wilde "ein Spinner, der glaubte Crowley zu sein", wird in seiner neuen Inkarnation im Körper des Professors zu sowas wie einem Ritualmörder. Anders gesagt wird er zu einer Karikatur einer Karikatur seiner selbst verunglimpft. Also obendrauf noch ein wenig Horror oder Thriller oder was auch immer.

Zwar sind aller guten Dinge bekanntlich drei, aber Quantenphysik, Magie und Schrecken finden hier nicht richtig zueinander. Die Handlung holpert bis zum Ende durch wie ein unwuchtiges Rad, durch Humor nicht ausreichend abgefedert.

Aber ein Experimentalfilm mit geringem Budget darf holpern. Die zugrunde liegenden Inspirationen waren wirklich gut, aber weil die Macher in den Film zu viel hineinpacken wollten und sich mit dem, worüber sie erzählen zu wenig auskennen, haben sie es meiner Meinung nach weitgehend vergeigt. Immerhin bleibt noch eine interessante Restmenge übrig.
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