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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Eagle
  • ASIN: B0002W4T2G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.123.425 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Chieva
2. Right There, Right Then
3. Downside of Town
4. My Forever Came Today
5. Crow Jane Alley (For Jack)
6. Muddy Waters Rose Out
7. Come A Little Bit Closer
8. Slave To Love
9. (Don't Have A) Change Of Heart
10. Trouble Comin' Everyday...

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Reiner am 2. September 2004
Format: Audio CD
Willy De Ville ist Gründer, Chef und Songwriter der legendären Rockband Mink DeVille.
Entstanden inmitten der New Yorker Punkszene schaffte es die "DeVille Truppe" mit ihrem Debütalbum "Cabrette" zu Weltruhm und veranlasste die gesamte Musikpresse zu Begeisterungsstürmen (u.a. Album of The Year im Rolling Stone).
Ihre Musik basierte auf den Ingredenzien des Punks und mischte Blues und Soul mit Rhythm 'n Blues und Cajun Einflüssen. Ende der Achtziger gab der exzentrische Rockmusiker dann mit dem voll Mark Knopfler produzierten Album "Miracle" sein Solodebüt, auf diesem befand sich unter anderem der Grammy nominierte Song "Storybook Love".
Es folgten Alben zeitloser Musik, in denen sich der in New York geborene DeVille immer wieder neu erfand.
Nun erscheint sein brandneues Album "Crow Jane Alley'.
Das Album wurde in Los Angeles mit Produzent John Philip Shenale (The Bangles, Toli Anlos, Robert Cray) aufgenommen und präsentiert Gastmusiker wie das Los Lobos Mitglied David Hidalgo und Schlagzeuger Joey Waionker (Badly Drawn Boy, Beck, REM, Richard Thompson).
Willy De Ville beweist auch bei "Crow Jane Alley" wieder einmal seinen Facettenreichturm und kombiniert neben Rythm'n'Blues vor allem Südstaaten Klänge wie Tex Mex, Cajun und New Orlicans. Mal versprüht er mit "Chieva" und "Come A Little Bit Closer" groovigen Latino Flair, raunt staubigen Südstaaten Rock "Right There, Right Then", es säuselt die Pedal Steel melancholisch in der Dämmerung bei "Crow Jane Alley", das Banjo zupft unaufdringlich zur Twang- Ballade " Don't A Change Of Heart" und bevor man sich es zu gemütlich macht, klingt DeVille zum Abschluss wie ein raubeiniger Rythm'n' Blueser, der nichts mehr zu verlieren hat.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Kienhöfer am 3. Oktober 2004
Format: Audio CD
... ist den Rest nicht wert. Sicher ist das ein ungewöhnlicher Einstieg für eine CD, ausser - man heisst Willy DeVille. Aber wer erwartet schon das Gewöhnliche von ihm. Wer sich dem sperrigen Anfgangsstück stellt, in dem Willy ganz offen über Drogensucht singt, der findet auch Lieder, die die Seele streicheln (My Forever Came Today), die ans Herz rühren, ohne ganz in den Kitsch abzugleiten (Change of Heart). Aber Willy DeVille nimmt einen als Zuhörer auch wieder mit in seine dunklen Träume, in Abgründe, die auch jeder bei sich selber kennt, aber vielleicht nicht so gern zugibt; mit "Crow Jane Alley" und mit dem aussergewöhnlichsten Coversong seit Jahren "Slave to Love". (Sorry, Brian Ferry, aber dagegen kommt das Original daher wie ein Eisschrank!) Wer aber kann düstere Träume und Melancholie so zelebrieren wie Willy DeVille, dessen Stimme immer noch und immer wieder für Gänsehaut sorgt. Und das will er doch, wie er gern betont, dem Zuhörer die grossen Emotionen wieder nahe bringen. Bestens gelungen, Willy!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Hirte am 6. Oktober 2004
Format: Audio CD
... ist Willy deVille, aber das wissen die Fans und Kenner. Es beginnt beim Cover, da mag man ja noch zweifeln. Nach dem ersten Hören ist man aber bereits überzeugt. Das Bryan Ferry Cover von "Slave to Love" ist schon sehr gut, aber mit "Trouble comin' everyday in a world gone wrong" schiesst er meiner Meinung nach den Vogel ab. Willy bekommt von mir schon leicht viele Sterne, aber diese fünf sind mir sehr leicht gefallen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 2005
Format: Audio CD
Mit dem Erscheinen dieser Scheibe kam auch die Diskussion um das "unglückliche" Opening auf. Ich teile das überhaupt nicht. Diese Scheibe wühlt auf, besänftigt und macht Spaß. Ich höre sie immer wieder gern komplett durch und stelle fest: Der Willy hat's drauf. Wir sind nach dem Kauf direkt zu einem seiner Konzerte gegangen, wer die Gelegenheit hat, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TSFR am 5. Dezember 2009
Format: Audio CD
Willy DeVille ist derjenige Künstlern, dessen Musik und Lieder mich am stärksten berühren. Er ist einmalig. Seine Musik lässt sich nicht in eine bestimmte Schublade stecken und kategorisieren. Sein musikalischer Stil umfasst Blues, Jazz, Rock, Folk und Balladen und ist immer authentisch und "handgemacht".

Auf dieser CD von 2004 hat jeder Song etwas Besonderes. Man muss sich zunächst einmal hineinhören. Von den 10 Songs sind 8 von DeVille, 1 Song von Brian Ferry und Song von Tommy Boyce. Begleitet wird DeVille bei seinen Stücken von verschiedenen Musikern. Die stärksten Titel für mich auf dieser CD sind "Crow Jane Alley" und "Change of heart". Insgesamt eine wunderschöne CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabaga am 25. März 2013
Format: Audio CD
Scheppernd und schrammend schleppt sich "Chieva" über die ersten Takte- man sieht sie bildlich vor sich, Musiker und Sänger, als wären sie gerade aufgewacht auf der Veranda nach einem kurzen Abdriften in den Schlaf, und gurgeln mit Tequila um ganz wach zu werden. Ganz großartig dieses Latino- Stück. Mit allem Pathos, mit allem Schmerz, hier ist die Seele des Groove zu spüren, amtemberaubend schön. "Right There, Rigt Then" kommt lustig daher. Das Titelstück "Crow Jane Alley", gewidmet einem Freund, wird innig gespielt, schwerer Blues, das ist es, was er wohl auch selbst am meissten liebte. Innig, klingt hausbacken oder altmodisch, aber DeVille war hier schon über Fünfzig, da gibt es andere Eitelkeiten. "Slave To Love" nach Bryan Ferry ist auch hier ein zu bodenringender Heuler. 10 hinreißende Songs sind es, knackiger Rock, schwerer bodenständiger Blues, man kann auch alles zum Punk erklären. Ärgerlich ist nur eines, warum gönnte uns der Meister kein Doppelalbum. Nun ist er bereits einige Jahre im Rockhimmel und wird wohl auch dort seine raue, trockene, aufregende Stimme erheben, und listig lächelnd sein Goldzahnlächeln blitzen lassen.
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