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Crossroads
 
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Crossroads

31. August 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. August 2007
  • Label: Dependent
  • Copyright: (C) 2007 Dependent
  • Gesamtlänge: 1:06:03
  • Genres:
  • ASIN: B001W6BNWU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.217 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silence on 21. August 2007
Format: Audio CD
Mit einem lachenden und weinenden Auge wird man dieser Veröffentlichung entgegensehen. Einerseits, weil man nach zweijähriger Wartezeit endlich wieder die vielleicht beste Band der Welt im Elektrobereich zu hören bekommt, andererseits weiß man aber auch, dass es sich bei diesem Output um das letzte Werk der Band auf dem Label Dependent handelt. Zukunft also ungewiss? Eigentlich sollte dies nicht sein, denn „Crossroads“, das mittlerweile dritte Werk des österreichischen Duos Stefan Poiss/Markus Hadwiger, ist sozusagen eine sehr souveräne Visitenkarte für andere Labels und es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn danach nicht die Plattenmanager bei MIAB Schlange stehen würden. Auf „Crossroads“ geht die Geschichte, die bei „Lost Alone“ und „Dreamweb“ erzählt wurde, weiter. Dieses Mal wird der Fokus auf den Protagonist, es handelt sich um einen Mann namens Black, gerichtet. „Crossroads“ ist die Darstellung des Treffen mit einem weiblichen Wesen namens Night. Die gemeinsame Nähe wird auch durch ihre Namen deutlich. Für Black bedeutet es aber, alte Brücken abzureißen und sich auf neue, unbekannte Pfade zu begeben. Er steht am Scheideweg seines Lebens. „Crossroads“ beschreibt das Gefühlschaos, die Ängste, das Unbehagen und die Hinterfragung seiner eigenen Geschichte auf eindringliche Weise. So gehen „Identity“ und „What Used To Be“ mit einem verzweifelt-aggressiven Gesang auf die Zerrissenheit des Protagonisten ein. Das betörende „Fear“ und das grandiose „Amnesia“ dagegen, das stilistisch an „Change“ erinnert, bieten einen eher inneren introvertierten Blick. Die schon bekannten Songs „Introspection“ (Saw II) und „Stalkers“ (Septic VII) wurden in ein neues Gewand verpackt und überzeugen ebenfalls auf ganzer Linie.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Salm on 6. September 2007
Format: Audio CD
Mit dem 3. Meisterwerk melden sich mind.in.a.box auf der Bild- und Tanzfläche (Wohnzimmer, Club, Küche, tanzen kann und will man dazu immer) zurück. Nach Lost Alone und Dreamweb wird die die Geschichte, die die faszinierende, fassettenreiche Musik so eindrucksvoll erzählt, fortgeführt. Wieder einmal gelingt es dem Duo die Musik mit dem Text unzertrennlich zu verknüpfen. Hat man das 3. Album durchgehört (was immerhin 65 Minuten pure Unterhaltung garantiert!) will man gleich wieder von vorne beginnen, am Besten gleich mit dem 1. Kapitel Lost Alone, um dann über Dreamweb wieder in das aktuelle Album zu versinken. Ich kann es nur schwer wiedergeben, was die Musik in mir bewirkt, aber auch nach wirklich 100 Durchgängen mag mich die Faszination nicht verlassen. Alle drei Meisterwerke gehören ins CD Regal und das nicht nur bei Fans elektronischer Synth-Pop-Dance Musik. Mind.in.a.box sind mehr als nur Musik, das wird einem spätestens klar, wenn man das neue Booklet aufschlägt und auch die neu gestaltete Seite besucht! Meine uneingeschränkte Empfehlung!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DJ-VM[81] on 19. September 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Miab folgen den eingeschlagenen Weg ihrer Vorgänger Scheiben Lost alone und Dreamweb auch auf Crossroads nur wirkt diese Scheibe anders - einfach nur genial und versprüht eine nie vorher gehörte Atmosphäre die ihres Gleichen sucht auf diesem gott verdammten Planeten - hier ist die Electro-Offenbarung die lange überfällig war nach APB, COVENANT, VNV Nation, ICON OF COIL - setzen Miab noch Einen drauf und bringen frischen Wind in das eingefahrene Genre des Electro. Amnesia der direkte Nachfolger von Change vom ersten Album bekommt man nicht mehr aus dem Kopf gefolgt von Into the Night, Identity, Fear dem bekannten Stalkers vom Dependent 2 Sampler, What used to be und den beiden geheimen Hits "REDEFINED" und "Crossroads" usw... hört rein und holt sie euch den neuen Maßstab im Electrobereich einfach nur GREAT...Synthesizer+Vocoder = Rockt 2007. Anwärter auf das Album des Jahres + die Hidden Area Mixes die man durch einen Code im Bookleg auf der Miab Website erhält.
Das Rundumglücklichpaket - Cyberpunkt Geschichte dazu gute Musik und ein verdammt guter Preis. //zwar läßt Shadowrun + Matrix bei der Geschichte Grüßen aber das soll es wohl auch //
cheers
LIVING IN NEON
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flocke on 16. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Selten ein Elektro-Album gehört,was auch nach nach geraumer Zeit nicht langweilig wird und wo es immer wieder neues zu entdecken gibt.Das aufwendige Konzept von MIAB ist voll aufgegangen und es ist sehr schade,dass man die beiden Herren wohl nie live erleben wird.

Absoluter Wahnsinn ist der Track "Amnesia",der mich vom ersten Moment an fasziniert hat.Auch die restlichen Titel haben einen eigenen Sound,den man so schnell nicht wieder hört.Auch textlich bin ich durch und durch begeistert von diesem Album.

Übrigens enthält das Booklet einen Code,mit dem man auf der HP der Band Zugang zu einer Hidden Area bekommt.Hier kann man eine Clubversion von Amnesia runterladen,sowie den ebenfalls genialen Titel "One day".Absolute Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert F. on 7. Dezember 2007
Format: Audio CD
Ich besitze auch die beiden Vorgängeralben. MIAB bleiben ihrem Stil treu, aber mit Crossroads entsteht ein Gesamtwerk, das man sich auch durchaus live aufgeührt als eine Art moderne Oper vorstellen könnte. Obwohl die Band immer unter "Gothik/Darkwave" geführt wird, ist sie fernab von irgendwelchen düsteren Gedankenwelten oder plumper Aggressivität z.B. aus dem "hellectro"-Bereich (den ich trotzdem selber gerne mag ;) ) und setzt auch nicht auf Teufel komm raus auf "clubtauglichkeit", sondern führt den Hörer in eine Art digitalisierte romantisch-melancholische Welt. Die sphärischen Klänge, die teils roboterartigen Gesangspart (vocoder) abwechelnd zu der rauh-ruhigen menschlichen Gesangsstimme, die wunderschönen Melodien - es passt perfekt. Einziger Kritikpunkt wäre, dass es keinen "Hit" auf dem Album gibt - dafür findet man eines der wenigen elektronischen Alben der letzten Jahre, bei dem es Spaß macht, sich ihm einfach auf dem Sofa oder Bett liegend hinzugeben und sich von der leichten Melancholie der Melodien in eine andere Welt führen zu lassen, ohne bei auch nur einem einzigen der Songs vorspulen zu wollen. Der kurze Klavierpart zu Beginn von "The place" beweist zudem, dass die Österreicher das Komonpieren von Melodien an sich, die auch ohne klangliche Effekte wirken, beherrschen und in Form der elektronischen Musik ihr "Instrument" gefunden haben, mit der sie scheinbar ohne kommerzielle Hintergedanken und ohne zwanghaft einen "coolen Track" schreiben zu wollen ihre Gedanken und Gefühle vermitteln.

Zudem findet sich im booklet eine Kurzgeschichte, von der das Album quasi handelt.

Einfach gut!
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