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Crossroads - Pakt mit dem Teufel

Ralph Macchio , Joe Seneca , Walter Hill    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Ralph Macchio, Joe Seneca, Jami Gertz
  • Regisseur(e): Walter Hill
  • Komponist: Ry Cooder
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Italienisch, Kroatisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 13. September 2007
  • Produktionsjahr: 1986
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UF3F48
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.039 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der junge weiße Eugene studiert klassische Gitarre, aber sein Herz gehört dem Blues der 30er und 40er Jahre. Er spürt einen Überlebenden dieser Zeit, den schwarzen Harmonika-Spieler Willie Brown, auf und bittet ihn, ihm bei der Suche nach einem verschollenen Song behilflich zu sein. Willie willigt unter der Bedingung ein, dass Eugene ihn aus dem Heim holt und mit ihm eine Reise nach Mississippi unternimmt, wo er ihn den Blues lehren werde. Was Eugene nicht ahnt: Willie hat vor Jahren einen Pakt mit dem Teufel geschlossen und will diesen nun rückgängig machen, um seine Seele zu retten.

Produktbeschreibungen

Eugene Martone (Ralph Macchio) fordert den Teufel und sein eigenes Schicksal heraus. Mit einer gelungenen Mischung aus Abenteuer, Romantik und Musik entführt der Film den begabten jungen Gitarristen Martone in eine gefährliche und zugleich faszinierende neue Welt. Besessen davon, das Geheimnis des Blues zu ergründen, macht sich der junge Musiker auf die Suche nach dem chronisch übellaunigen Willie Brown (Joe Seneca), einen Meister auf der Blues-Harmonika, und befreit ihn aus dem Gefängnis. Das ungleiche Paar schlägt sich von New York nach Mississippi durch, wobei Martone ständig auf der Suche nach dem großen Durchbruch ist und Brown versucht, aus einem Vertrag herauszukommen, den er vor Jahren mit dem Teufel geschlossen hat. Unterwegs lernt Martone die hübsche Ausreißerin Frances (Jami Gertz) kennen und verliebt sich in sie.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wurde ja auch Zeit... 10. September 2007
Von Mr.
...das dieser fantastische Film endlich den Weg auf eine DVD findet.

Ralph Macchio, den ich bisher nur aus "Die Outsiders" und der "Karate Kid-Trilogie" kannte, zeigt hier seine schauspielerisch beste Leistung und überzeugt als "Long Island-Bluesman" der den letzten Song der Deltablues-Legende Robert Johnson sucht. Zusammen mit einem alten bekannten Johnsons reist er quer durch die USA um an der berühmten Kreuzung (Crossroad), an der Johnson angeblich seine Seele dem Teufel verkaufte, die Antwort auf alle Fragen zu bekommen. Tatsächlich taucht dort einer der personifizierten Teufel auf und schlägt den beiden ein Geschäft vor. Entweder gewinnt Eugene Mortone (Macchio) ein Gitarrenduell damit Blind Dog Fulton, sein Alter Begleiter seine Seele zurückbekommt oder auch Eugene wird seine Seele für immer los.
Das nun, knapp 10-minütige Gitarrenduell mit Steve Vai ist bereits legendär und gerade hier beweist Macchio das er für die Gitarrenparts geübt hat. Ursprünglich wurden diese nämlich von Vai bzw. Ry Cooder eingespielt, doch es sieht dennoch sehr überzeugend aus wie Macchio die Gitarre maltretiert.

FAZIT:
Für mich ist CROSSROADS der Film des BLUES und erzählt darüberhinaus eine nette Randgeschichte, die den Flair des Mississippi und das Leid der Afroamerikanischen Bevölkerung ins Gedächnis ruft. "VERY BLUESY"
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paganini fuels the Blues 30. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
„CROSSROADS“, dessen Name sich von einem Song aus der Feder des 1938 jung verstorbenen Blues-Veteranen Robert Johnson ableitet, ist ein im Verborgenen blühendes cineastisches Kleinod aus den Achtzigern. Unvergänglichen Ruhm bei Rockmusik-Freaks sichert dem Film das Finale mit dem spektakulären Gitarren-Duell zwischen Steve Vai alias Jack Butler und Ralph Macchio alias Eugene „Lightning Boy“ Martone. Bei diesem Wettstreit geht es in der Filmfiktion um nicht weniger als um die Seelen der beteiligten Protagonisten – mit Eugene (und seinem Mentor Willie „Blind Dog Fulton“ Brown, dem Mundharmonikerspieler und früheren Freund von Robert Johnson) auf der „Seite des Lichts“ und dem „Gitarristen des Teufels“ Jack Butler als Repräsentant der Dämonenwelt. Zumindest was die Theatralik des Auftretens betrifft, ist Butler seinem unerfahrenen Kontrahenten haushoch überlegen. „Satan“ beobachtet in der Gestalt des Respekt einflößenden Scratch oder Legba (= der „Hüter der Wegkreuzungen“ im Voodoo-Kult) die Auseinandersetzung und freut sich zunächst königlich über Butlers grandiose Schluss-Kadenz. Bis sich Eugene Martone dann auf SEINE Wurzeln besinnt …

Bei dem „Sieger-Stück“, auch als „Eugene’s Trick Bag“ in die Gitarrenhistorie eingegangen, handelt es sich um Niccolò Paganinis famoses „Capriccio Nr. 5“. Die 24 Capricci für Solo-Violine des großen italienischen Virtuosen gelten als musikalische Prüfungen der besonderen Schwierigkeitsstufe – Paganini hatte sie für „artisti“ zu Studienzwecken geschrieben. Im ersten Teil des Films übt Eugene Martone als Student klassischer Gitarre an der renommierten Juilliard School in Manhattan diesen raffinierten melodischen Hürdenlauf auf einem akustischen Instrument. Ein anderes Mal sieht man ihn den „Türkischen Marsch“ aus Mozarts Sinfonie Nr. 11 in A-Dur, KV 331 mit einem locker improvisierten Blues-Lick beenden – sehr zum Missfallen seines Lehrers. „Karate Kid“ Ralph Macchio erhielt für das Mimen seiner Gitarrenparts Unterricht von Arlen Roth, der sich an die Arbeit mit dem jungen Italo-Amerikaner mit Begeisterung erinnert. Roth ist zusammen mit Ry Cooder, William Kanengiser, Sonny Terry, Steve Vai und einigen anderen für den beeindruckenden SOUNDTRACK verantwortlich. Allein die Musik wäre schon das Geld für die DVD wert.

Ich halte diesen Film aber auch als Gesamtwerk für wirklich großes Kino, obwohl er zunächst als schwungvolle Achterbahn-Fahrt durch verschiedene Genres (Mystery, Comedy, Road Movie …) so manchen unvorbereiteten Zuschauer verschrecken wird. Durchgehend stringente Logik darf man nicht erwarten, sie ist auch nicht beabsichtigt. Gleiches gilt für die Songs der alten Blues-Titanen – ein halbes Jahrhundert vorher finden wir bei Robert Johnson etwa die Textzeile „land of California, my sweet home Chicago“. Forsch und unbekümmert und mit liebevoller, für Nicht-Insider oft kaum wahrnehmbarer Ironie wird in Walter Hills Meisterwerk mit Motiven der alten Blues-Mythen GESPIELT – ohne Angst vor einer augenzwinkernd geduldeten Anhäufung von leicht angestaubten Klischees und mehr oder weniger dezent versteckten Bezügen. (Wer hier weiterstöbern will, soll die Songtexte von Robert Johnson unter die Lupe nehmen – er wird ein prall-gefülltes Arsenal von Anspielungen entdecken.)

Die fiktive Handlung führt den Klassik-Studenten und Blues-Debütanten Eugene Martone (gespielt von Ralph Macchio) mit einem Veteranen des Delta Blues, dem früheren Weggefährten von Robert Johnson, Willie Brown (gespielt von Joe Seneca), zusammen. Willie muss zunächst in einer abenteuerlichen Aktion aus einem Altenheim für New Yorker Strafgefangene, in dem er als Folge von tödlichen Schüssen auf ein Bandmitglied verwahrt wird, befreit werden. Eugene und Willie machen sich dann auf den Weg nach Mississippi. Eugene, von Willie wegen seines markanten Gitarrenspiels „Lightning Boy“ genannt, will dort den angeblich verschollenen 30. Song in der Diskographie von Robert Johnson finden; Willie dagegen möchte seinen Pakt mit dem Teufel, den er damals wie sein Freund Robert Johnson an einer CROSSROAD geschlossen hat, annullieren.

Angesichts dieser bizarren, aber überschaubaren Thematik lebt der Film vor allem von der Spannung zwischen den unterschiedlichen Charakteren der beiden Hauptakteure. Der Gegensatz zwischen dem erfahrenen, mit allen Wassern gewaschenen Meister und dem jungen, wissbegierigen Adepten, die sich wechselseitig lieben und hassen, ist das dramaturgische Fundament von CROSSROADS.

Joe Seneca brilliert in der Rolle des gealterten Blues-Harp-Players Willie Brown, dem er in jeder Szene des Films authentische Wesenszüge einhaucht. Nach außen hin souverän-kompetent agierend, treibt diesen Haudegen doch die Furcht, und er hat nur den einen Wunsch, den „Hellhound on My Trail“ (Titel eines Blues von Robert Johnson) abzuschütteln. Wenn der Senior bei einer spontanen Session mit schwarzen Musikern den „Willie Brown Blues“ intoniert, wird Joe Senecas Vergangenheit als Rhythm&Blues-Vokalist in den 50er Jahren spürbar. Oft reibt er sich an seinem „Wieder-Entdecker“, dem jungen Heißsporn Eugene, den er auslacht, schmäht, zurechtweist und ohrfeigt und andere Male aber wieder väterlich-sorgend protegiert, ermutigt und aus brenzligen Situationen rettet. Auf seinen Rat (herrliche Phrase: „Muddy Waters invented electricity“) und durch seine Vermittlung erwirbt Lightning Boy eine E-Gitarre der Marke „Fender Telecaster“ mit portablem „Pignose“-Verstärker. Dass das Instrument dann auch bei starkem Regen provozierend offen herumgetragen wird, stellt eine humorvoll-ironische Reverenz an die von Rockmusikern der 60er und 70er gerühmte Robustheit der Fender Telecaster dar. Derart chiffrierte Botschaften bilden den Pfeffer, von dem der Film seine Würze bezieht.

Ralph Macchio, der wesentlich jünger aussieht als er zur Drehzeit tatsächlich war, lotet den nicht ganz einfach zu spielenden Part des musikbegeisterten und talentierten, aber gleichzeitig naiven und unerfahrenen Jugendlichen, den die Konfrontation mit seinem Idol vor manifeste Probleme stellt, einfühlend und gekonnt aus. Die Leidenschaft für den Blues nimmt man dem Burschen bei aller mangelnder „mileage“ (Willies Worte) voll ab. Wenn Eugene genug gelitten hat, kann er den bärbeißigen alten Mann, der ihm so viel Ungewohntes und Neues zumutet, schon einmal in pubertären Wutausbrüchen abkanzeln. Realitätsfern-übersteigertes Selbstbewusstsein mischt sich bei ihm alterstypisch mit Unsicherheit und Angst. Daran, dass er das Gitarren-Duell gewinnen wird, lässt ihn die professionelle Attitüde von Jack Butler deutlich zweifeln. (Auch eine Legende wie Robert Johnson bestach im Übrigen keineswegs durch souveränes Auftreten: Beim Musizieren vor einigen Mexikanern in dem Hotel in San Antonio, in dem seine ersten Platten aufgenommen wurden, drehte er den Anwesenden scheu den Rücken zu.) Wirkt Eugene in manchen Szenen tatsächlich wie ein dreizehnjähriger „Chicken Boy“, so präsentiert uns eine clevere Kameraführung im Finale einen ernstzunehmenden konzentrierten Improvisationskünstler. Was Macchios Pantomimen an der Gitarre betrifft, so muss man bei „Eugene’s Trick Bag“ schon genau hinsehen, um verräterische Griffe zu entdecken. Und wenn es darum geht, dass ein musikalisches Wunderkind Paganinis geniale Konzepte für Violine für ein 1986er Publikum auf einer Fender Telecaster leinwandgerecht umsetzen soll, erscheint der fast zwei Jahrhunderte jüngere „Landsmann“ des Italieners, der in „Karate Kid“ und „Outsiders“ zum Star einer Generation von Teenies aufstieg, dafür geradezu prädestiniert!

Nach dem gewonnenen Duell erlebt der Zuschauer die köstliche Szene, in der Willie Brown dem besiegten Satan zum Abschied triumphierend nachwinkt und Lightning Boy seiner E-Gitarre unter unverhohlen-frechem Grinsen lautmalerisch ein höhnisches Meckern entlockt: Klasse, Steve! Zuletzt freilich hören wir noch einmal Van Dyke Parks am Piano mit dem „luziferischen Motiv“ SEE YOU IN HELL, BLIND BOY – Eugene schließt den Pakt mit SEINEM Teufel, was der Story eine sinister-originelle Schluss-Pointe verleiht.

Dichte Atmosphäre entsteht, wenn die Bilder in der sommerlichen Hitze der eintönigen Landschaft von Mississippi schwelgen. Telegraphenmasten, die staubige Straßen säumen, die einlullende Stimmung trügerischer Ruhe an einem schwülen Nachmittag – das alles wird vor der akustischen Kulisse der großartigen Musik bewegend schön in Szene gesetzt.

Die Vorzüge des Films lassen über vorhandene Schwächen gnädig hinweg sehen. Eugenes Affäre mit Frances bleibt blass, obwohl die Schauspielerin Jami Gertz in der Szene mit dem Motel-Besitzer auch gute Momente hat. Die deutsche Synchronisation des Films wirkt gekünstelt, der Untertitel „Pakt mit dem Teufel“ (der wohl Interessenten aus der Horror-Gemeinde anlocken soll, die mit dem Film aber garantiert nichts anfangen werden können) ist überflüssig wie ein Kropf, und das Titelfoto auf der aktuellen DVD erweckt den Eindruck einer flachen Soap-Komödie. Aber die Integration unterschiedlicher Genres beherrscht CROSSROADS ja ohnehin recht gut! ;-)

Ich vergebe für CROSSROADS fünf von fünf möglichen Sternen, weil dieses bezaubernde Stück Kino mit seiner Vielfalt von „hidden messages“ einfach ungeheueren Spaß macht. Lesen Sie weiter... ›
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist nie zu spät für eine DVD-Veröffentlichung! 4. September 2007
Von Meister
Bitte diesen Film nicht mit dem gleichnamigen Machwerk von 2002 mit Britney Spears verwechseln. Dies hier ist ein kleines Meisterwerk von Walter Hill aus dem Jahre 1986, für die Musik zeichnete Ry Cooder verantwortlich. Das "Babyface" Ralph Macchio hat damals bewiesen, daß er mehr kann als nur Karate Kid spielen. Als Lightning Boy Martone kriegt er von Blind Dog Fulton und der Ausreißerin Frances den Blues beigebracht. Das ganze unterlegt mit erstklassigen Bluesaufnahmen und gekrönt mit einem genialen Gitarrenduell.
Da auf der US-DVD kein Bonusmaterial vorhanden ist, dürfte es bei der deutschen Ausgabe leider ähnlich aussehen. Es wäre schon interessant, etwas zu der Entstehungsgeschichte dieses Filmes zu erfahren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen berndblues
toller film über den blues, mit guter musik. vor allem zum ende das duell der gitaristen gefällt mir sehr gut. gehört für mich zu einem kultfilm.
Vor 1 Monat von berndblues veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Whow
Seit ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe (und das ist schon ziemlich lange her (1987), habe ich die Musik im Kopf. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von grauchen64 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Soundtrack...
ist eigentlich das Beste an diesem Film. Die Story ist zwar am Anfang (bei dem Ausbruch aus der Vollzugsklinik) etwas zu simpel aufgebaut, tut aber dem Film als solches keinen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hwi Noree veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Liebhaber
Es ist ein alter Film, also auch keine reißerischen Fimleffekte sondern klare, einfach gute Musik. Die Story ist einfach, aber tiefgründig. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A. Freiburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für mich:
Klassiker. Darf in einer Sammlung nicht fehlen.
Wirklich toll. Hat schon viel Freude bereitet. Dieses Produkt entspricht den Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rolf Jenzig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen crossroads
da ich den film schon kannte, wollte ich ihn unbedingt zuhause haben. Allein die musik ist ihr geld wert. die guitarbattle

ist einfach umwerfend.
Vor 4 Monaten von Herwig Vogel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungene Musik, Sozialkritik an Umgang mit Afro-Amerikanern, sehr...
Setzt die Unterscheidung in klassische Musik und populärer Musik in Frage. Zeigt, dass Musik Stimmungen ausdrücken kann. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ursula und Peter Kaschubowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Blues- Film schlechthin
Wer Blues mag, für den ist dieser Film ein MUSS! Die Love- Story hätte man sich schenken können, gehört aber scheinbar immer dazu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Blueslegende / klasse Musik
Der Film erzählt eine einfache, schnörkellose Story. Es gibt keine komplexen Handlungsstränge, im Grunde läuft das Ganze nach einem einfachen vorhersehbaren... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von G. Checkermann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Steve Vai als....
Etwas angestaubt, dieses Feel-good-Movie mitten aus den 80er Jahren. Aber es bewegt immer noch und es macht immer noch Spaß, zuzuschauen, wie Ralph Macchio versucht, auf... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht
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"Crossroads" auf Blu-ray? 0 09.09.2012
Geschnitten??? 7 26.04.2009
Sprache 2 21.09.2007
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