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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Original Signal
  • ASIN: B0026RLQEE
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.769 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

SOUNDS CROSSING THE RUBICON

motor.de

Mit der Überschreitung des Rubikons betreten The Sounds bisher verbotenes Land und nehmen die Lorbeeren mit nach Hause - wie einst Julius Caesar. Als sich Caesar vor gut 2000 Jahren mit seinem Mitregenten Pompeius verstritt, wurde ihm verboten den Rubikon zu übertreten. Mutig und selbstbewusst, setzte er alles auf eine Karte, überschritt den Fluss und besiegte seinen Konkurrenten. Danach machte er sich zum Alleinherrscher über das römische Reich. So viel zum historischen Hintergrund des Albumtitels „Crossing The Rubicon“ von The Sounds. Vier lange Jahre haben sich die fünf Schweden für ihren geplanten Eroberungszug ihres mittlerweile dritten Albums Zeit gelassen. Wie schon in den ersten beiden Werken setzen sie auf viele altbewährte Waffen, die in der langen Pause reifen und heranwachsen konnten - aber auch auf neue, noch nie dagewesene...

Angriffslustig, wie das sich aufbäumende Pferd auf dem Cover, schmettert Powerfrontfrau Maja ihre Lyrics ins Mikro und stellt im Opener „No One Sleeps When I’m Awake“ ganz klare Regeln auf, wie es zu laufen hat. Regel Nummer Eins: „Niemand schläft, wenn ich wach bin!“ Dieser Song ist ein typischer Sounds-Song. Melodisch-kräftiger Gesang unterlegt von simplen Gitarrenriffs und Synthesizerklängen, vermittelt er perfekt die energische Art der Schweden. Passend dazu die markante und kraftvolle Stimme Majas. Mit dieser originellen Mischung machten sich The Sounds schon in den letzten Jahren mit über 500 Auftritten in gut 25 Ländern einen Namen. „Mit der Erfahrung, die wir über die vielen Jahre gesammelt haben, ist es uns nicht mehr so wichtig, woher wir kommen – es zählt nur, wohin wir gehen!“, so Sängerin Maja zum zukunftsweisenden neuen Album.

Wie genau verdeutlichen sich aber nun die neuen Pfade, die die Schweden bestreiten? Zu Beginn des Songs „Crossing The Rubicon“ baut sich mystische Spannung auf, während Sängerin Maja vom unbekannten und geheimnisvollen Neuland berichtet. Der Hörer wird in bisher für The Sounds untypische elektronische Sphären getaucht. Ohne eine Spur von Angst und völlig ergeben, gibt sich Maja im Anschluss, beschienen von der „Midnight Sun“, vertrauensvoll einem unbekannten Schwarm am anderen Ufer des Rubikon hin. Frohen Mutes und voll Zuversicht wagen es The Sounds im Schein der Mitternachtssonne auch in für die Indieband überraschende Gefilde der Musikwelt vorzudringen: Hip Hop. „Beatbox“ beinhaltet einen Rap-Teil und einen Bass-Beat, der widerum stark an Prodigys „Smack My Bitch Up“ erinnert. Komplett neues Terrain für The Sounds, dem sie aber sofort ihren Stempel aufdrücken und es für sich in Beschlag nehmen.

Es scheint fast so, dass alles was The Sounds anfassen, zu Gold wird. Mit so einem Album im Gepäck werden die schwedischen Konquistadoren mit Sicherheit auch nach der Überschreitung des Rubikons von ihrem Publikum mit offenen Armen empfangen. „Crossing The Rubicon“ bringt das Positive aus der Sounds-Vergangenheit mit über den Fluss, ohne Neues zu vernachlässigen. Die Sounds haben vieles gewagt und ebenso viel gewonnen.
Ob der Name „The Sounds“ allerdings in ferner Zukunft einmal als Archetyp des schwedischen New Waves des 21. Jahrhunderts stehen wird, bleibt abzuwarten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Christian am 25. August 2009
Format: Audio CD
Die Sounds - eine der Hoffnungen der neuen Popmusik, bringen ein Album auf den Markt, das beim ersten Anhören zwar zwiespältige, aber keineswegs schlechte Hoffnungen weckt. Etwas sanfter als die Vorgängeralben, braucht diese Musik eine gewisse Einarbeitungzeit, um dann um so mehr zu überzeugen. Richtig gute Songs, die im Ohr hängenbleiben und auch nach mehrmaligem Anhören nicht ausgelutscht sind. Absolutes Highlight: "The only ones". Wenn mit diesem Titel nicht der Durchbruch in Deutschland kommt, dann müssen wir uns wirklich leid tun.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krämer, Jens am 14. Dezember 2009
Format: Audio CD
Ich habe alle drei Alben der Sounds zum jew. Erscheinungszeitpunkt als Importe gekauft - keine billige Sache, aber lohnenswert. Die Band fasziniert mich einfach, weil sie sich sehr an den New Wave der 80er anlehnt.
Diesmal gelang es, den etwas rohen, sperrigen Stil zu glätten und masssentauglicher zu gestalten. Die Songs haben musikalisch durchgängig eine gute Qualität und sind sauber produziert. Die keyboardlastigen Stücke leben maßgeblich von Majas Stimme. Am besten kommen die frisch klingenden Tracks in den Liveauftritten der Band zum Tragen, die natürlich auch durch die sympathische Frontfrau geprägt werden. Ich hatte bereits 2007 zum Highfield und dieses Jahr bei der Album-Tour in Dresden (s. YouTube) das Vergnügen, sie live zu erleben.
Meine Lieblingssongs dieses Albums sind: "No One Sleeps When I'm Awake", "Midnight Sun" und "Home Is Where Your Heart Is". Mit "Beatbox" konnte ich mich noch nicht richtig anfreunden, da ich kein Freund von Rap und Hip Hop bin...
Für Interessenten, die The Sounds noch nicht kennen: Wer gern Kim Wilde, The Go Go's oder aus der "Neuzeit" Metric hört, wird hier bestens bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai am 14. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf ihrem dritten Longplayer ziehen The Sounds mal wieder alle Register und bleiben dabei ihrem frischen, unverkrampftem Sound treu: vom herrlich rotzigen Gesang von Maja Ivarsson bei den Up-Tempo-Nummern und den einfühlsameren Tönen bei langsameren Stücken bis zur satten Gitarren-Keyboard-Begleitung, die auch beim mehrmaligen Hören gar nicht langweilig wird, da man immer wieder neue Elemente heraushören kann.

So ganz nebenbei liefern The Sounds dann auch mit dem Track "Beatbox" (erscheint demnächst wohl auch als Single) auch einen der lässigsten Tracks dieses Jahres ab... solider Sounduntergrund mit genügend Spielereien ohne überladen zu werden, dazu eine mitreißende Melodie und dann natürlich die hervorragende, stimmliche Umsetzung. Produziert wurde dieser Track (wie auch zwei weitere auf diesem Album) von Adam Schlesinger (u.a. Fountains of Wayne) und James Iha (Ex-Smashing Pumpkins), die auch schon bei der ersten Single ("No One Sleeps When I'm Awake") beim Songwriting unterstützten und diese ebenfalls produziert haben.

Für mich ist das Album eine perfekte Fortführung der Vorgänger "Living in America" (2002) und "Dying to Say This to You" (2006), sowohl vom Sound her als auch bei den Texten.
Etwas versteckt wird auch selbst auf die Vorgängerwerke referenziert: bei "Beatbox" wird auf eine Person "Tony the Beat" verwiesen... das war ein Titel auf dem Vorgängeralbum.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ziggyulm am 13. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das The Sounds immer noch ziemlich unbekannt sind ist mir ein rätsel, das Album ist genausogut wie die beiden Vorgängeralben! Die Songs gehen gleich ins Ohr und auch die Stimme von Maja Ivarson hat etwas besonderes finde ich! Besonders gut finde ich "No one sleeps when Im awake" und
"Midnight sun"! Das Album hat auf alle fälle meine Kaufempfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr.Sexpistols am 30. September 2009
Format: Audio CD
Hach die sounds.....endlich mal was neues von denen. und was soll ich sagen. es ist einfach n richtig gutes album geworden.
der sound ist ein ganzes stück volluminöser und fetter als auf den beiden ersten scheiben und passt perfekt.
wieder mal der perfekte mix aus 80er wave,pop,und rock.
eigentlich nur geil:-)
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