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Crossing Over
 
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Crossing Over

Harrison Ford , Ray Liotta , Wayne Kramer    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Harrison Ford, Ray Liotta, Ashley Judd
  • Regisseur(e): Wayne Kramer
  • Komponist: Mark Isham
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002OUN6GO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.784 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Crossing Over

Harrison Ford ist Max Brogan, Spezialgent der US-Einwanderungsbehörde. Er spürt illegale Immigranten in Los Angeles auf und schickt sie zurück in ihre Heimatländer. Wie nahe Hoffnung und Verzweiflung auf dem Weg zur amerikanischen Staatsbürgerschaft beieinander liegen, führen ihm die Schicksale vor Augen, auf die er täglich stößt: Eine Schülerin aus Bangladesch, die ins Visier der Heimatschutzbehörde gerät, eine junge Iranerin mit gefährlich westlichem Lebensstil, ein koreanischer Teenager in Gang-Schwierigkeiten und ein australisches Starlet, das Sex gegen Greencard tauscht. Kein Job, der spurlos an Brogan vorbeigeht, aber Mitleid hat in seinem Alltag keinen Platz. Doch als er versucht, zwischen Pflicht und Gesetz seine Menschlichkeit zu wahren und gerät in Schwierigkeiten…

Regisseur Wayne Kramer (The Cooler, Running Scared) und Ausnahmeproduzent Frank Marshall (Indiana Jones, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Die Bourne-Trilogie) gelang gemeinsam mit ihrem herausragenden Darsteller-Ensemble ein spannender, mitreißender wie berührender Film über den amerikanischen Traum und dessen Schattenseiten.

Crossing Over Crossing Over

Produktbeschreibungen

Harrison Ford ist Max Brogan, Spezialagent der Einwanderungsbehörde, der in Los Angeles illegale Immigranten aufspürt und sie zurück über die Grenze schickt. Kein Job für schwache Nerven, und kein Job, der spurlos an Brogan vorübergeht: Sein Mitleid mit einer Mexikanerin, die ihren kleinen Sohn allein in L.A. zurücklassen muss, bringt ihn in große Schwierigkeiten. Aber auch andere Menschen warten hier auf Arbeitserlaubnis und Einbürgerung: die Familie von Brogans persischem Partner Hamid Baraheri (Cliff Curtis), eine junge Schauspielerin aus Australien, ein britischer Musiker, ein koreanischer Teenager. Sie alle haben Träume von Freiheit, Geld oder Ruhm - und sind bereit, für diese Träume einen hohen Preis

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...bis auf eine Arbeitserlaubnis." Mit diesem Satz trifft es der Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde, Cole Frankel(Ray Liotta) auf den Punkt. Er entscheidet über die Greencard, von der die schöne australische Schauspielerin Claire(Alice Eve) träumt. Was liegt da näher, als der jungen Frau ein paar sexuelle Handlungen abzupressen und ihr die Greencard in Aussicht zu stellen.

Um dieses Thema, genauer gesagt um Einwanderer in die USA, geht es in Wayne Kramers Film -Crossing over-. Ich werde mal wieder versuchen, gegen den momentanen Trend der Amazon-Rezensionen, was -Crossing over- angeht, anzuschreiben. Schließlich ist der Film auf Filmseiten und Foren fantastisch weggekommen. Für die mutige Idee und geradlinige Umsetzung des Themas vergebe ich an -Crossing over- die volle Punktzahl. Aber zunächst zur Story:

Neben Claire, begleiten wir die Schicksale von Max Brogan(Harrsion Ford) und seinem Mitarbeiter Hamid(Cliff Curtis). Brogan ist für den Job bei der Einwanderungspolizei eigentlich viel zu menschlich eingestellt. Wie ein Dinosaurier, ein Urgestein an Redlichkeit, versucht er einerseits das Land von illegalen Einwanderern zu befreien, vergisst aber dabei nie, dass es sich um Menschen handelt. So muss Brogan einschreiten, als er mitbekommt, dass die junge Mexikanerin Mireya(Alice Braga)abgeschoben wird und ihren kleinen Sohn in den Staaten zurücklassen muss.
Hamid hat da ganz andere Sorgen. Er kommt selbst aus dem Iran und sein Vater soll eingebürgert werden. Dem Patriarchen der Familie und auch den männlichen Angehörigen ist das Leben von Hamids Schwester ein Dorn im Auge, weil sie zu "amerikanisch" lebt. Das sorgt für ihren Tod und Max weiß nicht, ob Hamid damit etwas zu tun hat.
Cole Frankels Frau Denise(Ashley Judd) arbeitet als Anwältin für Einwanderer. Sie will ein Waisenkind adoptieren, aber ihr Mann Cole spielt da nicht mit. Er hat völlig andere Interessen.
Der junge Asiate Yong(Justin Chon) soll die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten. Seine Familie ist stolz auf ihn, aber Jong lässt sich von einer Gang zu einem Überfall überreden. Damit bringt er sich und die Familie in große Gefahr.
Die junge Muslimin Taslima(Summer Bishil) trägt in der Schule einen Aufsatz über Selbstmordattentäter vor. Kurze Zeit später wird sie von der Polizei festgenommen. Sie soll als Landesfeindin abgeschoben werden. Daran droht ihre Familie zu zerbrechen.
Gavin Kossef(Jim Sturgess) ist ein hochbegabter Musiker. Er gibt sich als Jude aus, um die Greencard zu erhalten. Doch sein Lügengebäude droht einzustürzen. Einen Test bei der Einwanderungsbehörde wird er niemals überstehen.

Wayne Kramers -Crossing over- ist für mich ein mutiger Film zu einem heiklen Thema. Wie Kramer den Spagat zwischen Realität und Menschlichkeit hinbekommt, das ist aller Ehren wert. Ohne erhobenen Zeigefinger oder rührseligen Schnickschnack lässt Kramer seine Protagonisten aufmarschieren. In seinen Handlungssträngen zeigt er eindrucksvoll beide Seiten der Medaille Migration. Das ist ihm ergreifend und bewegend gelungen.

-Crossing over- ist vor allem eindringlich und menschlich. Dazu tragen eine Handvoll sehr guter Schauspieler und ein überragender Harrison Ford bei. Wenn er zu Hamid sagt: "In unserem Land dulden wir so ein Scheiß-Verhalten nicht" dann weiß man, worum es in Kramers Film geht. Immer wieder hält er der amerikanischen Gesellschaft den Spiegel vor, arbeitet aber auch ihre Stärken heraus.

Mir hat -Crossing over- sehr gut gefallen. Wer sich intelligent und clever unterhalten lassen will und dabei zusätzlich ein paar Spitzenkönnern aus dem Schauspielgewerbe "auf die Finger" sehen will, dem lege ich -Crossing over- wärmstens ans Herz.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dude TOP 500 REZENSENT
Wayne Kramer serviert hier mit "Crossing Over" schon den dritten sehr guten Film hintereinander nach "The Cooler" und dem furiosen "Running Scared".

Alle drei Filme sind völlig unterschiedlich und hervorragend inszeniert.
Es besteht nicht der Hauch eines Zweifels: Der Mann kann was.

"Crossing Over" handelt von Einwandererschicksalen in den USA, geht durchaus kritisch mit den USA um und vereinigt diverse bekannte und gut agierende Schauspieler, allen voran Harrison Ford und Ray Liotta.
Auch Ashley Judd ist endlich wieder einmal zu sehen.

Von Langeweile kann keine Rede sein, aber natürlich haben wir hier auch keinen Actionfilm, sondern ein eher ruhiges, aber packendes und bewegendes Drama.

Der ganze Film ist sehr schwermütig und die tolle Musik passt dazu bestens.
Der Subwoofer liefert immer wieder mal abgrundtiefe Frequenzen, das Bild ist o.k.

Für Freunde etwas anspruchsvollerer Kost mit emotionaler Komponente ist dieser Film genau das richtige.
Leute, die Harrison Ford in einem Thriller oder Actioner sehen wollen, sind hier falsch.

Bewegend.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehenswert 16. Dezember 2009
Von HEAVENSHALLBURN TOP 1000 REZENSENT
Ich war anfangs sehr skeptisch bezüglich "Crossing Over", nicht nur aufgrund der Tatsache, dass ich nie ein wirklich großer Fan von Harrison Ford war, die Filme meiner Sammlung, in denen er mitspielte schon ein paar Semester auf dem Buckel haben (wie "Frantic) und mir eine Menge seiner letzten Streifen eine Spur zu patriotisch rüberkamen. Auf der anderen Seite, weil Wayne Kramer mit "Cooler" eine wirklich großartige Regiearbeit ablieferte, mich aber "Running Scared" im Gegensatz zu einigen Bewertern hier vollkommen langweilte.

Erzählt wird die Geschichte von Harrsion Ford als Polizist der amerikanischen Einwanderungsbehörde, der zusammen mit seinen Kollegen spontane Razzien in Fabriken durchführt, um "illegale Arbeiter" ausfindigzumachen und deren Abschiebung vorzubereiten. Während einer dieser Spontanaktionen gerät er an eine mexikanische Frau ohne Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis, die ihn bittet, sich um das Kind, welches sie zurücklassen muß, zu kümmern. Harrison Ford fängt von diesem Punkt an, sich mit dem Schicksal der Frau zu beschäftigen. In parallel dazu stattfindenden Episoden wird die Geschichte eines Arbeitskollegen erzählt, dessen Familie mit muslimischen Background bereits größtenteils eingebürgert wurde und zeigt in eindrucksvollen Bildern die Verschleierung der Reproduktion von Eliten (um mal, aus soziologischer Sicht Pierre Bourdieu zu zitieren), einer Australierin, die versucht an eine der begehrten Green Cards zu gelangen, dabei an den kaputten Ray Liotta gerät, dessen Frau, Ashley Judd, sinnigerweise in einer Anlaufstelle für von der Abschiebung bedrohten Menschen arbeitet (by the way, ist Liotta eigentlich bescheuert sich ebenfalls unters Messer gelegt zu haben? Grade sein makantes Narbengesicht machten für mich seinen Charme aus) und einer asiatischen Familie, die den Tag der Einbürgerung gar nicht abwarten kann, während der Sohn den Beginn einer potenziell schwerwiegenden Tragödie einleitet.

Teilweise erinnert mich "Crossing Over" an "LA Crash" ohne dieses Level durchgehend halten zu können. Das Thema Einbürgerung und Einwanderung scheint an seiner Aktualität in heutigen Zeiten der "Drittstaaten-Regelung" in unserem Land auch von hiesiger Bedeutung. Die einzelnen Geschichten sind gut inszeniert und technisch umgesetzt. Das Zusammenlaufen einiger Stränge ist logisch nachvollziehbar, stimmig und clever umgesetzt und auch die schauspielerische Leistung isnbesondere von Ford, Judd und Liotta sind lobend zu erwähnen. Für 5 Sterne fehlt mir allerdings ein wenig, was genau kann ich nicht sagen, nichts desto trotz setzt sich "Crossing Over" angenehm von einigen Filmen des Jahres 2009, insbesondere in der Kategorie "Politfilm im weitesten Sinne, ab.
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Sehenswertes Einwanderungsdrama
Das die USA der größte Schmelztitel für alle Nationen der Welt sind, ist bekannt. Und genau dieser Thematik, dass Iraker, Australier, Mexikaner, Japaner... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Wunderbares Drama
Crossing Over war eine Überraschung für mich. Die Kritiken im Vorfeld waren durchwachsen. Mich hat der Film wirklich gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Juliette veröffentlicht
Huch ..., viel besser als erwartet. Gut gemacht, Frau !
Den Gang zur Videothek und auf die Empfehlung meiner Liebsten gezaudert, sahen wir den Film. Besser als "Wetten dass ..." allemal, dachte ich mir. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von W. Walz veröffentlicht
Schwieriges und interessantes Thema sensibel in einen Film gepackt
Der Film von 2009 basiert auf einem Kurzfilm aus dem Jahr 1995, spielt aber in der Gegenwart. Der Regisseur, Wayne Kramer, war selbst ein Einwanderer in die USA. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Tomate veröffentlicht
Nicht ganz die Klasse des "Eastwood'schen" Erzählens
Wer auf Dramen mit schauspielerischer und inhaltlicher Qualität steht, der ist hier bestens bedient und macht mit dem Kauf sicherlich keinen Fehler. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Glggler veröffentlicht
Tolles Drama!
Unbequeme Produktionen mit sozialkritischem Sujet sind wirklich äußerst selten in der Traumfabrik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Travis
Beeindruckendes Thema
Ein beeindruckendes Thema in großartiger Weise umgesetzt.
Spannend und melancholisch, bedrückend und faszinierend gleichzeitig.
Mir hat er sehr gut gefallen.
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Wolfgang Horak
crossing over
in den letzten jahren war harrison ford ein garant für langweilige filme, wenn es überhaupt was neues von ihm gab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von bougeosmastrubator
Nur eine Aneinanderreihung und irgendwie blöd
Vorweg sei gesagt, dass ich Harrison Ford als Schauspieler sehr schätze und mir gerne seine Filme ansehe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Jamie83
bestensfalls durchschnitt
gezeigt werden die schicksale verschiedener einwanderer die sich illegal in den vereinigten staaten aufhalten.
anhand des routinierten beamten max brogan wird u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2009 von Frank Linden
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