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Crossing Muddy Waters


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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B006LL3VY4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.454 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Lincoln Town
2. Crossing Muddy Waters
3. What Do We Do Now
4. Only The Song Survives
5. Lift Up Every Stone
6. Take It Down
7. Gone
8. Take It Back
9. Mr. Stanley
10. God's Golden Eyes
11. Before I Go

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Stahlich am 20. Juli 2005
Format: Audio CD
Nur mit Acoustic-Gitarren, Mandolinen, Slide-Gitarre, Bass und Percussion ausgestattet zeigen John Hiatt und seine zwei Begleiter Davey Faragher und David Immerglück wie abwechslungsreich an Stilrichtungen (Blues-Rock-Country und Folk)und variantenreich an Melodien ein ganzes Unplugged-Album mit sein kann. John Hiatt beweist einmal mehr, dass er zu den größten Songwritern des Blues und Rock (leider auch in Deutschland zu den unbekanntesten) aller Zeiten ist und führt mit seinem individuellen, facettenreichen, aber sehr präzisen Gesang leicht durch die Songs. Sein Gesang und seine Art Gitarrenspiel bewegt mich einfach. Das ist schwer zu beschreiben. Den Anfang bildet das launemachende Bluesstück Lincoln Town, das von den Mandolinen angetrieben wird und einen unglaublichen Drive hat. Als zweites die Bluesballade und der Titelsong Crossing muddy waters mit einem wunderschönen Mandolinenriffund einem melodiös starken Refrain. Der beste Song des Albums für mich ist das unglaubliche Lift up every stone, ein fesselnder und treibender Bluesrock, bei dessen Hammer-Refrain man voller Ekstase mitsingen muss. Ihm folgt mein zweiter heimlicher Favorit Take it down, ein langsamer Acoustic-Blues mit einer Wahnsinns-Refrainzeile. Ein weiterer Geheimtipp ist noch Take it back, ähnlicher Bluesrock wie Lift up every stone mit genialer Songzeile. Doch auch God's golden eyes ist ein genialer Song. Also es ist nicht ein Song, der abfällt gegenüber den anderen, lauter brilliante Songs in meinen Augenauch der Song Mr Stanley, der an die Bluesmusiker der 50er Jahre erinnert, die auch nur mit ihrer Gitarre auf der Bühne standen, passt dazu, weil er ein weiteres Beispiel für den Variantenreichtum des Acoustic Bluesrock mit Countryeinflüssen darstellt. Das Album wird von Anhören zu Anhören besser. Die Musik ist so schön, dass sie in Worten nicht zu beschreiben ist. Also bitte kaufen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guitarfreak am 11. Juni 2008
Format: Audio CD
Ja, (überwiegend) akustisch und archaisch. Los gehts mit Lincoln Town und schon sitzt man irgendwo im Süden der Statten auf ner Veranda und schlürft seinen Whiskey. Sehr schön schwebend dann Crossing Muddy Waters' der Titelsong. So gehts weiter und man wird durch die verscheidenen Songs und Stimmungen mal melancholisch, mal schwer pumpend mit auf eine Reise durch den Süden genommen. Eine absolut Klasse Scheibe die auch solchen Meisterwerken wie Slow Turning o. ä. in nichts nachsteht. Alles drin, vom Blues über Country und Folk
Mein Tipp: unbedingt Kaufen ;-))
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Januar 2001
Format: Audio CD
Zum Gebet erhobene Hände auf einem pechschwarzen Tambourin, eine von herbstlichem Licht durchflutete Scheune, eine der typischen überdachten Brücken - die in warmen Brauntönen gehaltenen Fotos des Booklets stehen ganz im Einklang mit der Stimmung der Musik. John Hiatts Veröffentlichung CROSSING MUDDY WATERS ist rundherum Ausdruck der Region, in der sie entstanden ist und die der Sänger aus Indianapolis seit mittlerweile 25 Jahren seine Heimat nennt: des amerikanischen Südens. Aufgenommen in nur 4 Tagen mit fast ausschließlich akustischer Instrumentierung besticht das Werk vor allem durch Intimität und grenzenlose Spielfreude. Dieses wird vom ersten Takt an deutlich: Das Zusammenspiel von akustischen Gitarren und Mandolinen besitzt jederzeit die Qualität einer spontanen Jam-Session. Auf ein Schlagzeug wurde verzichtet, stattdessen wieder mit dem Fuß gestampft, daß John Lee Hooker seine Freude daran gehabt hätte. (Wahlweise wurde auch auf das Knallgeräusch zurückgegriffen, welches entsteht, wenn man einen metallenen Klappstuhl zusammenklappt!) Hiatt und seinen bereits von den letzten Alben bekannten Mitstreitern Davey Faragher und David Immerglück gelingt es immer wieder, den durchweg hochwertigen Songs die unterschiedlichsten Färbungen zu verleihen; die Atmosphäre wechselt beständig zwischen der energiegeladenen Hitze eines 'juke joints' und einem entspannten Abend auf der Veranda.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von azche24 TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
John Hiatt legt hier ein rein akustisches Album vor, bei dem die Mandoline und viele akustische Gitarren das bestimmende Begleitinstrument sind. Das passt sehr gut zu der rauen tiefen Stimme von Hiatt und den kratzigen garstigen kleinen Songs, die sich meist um enttäuschte Liebe drehen. Wohl inspiriert durch die hellen, manchmal fast folkloristisch anmutenden Begleitinstrumente verkneift sich Hiatt auch beim Singen die hohen Töne und klingt daher sehr entspannt und relaxt, wie etwa später auf seinem Album "Master Of Disaster".

Zwar erreicht das Album nicht die Größe und Wucht von "Slow Turning" oder "Bring On The Family" - doch die Qualität des Songwriting und die fast archaische musikalische Präsentation überzeugen. Ein entspanntes Album eines großartigen Songwriters, das man immer wieder hören wird.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Stelter am 28. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Top, guter Interpret, live noch viel geiler, aber jedes Stück ist eine klasse Erinnerung an den Live-Auftritt in Köln. SUPER
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