Kundenrezensionen

970
3,9 von 5 Sternen
Crossfire. Versuchung: Band 1   Roman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:8,99 €
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352 von 382 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2013
Zur Geschichte muss ich wohl nicht mehr viel sagen. Uni-Absolventin fängt ersten Job an, trifft groβen super gut aussehenden, reichen Besitzer des Bürogebäudes und aller Firmen darin, also auch der, für die sie arbeitet. Natürlich ist der mit 27 schon tausendfacher Mulitmilionär und überhaupt gehört ihm so ziemlich die ganze Stadt, is klar. Natürlich ist auch sie selbst unglaublich gut aussehend und so weiter und es gibt so eine mega tolle sexuelle Spannung zwischen ihnen, sie gehen miteinander ins Bett, sind natürlich dann auch sofort verliebt und können nicht ohne einander Leben. Aber sie haben beide eine schlimme Vergangenheit, voll die Macke weg und müssen das natürlich zusammen durchstehen. Gähn.

Also ganz ehrlich, ich hab die ersten beiden 50 Shades Bücher gelesen, bevor es mir gereicht hat, aber das hier ist irgendwie sogar fast noch schlimmer. Dabei fängt es echt vielversprechend an. Eva, die Protagonistin, ist eigentlich ein starker Charakter, sie sagt was sie will und bemüht sich ihre Vergangenheit (sie wurde als Kind vergewaltigt) zu verarbeiten. Im Gegensatz zu Ana aus 50 Shades, die ja keinerlei Hobbies und noch nie einen Computer gesehen hatte, erfährt man auch das Eva gern Sport macht und die und das und ich dachte, na das ist doch mal ein starkes Mädel. Aber all das ist passé als sie Gideon Cross trifft. Natürlich reicht ein Blick auf ihn aus und ab sofort ist sie dauergeil und kann an nichts anderes mehr denken. Bei ihrem ersten richtigen Treffen sagt er ihr dann natürlich auch gleich, dass er sie f***** möchte und natürlich sagt sie ja. Warum sollte sie vorher auch nur das Geringste über ihn wissen wollen oder mehr als zwei Sätze mit ihm gewechselt haben, es reicht ja dass er gut aussieht und viel Kohle hat. Und natürlich , obwohl sie es beide nicht wollen, denn sie sind ja zwei so verletzte Seelen, verlieben sie sich ineinander bla bla bla
Nicht einmal haben die beiden auch nur annähernd eine normale Unterhaltung oder machen sonst irgendetwas, was die plötzlich groβe Liebe auch nur irgendwie rechtfertigen könnte. Die kennen sich überhaupt nicht und alles was sie machen ist Sex zu haben oder auf irgendwelche Gala Dinners zu gehen, bevor sie danach Sex haben. Überhaupt ist Sex die Lösung für jedes Problem in diesem Buch, dass es mich einfach angekotzt hat. Meine Lieblingsszene ist dabei wie sie wieder mal auf einer Gala sind (wo auch sonst) und Eva herausfindet, dass die Frau mit der Gideon die ganze Zeit spricht seine Ex-Verlobte ist. Natürlich wird sie dann wütend, wär ich auch wenn mein Freund die ganze Zeit mit einer Anderen rumhängt, mich links liegen lässt und ich dann auch noch rausfinde, dass er mal mit der verlobt war, wovon ich nix wusste. Sie reagiert dann auch erstmal entsprechend, sagt ihm, dass sie jetzt nach Hause geht und die Schnauze voll hat und was macht er? Das was er das ganze Buch über macht, wenn sie sich streiten, er hält sie am Arm fest (immer dieses Festgehalte!) und sagt doch tatsächlich zu ihr ‘Du must dringend gef**** werden.’ Und dann gehen sie in sein Auto und legen los. Danach ist natürlich alles gut, den Sex löst ja bekanntlich alle Probleme und ersetzt jede Aussprache, ist klar.
Auch wie mit dem Thema Vergewaltigung im Kindesalter umgegangen wird, finde ich unfassbar. Sie erzählt ihm, was ihr passiert ist und ist dann sauer, als er sie traurig anguckt und nicht scharf auf sie zu sein scheint. Nach einem absolute schwachsinnigen Dialog, bei dem mir die leid tun, denen so etwas wirklich passiert ist, gehen sie natürlich sofort miteinander ins Bett, ist ja auch die natürlich Reaktion. Sich einfach mal umarmen und über alles reden können die ja sowieso nicht. Ach und dann auch noch die tolle Story wie Evas Stiefvater ganz viel Schweigegeld bezahlt hat, damit ja nichts von Evas Vergewaltigung an die Öffentlichkeit dringt und die Familie beschämt – also echt, was ist das den bitte für eine Botschaft?!
Das ganze Buch ist nur Sex, Streit, sie rennt weg, er holt sie zurück, Sex und dann alles wieder von vorn. Keine Gespräche, nichts. Denn natürlich wenn du nachts aufwachst, weil dein Freund auf dir liegt und dich im Schlaf vergewaltigen will, da fragst du nicht mal nach, nein! Das sagste nur, ‘Was sollte das den?’ und lässt dich dann richtig durchf**** bis alles vergessen ist.

Dieses Buch ist eine Beleidigung für alle selbständig denkenden, starken Frauen die sich nicht jeden Dreck gefallen lassen und alle Männer die nicht denken, dass sich mit Sex jedes Problem lösen lässt. Für mich ist diese Machwerk einfach ein Porno und das ist ja auch in Ordnung, wenn man es denn einfach beim Namen nennt. Wenn man aber behauptet es wäre ein erotischer Roman und um das einzige was detailiert beschrieben wird, nämlich die Sex-Szenen, eine vollkommen abstruse Geschichte ohne jeden Sinne herumstrickt, finde ich das eine einzige Frechheit!
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119 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2013
Da die "erotische Literatur" gerade so angesagt ist, habe ich den Versuch gewagt mal eines dieser Werke zu lesen. Fazit: "Crossfire" ist das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe. Es ist eine Aneinanderreihung von Orgasmen, die im ewig gleichen Stil beschrieben weden. Es gibt NUR wunderschöne Menschen und NUR duchtrainierte Bäuche, Ärsche und was auch immer. Die ewig nörgelnde, nervige Protagonistin und der "ständig-geile-unfassbar-reiche-unfassbar-gut-aussehende Gideon Cross" haben mich irgendwann nur noch genervt. Beide haben "dunkle Geheimnisse", die scheinbar dafür sorgen sollen dem Buch doch etwas Story zu geben. Klappt nicht. Ganz schlimmes Buch. Ich möchte es nicht mal auf dem Flohmarkt verkaufen, sondern einfach nur wegschmeißen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2013
Habe nach 3 Teilen SOG mit Crossfire angefangen, und konnte genauso nicht aufhören zu lesen wie bei Shades...
Zum Inhalt an sich nichts mehr von mir, da wohl bekannt.
Ist stilistisch sicherlich besser geschrieben als Shades, liest sich flüssig und ohne Anstrengung des Oberstübchens, also gute Feierabendlektüre. Ob man danach aber noch zum Schlafen ins Bett will, ist ungewiss...

Allerdings sind die Parallelen zu Shades, zumindest anfangs, schon frappierend:
Wieder Milliardär, wieder 27/28 Jahre alt, wieder wahnsinnig sexy Alphamännchen, exrem erfolgreich, irgendwie dunkel und unverschämt gut aussehend.... Christian Grey heißt jetzt Gideon Cross ( CG vs GC).
Seattle ist NY, Grey House ist Crossfire Building. Beide sind Sexgötter mit üblen emotionalen Defiziten - wenn mir persönlich auch Mr. Grey's Albträume lieber wären als die von Mr. Cross. Man hat wieder Super-Penthouse, wieder Privatjets, wieder gibt es Missverständnisse, wieder laufen die Frauen gerne mal weg, wenn's Probleme gibt. Christian hat mal Kickboxen trainiert, Gideon hat eine Martial Arts- Ausbildung, beide können Widersacher übelst vermöbeln. Beide sind dominant und besitzergreifend. Mr. Taylor heißt jetzt Angus, fährt wohl keine Panzer, ist aber auf Order hin genauso taub, blind und diskret.
Wenigstens ist Ana zur Abwechslung blond, sexuell erfahren und vermögend, und heißt jetzt Eva.

Trotzdem hat die Autorin es geschafft, die Abklatsch-Kurve gerade noch rechtzeitig zu kratzen. Durch die Verbindung zweier Protagonisten, die diesmal beide schwer traumatisiert sind, und gänzlich andere Dinge miteinander erleben als Ana und Christian, hat die Story dann doch ihre eigene Berechtigung.

Und Achtung: wer die Sexszenen in Shades unrealistisch, zu graphisch oder zu heftig fand ( solche Leserinnen soll's ja geben) dem sei gesagt: Crossfire ist meiner Meinung nach-ganz ohne Reitgerte- wesentlich heftiger, härter und pornographischer als Shades. Wo sich E.L.James mit dem Hinweis auf die exzellente Bestückung des Mr. Grey zufrieden gab, lernt die geneigte Leserin bei Crossfire zuerst mal Gideons riesigen (was sonst?) Superschniedel bis zur letzten Vene ganz genau kennen...Und da der Mann dann noch fähig ist, die gute Eva während einer 10(!)- Stunden -Fahrt nach Carolina so durchzunudeln, dass sie nicht mal den Fahrerwechsel mitbekommt, weiß man als Leserin nicht so recht, ob man grün vor Neid werden soll, oder ob nicht Mitleid mit Eva angebrachter wäre...Mr. Cross verfügt über Qualitäten und - äh, Quantitäten, da bleibt mir ja die Spucke weg!( was nicht gut wäre, haha)

Den ewigen Nörglern, die bei Shades schon den Realitätsbezug vermisst haben, wird diese Serie also nicht besser gefallen. Mich hat dies schon bei Shades nicht gestört.Frau hat im echten Leben schon genug Normalos um sich rum,
da darf es beim Lesen und für's Kopfkino gerne mal 'ne Schippe mehr sein - mehr Schönheit, mehr Extreme, mehr Geld, mehr Schniedel, mehr Drama, mehr Kitsch....das ist ja das Gute daran. Man will ja auch was für's (geistige) Auge.
Shades-Fans , die an rote Ohren beim Lesen eh schon gewöhnt sind, sind bei Crossfire gut aufgehoben.
Warte sehnsüchtig auf Teil 3...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Ich war regelrecht überrascht, dass bei diesem Buch doch einige schlechte Rezensionen dabei sind - wo bei Shades of Grey eher mehr positive Rezensionen sind.
Nachdem ich von Shades of Grey total enttäuscht war, hätte ich dieses Buch wegen der schlechten Rezensionen fast nicht gelesen. Doch ich wollte diesem Buch wenigstens auch eine Chance geben, also habe ich es mir einfach mal aus der Bibliothek ausgeliehen.
Auch wenn es Ähnlichkeiten mit der Shades of Grey - Reihe hat, so hat es trotzdem seinen ganz eigenen Stil.
Wo ich bei Shades of Grey von den beiden Hauptcharakteren total enttäuscht war, bin ich hier regelrecht begeistert.
Eva Tramell ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen und in die Figur Gideon Cross habe ich mich regelrecht verliebt.
Mir gefällt es vor allem, dass Eva keine Jungfrau mehr ist, sondern gleichgestellt mit Gideon schon Erfahrungen mit Sex hat. So liest es sich einfacher & angenehmer, da Eva dadurch nicht naiv wirkt, so wie Anastasia Steele in Shades of Grey.
Dass Eva, wie auch Gideon, Geheimnisse & eine schlechte Vergangenheit haben, geben dem Buch die richtige Spannung.
Gideon braucht zwar auch irgendwie die Kontrolle, doch ist es immerhin noch in einem erträglichen Maß und auch seine Stimmungsschwankungen sind noch in einem annehmbaren Rahmen. Vor allem gefällt mir, dass er dennoch eine sanfte Seite & einen noch weicheren Kern hat.
Gideon ist zwar sehr besitzergreifend und eifersüchtig, doch bei Eva ist es mit der Eifersucht ja auch nicht anders.
Die erotischen Szenen sind toll beschrieben & das leichte Maß an Dirty Talk gibt dem ganzen einen extra Kick.
Ich habe das Buch jedenfalls regelrecht verschlungen & konnte es kaum aus der Hand legen.
Es gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern, ein Buch, das ich immer wieder lesen kann.
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167 von 205 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2013
Eva hat gerade die Uni in San Diego hinter sich gebracht und einen Traumjob in einer Werbeagentur geangelt. Zusammen mit ihrem Mitbewohner, Cary, bezieht sie ein Apartment in New York. Sie will einen Neuanfang, die Vergangenheit endlich hinter sich lassen.

In dem Crossfire Gebäude, in dem auch ihre Werbeagentur ihren Sitz hat, trifft sie auf Gideon. Sofort spürt sie eine unglaubliche Anziehungskraft, der sie sich nur schwer entziehen kann. Doch sie weiß auch instinktiv, dass Gideon Cross für sie gefährlich werden könnte. Daher versucht sie sich mit aller Macht von Mister Dunkel und Gefährlich fern zu halten.

Doch das ist leichter gesagt als getan, denn auch Gideon verspürt diese Anziehungskraft und will Eva um jeden Preis - und Gideon bekommt immer das, was er will. Zwei Menschen, heftiges Verlangen und dunkle Geheimnisse, die den Weg ans Tageslicht suchen und dabei drohen alles zu zerstören.

Als ich das erste Mal von "Crossfire" gehört und gelesen habe, musste ich natürlich sofort an "Shades of Grey" denken. Die Welle, die SoG ins Rollen gebracht wird wohl jeder bemerkt haben. Daher war ich zu Anfang ein wenig skeptisch, was dieses Buch angeht - wie sich heraus gestellt hat, völlig umsonst.

Ob es in diesem Buch Parallelen zu "Shades of Grey" gibt? Ja, natürlich. Nicht zu letzt sogar im Sprachgebrauch. Hat es mich gestört? Mit Sicherheit nicht! Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag und einer Nacht gelesen. "Crossfire" hat eine unglaubliche Sogkraft auf mich ausgeübt. Ich wollte nur mal kurz ins Buch rein lesen und war mittendrin und konnte nicht mehr aufhören. Und ganz ehrlich: Bei diesem Genre lassen sich Gemeinsamkeiten schwer vermeiden. Ich persönlich habe auch nichts dagegen. Schließlich gibt es auch viele verschiedene Schokoladenrichtungen, die alle dennoch das gewisse Etwas haben. Im Endeffekt bleibt es aber nur Schokolade.

Es gibt zwar einige Parallelen zu SoG, aber der größte Teil der Geschichte, ist nicht mit SoG vergleichbar. Crossfire ist reifer und direkter, was nicht zu letzt an Eva liegt. Eva ist kein naives Mädchen, sondern eine Frau mit einer unschönen Vergangenheit, die dennoch ihren Weg geht, sich nicht unterkriegen lässt und auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen kann. Sie ist eine Sympathieträgerin, die man gerne auf ihrem Weg begleitet.

Gideon, Mister Dunkel und Gefährlich, war ganz nach meinem Geschmack. Gefährlich, voller Geheimnisse, unwiderstehlich. Zwar gibt es auch hier einige Parallelen zu Mr. Grey, aber was soll's! Es war ein pures Abenteuer, diesen Mann zu begleiten. Und es steckt noch so vieles in ihm, was im diesem Buch noch nicht ans Licht gekommen ist. Man leckt sich förmlich die Finger um endlich zu erfahren, was es mit ihm auf sich hat.

Es war sehr intensiv und Gefühlsvoll dieses Buch zu lesen. Es war stets eine Atmosphäre vorhanden, die mehr als nur geknistert hat. Auch sind in diesem Buch eher weniger BDSM/SM Elemente enthalten. Dennoch waren die Liebeszenen mehr als unterhaltsam und unheimlich erotisch. Sylvia Day hat diese mehr als gekonnt in Szene gesetzt. Langeweile kann erst gar nicht aufkommen. Es war ein wirklicher Lesegenuss.
Durch den Schreibstil der Autorin, der sehr angenehm zu lesen ist und dennoch die perfekte Mischung zwischen Sanftheit und Direktheit hat, sind die Seiten nur so verflogen.

Für mich gab es nur einen kleinen minimalen Punkt, der mich ein wenig gestört hat. Mir ging es stellenweise alles ein wenig zu flott. Ich mag hier nicht allzu viel verraten, da es sonst meiner Meinung nach zu viel von der Geschichte vorweg nimmt. Aber trotz dieses kleinen Punktes, wurde ich ausgesprochen gut unterhalten. "Crossfire" hat erfühlt, was es versprochen hat. Um nicht zu sagen, dass in dem Buch mehr drin steckt als sich zu Anfang vielleicht vermuten lässt.

Das Ende war wieder ganz nach meinem Geschmack. Ein Schluss, der endlich nicht mit einem Paukenschlag endet, aber dennoch die Vorfreude auf die Fortsetzung enorm steigert. Ich war ein wenig enttäuscht, dass es schon vorbei war.

Fazit:

Ein mehr als gelungener Auftakt, der mein Leserherz erfreut hat und mich mehr als nur gut unterhalten hat. Protagonisten mit Ecken und Kanten, die es dennoch schaffen überzeugen.

Von mir gibt es 4 Sterne, da ich noch auf eine Steigerung im nächsten Band hoffe, der auch den letzten kleinen Rest von mir voll und ganz überzeugen kann.

Ladys & Gentleman, darf ich vorstellen Mister Dunkel und Gefährlich!
Ziehen sie sich warm an Mr. Grey, sie erhalten ernst zunehmende Konkurrenz in Form von Mr. Cross ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2015
Wie bereits einige Leute vor mir werde ich dieses Buch schlecht bewerten und warum? Es war einfach nur schlecht. Auch ich werde es mit FSoG vergleichen. Ich hab dir Trilogie von E. L. James gelesen war was das literarische Werk anging auch nicht wirklich zufrieden aber SoG hatte wenigstens eine Geschichte. In diesem Buch hingegen ist keinerlei Handlung vorhanden. Ich lese gerne Bücher aus diesem Genre aber ich kann es nicht leiden wenn die Story so vorhersehbar ist wie diese. Die Geschichte ist doch immer die Gleiche nur das in diesem Buch nicht nur einer eine Verkorkste Vergangenheit hat. Nein dieses Mal sind es gleich zwei nämlich sowohl Gidion als auch Eva haben mit ihren Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen. Ich muss sagen das einzige was mich noch interessieren würde an der ganzen Reihe ist was eigentlich Gidion der dunkel aussehend Typ der einfach nur gut aussieht und die ganze Damenwelt nur durch seinen Blick Feucht wird *Augen verdreh* eigentlich für Probleme hat, man erfährt nämlich nichts über ihn außer das er unglaublich auf Eva angewiesen ist und nicht ohne sie leben kann obwohl sie sich gerade erst kennen gelernt haben *wieder Augen verdrehen*. Angeblich ist Gidion ja ein Dom und das nicht nur im Normalen leben sondern auch in seinem Liebesleben. Also entweder habe ich das überlesen oder es kommt tatsächlich nicht vor allgemein kommt es mir so vor als hätte jeder in dem Buch Problem und der Anteil an Schwulen gut Aussehenden Männer ist erstaunlich hoch. Ich hab nichts gegen Schwule und Bi-Sexuelle ich hoffe das ist jetzt nicht so rüber gekommen aber es ist schon ein erstaunlicher Zufall das alle Männer in Evas leben entweder Schwul oder ihr Stifvater sind oder Gidion manchen sind aber auch verheiratet und dann gibt es ja noch den Psychisch gestörten Bruder der auf einer Party im Landhaus von Gidions Eltern eine gute Freundin von Gidion vergewaltigt. Die wie durch einen Zufall in Gidion verliebt ist und versucht Eva aus dem Weg zu schaffen. Erinnert mich irgendwie wieder an SoG. Okay der Bruder ist in SoG der Chef. Aber hier geht es ja nicht um SoG sondern um die Billig Kopie Crossfire. Und was ich noch ziemlich abartig finde Gidion schlafwandelt und vergewaltigt sich mehr oder weniger selbst im Schlaf. Gruslige Vorstellung übrigens. Und weil ja Eva aus Kind von ihrem Stifbruder vergewaltigt wurde muss es ja irgendwie in die Geschichte mit eingebracht werden das Gidion sie fast im Schlaf als er Schlafwandelt sie vergewaltigt. Und nun kommen wir zum Sex. Der irgendwie immer ist in diesem Buch und immer gleich beschrieben aber um auf die Schlafwandel Szene zurückzugreifen. Nachdem Evas Mitbewohner verhindert hat das Gidion sie vergewaltigt haben sie dann am frühen Morgen noch Sex miteinander. Also ganz ehrlich wie krank muss man sein um Sex zu wollen mit einem Mann der einem Noch vor wenigen Stunden hat versucht zu vergewaltigen? Ich glaube ich hätte ihn aus der Wohnung geschmissen und Gesagt komm erst wieder wenn du deine Problem in den Griff bekommen hast. Aber zurück zum Sex. Irgendwie haben sie immer Sex sie können die Finger gar nicht voneinander lassen auch wenn sie nach dem Ersten Mal miteinander Schlafen er nicht mehr mit ihr redet. Warum auch immer wird leider nicht so genau erwähnt. AB diesem Punkt ist es eine Aneinanderreihung von Orgasmen und "wildem" Sex. Ich weiß ja nicht aber mich haben die immer gleich beschrieben Sex Szenen nach einiger Zeit nur noch genervt ich habe mir dann gedacht nicht schon wieder ihr habt doch vor 5 Seiten erst miteinander Geschlafen. Ja in SoG war auch viel Sex aber es wurde mit der Zeit weniger nicht mehr so stark beschrieben sondern eher übersprungen was definitiv angenehmer zu lesen war als immer das gleiche.

Fazit:
Das Buch ist schlecht. Ich höre normal nicht auf schlechte Bewertungen da es mir schon ein paarmal passiert ist das ein Buch obwohl es viele Schlechte Bewertungen hatte gut gefallen hat. Aber bei Crossfire hätte ich wohl besser auf die vielen Bewertungen hören sollen und mir das Geld dadurch sparen können weil diese Buch zu lesen war reine Zeitverschwendung. Wenn man FSoG gelesen hat. Lest es lieber noch mal als dieses Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2014
Ich habe das Buch von einer Freundin geliehen bekommen. Eigentlich wollte ich Bücher aus der Sparte nicht mehr lesen, da ich von Shades of Grey schon enttäuscht war und letztendlich hätte ich es auch sein lassen sollen.

Story:
Eva Tramell fängt einen neuen Job in einer Werbeagentur, in einem der renommiertesten Gebäuden von New York an. Eher zufällig begegnet sie Gideon Cross, den Besitzer des Gebäudes und Milliardär und sofort entsteht eine gewisse Spannung zwischen den beiden. Sie fühlt sich stark zu ihm hingezogen und obwohl sie weiß, dass sie lieber die Finger von ihm lassen sollte, kann sie ihrem sexuellen Verlangen kaum standhalten. Umgekehrt geht es Ihm nicht anders. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, doch immer mehr wird bewusst, dass beide eine dunkle Vergangenheit haben, die sie bewältigen müssen. ...

Charaktere: Eva Tramell, jung, hübsch, sportlich, intelligent, reich (Millionärstochter aber nicht auf Geld aus), "erfahren", jeder mag sie sofort ...
Gideon Cross: jung, super sexy, gross, athletisch, steinreich (wie sollte es anders sein, ihm gehören nahezu alle erwähnten Gebäude im Buch), begehrter Junggeselle (alle Frauen stehen auf ihn), Kontrollfreak, fantastisch im Bett ...

Schreibstil: Das Buch lässt sich flüssig Lesen, aber leider geizt die Autoren nicht mit Wiederholungen.

Kritik: Was soll ich sagen ... Das Buch ist einfach nur nervig. Beide Charaktere sind soweit ganz nett und lobenswert finde ich auch, das Eva nicht wie andere Hauptprotagonistinnen so oft vor ihr naiv, hübsch aber ohne es zu wissen, "unerfahren", tollpatschig ... ist, sondern eine selbstbewusste,starke Frau , die weiß was sie will.
Aber was mich enorm an dem Buch störrt ist: Alle erwähnten Personen sind unglaublich hübsch, sexy, einfach unwiderstehlich und selbstverständlich wurde es auch nicht versäumt dieses permanent zu erwähnen. ACHTUNG SPOILER: Desweiteren hatte beide ,Überraschung-Überraschung, ununterbrochen hemmungslosen und selbstverständlich guten Sex mit gefühlten 100 Orgasmen jedesmal. Die Beschreibungen der Sexszenen lief so ab, hatte man eine gelesen, brauchte man die restlichen nicht mehr lesen, denn sie waren immer gleich. Er war immer sofort hart, wenn er sie nur sah und sie lief schon allein bei dem Gedanken an ihn buchstäblich aus. Die absolut lächerlichste Szene war ( bitte nicht weiterlesen, wenn man das Buch selber noch lesen möchte), als er sie eines Nachts während eines Alptraumes vergewaltigen wollte.Beide waren geschockt, verstörrt etc. aufgrund natürlich auch ihrer Vergangenheit (Missbrauch) aber 5 min später treiben die beiden es wie die Karnickel und alles ist vergessen. Ich saß nur noch kopfschüttelnd da.
Was den Verlauf der Geschichte selber betrifft, ging alles irgendwie zu schnell und glatt. Beide sehen sich, sofortige sexuelle Spannungen, lassen diesen ihren Lauf, beide wollen aber keine Beziehung, trotzdem schwuppdiewupp am nächsten Tag sind sie ein Paar und unzertrennlich, alle Prinzipien werden mal eben über Bord geworfen, und das sofort.
Es gibt auch kaum eine normale Unterhaltung im Buch zwischen den beiden. Jeden Tag mindestens einen zum Teil lächerlichen Streit und gleich darauf Sex, weil Sex DIE Lösung ist, und so läuft das die ganze Zeit.
Sie läuft auch permanent weg und genauso oft holt er sie zurück ( und wirkt an diesen Stellen im Vergleich nur noch verweichlicht, um im nächsten Augenblick wieder prompt der Kontrollfreak zu sein), dann Sex und nochmal Sex, sie schwebt auf Wolke 7, der nächste Strei, Sex, sie läuft weg, Sex .... Wie eine Dauerschleife.
Das Thema Vergewaltigung im Kindesalter wird im Hintergrund des Buches "angedeutet", hier und da immer wieder kurz erwähnt, aber unfassbar leichtfertig abgetan. Ja gut, dass Buch soll ein Erotikroman sein und nicht den Hauptschwerpunkt Missbrauch haben, aber wenn man schon so ein prikäres Thema verwenden will, dann sollte man zumindest als Autorin etwas mehr Feingefühl besitzen und das Ganze anders angehen, und es nicht am Ende so aussehen lassen, als sei Missbrauch nur so schlimm wie ein Pickel auf der Nase. Auch an der Stelle wo sie ihm erzählt was ihr passiert ist, passiert folgendes: er ist sauer und geschockt und als er sie auch noch traurig anguckt und nicht scharf auf sie zu sein scheint,flippt sie völlig aus, weil sie denkt er will sie jetzt nie mehr flachlegen. Dann kommt ein schwachsinniger Streit und nanu wie sollte es anders sein, gehen sie natürlich sofort miteinander ins Eingemachte. Evas Stiefvater zahlte auch Schweigegeld, damit niemals an die Öffentlichkeit dringt, was ihr als Kind passiert ist, dass könnte ja die Familie beschämen - Bitte ... Hallo, geht's noch ?????

Fazit: Ich werde wohl nie auf den Zug der erotischen Lieratur aufspringen. Selbst die Sexszenen haben nichts prickelndes, erotisches sondern sind irgendwann nur noch lachhaft, Wiederholungen an Wdh. reihen sich anneinander. Aber wer stupide Sexszenen in Büchern gerne mag, daran ist auch keineswegs was auszusetzen und die Geschichte drum herum bereit ist auszublenden, wird mit dieser Art von Buch sicherlich zufrieden sein.
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am 17. Juli 2013
Ich möchte mal sagen 3-4 Sterne sind für dieses Buch wirklich angemessen, allerdings bin ich doch auch etwas entäuscht gewesen von den ersten 2 Bänden. Der 3 hingegen bekommt endlich die Würze die man gebraucht hätte in den ersten 2.

Also Band 1 ist Shades of Grey sehr ähnlich, außer dass der Sex harmlos ist, und ansonsten nicht sehr viel Handlung darin vorkommt. - Es fehlt an Spannung, - laut Zeitschriften sind sie "tiefgründig" dargestellte Charaktere. NAJA - also sie sind taffer, aber sie sind nicht gut gezeichnet. Man kann sich nichts bildlich vorstellen, alles ist so wage , weder hat man ein Bild von der Wohnung oder dem Büro , man weiß nicht sehr viel über die Probleme die sie haben, bzw. selbst wenn dies aufgelöst ist denkt man , naja wieso hat er das nicht gleich gesagt. Man liest quasi 2 Bücher lange bis es auf 3 Seiten das Geheimnis gelüftet wird... wenig Handlung dazwischen.
Familie Freunde werden nur ganz oberflächlich angeschnitten dargestellt, man weiß wie sie aussehen und was sie zu Mittag essen, das ist aber auch schon alles, relativ viele Hauptcharaktere gibt es also nicht, was sehr schade ist, das hätte dem Buch Tiefe verliehen. hauspersonal wird erwähnt man weiß aber nichtmal namen oder sonstiges , wie gesagt oberflächlich.

Generell muss man sagen, zieht einen die Geschichte aber trotzdem in den Bann, man möchte schon wissen wies weitergeht, ... allerdings hätt ich durch die Entäuschung nach dem 2ten Teil aufgehört, denn würde man die Handlung zusammenfassen würd sie in ein paar Kapitel passen, der Rest ist nur ständiger Sex , der sich immer wieder in allen Passagen wiederholt.
Generell ist die Geschichte zwar sexuell weniger "hart" aber dafür auch liebloser, sie sind im Umgang nicht so liebevoll und zärtlich, man liest zwar ständig von du fehlst mir, allerdings basiert alles was da an Liebe und Beziehung da ist immer nur auf Sex. Auch die Therapeutischen Hintergründe oder AUssagen zu ihren Psychologischen Problemen die sie haben beide, sind sehr vage, sehr oberflächlich beschrieben , oder teilweise wirklich immer nur kurz angeschnitten, ... Man ist bei weitem nicht so erschüttert oder mitgerissen als jetzt bei Shades of Grey.

zum 2ten Teil: Mich hat es extremst gestört dass auf den ersten 80 Seiten alles wiederholt wird was im 2ten band stand... teilweise textgleiche Passagen und wortgenaue beschreibungen der Personen die wiederholt werden. Wenn ich eine Trilogie schreibe, dann kann ich ned davon ausgehen dass jeder immer nur ein Buch davon liest, also muss ich auch ned alles wiederkauen... Klar dass die Geschichte weitergehen muss nach den 3 Bändern, denn es passiert ja so wenig nebenbei, dass sie ewig braucht es zu erzählen.

Es nervt wirklich, dass jeder immer hinreissend wunderschön toll gekleidet und einfach mit göttlichem Aussehen gesegnet ist, und dass jeder mit jedem ständig und ohne groß worte zu wechseln sex hat. Es wirkt alles was sie aufbaut in der geschichte so kalt. Jeder hat genügend Geld, für Exklusive Autos, sündhaft teure Kleidung, moderne sauteure Wohnungen,etc...
Außerdem ist jeder in dem Buch glaub ich Alkoholiker, denn ständig schüttet sich wer mit Flaschenweise Wein zu.

ICH find das Buch schon gut, habs schnell gelesen, aber ganz ehrlich teilweise die immer gleichen Sexpassagen überlesen... ich würd mir wünschen mehr Handlung, mehr SPannung, tiefere Gefühle ,schönere Charakterzüge. -
FInde das Buch also im Ansatz gut, aber es wär besser sie würde ihre Schreibweise wirklich etwas ändern, auch zeigen was sonst in eine beziehung gehört, denn die Menschen sind ja immerhin fast 30 Jahre alt, und nicht kindische Teenies, die keine Ahnung haben was Liebe bedeutet. ....
und ich würde mich an ihrer Stelle mit dem Thema "vergewaltigung Missbrauch etc" tiefer und grundlegender und aus psychologischer Sicht mehr beschäftigen, denn ansonsten erwirkt es noch den Anschein als wär das ja leicht abgetan . ...

Ob ich es weiterempfehle ? JA - war gut zu lesen, die Grundlegende Geschichte ist schön, und auch nett anregend, ob ich mir den 4ten Teil kaufen würde - JA - weil ich immer wissen muss wies ausgeht ;)
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am 26. März 2013
wurde mir wärmstens von meiner freundin empfohlen, die schon von shades of grey hin und weg war und meinte, das buch hätte ihr prickelnde anregungen für ihre stino-ehe gebracht. also genau die zielgruppe, die der roman so offensichtlich anspricht.
also hab ich mir den ersten teil von crossfire besorgt... und bereue schon jetzt, da ich es erst bis zu etwa 3/4 gelesen habe, jeden cent den ich dafür ausgegeben habe.

was soll ich sagen?
shades of grey läßt grüßen - die ganzen rahmenbedingungen sind fast 1 zu 1 abgekupfert. der multimilliardär, die uniabsolventin... naja...
es ist auf jeden fall stylistisch tausendmal besser geschrieben als shades of grey. aber auch wenn es als DIE D/s geschichte schlechthin gehandelt wird - für mein empfinden auch kein sm-buch. gegen die sexszenen gibt es nichts zu sagen, die sind nicht nur reichlich und heftig, sondern auch einfach geil. die machen an. auch mich. da springt das kopfkino an.
aber was mich so richtig ankotzt - und ich habe angst, dass das der neue hype in dieser art romane wird - warum muß jeder, der auf die etwas härtere gangart beim sex steht, gleich ein kindheitstrauma haben? warum immer diese mißbrauchsgeschichten, die dazu führen, dass diese dunkle leidenschaft überhaupt existiert?
warum muß es immer so gerechtfertigt werden und warum kann man in so einem buch nicht einfach mal schreiben, die sind so - weil sie eben so sind und es sie geil macht?
ich verstehe es nicht, aber das hat dazu geführt, dass das buch mich langweilt. ich kann mich nicht damit identifizieren und das nimmt mir die freude am lesen. ich bin mir nicht sicher, ob ich es überhaupt zu ende lese - geschweige denn, ob ich mir den zweiten teil auch antue...
zumal es mich - mal wieder - maßlos ärgert, dass so ein bild von sm-lern gezeichnet wird, selbst wenn es die softe variante des reinen D/s ist.
SO sind wir nicht. aber in den augen der breiten öffentlichkeit werden wir durch solche bücher so dargestellt :-(

fazit: hätte eine echt erregende geile geschichte sein können - aber wurde durch den ganzen psychokram absolut kaputt gemacht!
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am 4. März 2013
Habe lange überlegt, ob ich das Buch bewerten möchte oder nicht.
Ich bin, wie viele andere hier, nach der Shades of Grey Trilogie auf Crossfire gestoßen. Leider muss ich sagen, dass ich doch maßlos von Crossfire enttäuscht bin.
Zum Inhalt will ich gar nicht wirklich was schreiben, da soll sich jeder selbst überraschen lassen. Für mich waren die Parallelen, die sich zwischen den beiden Werken aufgetan haben, einfach nicht von der Hand zu weisen. Crossfire ist stilistisch gesehen bestimmt besser geschrieben, aber zählt das wirklich soviel? Für mich als Leserin war vielmehr wichtig, dass ich beim lesen die Stimmung/Beziehung zwischen den Hauptpersonen spüre, dass ich mich in sie hin ein versetzen kann und das ihre Handlungen nachvollziehbar sind. Das fehlt mir bei Crossfire leider total.
Eva ist für mich niemand, mit der ich mich auseinander setzen kann. Ihre ganze Person ist für mich ziemlich unglaubwürdig dargestellt. Selbst von sexuellen Übergriffen gekennzeichnet, fällt ihr als sie Gideon das erste mal sieht, nichts anderes ein, als sich Gedanken darüber zu machen, wie gut er im Bett ist und macht sich pausenlos Gedanken darüber wie er nackt aussieht. Als Gideon ihr dann im gefühlten zweiten Satz den er mit ihr spricht, sagt, dass er sie f.... will, fühlt sie sich mies behandelt. Sorry, aber das passt nicht.
Die Parallelen beider Werke: er und sie, lieben(¿) sich und streiten sich doch pausenlos - er kämpft mit den Geistern seiner Vergangenheit-er jung und mega erfolgreich, liegen die Frauen zu Füßen - ein bester Freund/Freundin als Lebensberater-sie unentschlossen und brauch eine gehörige Portion mehr, nennen wir es Eigenmut. Für mich sind es eben zwei gleiche Geschichten, etwas anders verpackt.
Einzig die Schreibweise der sexuellen Spielchen ist in Crossfire doch deutlich beschrieben. Aber will man/Frau immer von f..., deiner F..., seinem hartem G... lesen? Oder geht es doch ein wenig mehr um die Geschichte zwischen den Hauptpersonen? Mir war bzw ist die Geschichte wichtiger und daher gibt es leider nur zwei Sterne von mir!
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