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am 22. Juli 2013
Meinung:

„Warum hat sie „Crossfire“ gelesen?“, werden einige am Ende der Rezension fragen. Weil ich mir gerne von Büchern, die unterschiedliche Meinungen hervorrufen, selbst eine Meinung bilde. Ganz einfach. Allerdings dürfte das hier auch meine kürzeste Rezension werden, die ich bis jetzt geschrieben habe.
Von Band eins war ich noch begeistert und habe sofort Band zwei verschlungen, der meine Euphorie aber schon ausgebremst hat. Teil drei hat es nicht geschafft, diese neu zu entfachen, ganz im Gegenteil. Ich war froh, dass Ende des Buches erreicht zu haben, ohne genervt ins Buch gebissen zu haben.
Wenn im ersten Teil noch Handlung im Vordergrund stand, ist diese bis zum dritten Teil zwischen Fi**** und Vö**** verloren gegangen.
Die Charaktere sind flach, ekelhaft Klischeebehaftet und die Sexszenen gingen mir nach dem ersten Drittel so auf die Nerven, dass ich sie einfach übersprungen habe.
Worum es eigentlich geht, ist nicht ganz herauszufinden, denn immer wenn man denkt, jetzt kommt mal ein bisschen Hintergrundwissen und etwas, was die Handlung voran treibt, gibt es Sex. Eigentlich machen Eva und Gideon nichts anderes. Morgens, Mittags, Abends und Zwischendurch auch. Im Büro, im Auto, im Flugzeug und manchmal auch im Bett.
Konflikte und Spannungen löst man wie bei den Bonobos (eine Schimpansen Art) ausschließlich mit Sex. Aussprachen gibt es nicht, denn wenn Eva sich vielleicht vorher über irgendwas vollkommen sinnloses tierisch geärgert hat, ist ihr Hirn danach wahrscheinlich mit so vielen Glückshormonen dank megamultiplen Orgasmen leer geschwemmt worden, sodass die Diskussion völlig in Vergessenheit gerät. Unlust gibt es ebenfalls nicht, denn sobald Gideon auch nur die Augen aufmacht, ist Eva bereit. Andersherum genau das gleiche. Es reicht anscheinend schon, wenn Eva nur „A“ sagt, und Gideon ist Startklar.
Ich weiß nicht, ob der Autorin die Ideen ausgegangen sind, aber zwischen den ganzen superverkorksten Leben der beiden, auch noch die russische Mafia auftauchen zu lassen, war der Tropfen, der das Glaubwürdigkeitsfass überlaufen lief und die letzten Reste von Wirklichkeit weggespült hat.
Die Handlungen der einzelnen Figuren sind kaum noch nachzuvollziehen und als Leser fragt man sich, wie übel verkorkst eine Familie eigentlich sein kann, bevor sie als Verrückt durchgeht und komplett weggesperrt gehört.
Als dann das abrupte Ende nach einer noch überstürzteren Hochzeit plötzlich auftauchte und ich mitten im Geschehen zurückblieb, konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Aus einer angelegten Trilogie plötzlich eine Reihe zumachen, die schon beim dritten Teil einfach nur noch aus Sex besteht … gehört wohl eindeutig in die Kategorie: Dinge, die die Welt nicht braucht.

Fazit:
Im dritten Teil dieser „ehemals Trilogie und nun doch eine Reihe“, wurde an allen Stellen so dermaßen übertrieben, dass man sich als Leser eigentlich nur noch verarscht vorkommt. Wenn Eva und Gideon im ersten Teil noch eine schwere Kindheit hatten, dann sind sie nun vollkommen hinüber und gehören mit Beruhigungstabletten hinter geschlossene Türen.
Null Handlung, null Emotionen, null Sinn hinter einem Haufen Worte, die man getrost als Verschwendung bezeichnen kann.
Das Leser der Folgebände kann ich mir mit guten Gewissen sparen.

Eure Tilly J.
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Er ist wieder da – nein, nicht Adolf H., sondern Gideon Cross, der heißeste Mann des Planeten, achtundzwanzig Jahre jung und bereits einer der fünfundzwanzig reichsten Menschen des Erdballs.

Eisblau sein Blick, der Untergebene zusammenzucken und Eva in präorgastischen Wonneschauern erbeben lässt, fein geschnitten seine Gesichtszüge, muskulös der Rücken und der „perfekt geformte Arsch“ im „maßgefertigten Dreiteiler“, den Gideon sich allmorgendlich aus seinem riesigen begehbaren Kleiderschrank im Fifth-Avenue-Penthouse holt, bevor er in seinen Bentley steigt…

Ungebändigt die Willenskraft dieses Mannes…

„Das raue Knurren in seiner sanften, eleganten Stimme trieb mich schon beim bloßen Zuhören fast zum Orgasmus.“

Der verlockende Duft seiner Haut, der glühende Ausdruck seiner Augen…

Und dieser machtvolle Mann küsst „mit einer unfassbaren Zärtlichkeit…“

Und wieder weicht „seine nachdenkliche Sinnlichkeit einer mitreißenden Entschlossenheit…“

Aber ach – „nach einem Blick in seine Augen, war mir klar, dass seine Seele in Ketten lag und von dunklen Schatten beherrscht wurde…“ Es lauern die Dämonen der Vergangenheit, „grauenvolle Beschädigungen“ machen sich in den Seelen von Eva und Gideon geltend…

Und zwischendrin faselt der superreiche Machtmensch dann wie ein verliebter Azubi: „Ich würde all meinen Besitz für dich aufgeben, Eva. Aber dich gebe ich nicht auf…“ Gleich darauf „knurrt“ er schon wieder und „räkelt sich mit der raubtierhaften Gelassenheit eines geschmeidigen Pumas“…

Eifersucht, Narzissmus, Besitzansprüche, Weglaufen, Hinterherrennen… was jeder kennt, wird hier ins Maßlose übersteigert, damit der belletristische Quarkkuchen aufgeht. Dialoge und Charakterzeichnung liegen außerhalb der Möglichkeiten der „Schriftstellerin“ S. Day (womöglich nur das Pseudonym für einen pornografischen Schreibcomputer?) Stattdessen gibt's reihenweise „markerschütternde Orgasmen“ und „elektrisierende Berührungen“, die Handlung hangelt sich von einer abgeschmackten Lust-Szene zur nächsten. Es wird ein Plöttchen gewebt, so fadenscheinig wie Evas knappes Höschen, das Gideons prankenhaft starke und doch so ungemein sensible Hand mit einem wilden, entschlossenen Ruck zerreißt…

Kurz: dieser „Roman“ ist eigentlich zum Schlapplachen, fast jeder Satz wirkt wie eine Parodie. Aber nach einer Weile wird die Sache doch sehr traurig. Man fragt sich, warum sich Millionen in derart billige Phantasmen der Leidenschaft hineinleben müssen? Der Autorin jedenfalls geht es nur ums Geld, deshalb wird die fade Suppe jetzt noch auf zwei weitere Bände gestreckt. Es ist genug für alle da, wer will noch Nachschlag? Das dümmste Buch des Jahres.
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am 20. Juli 2013
Dies ist die erste Rezension, die ich schreibe, ohne das Buch zuvor komplett gelesen zu haben. Aus folgendem Grund: Ich halte keine weitere Seite mehr aus! Was ist hier passiert, frage ich mich. Die Bücher von Sylvia Day erinnern in ihren Grundzügen natürlich an Shades of Grey. Crossfire hingegen (zumindest die ersten beiden Bände) fand ich deutlich erotischer, da man nicht mit diversen Sexszenen einfach nur überschüttet wurde, sondern gewisse Passagen wohl dosiert ins Buch eingearbeitet wurden, so dass hier eher die nötige Würze verliehen wurde, anstatt die Suppe völlig zu versalzen. Zudem lesen sich die Bücher flüssig und ohne Problem, ABER ...

Der dritte Band der Reihe ist einfach nur so dermaßen schlecht, dass mir die Lust - im Gegensatz zu der mittlerweile unersättlichen Eva - tatsächlich völlig vergangen ist. Hier dreht sich alles nur noch um Sex, Sex und Sex. Gespickt womit? Genau, mit noch mehr Sex. Noch dazu einfach nur lieblos "dahingeklatscht", da besaß selbst Shades of Grey mehr Raffinesse. Die in den beiden vorherigen Bänden prickelnd beschriebenen Szenen fehlten hier gänzlich und ich habe mir geschworen: Muss ich noch ein einziges Mal auf einer der weiteren Seiten das Wort "Engel" lesen, stecke ich das Buch in Brand. Als dann plötzlich auch noch die russische Mafia hinzukam, musste ich dann tatsächlich herzhaft lachen. Was für ein Nonsens! Künstlerische Freiheit hin oder her.

Zum Schluss sei noch gesagt, dass die ursprünglich als Trilogie angelegte Reihe nun plötzlich um weitere Bücher ergänzt werden soll. Bravo, kann ich dazu nur sagen. Noch ein paar Bücher mehr, die die Welt nicht braucht. Die Autorin hätte sich lieber darum bemühen sollen, dieses Buch gewohnt gut weiterzuführen, anstatt einfach nur ein paar nichtssagende Zeilen dahinzuklatschen. Das Buch liest sich leider genau als das, was es darstellen soll - als Lückenfüller. Schade! Dieses Exemplar verbanne ich sofort von meinem Kindle und werde weitere Bände getrost ignorieren.
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am 23. Mai 2015
Eva hat Gideon seine Lügen und sein Verhalten ihr gegenüber in dem Moment verziehen, in dem sie den schrecklichen Grund für sein Handeln erfuhr. Am liebsten wäre sie also sofort in seine Arme zurückgekehrt, nun da sie weiß, wie sehr er sie liebt. Doch niemand darf wissen, was Gideon für sie getan hat und eine sofortige öffentliche Versöhnung würde all seine Bemühungen sie zu schützen zunichte und ihn selbst wahrscheinlich sogar zum Hauptverdächtigen machen.

Trotz des hohen Risikos wollen beide ihrer Beziehung eine zweite Chance geben, sie müssen es nur langsam angehen lassen und sich vorerst bedeckt halten. Ihre jeweilige Vergangenheit verfolgt sie unglücklicherweise aber weiterhin und einige Menschen wollen ihrer Liebe zudem unbedingt Steine in den Weg legen …

Crossfire - Erfüllung ist eine gelungene Fortsetzung, deren Handlung wieder nahtlos am Ende des Vorgängers ansetzt, welches man entweder noch in Erinnerung haben oder vorher schnell noch einmal nachlesen sollte um dem Geschehen von Beginn an gut folgen zu können. Wegen der vielen verschiedenen Ereignisse ist das Buch zudem durchgängig fesselnd, wodurch man die beinahe fünfhundert Seiten erstaunlich schnell gelesen hat.

Eva und Gideon sind zwei liebenswürdige Protagonisten, die dafür sogen, dass man die Serie trotz kleinerer Schwächen stets weiter verfolgt. Während man Eva von Anfang an mochte, gewinnt Gideon erst im dritten Band deutlich an Sympathie, weil man ihn inzwischen richtiger einschätzen kann und seine Handlungen besser versteht. Nun ist man sich sicher, dass es ihm mit Eva wirklich ernst ist und er sie aufrichtig liebt. Außerdem kann man jetzt viel besser nachvollziehen, was Eva so an Gideons Persönlichkeit gefällt und warum sie ihn liebt, was einem im zweiten Teil nicht ganz gelungen ist.

Ihre gemeinsame Beziehung entwickelt sich in diesem Band merklich in eine positive Richtung, denn die beiden haben nun weniger Geheimnisse voreinander und sprechen endlich viel offener miteinander über ihre Gefühle und Ängste. Man spürt jetzt, dass sie sich nicht bloß körperlich zueinander hingezogen fühlen, sondern auch etwas für den anderen empfinden. Auf Außenstehende mag ihre Beziehung ungesund wirken, für Eva und Gideon scheint es so aber zu funktionieren und sie tun sich gegenseitig gut.

Auf Grund gewisser vorangegangener Ereignisse müssen sie sich vor der Polizei in Acht nehmen und sind deshalb zunächst gezwungen ihre Versöhnung geheim zu halten, was beiden zunehmend schwer fällt. Vor allem Eva belastet diese Heimlichkeit sehr, da sie die Beziehung zu ihrem besten Freund Cary negativ beeinträchtigt, denn sie muss ihn ständig belügen, selbst wenn sie es nur tut um ihn zu schützen.

Obwohl sie einander nun mehr Vertrauen schenken, haben sie weiterhin mit einigen Problemen zu kämpfen. Gideons Beschützerinstinkt ist zum Beispiel noch immer zu stark ausgeprägt. Er könnte Eva ruhig etwas mehr zumuten und sie wenigstens gelegentlich in eine schwierige Angelegenheit einweihen, bevor diese gelöst ist. Dafür klärt er sie jetzt hinterher stets auf, was immerhin ein kleiner Fortschritt ist. Man mag Eva und Gideon als Paar sehr und hofft, dass sie ihre Probleme früher oder später bewältigen können, einschließlich des Traumas aus seiner Vergangenheit, das verhindert, dass die beiden bedenkenlos zusammen in einem Bett schlafen können.

Zu ihren Beziehungsproblemen kommen ihre jeweiligen persönlichen Familienstreitigkeiten hinzu, wie die andauernden Verletzungen von Evas Privatsphäre durch ihre Mutter oder deren völlig unverständliche Besessenheit von Geld. Des Weiteren werden sowohl Gideon als auch Eva erneut von ihrer Vergangenheit eingeholt: Brett will Eva zurückgewinnen, Corinne klammert sich geradezu krankhaft an Gideon und eine andere Verflossene ist fest entschlossen sich öffentlich an Gideon zu rächen, selbst wenn Eva dabei in die Schusslinie geraten sollte. Ferner versuchen auch andere seiner ehemaligen Geliebten ständig seine aktuelle Beziehung zu sabotieren, indem sie ihn übertrieben schlecht hinstellen oder Eva einreden wollen, dass Gideon sie ohnehin nur benutzen würde.

Doch zum Glück hat insbesondere Eva wahrlich großartige Menschen in ihrem Leben, auf die sie sich verlassen kann und die ihr in schwierigen Zeiten beistehen. Die diversen Nebencharaktere sind überwiegend ebenso liebenswert wie die Hauptfiguren und man freut sich über jeden noch so kleinen Auftritt von Megumi, Cary, Trey, Mark, Shawna und vielen anderen.
Nur Evas Mutter ist einem noch immer absolut unsympathisch, Gideons neben bei bemerkt genauso, und man ist sehr interessiert an der Erklärung, die sie ihrer Tochter bezüglich ihres Verhaltens versprochen hat.

Zahlreiche erotische Szenen sind in einem Erotikroman wie diesem selbstverständlich, allerdings sollten sie sich im Verhältnis zur eigentlichen Handlung im Gleichgewicht befinden und diese nicht wesentlich überwiegen, was zumindest anfangs jedoch leider der Fall ist und sich erst im späteren Verlauf bessert. Darüber hinaus sind diese Szenen hier nach wie vor zum Teil ziemlich vulgär und somit eher gewöhnungsbedürftig.

Das Ende kommt, wie gewohnt, recht plötzlich und wegen der vielen offenen Fragen sowie den noch ungelösten Konflikten ist man schon sehr gespannt auf den vierten Band der Reihe.

*FAZIT*
Crossfire - Erfüllung ist trotz kleinerer Mängel eine sehr gelungene, unterhaltsame Fortsetzung, die schnell gelesen ist und definitiv Lust auf die nächste Fortsetzung macht.
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am 8. Juni 2014
Ich weiss es ehrlich nicht. Vielleich Neugier? Hoffnung auf Besserung? Na jedenfalls bin ich vom dritten Band genauso entäuscht worden wie von den ersten beiden. Es mag Leute geben, die auf solche Romane stehen. Aber für mich hatte es keinen tiefen Grund. Alles spielt und dreht sich um Geld und Macht und natürlich ums Bett (um das Wort mir dem S zu vermeiden :-) ) Aber irgendwie für mich nicht tiefgründig genug.

Daher eher was für Fans.
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am 3. Dezember 2013
Nach langem hin und her habe ich mich doch überreden lassen, überhaupt den 1. Band der angeblichen Trilogie weiter zu lesen, nachdem es sich im 1. Teil überwiegend um eine Kopie von Shades of Grey handelte und ich nach 100 Seiten das Buch zur Seite gelegt hatte!! Ich habe es dann doch fertig gelesen und mußte erstaunt feststellen, daß dieses Buch schon aufgehört hat wie ein Furz! Ich mußte also den 2. Teil kaufen, damit ich nicht in der Luft hänge, weil das Buch kein Ende hatte, sondern mittendrin aufhörte. Nun gut. Beim 2. Band hätte ich eigentlich nur noch das 1. Kapitel gebraucht, um zu wissen, wie das Kapitel endet. Dann habe ich doch weitergelesen. Der Schluß des zweiten Teils hört ebenso offen auf, wie im ersten Teil. Das finde ich ja so was von nervig!!!! Also habe ich den 3. Teil gekauft und nach dem 1. Kapitel hätte ich es auch nicht weiter lesen brauchen. Dort ging es nur noch um Vertuschung und Recherche (hatte eher was von einem Kriminalroman ohne Spannung). Das hätte ich mir alles sparen können. Zum Glück war der 3. Teil soweit in sich abgeschlossen, so daß ich nicht den 4. Teil brauche! Das ist unnötig wie ein Kropf!

Was mich nur sehr wundert, daß Sylvia Day angeblich eine gute Autorin ist. Die Bücher lesen sich insgesamt so, als hätte es ein Teenager geschrieben. Weiterhin mißfällt mir der Wortgebrauch beim Sex. Sehr vulgär und absolut unerotisch!!! Absolut KEIN Vergleich zu Shades of Grey!
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am 30. Januar 2015
Ich habe echt gedacht, ich schaffe die 4 Teile. Ich habe Teil 2 nur gelesen, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht und was für ein Geheimnis Gideon hat. Bei Teil 3 genau das Gleiche.
Aber, mir ging es so auf die Nerven, dass ich es abbrechen musste.
Ihre Probleme werden beredet und auch gelöst (wenn auch nicht straffrei), aber er redet kaum über sich oder seine Vergangenheit.
Ich glaube, die Autorin wollte, dass die Leute die Bücher weiterlesen, in der Hoffnung zu erfahren, was Gideon Schlimmes widerfahren ist. Aber ich finde, man wird enttäuscht. Wenn er was erzählt, dann immer nur sehr wenig und als Lösung gibt es dann wieder Sex. Fast jeder Konflikt wird so gelöst (genauso wie in den vorherigen Büchern).
Die Mutter von Eva hat einen übertriebenen Kontrollzwang und muss ihre Tochter immer bewachen. Selbst vor Peilsendern in ''Geschenken'' schreckt sie nicht zurück.
Das Eva ''dauererregt'' ist, ist mir im ersten Buch schon aufgefallen, aber jetzt wird sie sogar von Baulärm geil.
Alles in allem eine nicht so tolle Geschichte, die viel mehr zu bieten hätte, wenn man es anders angegangen hätte.
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am 9. Juli 2013
... wird bei dieser Buchserie nicht gespielt. Ich bin jemand, der gerne liest und auch viel. Ich kaufe mir deshalb, immer nur Mehrteiler die beendet sind. Mit Crossfire und der Bemerkung, dass es sich um den letzten Teil der TRILOGIE handeld, hatte ich also keine Überraschungen vermutet. Ich mag es nicht, Monate auf eine Fortsetzung zu warten. Dafür lese ich einfach zuviel. Und plötzlich sind es nicht mehr drei, sondern fünf Teile. Vielleicht werden auch noch zehn daraus.
Ich mag die Geschichte und die Hauptpersonen, also werde ich mir auch die weiteren Teile (ob 4 oder 5 oder 6...) kaufen. Wenn ich anfange eine Geschichte zu lesen, dann will ich auch wissen wie sie aus geht. Frau sollte nur niemanden aufs Glatteis führen. Am meisten stört mich an dem Buch, dass alle und ich meine wirklich ALLE wirklich sexy und unwiederstehlich sind. Es ist zwischendurch überzogen. Manche Seiten des Liebesspiel hab ich einfach übersprungen, weil es mich langweilte. Kürzer und pregnanter hätte nicht geschadet. Die Liebesgeschichte ist trotzdem lesenswert.
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am 21. Februar 2015
Teil eins war vor allem eins: total klasse und innerhalb von wenigen Tagen verschlungen.
Teil zwei war vor allem eins : S******* !!!! Und das ist noch milde ausgedrückt. Flache Sexszenen und diese permanente Gossensprache... Gähn...
Eva himmelt Gideon an.... Den gaaaaaanzen lieben langen Tag. Ihn und seinen wundervollen anbetungswürdigen Körper .... Hilfeeeeee.... Man muss doch nicht auf jeder zweiten Seiten über den tollen Körper einer Person schreiben... Nein nein nein nein...
Teil drei geht wiederum einigermaßen. Aber auch hier steht Gideon und sein TOLLER harter, anbetungswürdiger Körper im Vordergrund. Liebe Frau Day, das nervt mittlerweile einfach nur noch.
Ich bin gespannt auf den vierten Teil, vermute aber jetzt schon das auch er nicht an den ersten Teil ran kommt. Schade.
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am 27. Juli 2013
es ist enttäuschend das buch hätte man sich sparen können davon brauch ich garantiert keinen dritten oder vierten teil denn das ist es nicht wert. was will die autorin mir erzählen in den noch folgenden teilen? dies buch ist schon mit wenig storry und viel nennen wir es mal erotik. ich war schon der überlegung ob ich mir den dritten band überhaupt kaufe, da auch bei den ersten beiiden bücher die storry immer wieder abflachte. was mich aber am meisten stört ist wenn die autorin sich schon an das thema missbrauch wagt dann bitte nicht nur weil es ein für den leser interressantes thema sein kann. da kommen zwei missbrauchte personen aufeinander und es werden zwar schädigungen aus der vergangenheit angedeutet, aber alles im rahmen wen interessiert schon das leiden danach. es wird da eine heile welt vorgegaukelt, da hätte man das thema auch bleiben lassen können. ich finde es nicht gewinbringend nur weil das thema den leser interessiern könnte in die geschichte rein zu bringen. wenn man keine ahnung von dem thema missbrauch von kindern hat sollte man sich entweder besser informieren oder die finger davon weglassen. auch sonst finde ich zuwenig geschichte also was sollen da noch mehrere bände wo auch nur das übliche geschieht, dass sie wie ausgehungert über einen herfallen und poppen was das zeug hält. also ich steig bei der reihe aus und sehe vo weiteren käufe der autorin ab
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