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TOP 100 REZENSENTam 14. Oktober 2013
But here instead of bridges yet crossed and yet burned at the end of The Retribution, we will see others re-built instead.

Young Torin appears at the Bradfield Metropolitan Police to report his Mum missing, a very straight person Paula McIntyre knows. He cannot believe that his mother has left him alone for the night, 14-year old as he is. And Paula takes his claim very seriously. Because someone is brutally killing women. Women who who bear a striking resemblance to former DCI Carol Jordan - but is this the right way around?
Or is Carol Jordan simply fitting into the scheme of the abducter and later on also killer of a certain type of woman he wants to punish? Punish for what? For being a bad wife? He certainly is looking for a GOOD wife...
This is a killer unparalleled until now, inflicting really grotesque punishments on the women he captures. As the case becomes more complex Paula contacts ex-DCI Carol Jordan to try and save the current - and maybe future - victims.
On the other side Tony Hill is full of guilt pangs because he didn't foresee the turn the killer Jacko Vance would take - killing Carols brother and his wife...
And other crimes he committed on his revenge campaign, finished only by him killed by a designated victim...
But the new DCI Fielding, a woman spurred by an insane ambition, isn't very fond of Paula using her skills to solve the case in her own way, helped by other very able persons who worked with Carol Jordan in the old MIT group.
And in her aberrant and blind ambition she takes out the most unexpected person as her designed culprit...

This is really a step in the right direction Val McDermid has taken here.
After the "Retribution" case there really remained only a few feeble "bridges" to start with a new relationship between Carol Jordan and Tony Hill.
But the skilled authoress took her chances and ...

You have to read this book by Yourselves, because there are scenes You will want to kick the behind of certain persons for real!
But the thrilling story will keep You bound until the end.
Now I am awaiting the next book of this series, while I am biting my nails!
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am 29. Oktober 2014
Ich habe mich über das neue Buch um Tony Hill sehr gefreut. Allerdings war ich bei den ersten 40 % enttäuscht. Gut, da war ein grausamer Serienmörder, das ist immer spannend, aber mir kam zu wenig Tony Hill vor. Unter der neuen DCI Fielding waren seine Dienste ja nicht mehr angefragt.
Und Carol Jordan mochte ich eigentlich noch nie so richtig leiden. Sie war mir immer zu übertrieben mit ihrem Beruf verheiratet, war ein Workaholic und (mindestens) stark alkoholgefährdet. Ihr Hass auf Tony ging mir in der ersten Hälfte des Buches auch auf die Nerven. Und die endlose Beschreibung des Umbaus vom Haus ihres Bruders langweilte mich.
Aber dann mit Auffinden der Blutspur am Ärmel eines der Opfer und der Verhaftung von Tony als möglicher Serienmörder kam Fahrt auf. Und wie.
Wenn ich nachts wach werde, lese ich eigentlich nicht, da ich dann sicher nicht einschlafen kann. Aber hier tat ich es. Ich konnte einfach nicht abwarten, wie es weiterging.
Sehr, sehr spannend.
Von daher würde ich dem ersten Teil 3 Punkte geben,aber dem zweiten Teil 7 . Macht im Mittel also fünf Punkte.

Der einzige Nachteil der Geschichte mag sein, dass man Tony Hill und Carol Jordan durch die früheren Bücher gut kennen musste. Es wird sich so oft auf vergangene Ereignisse bezogen, dass man vermutlich im Regen steht, wenn man nicht weiß, wovon die Rede ist.
Ich hoffe jetzt aber wirklich, dass Tony und Carol ihre eigenartige Beziehung mal auf festere Füße stellen. Ok, Tony ist als Mann nicht so leistungsfähig, aber da er Carol ja sehr liebt, könnte man das ja etwas umdichten.
Und Carol will doch auch nicht nur von Luft leben...

Das einzige,was mich stört, ist eine Episode ziemlich am Anfang der Geschichte, wo Carol, noch ohne Hund, abends nach ihrer Renoviererei nach draußen geht und nicht ahnt, dass sie beobachtet wird. Es wird nie mehr darauf zurückgekommen, es sei denn, es ist der nette Nachbar. Der Mörder jedenfalls war es nicht, der sie beobachtet hatte.
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am 15. Januar 2014
Nach dem desaströsen Ausgang des Jacko Vance-Falles hat sich DCI Jordan aus dem aktiven Polizeidienst zurückgezogen. Ihre ehrgeizige Nachfolgerin DCI Fielding hat eine vollkommen andere Arbeitsauffassung und Personalführung als Carol, das muss auch Paula McIntyre ,eine ehemalige Mitarbeiterin aus Carols Team, erfahren. Das neue Team jagt einen Serienmörder, dessen Opfer eine frappierende Ähnlichkeit mit DCI Jordan aufweisen.
Cross and Burn knüpft unmittelbar an den letzten Fall von Jordan/Hill an. Carol ist immer noch tief verletzt und hat Tony aus ihrem Leben verbannt. Mit der Renovierung des Hauses ihres Bruders versucht sie die vergangenen Ereignisse zu verarbeiten. Tony seinerseits bemüht sich mit Carols Ablehnung klar zu kommen, was ihm aber nur mittelmäßig gelingt. Die zentrale Figur des Romans ist Paula, sie ist die Mittlerin zwischen Carol,Tony und den aktuellen Ermittlungen. Paula erfährt in diesem Buch die größte Weiterentwicklung, während Tony und Carol meiner Ansicht nach ein bisschen auf der Stelle treten. Gewohnt spannend und temporeich wird man in den Sog der Ereignisse gezogen. Ein winziges Manko, mir geht Carol mit ihrer egozentrierten Art schon etwas auf die Nerven, doch alles in allem absolut lesenswert.
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am 22. Oktober 2013
Ich war noch nie so nervös vor Veröffentlichung eines Buches wie bei "Cross and Burn".
Als es am Montag endlich da war, beäugte ich es erstmal wie eine tickende Bombe. Ich hatte Angst davor, was mich erwarten würde. Die letzten beiden Bücher der Serie waren alles andere als toll (siehe meine Rezensionen dazu). Ich hatte mich also seelisch darauf vorbereitet, dass dieses Buch nun der endgültige Todesstoß sein würde für diese einst so vortreffliche Buchreihe.
Dem war nicht so.
Val McDermid hat noch mal geradeso die Kurve gekriegt und die Serie davor bewahrt, völligst in den Abgrund der Absurdität zu stürzen. Aber es war eine Gratwanderung. Und ihre kreative Krise ist leider immer noch nicht überwunden. Band 8 ist noch weit entfernt von der erzählerischen Hochform der ersten 4 Bücher. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Tony Hill-Reihe jemals wieder auf diesem Niveau bewegen wird. Wahrscheinlich nicht.
Aber zumindest bin ich nun wieder optimistischer und gewillt, auch im nächsten Buch Tony und Carol dabei zuzusehen, wie sich ihr ewiges Liebesdrama endlos im Kreis dreht. Diese Buchreihe ist nur was für masochistisch veranlagte Romantiker. Kein normaler Mensch braucht diese Bücher mittlerweile mehr lesen, denn außer wundervoll geschriebenem Charakterdrama wird nicht mehr viel geboten.

Krimi-Fans, die noch nie eins der Tony Hill-Bücher gelesen haben, würde ich von "Cross and Burn" abraten. Das vierte Mal in Folge ist Bradfields neuester Psychopath nicht der Rede wert. Das war einmal anders. In Band 4 zog mir das kranke Gehirn des Mörders noch die Schuhe aus. Ich war angewidert und fasziniert zugleich. Angewidert war ich auch diesmal. Val schreibt gewohnt brutal. Nur bedient sie sich bei dem Täterprofil dem ausgelutschten Frauenhasser-Klischee und bietet damit einfach zu wenig. Der Hintergrund des Täters ist zwar schlüssig, nur eben reichlich unoriginell. Zumindest gibt es bei "Cross and Burn" keine unfreiwillig komischen Momente wie bei "The Retribution", wo die Bedrohlichkeit von Jacko Vance irgendwann völlig verpuffte und ein glorios absurdes Ende fand.
Der Plot hat große Schwächen. So genau sollte man darüber nicht nachdenken, sonst fällt er in sich zusammen wie ein Karten-Haus.
Wo die Charaktere im letzten Buch noch mit dem Vorschlaghammer an den Plot angepasst wurden (was grundsätzlich eine ganz dumme Idee ist) und sich dadurch völlig untypisch verhielten, wurde der Plot hier für die Protagonisten maßgeschneidert. Was ironischerweise auch nicht wirklich gut funktioniert hat... das Ergebnis ist diesmal nämlich erstklassig, feinfühlig geschriebenes Charakterdrama auf Basis einer doch sehr konstruierten, spannungsarmen Handlung. Konstruiert wirkte auch schon der Plot des letzten Buches, aber da war eher die Reaktion von Carol und Tony auf das Geschehen das große, haarsträubende Problem.
Wenn man bedenkt, in was für ein Loch die Autorin ihre Charaktere geschrieben hatte durch Carols völlig überzogene Reaktion auf den Mord an ihrem Bruder (in Bezug auf Tony natürlich), bin ich doch sehr positiv überrascht, wie sie es geschafft hat, sie wieder freizuschaufeln, statt sie in einem völlig lächerlichem Melodrama zu begraben. Das hätte sicherlich nicht jeder geschafft. Val zeigt in "Cross and Burn" was sie noch drauf hat, wenn es um Gefühlswelten geht.
Natürlich muss man es hinnehmen, dass Carol Tony aus ihrem Leben verbannen möchte. Dieser an sich absurde Gedanke konnte nicht einfach fallen gelassen werden als sei "The Retribution" niemals passiert. Der Leser muss da nun durch, doch entgegen meiner schlimmsten Befürchtungen hat Val die Brechstange weggelegt und den Konflikt auf eine Art und Weise gelöst, die wieder viel nachvollziehbarer ist. In meiner Rezension zu dem vorherigem Band schrieb ich damals, dass die einzige Möglichkeit den Supergau zu bereinigen darin besteht, Carols irrsinniges Verhalten damit zu erklären, dass sie ihren Selbsthass auf jemand anderen projizieren musste, um damit fertig zu werden. Und genau das hat die Autorin zum Glück getan! Dadurch ist Carols Kälte gegenüber Tony zwar nicht plötzlich völlig plausibel, aber man kann damit leben. "Cross and Burn" ist eine durchaus sehr gelungene Aufarbeitung der Geschehnisse aus "The Retribution".
Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass sich die Beziehung von Tony und Carol mittlerweile nur noch im Kreis dreht und die Beiden sich am Ende von Buch 8 genau an dem Punkt befinden, wo sie am Ende von Buch 4 waren... nämlich wieder ganz am Anfang. Tony und Carol befinden sich in einem unaufhörlichen Zustand der ausgestreckten Hand des guten Willens, ohne den anderen jemals zu fassen zu bekommen. Buch 3 war da die große Ausnahme. Im Grunde ist das gesamte Buch ein einziger Abklatsch von Buch 4, gemischt mit Buch 3. Anderes Trauma, aber ähnliches Ergebnis. Wir erinnern uns, dass sich Carol nach der Vergewaltigung völlig zurückzog und keinen Kontakt mehr mit Tony hatte. Sie machte ihn damals nicht verantwortlich, aber ihre Beziehung lag genauso in Scherben. Tony zerfloss in Schuldgefühlen, genau wie jetzt.
"Cross and Burn" wirft die völlig überflüssige Frage auf, ob Tony und Carol getrennt voneinander leben können bzw. möchten. Die Antwort darauf gab es bereits in Buch 3! Wir erinnern uns also noch weiter zurück als Tony und Carol sich ganze zwei Jahre (!) nicht gesehen hatten. Tony lebte mit einer anderen Frau zusammen und dachte, er wäre zufrieden. Ein Anruf von Carol genügte, um alte Gefühle aufzuwecken und als sie sich dann sahen, musste Tony sich eingestehen, dass er sich etwas vorgemacht hatte und es in seinem Leben nur eine Frau gibt.
Diese Erkenntnis hat Tony nun erneut... es wäre schön, wenn darauf endlich irgendwann mal eine Konsequenz folgen würde. Seiner Resolution, um Carol zu kämpfen, folgen auch diesmal keine Taten und es ist Carol, die sich am Ende aus Eingeständnis versöhnlich gibt.

So frustrierend, wie sich das gerade anhört, liest sich "Cross and Burn" jedoch zum Glück nicht. Val versteht es durchaus, das Gefühlsdrama ihrer beiden Helden interessant zu halten. Und obwohl der Plot die Beiden sehr gefällig wieder zueinander führt, geht die Rechnung doch auf.
Ich war anfangs sehr besorgt, dass Carol schon wieder zum Opfer gemacht und alles noch schlimmer wird, bevor es besser wird.
Dem war Gott sei Dank nicht so. Anstatt Tony zum Retter in Not zu machen, ging die Autorin einen anderen Weg. Und das war gut so!

ACHTUNG, ES FOLGEN SPOILER!!!

Es ist Carol, die Tony aus der Patsche helfen muss. Und sie tut das sehr widerwillig. Der große Twist nach der Hälfte des Buches kommt jedoch alles andere als überraschend. Dass Tony selbst zum Verdächtigen wird, war mir bereits ca. 30 Seiten vorher klar. Im Grunde hätte es mir schon bei der Beschreibung des ersten Opfers klar sein sollen, denn die Ironie des Ganzen weiß durchaus zu gefallen. Jedoch ist dieser die komplette zweite Hälfte des Buches füllende Handlungsstrang ein wenig lächerlich. Darüber kann man aber wohl hinwegsehen, denn ab da betreten Tony und Carol endlich die Bühne.
Die erste Hälfte des Buches sind die Beiden nämlich - mal wieder - nur Nebenfiguren. Der ganze Fall wird aus Sicht von einer dem Leser sehr vertrauten Nebenfigur erzählt: Paula McIntyre.
Würde Paula nur in diesem Buch im Mittelpunkt stehen, hätte ich damit kein Problem. Sie ist ein wunderbarer Charakter. Nur traten Tony und Carol bereits die letzten drei (!) Bücher immer mehr in den Hintergrund, so dass mir langsam aber sicher der Geduldsfaden am reißen war. Wenn Val so viel Freude an Paula hat, möge sie ihr bitte eine eigene Buchreihe widmen. Aber ich möchte doch einfach nur wieder, dass Tony und Carol gemeinsam Serienmörder jagen!
Tonys Verhaftung mag ein geschicktes Mittel gewesen sein, Carol aus ihrem Exil zu locken, aber da wurde einiges an Potential verschenkt. Es ist von Anfang an klar, dass Tony die Morde nicht begangen hat. Natürlich wäre es schwer gefallen, da Spannung aufzubauen, da der Gedanke so absurd ist, aber man hätte den Leser ruhig für einen Moment zweifeln lassen können. Immerhin war sich Tony immer bewusst, dass ihn eigentlich nicht viel von seinen Patienten trennt. Und der Verlust von Carol hätte ihn ja vielleicht doch durchdrehen lassen können. Wie Tony selbst anmerkt, gäbe es durchaus eine oberflächliche Logik dafür. Liebe nimmt gerne mal hässliche Formen an, wenn sie enttäuscht wird.
Doch nicht mal für einen kurzen Moment darf der Leser besorgt sein. Der eigentliche Mörder war mir bereits bei seinem ersten Auftritt klar. In der Hinsicht hat "Cross and Burn" wirklich nichts zu bieten. Spannung kommt eigentlich auch nicht auf, da weder Tony wirklich in Gefahr ist, noch Carol entführt wird.
Das Buch lebt einzig von den Emotionen aller Figuren, einschließlich der Opfer. Der Plot dient nur dazu, diese auszuleuchten. Für sich allein gesehen gibt die Serienmördergeschichte nicht viel her. Auch die Auflösung des Geheimnisses um Tonys Involvierung ist wenig spektakulär. Es wird sogar einiges einfach ignoriert.

Fazit: Wer eine spannende, gut durchdachte Serienmörderjagt erwartet, wird auch diesmal enttäuscht sein. Dieses Buch ist nur etwas für langjährige Fans der Charaktere und für all diejenigen, denen Emotionen wichtiger sind als Logik. Was "Cross and Burn" zu bieten hat, ist ein wunderschöner, sensibler Erzählstil, der schon immer im krassen Kontrast zu der Brutalität der Fälle stand. Val ist immer noch eine Meisterin zwischenmenschlicher Beziehungen. Jedoch verrennt sie sich gerade in diesem Buch in bekannte Schwarzmalerei des männlichen Geschlechts, wodurch das Buch ein wenig an Glaubwürdigkeit verliert und durchaus sauer aufstoßen kann.
Es geht wieder bergauf mit der Tony Hill-Reihe, aber nur mühsam.
Leider kann ich auch diesmal nicht mehr als 3 Sterne geben, da auch Buch 8 noch zu große Kritikpunkte aufweist, obwohl ich zufriedener bin als bei den beiden Büchern davor.
Vom Schreibstil her und als Charakterdrama fantastisch: 5/5
Als Krimi wieder eine Enttäuschung: 2/5.
Gesamt 3/5.
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am 14. Juni 2014
Couldn't stop until I'd finished the book. The complicated relationship between Tony and Carol is the underlying current throughout. Thoroughly enjoyable.
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am 28. April 2014
Das Buch ist ganz okay, um es zwischendurch als "leichte Kost" zu lesen. Leider musste ich feststellen, dass die anderen Romane der Tony Hill- Reihe weitaus bessere und spannendere Storys zu bieten haben als dieses Exemplar. Im Allgemeinen kommt einem als Leser die Verknüpfungen der einzelnen Handlungsstränge etwas an den Haaren herbeigezogen vor, was den Lesespaß etwas trübt. Aber wer auf den typischen Val McDermid Schreibstil steht und sehnsüchtig auf ein neues Werk gewartet hat, wird, was die Auflösung des Falls angeht zumindest, nicht enttäuscht sein.
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am 30. Mai 2014
Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass es noch ein weiteres Tony Hill Buch gibt. Wie alle anderen Bücher aus der Reihe ist es sehr spannend und es ist schwer es aus der Hand zu legen...
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am 9. Januar 2014
Ich habe mich sehr auf diese neues Buch aus der Tony Hill Reihe gfreut, insbesondere, da ich das letzte sehr enttäuschend fand und hoffte, dass dies nur ein Ausrutscher war. Leider nicht. Cross and Burn ist zwar besser geraten, besonders weil Paula in den Vordergrund rückt. Aber: ich muss gestehen, so langsam geht mir die egoistische, alles-dreht-sich-nur-um-mich-Trinkerin Carol Jordan gewaltig auf die Nerven. Ich hatte ja irgendwie gehofft, dass sie, nachdem sie ihren Dienst quittiert hat, nun endlich und vor allen Dingen endgültig (!)anderen (hier: Paula) Platz macht. Nichts dergleichen. Leider. Und wie's aussieht, wird Carol uns noch eine Weile erhalten bleiben, was mich dazu verleiten wird, wohl keine Bücher dieser Reihe mehr zu kaufen.
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am 5. März 2015
A
Yet another in the series of can't put down books. Highly recommended and I eagerly await the next in this excellent series.
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am 18. Mai 2014
This book certainly was exciting, after everything that has happened I certainly didn't expect Tony's latest adventure. I look forward to seeing how the story progresses.
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