Aus der Amazon.de-Redaktion
Wie lange ist es schon her, dass Paul Hogans ergrautes, doch charmantes Alter Ego in einer neuen Folge von Crocodile Dundee erschienen ist? Nun -- lange genug, um zusammen mit seiner amerikanischen Lebensgefährtin Sue Charleton (Linda Kozlowski) einen neunjährigen Sohn namens Mikey im wilden australischen Outback groß gezogen zu haben, das Dundee Heimat nennt. Wie bereits seine zwei Vorgänger ist Crocodile Dundee 3 allerdings keine Komödie auf heimatlichem Boden, sondern abermals ein Fisch-aus-dem-Wasser-Abenteuer. Diesmal hat es Dundee und seinen Kumpel Jacko ins südliche Kalifornien verschlagen, wo sie der Journalistin Sue dabei helfen, einen betrügerischen Studiomanager zu überführen. Die Witze sind vorhersehbar (der Verkehr in L.A., Hollywood-Schwindler, Yoga), aber komisch, und um dem Ganzen die nötige Würze zu geben, gibt es einige Gastrollen von Prominenten. Dem australischen Regisseur Simon Wincer, der mit Hogen bereits für Lightning Jack zusammenarbeitete, gelingt es vorzüglich, diese leichte Handlung flott in Gang zu halten, auch wenn er es nicht schafft, den Film unvergesslicher zu machen, als er es verdient. Alles in allem haben wir es hier mit einem angenehmen, jedoch nicht gerade weltbewegenden Erlebnis zu tun -- weit davon entfernt, mit den Capra ähnlichen Neigungen von Hogans erster Darbietung als Crocodile Dundee verglichen werden zu können. --Tom Keogh
Video Jakob Kurzinhalt
Mick Dundee, der berühmteste Krokodiljäger der Welt, erobert Kalifornien! Micks Freundin Sue wird nach Los Angeles geschickt, um dort die Zeitung ihres Vaters zu leiten. Da das Krokodil-Geschäft mittlerweile nicht mehr so toll läuft, kommen Mick und Sohn Mikey einfach mit. Vater und Sohn bestaunen die Sehenswürdigkeiten der "Stadt der Engel" und wundern sich über die merkwürdigen Lebens- und Verhaltensgewohnheiten der kalifornischen Ureinwohner. Währenddessen führt Sue die Recherchen über die Geschäfte des zwielichtigen Studiochefs Rothman fort, die ihr Vorgänger aufgrund seines abrupten Todes nicht zu Ende bringen konnte. Bald erwacht auch in Mick Dundee der alte Jagdinstinkt. Obwohl der skrupellose Geschäftshai Rothman seine Zähne zeigt, lässt sich der coole Jäger Mick davon wenig beirren. So ist er doch in seiner Heimat schon weitaus gefährlicheren Raubtieren begegnet...
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Der berühmt-berüchtigte Krokodiljäger Mick Dundee und dessen Freundin Sue führen mit ihrem gemeinsamen Sohn ein "beschauliches" Leben im australischen Outback. Da erreicht sie eines Tages ein Anruf von Sues Vater, der in Los Angeles als Zeitungsverleger arbeitet. Dieser bittet seine Journalisten-Tochter in die Stadt der Engel zu kommen, um der Story eines jüngst verstorbenen Kollegen nachzugehen. Sue beginnt, die dubiosen Geschäfte eines zwielichtigen Studiochefs zu recherchieren - was sich bald als überaus gefährlich herausstellt...
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Harmlose und nette Fortsetzung der beiden Erfolgsfilme aus den 80ern, in denen der Naturbursche von Down under statt gefräßiger Reptilien nun gefährliche Hollywood-Haie zum Gegner hat. Wiederum als altbewährte Fish-out-of-Water-Komödie angelegt, hat sich der ursprüngliche Charme der Story über die Jahre etwas abgenutzt, obwohl Paul Hogan und Partnerin Linda Kozlowski immer noch mit sichtbarem Spaß bei der Sache sind. Ein kurzweiliges Vergnügen für Nostalgiker und alle Aussie-Fans.
Blickpunkt: Film
Nachdem Amerika in Scharen begeistert der in Australien ausgetragenen Reality-TV-Show 'Survivor 2' frönt, macht sich Paul Hogan gewieft das aktuelle Outback-Fieber zunutze und lässt ein weiteres Sequel seiner einst populären 'Crocodile Dundee'-Reihe vom Stapel. Die beiden Vorläufer - das Original von 1986 und das zwei Jahre später folgende Sequel spielten weltweit respektive 360 und 250 Mio. Dollar ein. Das mit acht Mio. Dollar Einspiel gestartete Prequel ist erneut als Fish-out-of-Water-Komödie angelegt, in der der naive Naturbusche statt mit bissigen Krokodilen mit Hollywood-Haifischen zu kämpfen hat.
Neben Hogan gibt es ein Wiedersehen mit seiner Dauerfreundin Linda Kozlowski und einer altbekannten Storyline. Hogan hat das Erfolgsrezept von damals reanimiert und mischt alle erwartungsgemäßen Zutaten in seinen harmlos-humorigen Neuaufguss. Naturverbundenheit und gutmütige Naivität werden mit der hektischen Hohlheit und Verworfenheit der urbanen Konsumgesellschaft konstrastiert. Dundees aufrichtige Charakterstärke und reptilschnellen Reflexe lassen den Krokodiljäger bei der Kriminellenjagd stets die ledrige Oberhand behalten, Tiere weit und breit, seien sie wild oder zahm, unterliegen seinen telepathischen Kräften, und weibliche Wesen erkennen in dem rauhbeinigen Buschburschen immer noch sogleich den sexy Traummann. Durch das Einbringen eines kleinen Sohnes wird die Abenteuerkomödie diesmal verstärkt auf das Familienpublikum zugeschnitten, womit einer neuen Generation guter alter hausgemachter Aussie-Humor zugänglich gemacht werden soll.
Simon Wincers kompetente Inszenierung beginnt mit einem stimmigen Outback-Prolog, in dem die heimische Idylle zwischen Mick Dundee und Sue Charlton samt Sprössling Mickey (niedlich-unaufdringlich: Serge Cockburn) demonstriert wird. Ein Anruf von Sues zeitungsverlegenden Vater verpflanzt das Geschehen in die Stadt der Engel, wo Sue der Story eines unter verdächtigen Umständen verstorbenen Journalistenkollegen nachgeht. Es ging um die kleine Produktionsfirma Silvergate (auf dem Paramount-Studiogelände ansässig, wodurch für deren Studiotour geworben werden kann), die einen kostspieligen 'Lethal Agent'-Flop nach dem anderen produziert, was sich bald als Coverup für ihre kriminellen Machenschaften erweist. Mick beschafft sich einen Job im Studio und geht den krummen Dingen auf den Grund.
Er erhält Unterstützung von seinem schlagkräftigen Partner Jacko (Alex Wilson), mit dem er beispielsweise einer Gang von Carjackern das Handwerk legt. Es stellen sich immer wieder leichtherzige Lacher ein, selbst wenn viele der Gags vorhersehbar sind. In Cameoauftritten sind Mike Tyson als Meditationslehrer und George Hamilton als Kaffee-Einlauf-Advokat zu sehen. Die besten Oneliner sind jedoch für Hogan reserviert, der immer noch über eine charmante Leinwandpräsenz verfügt. Im Morast der Grossout-Komödien könnte sich der betont unoffensive Familienspaß als willkommenes Gegenprogramm erweisen. ara.
Neben Hogan gibt es ein Wiedersehen mit seiner Dauerfreundin Linda Kozlowski und einer altbekannten Storyline. Hogan hat das Erfolgsrezept von damals reanimiert und mischt alle erwartungsgemäßen Zutaten in seinen harmlos-humorigen Neuaufguss. Naturverbundenheit und gutmütige Naivität werden mit der hektischen Hohlheit und Verworfenheit der urbanen Konsumgesellschaft konstrastiert. Dundees aufrichtige Charakterstärke und reptilschnellen Reflexe lassen den Krokodiljäger bei der Kriminellenjagd stets die ledrige Oberhand behalten, Tiere weit und breit, seien sie wild oder zahm, unterliegen seinen telepathischen Kräften, und weibliche Wesen erkennen in dem rauhbeinigen Buschburschen immer noch sogleich den sexy Traummann. Durch das Einbringen eines kleinen Sohnes wird die Abenteuerkomödie diesmal verstärkt auf das Familienpublikum zugeschnitten, womit einer neuen Generation guter alter hausgemachter Aussie-Humor zugänglich gemacht werden soll.
Simon Wincers kompetente Inszenierung beginnt mit einem stimmigen Outback-Prolog, in dem die heimische Idylle zwischen Mick Dundee und Sue Charlton samt Sprössling Mickey (niedlich-unaufdringlich: Serge Cockburn) demonstriert wird. Ein Anruf von Sues zeitungsverlegenden Vater verpflanzt das Geschehen in die Stadt der Engel, wo Sue der Story eines unter verdächtigen Umständen verstorbenen Journalistenkollegen nachgeht. Es ging um die kleine Produktionsfirma Silvergate (auf dem Paramount-Studiogelände ansässig, wodurch für deren Studiotour geworben werden kann), die einen kostspieligen 'Lethal Agent'-Flop nach dem anderen produziert, was sich bald als Coverup für ihre kriminellen Machenschaften erweist. Mick beschafft sich einen Job im Studio und geht den krummen Dingen auf den Grund.
Er erhält Unterstützung von seinem schlagkräftigen Partner Jacko (Alex Wilson), mit dem er beispielsweise einer Gang von Carjackern das Handwerk legt. Es stellen sich immer wieder leichtherzige Lacher ein, selbst wenn viele der Gags vorhersehbar sind. In Cameoauftritten sind Mike Tyson als Meditationslehrer und George Hamilton als Kaffee-Einlauf-Advokat zu sehen. Die besten Oneliner sind jedoch für Hogan reserviert, der immer noch über eine charmante Leinwandpräsenz verfügt. Im Morast der Grossout-Komödien könnte sich der betont unoffensive Familienspaß als willkommenes Gegenprogramm erweisen. ara.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Als harmlose Familienkomödie angelegtes Sequel des Australo- Erfolgsfranchise um den Krokodiljäger bei den Hollywood-Haien.
Kurzbeschreibung
Mick Dundee, der berühmteste Krokodiljäger der Welt, erobert Kalifornien! Micks Freundin Sue wird nach Los Angeles geschickt, um dort die Zeitung ihres Vaters zu leiten. Da das Krokodil-Geschäft mittlerweile nicht mehr so toll läuft, kommen Mick und Sohn Mikey einfach mit. Vater und Sohn bestaunen die Sehenswürdigkeiten der "Stadt der Engel" und wundern sich über die merkwürdigen Lebens- und Verhaltensgewohnheiten der kalifornischen Ureinwohner. Währenddessen führt Sue die Recherchen über die Geschäfte des zwielichtigen Studiochefs Rothman fort, die ihr Vorgänger aufgrund seines abrupten Todes nicht zu Ende bringen konnte. Bald erwacht auch in Mick Dundee der alte Jagdinstinkt. Obwohl der skrupellose Geschäftshai Rothman seine Zähne zeigt, lässt sich der coole Jäger Mick davon wenig beirren. So ist er doch in seiner Heimat schon weitaus gefährlicheren Raubtieren begegnet...
Produktbeschreibungen
Mick Dundees Freundin Sue wird nach Los Angeles geschickt, um dort die Zeitung ihres Vaters zu leiten. Da das Geschäft mit dem Krokodiljagen mittlerweile nicht mehr so toll läuft, kommen Mick und Sohn Mikey einfach mit. Vater und Sohn bestaunen also die Sehenswürdigkeiten der "Stadt der Engel" und wundern sich über die merkwürdigen Lebens- und Verhaltensgewohnheiten der kalifornischen Ureinwohner. Währenddessen führt Sue die Recherchen über die Geschäfte des zwielichtigen Studiochefs Rothman fort, die ihr Vorgänger aufgrund seines abrupten Todes nicht zu Ende führen konnte. Bald erwacht auch in Mick Dundee der alte Jagdinstinkt. Obwohl der skrupellose Geschäftshai Rothman seine Zähne zeigt, lässt sich der coole Jäger Mick davon wenig beirren. So ist er doch in seiner Heimat schon weitaus gefährlicheren Raubtieren