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Crisis Core: Final Fantasy VII

von Koch Media
Sony PSP  USK ab 12 freigegeben
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Sony PSP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Englisch, Deutsch

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Produktmerkmale

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  • PS-P, USK 12

Produktinformation

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  • ASIN: B0017IK8VU
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 2 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 20. Juni 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.919 in Games (Siehe Top 100 in Games)

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Produktbeschreibungen

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Produktbeschreibung

CRISIS CORE -FINAL FANTASY VII-, die lang erwartete Vorgeschichte zum bestverkauften FINAL FANTASY-Titel aller Zeiten, nimmt den Spieler mit auf eine großartige und aufregende Abenteuerreise zu den Ursprüngen von FINAL FANTASY VII. Das exklusiv für das PSP-System entwickelte CRISIS CORE -FINAL FANTASY VII- markiert die Rückkehr des gefeierten Spiels, das weltweit Millionen Spieler in seinen Bann zog. Die beeindruckende Optik, die Präsentation im 16:9-Format und das mitreißende Kampfsystem bieten langjährigen Fans ebenso wie Neuentdeckern der Welt von FINAL FANTASY VII ein Spielerlebnis jenseits ihrer kühnsten Träume.


Eine der traumhaft schönen Cut-Scenes - hier mit Angeal, Sephiroth und Genesis

Epische Story
Der Shinra-Energiekonzern weitet seinen Einflussbereich durch das Mako-Monopol und seine militärische Macht stetig weiter aus. Mit der aufstrebenden Stadt Midgar als Hauptsitz, die gleichzeitig als Symbol für Wohlstand dient, ist Shinra nur noch einen Schritt von der Weltherrschaft entfernt. Die sogenannten SOLDAT-Truppen werden aus kampferprobten Sondereinsatzkräften innerhalb Shinras gebildet. Die Elite dieser Truppen besteht aus den Stärksten unter ihnen, stark genug, um als Rang-1-SOLDAT anerkannt zu werden, und jene werden weithin bewundert und respektiert.


Statt rundenbasiertem wird in CRISIS CORE Echtzeitkampf verwendet

Interessante Charaktere
Ein junger SOLDAT 2. Ranges ist Zack, dessen großes Ziel es ist, zum 1. Rang aufzusteigen. Seine Tage sind angefüllt mit Aufträgen unter der Aufsicht seines Mentors und Rang-1-SOLDAT Angeal. Während einer Mission in Wutai geht unter der Führung eines weiteren Einsatzleiters des 1. Ranges, Genesis, ein großer SOLDAT-Trupp verloren. Der Ernst der Lage veranlasst die Shinra-Führungsspitze, weitere SOLDAT-Einsatzkräfte nach Wutai zu entsenden, in der Hoffnung, so die Situation entschärfen und den Krieg endlich zu einem Ende bringen zu können.

Gleichzeitig soll eine Untersuchung eingeleitet werden, um die Hintergründe der Massendesertation aufzudecken. Diese Mission wird Zack und Angeal übertragen. Was steckt wirklich hinter dem Verschwinden von Genesis? Welches Geheimnis umgibt die drei SOLDAT-Einsatzkräfte 1. Ranges? Ein grauenvolles und kampferfülltes Schicksal erwartet Zack ...


Im Unterschied zu FINAL FANTASY VII ist Zack nun spielbar

gameswelt.de
„Prequels können schlecht mit Überraschungen glänzen, wohl aber mit der Liebe zum Detail. Diese Aufgabe haben die Entwickler mit solch einer Bravour erfüllt, dass 'Crisis Core' auf ewig in die Annalen der besten Vorgeschichten aller Zeiten eingehen dürfte. Sowohl Charakter-Verhalten als auch Story-Entwicklung wecken nicht nur Erinnerungen beim altgedienten 'Final Fantasy VII'-Fan, sondern geben ihm genau das, was er sich seit elf Jahren gewünscht hat: Eine genaue Erklärung darüber, was mit Zack geschehen ist und wie Aerith, Cloud sowie Sephiroth ihren Platz in der Geschichte fanden. …


Das innovative D.M.W.-System erlaubt es, die FINAL FANTASY-Beschwörungen einzusetzen

Nicht nur die vorgerenderten Zwischensequenzen sehen hervorragend aus, auch die eigentliche Spielegrafik gehört zum Besten, was wir vom PSP her kennen. Die Charaktere sind sehr groß modelliert und wunderbar animiert. Die einzelnen Areale sind zwar nicht besonders riesig ausgefallen, werden dafür aber umso bunter und abwechslungsreicher präsentiert. …

Fazit: Ich mag eigentlich keine Prequels, denn wieso sollte ich mich auf eine Story freue, deren Ausgang ich bereits kenne? ’Crisis Core’ ist die ultimative Ausnahme, welche die schwierige Aufgabe einer packend geschriebenen Vorgeschichte besser löst, als alle anderen Spiele, die ich kenne. Selbst im Filmbereich fällt mir auf Anhieb kein kompetenteres Beispiel ein, weshalb ’Final Fantasy 7’-Fans sich allein wegen ’Crisis Core’ einen PSP anschaffen oder zumindest ausleihen sollten.“ Wertung: 87%.


In den Nebenmissionen müssen einige hartnäckige Gegner bezwungen werden

playstationportable.de
„Grafik: Eine wahre Augenweide: Bereits beim Einschalten der PSP und beim Abspielen des Intros merkt man, wie atmosphärisch das gesamte Spiel gestaltet wurde und selbst im eigentlichen Spiel wirken Umgebungen und Charaktere äußerst detailreich und schön. Zu Slowdowns kommt es eigentlich nie und selbst die Ladezeiten halten sich im Vergleich zu anderen PSP-Titeln sehr in Grenzen. Besonderes Schankerle ist, dass während des gesamten Spielverlaufs zahlreiche Videosequenzen euer Abenteuer unterstreichen. Selbst bei Endgegnerkämpfen ist ein Aufrufzauber oder eine Spezialattacke so schön in Szene gesetzt, dass man quasi mitspüren kann, wie zum Beispiel der feurige Ifrit gerade Zack ordentlich einheizen will. Wirklich sehr, sehr atmosphärisch! …


Das Hauptquartier des Shinra-Energiekonzerns in der aufstrebenden Stadt Midgar

Fazit: Es kommt nicht oft vor, dass auf Sonys portabler Playstation ein sprichwörtliches Top-Spiel geboten wird, welches noch nicht in irgendeiner Art und Weise auf anderen Standbeinen Sonys erschienen ist. Die Remake-Welle mag zwar unglaublich groß sein, doch neben ihr befinden sich immer wieder neuartige, wahre Lichtblicke. „Crisis Core: Final Fantasy VII“ ist ohne jeden Zweifel ein absoluter Must-Have-Titel für jeden PSP-Besitzer.

Die Story ist spannend, kann auch ohne Vorkenntnisse der Serie verstanden werden, die optische Untermalung glänzt zusammen mit musikalischen Höchstleistungen heller als eine polierte Goldmünze und auch das neue Kampfsystem wirkt erfrischend der Serie entgegen. „Final Fantasy“-Veteranen haben eh blind zuzuschlagen, da hier wohl endlich einige Geheimnisse um Clouds Vergangenheit beleuchtet werden. Neueinsteiger sollten auf alle Fälle einen Blick riskieren! Schade ist nur, dass das Abenteuer dann doch nicht ewig geht…“ Wertung: 90%.

nextgen.at
„Grafik & Sound – Traumhaft schön: Crisis Core zeigt, wie die meisten Final Fantasy-Teile, was aus der Hardware herauszuholen ist und kann somit dem Grafikmonster God of War: Chains of Olympus das Wasser reichen. Die Figuren sehen extrem hübsch aus und wirken durch die passenden Animationen und guten englischen Sprecher auch wirklich lebendig. Der Sound ist ebenfalls FF-typisch ein Meisterwerk und sorgt mit orchestralen und rockigen Balladen für die passende Atmosphäre. Zusätzlich gibt es unvergleichliche Zwischensequenzen, die teilweise in Spielgrafik und teilweise Computeranimiert ablaufen, wobei letztere die Qualität des Films Advent Children erreichen, sich aber leider nicht abbrechen lassen.

Fazit – Muss man haben: Crisis Core ist für Fans von Final Fantasy VII ein Must-Have, da es nicht nur die Vorgeschichte des Spiels gekonnt erzählt und inszeniert, sondern auch einige der Charaktere genauer beleuchtet und somit zum Verständnis der Geschichte beiträgt und das, obwohl man das Ende des Spiels bereits kennt. Die Präsentation und die Anspielungen an Final Fantasy VII sind einmalig und werden nur von den linearen Levels und den nicht abbrechbaren Zwischensequenzen getrübt.“ Wertung: 94%.

Features:

  • Endlich wird das FINAL FANTASY VII-Erlebnis komplettiert!
  • Ein Wiedersehen mit den bekanntesten Rollenspielfiguren, erschaffen vom weltbekannten Charakterdesigner Tetsuya Nomura
  • Phänomenale Grafik und Zwischensequenzen treffen auf erstklassige Sprecher in einer durch das PSP-System ermöglichten 16:9-formatigen Präsentation
  • Das innovative D.M.W.-System (Digital Mind Wave) bereichert das actionlastige Echtzeit-Kampfsystem und erlaubt Spielern, nicht nur Spezialangriffe, sondern auch die bereits zum Kult avancierten FINAL FANTASY-Beschwörungen einzusetzen.
  • Der neue „Schwere Modus“ bietet eine ganz neue Herausforderung, die in der japanischen Originalversion nicht enthalten ist!
  • Um das Spielgeschehen noch weiter zu bereichern, können in 300 Nebenmissionen einzigartige Accessoires, Items und Fähigkeiten erworben werden.

Produktbeschreibungen

Square Enix CRISIS CORE FINAL FANTASY VII, VÃ-: bereits erschienen/ System: PlayStation Portable/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 12/ Vollversion

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Rasante Kämpfe, bombastische Aufrufzauber, 24. Mai 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Crisis Core: Final Fantasy VII (Videospiel)
Ich spiele nun schon seit geraumer Zeit die US-Version von Crisis Core Final Fantasy 7. Zunächst war ich etwas enttäuscht, weil ich ein hoffnungsloser Nostalgiker bin und schon lange dem ATB-System von FF hinterhertrauere. Aber schnell hatte ich mich an das neue Kampfsystem von CC FFVII gewöhnt und war froh, dass sich Squareenix von dem Gambit-System aus FFXII wieder distanziert hat.

Zur Story: In CC FFVII wird die Vorgeschichte zu dem Klassiker FFVII erzählt. Man schlüpft in die Rolle des SOLDIERs Zack und versucht die geheimen Machenschaften der Shinra aufzudecken. Dabei kommt man auf die Spur geheimer Genexperimente...genug verraten.

Das Kampfsystem ist eine Mischung aus ATB (Active Time Battle) wie es in älteren FF-Spielen verwandt wurde und Echtzeitkämpfen. Dabei befehligt man keine Truppe, sondern tritt nur mit dem Hauptcharakter Zack die Schlacht an. Mit L und R schaltet man zwischen den möglichen Befehlen hin und her (Angriff, Zauber&Techniken,Item)und mit X löst man den Befehl aus. Insgesamt ist das KS sehr temporeich. Neu ist, dass man die Möglichkeit hat zu blocken oder auszuweichen, indem man im richtigen Moment die richtige Taste drückt. Ebenfalls neu ist das DMW, das Einfluss auf Spezialattacken und Charakterentwicklung nimmt. Es ähnelt dem Limit von Tifa aus FFVII bzw. einem Einarmigen Banditen. Drei rotierende Walzen mit Symbolen und Zahlen, die in regelmäßigen Abständen zum Stehen kommen und in der richtigen Konstellation zu mächtigen Spezialattacken oder zum Levelaufstieg führen können. Auch Aufrufzauber werden durch das DMW ausgelöst. Diese Aufrufzauber werden dann in hochauflösenden FMVs dargestellt. Ifrit sieht zum Beispiel höllisch gut aus und auch Odins Auftritt ist genial inzeniert. Eine wahre Augenweide.

Wie in FFVII, können auch in CC Materia (Substanzen) gekoppelt werden, um Zauber oder Techniken auslösen zu können, oder um Statuseffekte aufzuwerten. Hierbei hilft die Materia Fusion, die es dem Spieler erlaubt mächtige Zauber oder Techniken herzustellen, die gleichzeitig die Statuswerte erhöhen (z.B. Cura (Vitra)+ Esuna (Medica)= Curaga+100%HP (Vigra)usw).
Neben der Hauptstory gibt es noch zahlreiche Nebenmissionen zu lösen, die sich aber leider (bisher) nur auf das erforschen eines Gebietes und das auffinden eines bestimmten Gegners und dessen Eliminierung beschränkten.(Allerdings habe ich auch bisher erst 15% der Missionen erreicht.)

Grafisch holt CC so einiges aus der PSP heraus, besonders die FMVs sind wundervoll gestaltet. Aber auch die Aussenterrains sind sehr schön anzusehen. Nur bei einigen Innenräumlichkeiten hätten die Entwickler ein bischen mehr Mühe geben können.

Insgesamt gebe ich dem Spiel aber trotz einiger kleiner Mängel 5 Sterne, da CC FFVII einfach nur g..l ist. Für jeden PSP-Besitzer und FF-Fan ein "Must Have", denn es ist neben God Of War das beste Spiel auf der Konsole. Bitte mehr davon!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gott segne Square Enix!!!, 4. Januar 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Crisis Core: Final Fantasy VII (Videospiel)
Lange, lange habe ich mit mir selbst gekämpft. Sollte ich mir eine PSP zulegen, damit ich als eingefleischter Final-Fantasy-VII-Fan Crisis Core spielen kann, oder sollte ich es lassen? Nun, nach vielen Monaten haben drei Gründe dafür gesorgt, dass ich mir den Handheld tatsächlich gekauft habe, 1. Crisis Core natürlich, 2. die vielen RPG-Klassiker, die neu aufgelegt worden sind, 3. die Geldsumme, die ich zu Weihnachten bekommen habe :)

Tja, und ich muss sagen, dass ich von CC FFVII keinesfalls enttäuscht wurde. Dieses Spiel ist einfach phänomenal! Aber der Reihe nach...

Die Graphik:
Ich muss sagen, ich bin wirklich beeindruckt, was Square da aus der PSP rausgekitzelt hat. Um einen Vergleich zu ziehen, ist die graphische Qualität eine Mischung aus PS1 und PS2, wobei hier eindeutig eine Tendenz zu PS2 erkennbar ist. Das ist schon wirklich beeindruckend, wenngleich der kleine Bildschirm natürlich auch von Vorteil dabei ist.
Außerdem kommen noch die FMV-Sequenzen hinzu, die man wirklich gesehen haben muss. Da kann die Graphik locker mit FFVII Advent Children mithalten, kein Scherz! Leider gibt es von solchen Sequenzen relativ wenige, allerdings ist das Spiel auch recht kurz.

Die Musik / Soundeffekte:
Die Musik gefällt mir auch sehr gut. Der Soundtrack besteht aus einem Mix aus altbekannten FF-VII-Melodien, die neu arrangiert wurden und auf der anderen Seite zahlreichen neuen Kompositionen.
Bis auf wenige Ausnahmen bei den neuen Titeln hört sich alles exzellent an. Was mir besonders auffiel, sind die vielen akustischen Elemente wie Gitarren, Piano oder Streicher.
Auch die Soundeffekte sind sehr gut. Geräusche wie Schritte, Türenschließen oder ähnliches hören sich immer sehr realistisch an und sind dem Kontext entsprechend angepasst. Es mag etwas befremdlich erscheinen, dass ich das extra erwähne, aber eben solche Soundeffekte sind meiner Meinung nach nicht immer gut umgesetzt, gerade in Rollenspielen.

Das Gameplay:
Der Hauptcharakter Zack wird in einer 3D-Umgebung aus der 3rd-Person-Ansicht gespielt. Die Kamera ist dabei fest auf Zack gerichtet und dreht sich selbständig bei Richtungswechseln mit. Sie lässt sich aber jederzeit mit den Schultertasten nachjustieren, was mehr oder weniger gut funktioniert. Manchmal ist die Kamera ziemlich widerspenstig.
Die Kämpfe finden in Echtzeit statt, ohne dass es Zeitbalken zum Ausführen von Angriffen oder Magie gibt. Die Gegner sind übrigens nicht sichtbar, Kämpfe werden zufallsbestimmt ausgelöst. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei im Hauptspiel moderat, die normalen Gegner und auch die meisten Bosse sind zu schwach, wenn man sich ein bisschen mit dem Aufleveln von Zack beschäftigt hat. Ganz anders sieht es bei den Nebenmissionen aus, von denen es laut Spielverpackung 300 geben soll (wieviele es tatsächlich sind, weiß ich nicht, da ich nicht alle erledigt habe). Auch hier gibt es viele Missionen, die lächerlich einfach sind - aber auch sehr viele Missionen, die wirklich knackig schwer sind.
Allerdings sind die Nebenmissionen auf Dauer ziemlich eintönig. Zwar sind die Briefings sehr unterschiedlich - mal geht es um das Testen neuer Angriffssysteme, mal, mal um das unschädlich machen von rebellischen Gruppierungen etc. - letztendlich kommt es aber immer auf's Gleiche hinaus: Zack wird in einem Dungeon abgesetzt und es gilt, in diesem einen (sichtbaren!) Gegner zu finden. Sobald dieser erledigt ist, ist auch die Nebenmission beendet. Anfangs ist das ja noch ganz lustig, aber auf Dauer nervt es einfach. Lediglich die Aussicht auf seltene, kostbare Items und Materia hat mich dazu veranlasst, immerhin 43% der Nebenmissionen zu beenden.
Sobald der Abspann und die letzten Spielszenen gezeigt wurden, kann der Spieler einen Spielstand anlegen und mit diesem das Spiel neu beginnen. Dabei werden alle Status-Parameter, Ausrüstungsgegenstände, Items und Materia ins neue Spiel übernommen, sodass man sich voll und ganz der Story widmen kann, ohne großartig aufzuleveln oder Nebenmissionen zu bestreiten. Sehr gute Idee!

Die Story:
Das bringt mich zum nächsten Punkt, die Story. Die Handlung ist sieben Jahre vor Final Fantasy VII angesetzt und wie schon erwähnt heißt der Hauptchara Zack. Zack ist ein Rang-2-SOLDAT und hat auch im Hauptspiel schon eine wichtige Rolle gehabt, wenngleich man ihm damals nie persönlich begegnet ist. Die Geschichte beginnt damit, dass ein Rang-1-SOLDAT, Genesis, plötzlich verschwunden ist und auch ein zweiter Rang-1-SOLDAT verschwindet nach kurzer Zeit. Zack wird zusammen mit Sephiroth beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen.
Das Spiel stellt sehr viele Bezüge zum Hauptspiel her. Vor allem die Geschehnisse in Nibelheim in Final Fantasy VII sind hier von sehr großer Bedeutung. Die Story wird dabei in einer Mischung von eingesprochenen Zwischensequenzen und Textboxen vorangetrieben.
Leider ist CC FFVII recht kurz geraten. Insgesamt habe ich 32 Stunden gespielt. Rechnet man davon die Zeit ab, die ich für die Nebenmissionen aufgewendet habe, bleiben 13 - 15 Stunden netto für die reine Handlung. Für ein Rollenspiel ist das eigentlich zu wenig. Andererseits wird man in diesen 15 Stunden wirklich bestens unterhalten.

Die Spielwelt:
Hier gibt es natürlich nicht allzuviel zu sagen. Wie zu erwarten spielt sich das Geschehen in der bekannten FF-VII-Welt ab. Eine Oberweltkarte gibt es nicht, ähnlich wie in FFX wird der Spieler von einem Ort zum nächsten gebracht. Viele bekannte Orte werden besucht, wie Midgar (Hauptquartier und untere Platte), Nibelheim oder Wutai. Es gibt sogar eine ganz neue Ortschaft, nämlich Modeoheim. Andere Orte werden nur erwähnt (z.B. Kalm) oder fallen ganz weg (z,B. Gold Saucer, Vergessene Stadt).

Das Fazit:
Ich weiß, ich habe ständig Ausdrücke wie "phänomenal", "exzellent" usw. verwendet, aber ich schwöre euch, dieses Spiel hat es wirklich verdient. Wenn ich könnte, würde ich dem Spiel 100 von 10 möglichen Punkten geben! Ehrlich! Jeder, der Final Fantasy VII mochte, MUSS dieses Spiel gezockt haben, da führt kein Weg dran vorbei. Vor allem die Story ist wirklich genial inszeniert. Es gibt hunderte Aha-Erlebnisse, insbesondere, was die Nibelheim-Katastrophe angeht. Aber auch abseits des Handlungsstranges gibt es viele Anspielungen auf das Original-FFVII.
Aber vor allem: das Ende! Ich habe selten ein Spiel gespielt, welches so abartig traurige Szenen bereithält und noch nie eines, dass ein so trauriges, ergreifendes Ende bietet. Das Spiel hat es tatsächlich geschafft, mich zum Weinen zu bringen - und damit meine ich NICHT bloß ein paar Tränen, die mir runtergekullert sind! Das schaffen wirklich nur sehr wenige Spiele und die Spiele, die es tatsächlich geschafft haben, mich emotional so zu packen, die steigen bei mir automatisch in den heiligen Olymp auf!
Tja, und dabei dachte ich nach FFX und FFXII, Square Enix könnte keine guten Geschichten mehr erzählen.
Gott segne Square Enix!!!

Ende
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 14. April 2008
Von 
R. Kruisz (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Crisis Core: Final Fantasy VII (Videospiel)
CC ist für mich das beste Spiel, das ich mir je zugelegt habe, zumindest für die PSP. Ich wünschte, es wäre auch für die PS2 oder PS3 verfügbar. - Das Schicksal von Zack, das in FFVII nur kurz in Rückblicken gezeigt wird, kann hier miterlebt werden. Aus Spoilergründen darf ich ja nicht näher darauf eingehen.
Alle Charaktere sind wundervoll dargestellt, sowohl die "Guten" als auch die "Bösen". Ich habe Freude und Trauer wirklich mitempfunden!
Die Musik ist mitreißend, die Missionen sind spannend und die "Monster" interessant, die Cutszenen sind überwältigend detailreich und wunderschön.(Unter Punkt 1. "Wie lustig ist dieses Spiel", habe ich 5 Sterne gegeben, es ist jedoch nicht erheiternd, sondern es macht einfach Lust, es zu spielen.) Leider kann ich nicht noch viel mehr Sterne setzen, das Game hätte für mich eine ganze Galaxie verdient!
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