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Crises (Deluxe Edition)
 
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Crises (Deluxe Edition)

30. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. September 2013
  • Erscheinungstermin: 2. September 2013
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2013 Mike Oldfield under exclusive licence to Mercury Records Ltd., a division of Universal Music Operations Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:16:41
  • Genres:
  • ASIN: B00EOSRBV0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.658 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waschbaeringo@gmx.de am 6. April 2001
Format: Audio CD
Auf "Crises" machte Mike Oldfield zum ersten Mal einen Spagat zwischen Kommerz und Konzept. Durch seine früheren Stücke wie "Ommadawn", "Incantations" oder "Tubular bells" war Mike Oldfield für die meisten Radiostationen tabu, denn wer möchte schon gerne ein 20-minütiges Opus in sein Programm aufnehmen? Auf "Crises" bietet Oldfield mit dem Titelstück "Crises" sowohl ein langes Monumentalopus, als auch mehrere kurze Titel, die allesamt Hitqualitäten hätten. Die beiden Songs mit Maggie Reilly ("Moonlight shadow" und "Foreign affair" zeichnen sich durch perfekt arrangierte Melodien und samtweiche Stimme der Sängerin aus. Im krassen Gegensatz hierzu "Shadow on the wall" (mit Reibeisenstimme Roger Chapman). Auch "In high places" mit Yes-Frontman Jon Anderson kann voll und ganz überzeugen. Sicherlich auch ein Höhepunkt ist "Taurus III", eines der schnellsten und besten Gitarreninstrumentals, das ich kenne. Schade, dass Oldfield eigentlich nur "Moonlight shadow" und "Shadow on the wall" als Singles ausgekoppelt hat. Ansonsten: Sicherlich ein Meilenstein in der Karriere Mike Oldfields, öffnete er sich mit "Crises" doch einem breiteren Publikum. Meines Erachtens ein gelungener Spagat und eines der besten Alben der gesamten 80er Jahre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 16. Januar 2015
Format: Audio CD
Zwar fällt es mir nicht nicht leicht,einem so poppigen,zumindest teilweise auf Kommerz ausgerichteten Album (was MO ja selbst zugibt) eine gute Bewertung zu geben,jedoch befindet sich "Crises" mitten in der Pop/Pop-Rock-Phase von Mike Oldfield und macht innerhalb dieser Musikrichtung eine recht gute Figur,meine ich.
Das 8.Album des vielseitigen britischen Ausnahmemusikers erschien 1983 und sollte ein Mega-Erfolg werden.
Mit dem zugegebenermaßen platten "Moonlight Shadow" hatte er seinen größten Single-Erfolg,aber auch "Shadow On The Wall" war sehr erfolgreich.
Zugute halten muß man ihm auch,daß er die Hälfte der Scheibe wieder mit einem größtenteils instrumentalen Longtrack füllt,der aber aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist und nicht so homogen ausfällt,wie andere.
Auch erreicht "Crises" nicht die Wirkung älterer Longtracks,wirkt nicht sonderlich innovativ oder gar progressiv;von Instrumentals,wie "Ommadawn" ist der Track in jeder Hinsicht weit weg,dennoch hat er seine starken Momente und bildet einen netten Kontrast zu den Pop-Nummern im Single-Format der zweiten Hälfte,wobei man das nette Instrumental "Taurus 3" dort auch noch positiv erwähnen sollte.
Ansonsten hat MO die Musik allein geschrieben und eine bemerkenswerte Auswahl an Gastmusikern zu bieten.
Die Vocals übernehmen Maggie Reilly,Roger Chapman ,Jon Anderson (Yes) und er selbst.
Mit Pierre Moerlen am Vibraphon,Phil Spalding am Baß und Rick Fenn an der E-Gitarre ist er gut besetzt.Daß der alte Genesis-Gitarrist Anthony Phillips auch dabei ist,freut mich persönlich sehr.
Mike selbst übernimmt die Keyboards,spielt ua E-Gitarre,Harfe,Mandoline,Baß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 500 REZENSENT am 13. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1983 brachte Mike Oldfield dieses tolle poig gehaltene Progressiv Rock Album heraus. Hierfür möchte ich insbesondere das Titelstück „Crises“ hervorheben, welches mit 20:57 Minuten Spieldauer wahrlich als Longtrack bezeichnet werden kann. Hier gibt es wunderbare friggelige Passagen. Erwähnenswert ist aber vor allem das tolle Schlagzeugspiel des Herren Simon Phillips, der ja den meisten auch als Drumer von „Toto“ bekannt sein dürfte. Alleine für dieses Stück lohnt sich die Anschaffung des Albums. Zu „Moonlight Shadow“ und „Shadow On The Wall“ muss eigentlich nicht mehr viel geschrieben werden. Maggie Reilly und besonders Roger Chapman haben sich hiermit ein popiges Denkmal in der Musikgeschichte gesetzt. Eigentlich kann man diese beiden so erfolgreichen Songs schon nicht mehr hören, da sie auch heute noch häufig im Radio gespielt werden. Wären da nicht die tollen Alternativversionen auf dem 30th Anniversary Album. Besonders die Version von „Shadow On The Wall“ mit dem grandiosen Roger Chapman ist ein wahrer Kracher. Diese Fassung ist um Welten besser, als die Hitparadenversion. Aber das Album hat mit „In High Places“ noch einen Leckerbissen zu bieten, denn niemand anderes als Jon Anderson von Yes gibt sich hier sein Stelldichein. Mit „Taurus 3“ kommt Mike Oldfield mit der akustischen Gitarre flott und sehr ansprechend daher. Mit „Crime Of Passion“ ist noch ein weiteres rockig gehaltenes Schmankerl zu hören.
„Crises“ entstand in den von mir musikalisch weniger geschätzten 80ziger Jahren und für diese Zeit wahrlich ein absolutes Highlight. Aus den genannten Gründen hat „Crises“ einen festen Platz in meiner umfangreichen Musiksammlung sicher. Fünf Sterne hat es allemal verdient.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT am 8. September 2013
Format: Audio CD
Bereits der kurze, abgedämpft gespielte Gitarrenlauf ist unverkennbar, und wenn dann die sanfte Stimme von Maggie Reilly einsetzt, ist man auch nach 30 Jahren noch gefangen von diesem zeitlosen Popsong. Eine geschlagene Akustische setzt präzise Akzente, und dann folgen zwei hervorragende Soli, eines als Fortsetzung des Eingangslaufes, eines mit verzerrter Gitarre. Moonlight Shadow war einer der großen Hits von 1983, in einer Zeit, als noch Singles und Maxis verkauft wurden. Wann immer Wolfgang Neumann in der Schlagerrallye im WDR (für nicht-NRWler: siehe Wikipedia) die Maxiversion auflegte, müssen Tausende von Cassettenrekordern deutscher Jugendliche geklickt haben wie meiner, denn die Langversion - die heute ein wenig selbstverliebt klingt - stand an der Spitze der Wunschlisten vieler. Der Song hielt sich 74 Wochen in der Top 15 der Schlagerrallye und wurde zweimal in Folge Jahressieger. Das bedeutet für einen Teenager eine halbe Ewigkeit. Die Abstimmung erfolgte noch per Postkarte, da ging viel Taschengeld für Porto drauf (ich gewann allerdings auch zweimal per Auslosung eine Vinyl-LP). Persönlich verbinde ich das auch mit dem Ende der Neumann-Ära (der definitive ELO-Fan hatte nebenbei ein hervorragendes Buch über die Beatles geschrieben) und dem Einzug von immer seichteren Pop-Songs, die mit den Rock-Ursprüngen nur noch wenig zu tun hatten. Es folgten Aha, Europe, Pet Shop Boys und (o Graus - definitiv nach meiner Zeit) David Hasselhoff!

Mike Oldfield stand in den 70ern lange unter dem "selbstverschuldeten" Schock, mit 20 Jahren einen Klassiker der Musikgeschichte veröffentlicht zu haben.
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