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Cripple Crow
 
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Cripple Crow

19. September 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. September 2005
  • Label: XL Recordings
  • Copyright: 2005 XL Recordings Ltd
  • Gesamtlänge: 1:14:14
  • Genres:
  • ASIN: B001QZMP5G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.423 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V.B.S. auf 13. Juni 2006
Format: Audio CD
"Music for stand up and dance, sit down and listen" - so beschreibt Devendra Banhart seine Musik selbst.

Tatsächlich ist das wohl der beste Wege, das Schaffen des 23jährigen in Worte zu fassen, denn diese sind ansonsten kaum ausreichend, um diese Musik zu erklären: Kruder Songwriter-Hippie-Folk, der sich vielleicht nicht ganz nach Cat Stevens anhört, sich dafür aber sehr so anfühlt.

Unter den bisher erschienenen Alben stellt Cripple Crow das wohl abwechslungsreichste dar. Mal mit viel Bandbegleitung, mal allein auf der Akustikgitarre entführt Banhart den Hörer auf eine wunderschöne und verspielte Reise durch alle Gefühlslagen. Songs zum Nachdenken ('I Feel Just Like A Child', 'Heard Somebody Say'), anrührend melancholisch ('Now That I Know'), zum Lachen ('Long Haired Child', 'Chinese Children') oder völlig verträumt ('Lazy Butterfly'), und stets mit dieser intensiven, einfühlsamen Stimmung, die schon Banharts anderen Werken zu Eigen war.

Ebenso typisch für ihn, aber mittlerweile weitaus gezielter eingesetzt präsentiert sich die Produktion. Sie kommt bei einigen Songs wieder recht knarzig daher, um dieses Gefühl von Intimität zu schaffen, bei dem die Musiker bildlich im Raum Platz nehmen - mittlerweile also noch mehr Stilmittel und kein bisschen Qualitätsmangel mehr.

Fazit: Unbeeindruckt von seinem zuweilen doch recht forcierten Hippe- und Weltbürgerimage hat Devendra Banhart hier - schon wieder - ein ganz großes kleines Stück Kunst aufgenommen, dass losgelöst von aller Welt einfach mal zum Weinen schön ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Test-Jam auf 9. Oktober 2005
Format: Audio CD
Weltvergessene, skurrile Romanik, dargeboten alleine mit akustischer Gitarre und hippiesk wirkendem, zerbrechlich hohem Gesang waren die Merkmale, mit denen Devendra Banhard bisher überzeugte. Manches hiervon findet sich auch auf Cripple Crow, jedoch auch Neues:
Das Cover suggeriert, Devendra sei in einer Großkommune angekommen und so wird gemeinsam musiziert. Folkloristisch geht es zu, mit Querflöte, Tabla, Sitar, Piano, Cello und bei Hey Mama Wolf auch mit heulenden Chorstimmen der gesamten Gemeinschaft. Bei I feel just like a child klingt es leicht rockig und siehe da, Devendra gibt den humorvollen Entertainer. Glücklicherweise sind die Songs sparsam instrumentiert und nicht überladen. Manche Songs sind spanisch gesungen und erinnern dadurch sogar an Manu Chao. Andererseits erwartet man beim ersten Hören, dass jeden Moment Georg Harrison's My sweet lord intoniert wird. Die Assoziationskette reicht von Turin Breakes bis zu Velvet Underground. Diese Vielseitigkeit hat aber eben auch seinen Preis. Die einsame Seele fokussiert sich optimal in der Singer/ Songwriter Rolle, in der Gemeinschaft jedoch bleibt manches unscharf und beliebig. Man freut sich schlicht über das, was man kann und bleibt dabei etwas harmlos naiv hinter seinen Möglichkeiten. Die Synthese klappt vielleicht am besten noch im wunderbaren Titelsong Cripple Crow, auch weil hier ein inhaltliches Anliegen, Weltfrieden, vorgetragen wird. Das Fehlen eines inhaltlich schlüssigen Konzeptes erscheint somit das größte Manko der CD. Andererseits scheint diese Veröffentlichung auch ein notwendiger Schritt für Devendra zu sein, um neue Erfahrungen zu sammeln und schließlich hat der Hörer durchaus seinen Spaß.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melancholiker auf 14. Juli 2006
Format: Audio CD
lassen wir zunächst die einprägsamsten worte von cripple crow" sprechen: i heard somebody say/the war ended today/ but everybody knows it's goin' still". und gleich darauf dann "our motherlands and motherseas/here's what we believe/ it's simple we don't wanna kill". so zu hören in devendra banharts song "heard somebody say". nach hintenraus summt und sirrt dann auch tatsächlich noch ein frauenchchor mit dem guten devendra. und nun sage mal jemand, das alles fühle sich nicht an wie ein neuer summer of love. mit blumenkindern, bathikgewändern und vermutlich auch einer nase voll von allem, was spaß und illumination bringt.

gar viele bezeichnungen gibt es bereits für das, was devendra banhart und einige freunde - nicht unähnlich dem connor'schen omaha-kollektiv - uns da um die just erwähnte nase pudern. freak-folk" ist eine davon - und mit sicherheit nicht die schlechteste. denn mit welcher penetranz banhart, coco rosie & co uns ihre träumerischen abgedrehtheiten auftischen hat schon etwas bedrückend vestörendes.

cripple crow" ist banharts viertes solo-werk und im gegensatz zum vorgänger golden apples of the sun" ganz klar nicht als eine art compilation, sondern als alleingang gekennzeichnet. wobei alleingang" ganz lustig ist, genügt doch schon der blick aufs cover um zu sehen, dass da mal wieder herrlich teamig gearbeitet wurde. the family" nennt banhart die dort versammelten musiker, allesamt wahrhaftige freunde im geiste. eine gewisse verwandtschaft zum sgt. peppers"-coverartwork ist dabei durchaus gewollt und auch eine nähe zu den amerikansichen ureinwohnern wird schon hier visuell deutlich. eine nähe, die sich auch auf der platte später immer wieder durchsetzen wird.
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