Pressestimmen
„In einer furiosen Odyssee ermittelt Hauptkommissar Crinelli im kriminellen Beziehungsgeflecht von `Ndrangheta, Cosa Nostra und Russen-Mafia, zwischen Köln und Neapel. Breathtaking ... man kann nicht aufhören." (
Joachim Król )
„Wieder eine rasante Geschichte, reines Gift für Leser mit Einschlafproblemen. Crinelli hat mich schon immer fasziniert, aber diesmal steht er nicht nur als Kommissar im Mittelpunkt: Er ermittelt den Fall seines Lebens. Wenn es so etwas wie nachhaltige Krimis gibt, Köhler schreibt sie brillant.“ (
Frank Plasberg )
„Das einschleichende Vordringen verschiedener mafiöser Organisationen in unsere Gesellschaft ist wieder sehr aktuell. Diesem Thema widmet sich Werner Köhlers neuer Krimi „Crinellis dunkle Erinnerung“. Wieder gut recherchiert, unterhaltsam und spannend schildert er Struktur, Hierarchie und Arbeitsweise der Mafia. Wird sonst, wie so häufig, zu Gunsten von Spannung auf korrekte polizeiliche Ermittlungen verzichtet, schreibt Köhler glaubwürdig und kompetent.“ (
Uwe Steen (Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Köln) )
Kurzbeschreibung
Die Leiche eines Unbekannten wird am Rheinufer gefunden. Ein Schuss in die Brust, einer ins Gesicht – das Werk eines Profikillers. Doch in wessen Auftrag handelt der Mann? Und wer ist der Tote? Gleichzeitig hält ein anderer Fall Crinelli in Atem: ein Krieg zwischen der russischen und der italienischen Mafia. Crinelli will einen Drogendeal zum Platzen und die Drahtzieher hinter Gitter bringen. Zunächst läuft alles nach Plan, doch dann taucht im Haus eines der verhafteten Drogenbosse ein geheimnisvolles Gruppenfoto auf, das dort ganz und gar nicht hingehört. Crinelli vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Toten vom Rhein und dem Foto, doch als er die blutige Spur des geheimnisumwitterten Mörders aufnimmt, macht er eine weitere furchtbare Entdeckung: Die Spur führt ihn direkt nach Kalabrien, in die Heimat der Crinellis, an jenen Ort, aus dem sein Vater vor fünfzig Jahren über Nacht geflüchtet ist. Was zunächst wie ein klarer Fall von Mafiakrieg und Auftragsmord aussieht, entpuppt sich für Crinelli als Reise zu sich selbst. Der Fall berührt seine Familienehre, gefährdet eine große Freundschaft und wird zum Schluss zu einer Bedrohung für sein eigenes Leben. Und während der Kommissar versucht, seine Dämonen niederzukämpfen, bleibt ihm der Killer immer um eine Nasenlänge voraus.