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The Crimson Petal and the White. (Englisch) Taschenbuch – 11. September 2003


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Taschenbuch, 11. September 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 835 Seiten
  • Verlag: Canongate Books Ltd.; Auflage: New edition (11. September 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1841954314
  • ISBN-13: 978-1841954318
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 4 x 19,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.777 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Although it's billed as "the first great 19th-century novel of the 21st century," The Crimson Petal and the White is anything but Victorian. It's the story of a well-read London prostitute named Sugar, who spends her free hours composing a violent, pornographic screed against men. Michel Faber's dazzling second novel dares to go where George Eliot's The Mill on the Floss and the works of Charles Dickens could not. We learn about the positions and orifices that Sugar and her clients favour, about her lingering skin condition, and about the suspect ingredients of her prophylactic douches. Still, Sugar believes she can make a better life for herself.

When she is taken up by a wealthy man, the perfumer William Rackham, her wings are clipped and she must balance financial security against the obvious servitude of her position. The physical risks and hardships of Sugar's life (and the even harder "honest" life she would have led as a factory worker) contrast--yet not entirely--with the medical mistreatment of her benefactor's wife, Agnes, and beautifully underscore Faber's emphasis on class and sexual politics.

In theme and treatment, this is a novel that Virginia Woolf might have written, had she been born 70 years later. The language, however, is Faber's own--brisk and elastic--and, after an awkward opening, the plethora of detail he offers (costume, food, manners, cheap stage performances, the London streets) slides effortlessly into his forward-moving sentences. When Agnes goes mad, for instance, "she sings on and on, while the house is discreetly dusted all around her and, in the concealed and subterranean kitchen, a naked duck, limp and faintly steaming, spreads its pimpled legs on a draining board." Despite its 800-plus pages, The Crimson Petal and the White turns out to be a quick read, since it is truly impossible to put down. --Regina Marler, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'This is an unputdownable book; there is no choice but to give in to this most unbelievably pleasurable of narrative rides. From Pointillism to broad brushstroke bravura, the prose seems to be on some benign, timed-release speed: its pace in unflagging, its onward rush irresistible... Faber's take on the 19th - century English novel is a heady and intoxicating mixture of affection, respect and scabrous resistance.' The Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Faber, der bereits mit seinem schrägen Debutroman "Under The Skin" von sich reden gemacht hat, schafft mit diesem von Kritikern gefeierten Werk nicht nur den "ersten viktorianischen Roman des 21. Jahrhunderts" (tatsächlich erinnern seine Themen und Figuren an Charles Dickens), sondern einen sprachlich berauschenden Blick in Elend und Glanz von London der Jahre 1874/75.
"Watch your step. Keep your wits about you, you will need them. This city I am bringing you to is vast and intricate", spricht Faber den Leser gleich zu Beginn an, nimmt ihn buchstäblich bei der Hand und führt ihn in eine präzise recherchierte, lebendige Welt (diese direkten Worte an den Leser funktionieren im Kontext dieser Erzählung überraschend gut und machen einen ihrer Reize aus); Faber nimmt sich kein Blatt vor den Mund, er nennt die Dinge beim Namen, so hätte Dickens geschrieben, wenn es keine Zensur gegegeben hätte.
Das Buch ist nicht kurz, weit über 800 Seiten und gewinnt Fahrt mit der Unaufhaltsamkeit einer Lawine ("If you are bored beyond endurance", schreibt Faber in einem ruhigen Moment, wissend, dass dem nicht so ist, "I can offer only my promise that there will be fucking in the very near future, not to mention madness, abduction and violent death"). Erst gegen Ende des Romans verknoten sich ein oder zwei Handlungsstränge etwas unglaubwürdig, doch mag man dies ob der anderen Vorzüge dieses absolut lesenswerten Buches verzeihen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit seiner Mischung aus stilsicherer Schilderung menschlicher Abgründe gelingt es Faber in albtraumhaften, doch nie unrealistischen Bildern ein London vor den Augen des Lesers erstehen zu lassen, dass wirkt - wie vielfach von Kritikern angemerkt -, als hätte man Charles Dickens' Prosa mit einem Schlag gegen den Hinterkopf taumelnd ins 21. Jahrhundert gestossen.
Huren, verwöhnte Adelige, betrügerische Dienstboten - abgeklärt und dankenswerter Weise wenig klischeehaft gezeichnete Charaktere tummeln sich auf den Seiten dieses umfangreichen Romans (weit über 800 in der engl. Hardcover-Fassung), der das in meinen Augen beachtliche Kunststück fertig bringt, den Leser direkt anzusprechen, mit auf die Reise zu nehmen, ohne dabei an Unmittelbarkeit und Glaubwürdigkeit zu verlieren ("Watch your step", beginnt Faber das Buch, "Keep your wits about you; you will need them. This city I am bringing you to is vast and intricate")
Die Geschichte von Sugar, der 19-jährigen Protagonistin des Romans, die seit sechs Jahren im Bordell ihrer Mutter die Röcke hebt für Männer - stets aber mit dem unschuldigen Lächeln eines Kindes, ist keine "Armes-Mädchen-in-Not" Erzählung. Nein, Sugar ist eine junge Frau, die Hilfe nicht braucht und der Angst nicht nachgibt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
London, 1874. Sugar ist erst 19, arbeitet aber bereits seit sechs Jahren als Prostituierte im Etablissement ihrer Mutter. Als sie dem Möchtegern-Intellektuellen William Rackham begegnet, ist der dermaßen begeistert von ihr, dass er sich die 'Exklusivrechte' an ihren Diensten erkauft. Um sich das leisten zu können, übernimmt er die Parfümfabrik seines Vaters – der Beginn seines schnellen gesellschaftlichen und finanziellen Aufstiegs. Und auch Sugar sieht eine Chance, ihrem bisherigen Leben endgültig zu entkommen. Sie muss nur dafür sorgen, dass der charakterschwache William ihr verfallen bleibt...

Michel Faber gelingt es in seinem 900 Seiten umfassenden Mammutwerk erstaunlich gut, das viktorianische London – insbesondere seine wenig glamouröse Seite – zum Leben zu erwecken. Als Leser wird man von einem namenlosen und allwissenden Erzähler direkt angesprochen, an die Hand genommen und an die einzelnen Personen und Schauplätze herangeführt. Nach und nach werden so die Stadt und ihre Bewohner lebendig. Allzu empfindlich darf man dabei nicht sein, denn im Hinblick auf Sugars Gewerbe und das Milieu, in dem ein großer Teil der Geschichte spielt, sind die Dialoge oft sehr vulgär und alle erdenklichen Körperfunktionen (inklusive den Symptomen einer Diarrhoe!) werden in wenig beschönigenden Worten ausführlichst beschrieben. Das ist sehr gut gemacht, aber sicherlich nicht jedermanns Sache.

Der Schreibstil passt gut zu der Epoche, in der die Geschichte spielt, auch wenn der Erzähler immer wieder durchblicken lässt, dass sein Wissen keineswegs auf diese Zeit beschränkt ist, sondern weit in die Zukunft reicht.
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