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Crime Of The Century (Back-To-Black-Serie) [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von Supertramp

Fotos

Abbildung von Supertramp

Biografie

"Slow Motion"

"Dreamer", "School", "The Logical Song", "Give A Little Bit", "Crime Of The Century", "Breakfast In America"... Wer kennt sie nicht, die Klassiker und Single-Bestseller von Supertramp. Zweifelsohne gehört die 1969 gegründete britische Band mit langjähriger Wahlheimat Los Angeles zu den ganz ... Lesen Sie mehr im Supertramp-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Records (Universal Music)
  • ASIN: B00008ENTI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.122 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Schaefer am 5. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ähnlich wie "Breakfast in America", beinhaltet auch diese "Deluxe Edition" des Supertramp-Klassikers "Crime of the Century" eine 2. CD mit einem Live-Konzert, nämlich dem aus dem legendären Londoner Hammersmith Odeon von 1975. Es war die erste Tour, bei der Supertramp der Headliner war. Deshalb sind hier auch einige Songs des ebenfalls grandiosen Albums "Crisis? What Crisis?" in Live-Versionen enthalten. Ich schätze, wer das liest, weiß, was er vom Studio-Album zu halten hat. Deshalb nur die zusätzlichen Infos. Das Remastering ist absolut großartig! Ich glaube, in einem solchen Klang hab ich dieses Album noch nicht gehört - und ich hab alle Versionen, die es je gegeben hat. Vor allem aber beeindruckt mich das Live-Album. Auch hier ist der Sound fantastisch. Was mir persönlich ganz besonders gefällt, ist die Tatsache, dass es wirklich ein Live-Sound, kein künstlich zugekleisterter, steriler "Live-Sound", ist. Gelegentlich, an den leisen Stellen, hört man mal ein bisschen Brummen der PA, gelegentlich hat der Gesang so seine kleinen Schwächen - ja, live eben. So, wie es sein soll. Etliche Songs unterscheiden sich SEHR von den Studio-Versionen. Hier sei vor allem "Another Man's Woman" hervorgehoben. So rockig hat man Supertramp selten gehört. Wer dieses Album im perfekten Paket haben will, kommt an dieser "Deluxe Version" nicht vorbei.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Wenning am 7. Dezember 2008
Format: Vinyl
Als schwerster Supertramp-Fan habe ich mir die remasterte "Crime of the century" auf heavy vinyl kommen lassen. Ausgepackt, gewaschen und rauf aufs Laufwerk. Sie hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck bei mir:
Fertigungstiefe der LP sehr gut!
Der Klang ist sehr, sehr feinsinnig, doch leider fehlt die gnadenlose Bassattacke der Originalpressung (ich habe beide). In der Feinauflösung setzt diese Pressung Maßstäbe, doch das Bassfundament schwächelt, schade!
Trotzdem alles in allem ein gutes Backup für Fans!
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph am 1. November 2004
Format: Audio CD
Für mich, der ich bereits 2 Vinylscheiben von der "Crime ..." verschlissen habe, eine Superscheibe, die zwar den kommerziellen Gedanken in sich trägt, das jedoch nicht so deutlich wie bei der 'Breakfast" (die ja auf den Markt in Übersee abzielt) oder gar bei der 'Famous Last Words" (der Abschluss der Supertramp-Ära 1 mit Hodgson). Im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben hat sich die Band aber deutlich gewandelt, es ist die erste Scheibe im bekannten Supertramp-Sound. Mit der "Breakfast in America" gab es dann noch einen weiteren Wandel hin zu eingängigerem Pop (sehr viel Hodgson halt).

1974 auf den Markt gebracht, stapelte sie sich längere Zeit als Sonderangebot in den Plattenläden und Kaufhäusern. 1977 kam dann erst der Durchbruch, inzwischen war mit "Crises! What Crises" bereits das Nachfolgealbum auf dem Markt. Obwohl nicht als Single in Deutschland erschienen, war "School" für mich das erste bekannte Stück dieser Scheibe. Das Gefängnisgitter war mir aus den o.g. Angeboten bereits hinlänglich bekannt - aber ich kannte die Band und deren Musik nicht.

"Crime of the century" ist für meinen Geschmack die stärkste Platte von Supertramp. Klasse Arrangements, gepaart mit meist sehr gut anzuhörenden Melodien. Die Scheibe mit dem Gefängnisgitter im All halt ...

Die bekanntesten Stücke dürften wohl "School" und "Dreamer" sein, allerdings sind alle (!) anderen Stücke gleichfalls sehr hörenswert: sei es "Rudy" oder das simple "Hide In Your Shell", aber auch "Asylum" und nicht zu vergessen das zuweilen vergleichsweise harte "Bloody Well Right" . Insbesondere das Titelstück (heute noch der Ausklang eines jeden Konzertes) kommt extrem stark daher.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 2005
Format: Audio CD
Über die Musik dieses Albums ist schon genug geschrieben worden. "Crime Of The Century" ist sicherlich eines der besten Werke seiner Zeit. Hier verbinden sich Pop, Rock, Prog und (bisweilen) Jazz auf eine erfrischend Art und Weise. Hier werden die Fans verschiedenster Stilrichtungen bedient und zufrieden zurückgelassen. Bis heute hat die Musik nichts von ihrer Frische und Klarheit eingebüsst. Dazu trägt auch die blitzsaubere Produktion bei, die selbst heutigen Maßstäben genügt.
Leider bringt diese Remaster-Version keine Klangvorteile gegenüber der Erstveröffentlichung auf CD aus den Achzigern. Einzig die Lautstärke wurde stark angehoben. Die Höhen klingen sogar etwas verhaltener als bei der alten Fassung.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Bartl am 23. Dezember 2009
Format: Audio CD
Nein, eigentlich will ich mich hier nicht über die Songs oder die Platte auslassen. Nach 35 Jahren dürfte sich herumgesprochen haben, daß dies hier Supertramps Sternstunde war, deshalb auch 5 Sterne, ganz klar.
Was wir hier haben ist die remasterte Version und da fühlt sich ein alter Sack, der mit analogem Gehör aufgewachsen ist wieder mal berufen, seinen Senf abzugeben. Nun, es gibt schlimmere Remasters. Positiv ist, daß hier nicht übersteuert wurde, die Instrumente klingen sehr viel differenzierter und man hört hier Sachen, die man vorher so nicht wahrgenommen hatte. Negativ: Es klingt halt digital, sehr hart und der Charme dieser Scheibe liegt auch darin, daß es eine Aufnahme aus dem Jahre 1974 ist, die zwar mit wunderbar transparentem Klang verewigt wurde, aber letztlich immer analogen Charakter hatte und der kommt bei den Remasters nich rüber, aber wie gesagt: es gibt schlimmere Remasters.
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