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Creekers [Broschiert]

Edward Lee
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Broschiert, 17. Oktober 2012 EUR 13,95  

Kurzbeschreibung

17. Oktober 2012
Überlege Dir gut, ob Du die Tür zu Edward Lees Welt wirklich öffnen willst

Phil Straker hat das Städtchen Crick City einst verlassen, um Karriere als Polizist zu machen. Nun kehrt er zurück - gebrandmarkt als Mörder eines Kindes, das er im Dienst unabsichtlich erschoss.

Phil bemerkt schon bald, dass in der Stadt, die er doch zu kennen glaubte, etwas Grauenvolles vorgeht. Auf der Suche nach einem vermissten Mädchen führen ihn die Ermittlungen zu den Creekers - einem abscheulicher Clan, der unter primitivsten Bedingungen in den Wäldern lebt und sich seit Jahrhunderten durch Inzucht vermehrt. Über die Creekers gab es immer mysteriöse Gerüchte, Phil kennt sie nur zu gut: Dämonische Rituale, sexuelle Exzesse, Mord und Kannibalismus. Aber das waren nur harmlose Fantasien …


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Creekers + Bighead: Ein brutaler, obszöner Thriller + Flesh Gothic
Preis für alle drei: EUR 41,85

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Produktinformation

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag; Auflage: 1 (17. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865521622
  • ISBN-13: 978-3865521620
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein perverses Genie. (Horror Reader)

Über den Autor

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des "Extreme Horror". Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Phil Straker ist mit Leib und Seele Polizist, bis er vom Dienst suspendiert wird, weil er bei einer Drogen-Razzia angeblich ein Kind erschossen hat. Fortan verdient er als Nachtwächter sein Geld. Da meldet sich plötzlich ein alter Freund und Mentor aus seiner Heimatstadt Crick City, Chief Mullins, und bietet Phil einen Job als Polizist an. Obwohl Phil einst aus Crick City fortgegangen ist, weil er in der Großstadt bessere Karrierechancen witterte, und er dafür sogar seine Verlobte Vicki verlassen hatte, kehrt er reumütig zurück. Als ihm Chief Mullins eröffnet, dass sein Hauptauftrag lautet einen örtlichen Drogenring auffliegen zu lassen, der von einem Mann namens Cody Natter geleitet wird, ahnt Phil, dass das Job-Angebot nicht ganz uneigennützig gewesen ist. Denn sämtliche Polizisten, die für einen solchen Auftrag infrage kämen, haben gekündigt. Phils ehemalige Verlobte wurde sogar wegen wiederholtem Fehlverhalten gefeuert und verdingt sich als Prostituierte und Stripperin in einem abgelegenen Etablissement, das ebenfalls Cody Natter gehört, der Vicki überdies zu seiner Frau gemacht hat. Aber Cody Natter ist weit mehr als ein gewöhnlicher Krimineller. Er ist das Oberhaupt der Creekers, einer durch Inzucht degenerierten Familie, deren Mitglieder teilweise sehr schwere Missbildungen aufweisen und denen man nicht nur dämonische Rituale, Vergewaltigungen und Morde nachsagt, sondern auch Kannibalismus. Phil beschließt, sich undercover im KRAZEE SALLEE'S umzusehen, und was er dort zu Gesicht bekommt ist unbeschreiblich grauenvoll. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs ...

„Creekers“ ist der mit Abstand beste Roman von Edward Lee, der bisher im Festa Verlag erschienen ist. Erschreckender und brutaler als „Das Haus der bösen Lust“, inhaltlich ausgereifter und ausgewogener als „Bighead“. Obwohl mit Scotty-Boy und Wanst ähnliche Charaktere wie Tritt Balls Connor und Dicky auftreten und man beim Lesen zunächst den Eindruck bekommt, dass sich die Ereignisse aus „Bighead“ wiederholen, schlägt die Story rasch eine andere Richtung ein. Außerdem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Edward Lee „Creekers“ bereits fünf Jahre vor „Bighead“ zu Papier brachte. Im vorliegenden Band vermischt Lee eine Polizeigeschichte über Drogenkriege und Undercover-Einsätze mit brutalem Backwood-Horror über degenerierte Kannibalen, die sich durch Inzucht vermehren und einer heidnischen Gottheit huldigen. Da Lee sich auf vielschichtige und authentische Charaktere versteht, gehört „Creekers“ zu den anspruchsvolleren Vertretern des harten Horrors. Die Brutalität wird in diesem Roman sehr viel dosierter eingesetzt, als bei „Bighead“ und dient keineswegs dem Selbstzweck. Vielmehr unterstreicht sie die Grausamkeit und Skrupellosigkeit von Cody Natter und einigen seiner Familienangehörigen, die sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig und spirituell von der restlichen Menschheit abheben wollen. Doch Cody Natter zeigt auch unverkennbare Züge des gewöhnlichen Gangsterbosses, der sein Revier gnadenlos und grausam regiert und seine Macht weidlich auskostet. Phil Straker indes ist ein Mann mit festen moralischen Prinzipien, der sich jedoch nicht zu schade ist auch mal drastisch durchzugreifen und von der Waffe Gebrauch zu machen, wenn dies erforderlich ist. Wie viele von Edward Lees Protagonisten, so ist auch Phil eine gebrochene und enttäuschte Figur, die in ihrem Glauben an die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttert wurde. Aber wie der Priester Alexander in „Bighead“ so ist auch Phil Straker ein Kämpfer, der sich von den Rückschlägen des Lebens nicht unterkriegen lässt. Ob diese Einstellung jedoch gegen die Creekers von Nutzen ist, sei einmal dahingestellt. Lee versäumt es jedenfalls nicht, den Leser am Ende mit mehr oder weniger vorhersehbaren Offenbarungen zu schockieren. Ein Muss für alle Freunde harter Horror-Kost.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer neu, immer anders: Lee eben ! 1. November 2012
Format:Broschiert
Ganze 10 Jahre ist es her, dass Phil Straker seine Heimatstadt Crick City und seine ehemalige Verlobte Vicki verlassen hat, um seinen Traum, Polizist zu werden, wahr zu machen. Durch eine Verschwörungsaktion eines Arbeitskollegen gerät Phil ins Visier der Polizeibehörden. Er soll ein Kind mit illegaler Munition getötet haben. Er verliert seinen Job und damit auch seinen guten Ruf. So erscheint ihm die Chance, im heruntergekommenen Crick City noch einmal als Cop von vorne zu beginnen, wie ein Wink des Himmels. Obwohl ihm die Aussichten auf das verschlafene Nest und die schlechter bezahlte Stellung nicht gerade paradiesisch erscheinen, lässt er sich auf das Jobangebot ein. Schnell befindet er sich inmitten eines Sumpfes aus Drogen, Inzucht und den längst vergessenen Geistern seiner Vergangenheit.

Bereits bevor ich begann "Creekers" zu lesen, las ich, dass einige Leser das Gefühl hatten, es sei "so ziemlich dasselbe wie Bighead".
Das Auftauchen der beiden mordenden und vergewaltigenden Hinterwäldler gleich zu Beginn der Story könnte auch tatsächlich diesen Anschein erwecken. Dem ist jedoch nicht so. Wer weiterliest, wird schnell feststellen, dass die beiden nur einen kurzen Gastauftritt im Roman haben. Und wer sich im Netz ein wenig schlau macht, wird ebenso feststellen, dass "Creekers" noch vor "Bighead" verfasst wurde. Vielleicht waren die beiden, uns allzu gut bekannten Verbrecher, schlicht und einfach eine solide Basisvorlage für den später geschriebenen "Bighead", in dem sie dann ihre ganze verbrecherische Vielfalt ausleben durften.

"Creekers" fordert dem lesenden Fan von Edward Lee einiges an Geduld und Durchhaltevermögen ab.
Bereits mit seinen ersten Werken, die in Deutschland erschienen sind, zeigte Lee, dass es für ihn kein festgefahrenes Schreibschema gibt. Spätestens nach der Lektüre von "Innswich Horror" war auch mir klar, dass ich bei jedem neuerschienenen Roman von Lee auf alles gefasst sein darf. In seiner nahezu unendlichen Vielfalt der Schreibkunst hat er auch in "Creekers" wieder eine völlig andere Schiene gefahren, als man ursprünglich erwartet hätte.

Noch völlig erschlagen von Bighead's perversen Eindrücken, begibt man sich also mit komplett falschen Erwartungen an diesen Roman.
"Creekers" beginnt wie ein Krimi, entwickelt sich zu einem Krimi mit Liebesgeschichte, steigert sich zu einem Mystery-Thriller und endet im blanken Horror. Diese Steigerung vollzieht sich relativ langsam und zäh, so dass man mitunter etwas ungeduldig wird.

Auch in diesem Roman spart Edward Lee nicht mit Sex, Blut und perverser Gewalt. Allerdings kommt einem im direkten Vergleich zu "Bighead" nicht gleich das Mittagessen wieder hoch. Auch der Gebrauch des Hinterwäldlerslangs hält sich hier in erträglichen Grenzen. Die Aussprache der durch Inzest mißgebildeten und zum Teil komplett verblödeten Creekerfrauen hatte stellenweise sogar etwas Witziges und hat mich zwischendurch breit grinsen lassen.

Lee verpulvert ziemlich viel Energie für den Hauptcharakter Phil und seinen verbissenen Plan, den Anführer der Creekers dingfest zu machen. Das zieht sich zwar ein bisschen arg in die Länge, hat aber die wichtige Funktion, den Showdown besser zur Geltung zu bringen und das Augenmerk der Leser auch auf Kritik an Polizei und die Regierung zu lenken. Noch während man überlegt, ob man sich nun langweilt oder nicht, hat Lee einen eigentlich schon fest im Griff. Man weiss es bloß noch nicht.

Hier ist jetzt eine gewisse Grundbegeisterung für die Werke von Edward Lee und außerdem reine, sture Zähigkeit gefragt. Denn wenn man durchhält, wird man mit einer abgefahrenen und intelligent gestrickten Handlung belohnt, deren unerwartete Wendung den Leser nach einem erlösenden Showdown mit entgeistertem Starren auf den letzten Satz zurücklässt.

Wer den auf dem Cover abgebildeten Freak ekelig findet, darf sich freuen. Er taucht nämlich ca. alle 20 Seiten auch im Inneren des Buches auf und erinnert uns daran, wessen Roman wir vor uns haben.
Wie immer, verwöhnt der FESTA Verlag uns auch hier wieder mit einem schicken Einband in Lederoptik.

Fazit:

"Creekers" ist wieder ein weiterer Nachweis für die Vielseitigkeit, mit der Edward Lee sich durch sein schriftstellerisches Tun bewegt. Man bekommt nicht das, was man erwartet. Man bekommt schon wieder etwas Neues, das Geduld erfordert, die schließlich gebührend belohnt wird. Erwartet keinen "Bighead" - erwartet einen Lee!
Unter Beachtung dieser kleinen Regel gebe ich meine Kaufempfehlung.

Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Horrorkost mit kleinen Schwächen 9. Januar 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Creekers ist der erste Roman von Lee den ich gelesen habe, ich habe ihn ausgewählt, weil er in diversen Rezensionen (nicht nur auf Amazon) als sein bestes Werk bezeichnet wird. Mit dementsprechend großen Erwartungen begann ich zu lesen und wurde ein bisschen enttäuscht.
Die viel propagierten enorm widerlichen Beschreibungen, die sogar auf dem Buch selbst als "literarische Körperverletzung" bezeichnet werden, entpuppten sich größtenteils als Schilderung diverser Missbildungen der Inzüchtigen (zusätzliche oder fehlende Extremitäten, Wasserköpfe und dergelichen), dazu ein paar Morde und Häutungen. Nicht gerade leichte Kost, aber ich hätte mehr Irrsinn erwartet.
Abstriche gibt es auch für die Charaktere, alle Figuren sind ziemlich stereotyp gehalten und mit Ausnahme von Phil, Vicki und natürlich Natter strunzdämlich. Klar, man kann den klassischen Redneck nicht als Nobelpreisträger hinstellen, aber es ist etwas übertrieben, dass der IQ einer kompletten Ortsbevölkerung unterhalb seiner Schuhgröße liegt.
Ich hätte auch gerne tiefer in die Nebencharaktere hineingesehen, der komplette Roman wird ausschließlich aus Phils Sicher erzählt, nie erfährt man etwas über die Gedanken von Chief Mullins oder eines der Dealer mit denen sich Phil umgibt. Das ist durchaus legitim, entspricht aber nicht unbedingt meinem Geschmack.
Am meisten enttäuscht war ich aber vom Ende des Buches, nach einer kurzen Druckphase ist die Geschichte urplötzlich vorbei. Die Schlussszene wäre ein genialer Cliffhanger für eine Fortsetzung mit Phil auf der Flucht oder Phil in der Rolle des Bösen, Potential wäre auf jeden Fall noch vorhanden und vielleicht ist eine Fortsetzung auch geplant. Falls nicht, halte ich das Ende aber für zu emotionslos.
Trotz aller Meckerei bereue ich nicht das Buch gelesen zu haben, es hat unterhalten, wenngleich sich nie das beklemmende Gefühl eingestellt hat, das ich beim lesen von Horrorromanen so liebe. Es ist guter Durchschnitt, aber mein neuer Lieblingsautor wird Edwart Lee nicht.
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3.0 von 5 Sternen Ende schwach, alles schwach?
Ich habe selten ein Buch so schnell verschlungen wie dieses. Die einzelnen Abschnitte sind sehr brutal und grauenhaft beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Dennis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nettes Buch...
wobei ich mir von "Edward Lee" etwas mehr erwartet habe. Bin hier stark der Meinung, dass hier der Autor einfach das ein oder andere aus seinem anderen Sortiment... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Gut veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende und harte Kost mit unerwartetem Schluß
Mein erstes Buch von Edward Lee, da ich aber schon eine ganze Reihe Bände aus dem Festa-Verlag gelesen habe, ging ich mit entsprechenden Erwartungen ans Lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Oliver P. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eher mau
Gewalt, Sex, Inzucht - OK, damit rechnen man bei Edward Lee und das hat mich auch nicht gestört. Aber abgesehen davon bleibt sonst nichts mehr übrig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S. Neumann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Horrorliebesgeschichte
Ich war etwas enttäuscht von Creekers. Es wird aus Phils Sicht erzählt, er ist quasi der Hauptprotagonist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ramona Heintke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitzenmäßig!
Dieses Buch ist der HAMMER! Jeder der auf Horrorfilme, Splatter ect. steht muss eins von Edward Lee's Büchern gelesen haben! Sie sind wirklich extrem gut!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Vivien Wohl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die letzten Kapitel hauen es raus...
Die zentrale Figur des Romans ist Phil Straker. Er ist jung und ehrgeizig, in der Großstadt hat er mit Mitte 30 schon eine beachtliche Karriere bei der Polizei hingelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lukas K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Szene nach der anderen!!
Wer gerne Horrorgeschichten mag, sollte dies lesen! Eine spannende Szene nach der anderen! Selten erlebt...Mehr sollte man auch nicht verraten!
Vor 3 Monaten von Loreen Leer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmalig,spannend,ekelig und extrem -typisch Edward Lee
Man sollte ein gutes Nerven-Kostüm bei Schriftstellern wie Edward Lee und z.b.Brett Mc Bean oder auch Brian Keene,Bryan Smith, Anthony E. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Susanne Kriemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für Fans von Richard Laymon, Jack Ketchum oder Bryan Smith
Der Polizist Phil Straker verläßt das Städtchen Crick City, um in einer Großstadt Karierre zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von 'Buchwelten' veröffentlicht
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