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The Creek Drank the Cradle
Format: Audio CDÄndern
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2006
Eins vorweg, es gibt DIE richtige Musik für jede Stimmung, und für alle die es tranquillo mögen, ist "The Creek Drank the Cradle" wahrhaftig ein Segen. Nun gut, es ist nichts Neues für Iron&Wine, aber die Dichte an klasse Melodien ist bewundernswert. Schauen wir uns mal um:

Non plus ultra

"Lion's Mane"

Hervorragend

"Bird Stealing Bread"

"Weary Memory"

"Muddy Hymnal"

"Promising Light"

Gut bis sehr gut

"Faded from the Winter"

"Upward Over the Mountain"

"Promise What You Will"

"Southern Anthem"

Gehört dazu

"Angry Blade"

"Rooster Moans"

Also Musik zum Innewerden? Ja, zu verstehen, mitfühlen, Entscheidungen treffen, verzeihen, sich zurücklehnen, Fotoalben aus der Kindheit anschauen, der "rush hour" die passende Konter geben, allein oder zu zweit...

Diese Platte ist wie eine Portion Sedativum und garantiert viiiel gesunder.

Meine Empfehlung: Nichts wie hin und unbedingt ausprobieren. Es hilft. Aber Vorsicht, es ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Leider.

-Ohne Gewähr-
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am 17. April 2013
Sam Beam hat dieses sein erstes Album in seinem Wohnzimmer aufgenommen. Gemütlich scheint es dort zu sein und warm und eingerichtet mit allerhand Erinnerungen aus der Vergangenheit. Er nimmt uns mit in dieses Zimmer und scheint allein für uns zu singen und uns dadurch von sich zu erzählen, ganz privat, beinahe familiär. Ich persönlich liebe diese Stimmung der Platte; die Ruhe, das "Insichgehen", die Wärme und die Geborgenheit. Die Stimme Sam Beams ist dabei nicht aufdringlich, er flüstert beinahe, während es sich leise Gitarren- und Banjoklänge gemütlich machen, vielleicht auf dem Sofa.
Und ganz nebenbei lohnt es sich auch auf die Texte zu achten, besonders bei "Upward over the Mountain", das für mich zweifellos das beste Stück der Platte und eines der besten, je geschriebenen Lieder überhaupt ist.
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am 16. Januar 2012
Ich habe die Platte nun schon seit fünf Jahren, höre sie hin und wieder, vergesse sie daraufhin bis zu einem Jahr, um sie dann wieder (wie jetzt gerade) ein paar Mal hintereinander zu hören. Sam Bean hat mit den elf Nummern dieses Albums eine wunderschöne Liedsammlung geschaffen, die Vergleiche mit Legenden wie Neil Young oder Nick Drake nicht fürchten muss.

Passt hervorragend in eine einsame Hütte im Hinterland, am besten während eines nebeligen Herbsttages, oder knietief im Schnee auf einer einsamen Wanderung.

Anspieltipps:
6 - "Upwards over the Mountain"
3 - "Faded from the winter"
1 - "Lion's Mane"
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2005
The Creek Drank the Cradle ist eine tolle CD zum Autofahren, zum gemütlichen "Auf dem Sofa sitzen" an einem verregneten Tag, zum Regentropfen beobachten und zum Sonnenuntergang anschauen.
Iron and Wine machen auf dieser CD eher ruhige Gitarrenmusik, die von der wunderschönen Stimme des Sängers ( ein ganz klein bisschen wie Chris Martin von Coldplay ) begleitet wird. Manchmal erinnert sie an Countrymusik und man sieht die Weite Amerikas oder auch einen Cowboy, der einsam an der Bar eines Saloons sitzt, vor sich. Die Qualität der Aufnahme wirkt, wie die einer Schallplatte, was sicher gewollt ist, um die ruhige, melancholische oder manchmal einfach gleichgültige Atmosphäre auszudrücken. Manchmal ein bisschen zuviel Gleichgültigkeit, wie ich finde, denn an einigen Stellen ist der Rhytmus etwas monoton und das Lied läuft Gefahr, langweilig zu werden. Doch dann fängt auch schon der nächste Song an.
Für alle, die Damien Rice, Bright Eyes, Coldplay und David Poe lieben ist The Creek Drank the Cradle eine super Bereicherung.
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