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am 15. November 2010
Wollte die externe Karte eigentlch nur zum vorhören am Laptop
beim auflegen nutzen, habe mich allerdings anders entschieden.
Die Externe Lösung hat einen sagenhaften Sound.
Nutze den Creative Stick jetzt als Audio Out und die interne Laptopkarte zum vorhören.

Einstecken, fertig.

Wer noch am Sound rumkonfigurieren will, kann die beigelegte Software installieren.
Muss man aber nicht.

Windows 7 - 64 Bit kompatibel.
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am 10. Juni 2011
Diese USB-Soundkarte leistet gute Arbeit. Der Sound ist wirklich gut und der Ausgangspegel (für z.B.) Kopfhörer ist deutlich besser als bei einem Onboard Sound. Auch mit dem Mikrofon gibt es bei Skype oder Teamspeak 3 keinerlei Probleme. Das einzige was an diesem Produkt nicht toll ist, ist der Treiber für Windows 7 64-bit von Creative. Wenn man diesen Stick in einen USB-Port steckt, erkennt Windows 7 diesen als USB-Soundgerät. Damit funktioniert dieser auch wunderbar, allerdings muss man dann auf die Funktion CMSS-3D verzichten, die Raumklang für Kopfhörer ermöglicht. Wenn man den Treiber von Creative Homepage installiert, funktioniert diese Funktion zwar unter Windows 7, allerdings traten bei mir sporadische Bluescreens auf. Getestet auf zwei Systemen und mit zweierlei Soundblaster Play-Soundkarten. Nach der Deinstallation des Treibers und der Standardtreiber-Erkennung von Windows 7, war dieser Fehler wieder behoben. Hier merkt man leider wieder, dass der Treiber-Support von der Firma Creative wieder sehr bescheiden ist. Ich habe schon desöfteren schlechte Erfahrungen mit Creative-Treibern gemacht. Für alle, die keine Möglichkeit mehr haben eine Soundkarte in den Rechner einzubauen, und auf die CMSS-3D Funktion verzichten können, ist dieser Stick aber durchaus eine Empfehlung wert. Günstigere Sticks haben oft das Problem mit Knistern oder Knacksen im Ton bei der Wiedergabe von Musik, Filmen oder Spielen. Diese konnte ich mit dem Creative Soundblaster Play nicht wahrnehmen.
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am 25. Januar 2014
Ich verwende einen Raspberry Pi als MP3- und Webradio-Player an einer Kompakt-Anlage. Da der analoge Ausgang des Raspberries zu knacksern neigt, habe ich den Creative Soundblaster stattdessen angestöpselt. Beim ersten Versuch habe ich meine Kopfhörer angeschlossen und war erstaunt, was da an Klang raus kam. Auch in der Kombination mit der Kompaktanlage kann der Klang voll überzeugen.

Setup:
Mit Raspbian (Stand 01/2014) muß man nur eine Configuration ändern, damit Raspbian nach USB-Soundkarten sucht:
[...]

Äußerliches:
Einziger Wehrmutstropfen ist, daß der Stick breiter ist, als der USB-Slot; damit darf ein Gerät im benachbarten USB-Ausgang nicht zu breit ausfallen. Kabel gehen Problemlos, der angeschlossene WLAN-USB-Adapter geht mit etwas Vorsicht.

Mein Setup im Detail:
In dieser Liste sind (bis auf die Speicherkarte und Kabel) aller in diesem Setup bewährten Komponenten:
http://www.amazon.de/lm/R3O99YBNGUV7D0
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am 16. April 2014
Kubuntu 13.10: Anstecken und verwenden. Treiberinstallation? Wozu? Eigentlich ist damit alles gesagt aber diese Trottelsoftware von Amazon will das ich noch weiterschreibe...
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am 1. August 2009
Als DAC zum Musik hoeren, Filme schauen oder Spielen in Ordnung. Klarer Sound, tiefe Baesse, nicht all zu hohe CPU Last (X-Fi Go! war schlimmer).

Leider kein Line-In, was heutzutage immer oefter der Fall zu sein scheint - Laptops werden auch nur noch mit Mikrofoneingang (nein, keine Mikro/Line Kombibuchse, sondern ein mono ausgelegter Eingang) ausgeliefert. Die ganzen kleineren Sound Blaster Produkte auch, und die billigeren USB Sound-Sticks sowieso.

Letztenendes bin ich jetzt bei der E-Mu 0202USB haengen geblieben - kostet zwar deutlich mehr, kann dafuer aber mit Stereo Line-Signalen umgehen, hat nen Kopfhoererverstaerker, und hat halbwegs gute Preamps.

Wer die Soundkarte nur zum Hoeren braucht, und nicht zum gelegentlichen Aufnehmen, ist mit dem Sound Blaster Play bestens bedient. Aber einfache Line-Aufnahmen, wie sie bei jeder mir bekannten Desktopkarte moeglich sind, sollten schon drin sein, und deswegen der Stern Abzug.
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am 24. Februar 2013
Ich hab mir diese Externe Soundkarte zwar nicht über Amazon gekauft sondern im Unterhaltungsgeschäft(MM).
Zum Gerät, bin positiv überrascht das es die Störsignale die die Onboardsoundkarte beim Mikrofon in den TS3 übertragen hat ausbleden kann.
Im TS3 wird zwar immer noch eine Geräusch angezeigt (visuell) aber nicht akustisch. Audiowiedergabe ist klar und ohne nebengeräusch sowie um einiges laute als wie bei der Onboard.

Die TreiberCD hab ich nicht installiert, ist auch nicht notwendig ( denn die Soundeffekte sind doch nur spielerei ) und verfälscht die Wiedergabe von Musik und Spielsoundinhalten .
Die Soundeinstellungen die Win7 (in meinem Fall Win7 Home 64bit) zur verfügung stellt reichen vollkommen aus ( um zB. bei BF3 alles einwandfrei hören zukönnen).

Von mir 5* Kaufempfehlung
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am 14. August 2012
Ich habe die Soundkarte gekauft um Musik über den USB Port einer Synology DS212 Diskstation
an die Stereoanlage zu streamen.
Das funktioniert problemlos und ohne das ausser dem Anstecken an den USB Ports etwas getan werden muss.
Weitere Funktionalitäten habe ich nicht ausprobiert.
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am 10. Oktober 2012
Ich habe eine preisgünstige externe Soundkarte (USB) gesucht, um den dumpfen und unausgewogenen Sound meines Windows-Laptops aufzupeppen und dafür drei Modelle verglichen:

1) Creative Soundblaster Play Soundkarte extern
2)TerraTec AureonDualUSB ultrakompakte Soundkarte in USB-Stick-Bauweise mit Stereo-Ausgang, optischem Digitalausgang und Mikrofoneingang
3) Creative Sound Blaster X-FI GO Pro USB externe Soundkarte mit THX

Ich habe die 3 Soundkarten mit In-Ear-Kopfhörern (Shure SE315) und an aktiven Schreibtischboxen (Hercules XPS 2.030) getestet. Testmusik ging von Indierock über Electronica bis hin zu klassischer Musik.

Die Terratec hat meines Erachtens den neutralsten, linearsten Sound. Wahrscheinlich wird sie deshalb auch unter den empfehlenswerten Soundkarten auf der Webseite des Lautsprecherherstellers Teufel geführt. Positiv finde ich, dass keinerlei Treiber unter Win7 zu installieren sind. USB-Stick rein und fertig. Die Soundqualität verbessert sich dramatisch gegenüber dem Onboard-Chip. Da der Laptop-Klang damit auch an meiner Heim-Hifianlage sehr überzeugend klingt, habe ich die Terratec für diesen Zweck behalten.

Die Soundblaster Play ist im Vergleich zur Terratec etwas bassbetonter und wirkt damit vorgeblich "voller" im Klang. Dies passt gut im Zusammenspiel mit den Kopfhörern, daher habe ich sie für den Büro- und Unterwegs-Einsatz am Laptop behalten. Die Treiber auf der beiliegenden CD habe ich nicht installiert. Dies ist nur nötig, wenn man "fortgeschrittene Einstellmöglichkeiten" haben will. Für normale Soundwiedergabe reicht Plug-and-Play.
Zwei weitere Gründe sprechen für die Nutzung der Soundblaster Play mit Kopfhörern: Der Stick ist etwas kleiner als der Terratec-Stick und wirkt dadurch stabiler. Zudem ist sie nicht ganz so wirkungsstark wie die Terratec: dort konnte ich bei Verwendung der Kopfhörer nur auf Lautstärke 2 von 50 am Laptop gehen und musste auch noch in Winamp und Win-Soundeinstellungen die Lautstärke reduzieren, weil es sonst unglaublich laut wird. Liegt wahrscheinlich auch am hohen Wirkungsgrad der Shure SE315. Die Soundblaster ist nicht ganz so aggressiv in der Empfindlichkeit, was mir mehr Spielraum gibt.

Die teuerste Karte, die Soundblaster X-Fi Go, habe ich als Ergebnis des Vergleichs wieder zurückgesandt, da hier bei klassischer Klaviermusik ständig ein leichtes Frisseln in den Obertönen auftrat. An der Heimanlage war der Wirkungsgrad wiederum zu gering, d.h. die erzielbare Lautstärke zu niedrig. Also genau das Gegenteil von der Terratec.

Kurzum: die Terratec ist prima, wenn man einen linearen, klaren, neutralen Sound sucht. Die Soundblaster Play würde ich demjenigen empfehlen, der einen etwas bassbetonteren Sound sucht.
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am 22. Mai 2013
Ich habe die externe Soundkarte unter Windows 7 32 Bit auf einem HP Notebook von 2008 installiert. Der Ausgang funktioniert (auch) mit den aktuellen Treibern der Creative Homepage sehr gut. Aber der Eingang ist leider nur 1 Kanal/mono und hat einen schlechten Rauschabstand, auf meinem System ungefähr 50 db. Ich dachte zuerst an einen Fehler und habe deswegen mein System zurückgesetzt und die Karte neu installiert, ohne Veränderung. Der Support von Creative teilte mit dann auf Anfrage, schon nach 4 Tagen, mit, dass das so wäre. Also zum Hören sehr brauchbar, aber wenn man, wie ich in guter Qualität aufnehmen will, leider unbrauchbar.
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am 16. Juni 2015
Erstmal das positive vorneweg: Funktioniert sowohl unter Windows als auch unter Linux ohne große Klimmzüge, und die Klangqualität ist auch nicht zu beanstanden.

Jetzt zu den Problemen: Der Ausgangspegel, ist leider viel zu hoch. Das mag von Vorteil sein, wenn man einen Line-Pegel für den Anschluss an die Stereoanlage benötigt, für die Verwendung mit In-Ear Kopfhörern ist das Gerät aber fast unbrauchbar.
Unter Windows (7) muss ich den Lautstärkeregler auf 1-2% stellen, damit mir nicht sofort die Ohren abfallen. Für eine angenehme Lautstärke, muss ich diese dann in jeder Anwendungen einzeln nochmal auf ca die Hälfte herunterregeln. Das ist ziemlich nervig und geht leider auch nicht bei jeder Anwendung.
Unter Linux (Ubuntu 14.04) sieht die Situation ähnlich aus. Den Master-Lautstärkeregler muss man auch soweit es geht herunterregeln. Leider gibt es zusätzlich noch ein kleines Treiberproblem, so dass der Nullpunkt des Lautstärkereglers bei ca 30% des Reglerbereiches liegt. Hier springt die Lautstärke (wie unter Windows zwischen 0% und 1%) von "komplett aus" auf "leiseste Einstellung aber immer noch zu laut". Also muss man auch hier wieder die Anwendungsspezifischen Lautstärkeregler herunterregeln, um auf eine angenehme Lautstärke zu kommen.
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