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Crazy Nights (Remastered Version)
 
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Crazy Nights (Remastered Version)

23. April 2010 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. April 2010
  • Erscheinungstermin: 23. April 2010
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2010 Universal Music International Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:54
  • Genres:
  • ASIN: B003HE0S6C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.747 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 13. August 2011
Format: Audio CD
Ich weiss nicht warum viele etwas gegen dieses Album haben. Eigentlich ist es ein stinknormales Kiss-Album geworden. Genauso wie man es seinerzeit erwartet hat. Es ist für mich eigentlich der Inbegriff wie Kiss in den 80zigern waren und klangen. Und - ja natürlich gibt es hier ein paar Keyboards zu hören und natürlich kann man das Album als Glam-Rock bezeichnen -- wir waren ja 1987 mittendrin in der Glam-Rock-Bewegung und Kiss hatten sich schon immer dem jeweiligen Zeitgeist etwas angenähert. Also - Judas Priest mit Turbo oder Saxon mit Destiny oder aber auch Aerosmith hatten zu diesem Zeitpunkt garantiert mehr Keyboards in Ihrem Sound als Kiss. Das war zu der Zeit halt so. Hätte mal damals hören wollen wenn sie sich nicht etwas dem Zeitgeist angepasst hätten.

Im Prinzip wurden sie doch ab dem härtesten Album Creatures of the Night(1982) von Album zu Album weicher und glamiger. Aber ich kann auf Crazy Nights nur kleine minimale Unterschiede zu Animalize und Asylum ausmachen. Gerade bei Asylum war doch teilweise ein seltsam zuckersüsser Sound zu vernehmen. Vom Aufwand und vom kompositorischen Bereich ist dieses Album ganz bestimmt sogar Höherwertiger und besser als sein Vorgänger. Eigentlich kann ich sogar nur auf 3 Songs wirklich Keyboards ausmachen;als da wären die zwei Balladen "My Way" und "Reason to live"(hübsche Single) und die richtig gute Gute-Laune-Single "Turn on the Night". Der Titelsong ist sogar ein brillianter Ohrwurm der bis heute nichts an seiner Faszination verloren hat. Der in andere Projekte involvierte Gene Simmons hat diesmal 4 Songs beigesteuert,Paul Stanley die restlichen 7 Songs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krachlederne(r) am 7. April 2015
Format: Audio CD
Dass KISS gerne mal dem Zeitgeist hinterherhechel(te)n und dies mitunter ein recht gelungenes Experiment darstellte, hat sich in der Vergangenheit schon oft gezeigt.

So geschehen beim starken "Dynasty" von 1979, das insgesamt zwar mitnichten eine Konzession an damalige Discomusik à Boney M. oder Bee Gees war, jedoch - wie wir alle wissen - von einem gewissen "I Was Made For Lovin' You" eröffnet wird.

Vor allem manifestierte sich dies in den 90ern als "Unplugged" gerade the sexiest thing war und auch die Herren Stanley und Simmons es für nötig hielten, unverstromt bei MTV aufzulaufen - rückblickend eine extrem zwiespältige Angelegenheit. Noch mehr lässt sich dies über das vor den Unplugged-Sessions aufgenommene, 1997 veröffentlichte "Carnival Of Souls" sagen, bei dem KISS sich teils mehr, teils weniger gekonnt zwischen den Stühlen Grunge, Heavy Rock und Groove-Metal bewegten.

Besonders in den 80ern versuchte die Band, im mittlerweile von Haarspraycombos à Poison, Mötley Crüe, Cinderella und Bon Jovi überfluteten Rock-Business wieder verlorenen Boden wett zu machen - sowohl optisch als auch musikalisch. Zu diesen modischen und akustischen Zugeständnissen waren freilich auch andere Genregrößen bereit, will heißen nicht nur bei KISS regierten Dauerwellen, Shampoomähnen, Plastikschlagzeug und massenkompatible Trällerrefrains.

Doch "Crazy Nights" aus dem Jahre 1987 ist wesentlich besser als es gemacht wird:
Bis auf den Titelsong, einer wahrhaften, wenngleich etwas penetranten Hymne, finden sich auf dem Album zwar wenige Hits.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BierBorsti am 6. August 2008
es ist wohl nicht jedermann`s sache, dieses album von 1987, weil es den typischen, bösen sound, den Kiss in den 70`er auf ihre weise typisch vertreten haben, nicht enthält.
crazy nights ist ein sehr pop-orientiertes album mit sehr eingängigen songs
, viel keyboard und schnell einprägsamen melodien.
allerdings ist das kein negativ.
ich persöhnlich finde das album mehr als nur gelungen.
gerade als fan des 80`er melodic-rocks muss man das album eigentlich lieben.
die radiotauglichsten songs von Kiss findet man hier.
eine hörprobe vor dem kauf sollte man schon machen, denn wie erwähnt, ist das album nicht jedermann`s sache.
wer songs, wie "lick it up", "love gun" oder "detroit rock city" hier erwartet, wird eines anderen belehrt.
ich wusste davon und habe mich auf das album eingelassen.
ich kann diese platte empfehlen !
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meneikis, Alexander am 21. April 2000
Format: Audio CD
Gegen 1984 musste Paul Stanley gezwungenermaßen das KISS-Steuer in die Hand nehmen,da Gene Simmons sich verstärkt mit anderen Projekten wie Produktion und Schauspielerei beschäftigte, bis er zum "Revenge"-Album 1992 in alter Frische zurückkehrte. Das spiegelt sich in den Alben dieser Zeit. Gemietete Co-Songschreiber, Experimente mit Keyboards, Ausflüge in sehr kommerzielle Gefilde und eine gewisse Orientierungslosigkeit prägen die Alben nach "Animalize". Aber KISS haben es ja nie geschafft, wirklich schlecht zu sein (über "Hot in the Shade" breite ich mal den Mantel des liebevollen Schweigens), und so sind auch alle Ausflüge und Experimente solide gelungen. Genes Kompositionen erscheinen mir belanglos, lieblos hingeworfener Pflichtteil. Paul dagegen rockt wie eh und je; mit "I`ll Fight Hell to Hold You" gelang ihm ein echtes Rock-Meisterstück. "My Way" und "Turn on the Night" entstanden vermutlich aus derselben Idee, gehen aber beide gut ab. "Reason to Live" ist ein tolles Tanzstück, exzellentes Hitmaterial. Eric Carrs kraftvolle Drums tragen und treiben und Bruce Kulicks top-gekonntes, zauberschnelles Gitarrenspiel gibt allem die richtige Farbe. Für Parties eine gute Wahl.
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