Crazy Horse
 
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Crazy Horse

13. Januar 1971

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Gone Dead Train
4:10
2
Dance, Dance, Dance
2:11
3
Look At All The Things
3:15
4
Beggars Day
4:31
5
I Don't Want To Talk About It
5:18
6
Downtown
3:15
7
Carolay
2:55
8
Dirty, Dirty
3:32
9
Nobody
2:37
10
I'll Get By
3:11
11
Crow Jane Lady
4:25

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Januar 1971
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 1971
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 1971 Warner Bros Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:20
  • Genres:
  • ASIN: B002XMX42E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.102 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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5.0 von 5 Sternen Als Neil Young mal zu Hause blieb... 1. April 2004
Von H. Voss
Format:Audio CD
Was kam ich mir schlau vor, als ich diese CD letztens bei einem Besuch in Berlin in einem kleinen Laden entdeckte und dort willig und ohne mit der Wimper zu zucken den dreisten Preis von 25 Euro zahlte (immerhin 50 Deutschmark, für alle, die die elendige Umrechnerei auch noch im Hinterkopf haben), weil ich ja sicher war: Heissa, das ist bestimmt wieder einer dieser total seltenen Japan-Importe, von denen es weltweit nur 6 Stück gibt, da ist der Preis doch gerechtfertigt. Tja, und dann finde ich diese CD hier bei Amazon für knapp 10 Euro. Harrghn...
Aber: Wirklich traurig bin ich nicht, denn „Crazy Horse" ist eine absolut großartige Platte, die die Begleitband von Neil Young im besten Licht zeigt. 1971 von der Urbesetzung aufgenommen (Ralph Molina am Schlagzeug, Billy Talbot am Bass und Danny Whitten an der Gitarre und noch am Leben) reiht sie nahezu einen Volltreffer an den anderen (hat im Gegenteil aber keinen Totalausfall, höchstens ein, zwei kleinere Schwächemomente), ist angenehm abwechslungsreich, ohne dabei die Rock-Gefilde jemals ernsthaft zu verlassen, die der Fan ja beackert sehen möchte. Neil Young hat mit „Dance, Dance, Dance" einen hübsch stampfenden Country-Song für das Album geschrieben und natürlich „Downtown" zusammen mit Danny Whitten komponiert, den Song der später auf Neils Album „Tonight's the Night" unter dem Titel „Come on baby, let's go downtown" in einer Live-Version veröffentlicht wurde.
Die Gastmusiker der Platte sind ebenfalls eine höchst illustre Runde, die für Qualität bürgt: Jack Nitzsche (Produzent der Platte, Piano, [Co]-Autor von drei Titeln), Nils Lofgren (Gitarre, Autor zweier Lieder) und Ry Cooder (Slide-Gitarre [was sonst?
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein kleines Juwel 6. Mai 2009
Von TomTom
Format:Audio CD
Dem Vor-Rezensenten ist nur beizupflichten. Die mittlerweile für ein paar Öre zu habende Scheibe wäre auch die 25 Wert, die er damals dafür berappt hat. Schöne, melodische, langsame bis mittelschnelle aber doch rockige Nummern, teils mit mehrstimmigen Vocals, kein einziger wirklich schlechter Song.
Eine Kapelle namens Rockets trennte sich nach einer 1968 veröffentlichten Platte von einem Herrn Whitsell, benannte sich um, nahm kurzzeitig einen Herrn Lofgren auf und firmierte in der kurzlebigen Besetzung Molina/ Talbot/ Whitten/ Lofgren als Crazy Horse.
Nachdem Crazy Horse als Neil Youngs Begleitband auf "Everybody knows this is nowhere" und "After the gold rush" bekannt geworden waren, lösten sie sich 1971 von ihrem Mentor und veröffentlichten ihre mit dem Bandnamen betitelte Debut-Scheibe. Dieses war wohl das einzige CH-Album, auf dem die Qualität der Songs auf dem gleichen hohen Niveau lag, wie das handwerkliche Können der Musiker. Das Album enthält sogar einen Welt-Hit. Geschrieben von Danny Whitten machte Rod Stewart "I don`t want to talk about it" in einer Schmacht-Version zum Mega-Seller (1975 auf dem Album Atlantic Crossing).
Neben Nils Lofgren wird auf dem Album-Cover auch Produzent und Pianist Jack Nitzsche als Band-Mitglied genannt(als Gastmusiker Ry Cooder und Gib Gilbeau). Beide verlassen Crazy Horse nach dieser einen Platte wieder. Lofgren machte zunächst mit Grin weiter, Nitzsche zog ein Dasein als Produzent und Studiomusiker vor. Danny Whitten starb den Drogentod, Ersatzleute konnten die Lücken nicht füllen. Neuer Schwung kam erst wieder mit der erneuten Zusammenarbeit mit Neil Young zu "Tonight's the night" 1975 und dem neuen Mann Frank Sampedro.
"Crazy Horse" dürfte das Beste sein, was von Crazy Horse (ohne ihren Förderer Neil Young) zu haben ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danny Whitten & Crazy Horse 6. März 2013
Von Josef
Format:Audio CD
Die Handschrift Neil Youngs mag fehlen, wird aber zu Unrecht bemängelt: sie ist hier gar nicht nötig, denn dafür ist die von Danny Whitten umso ausgeprägter. Songs wie 'Downtown' oder 'I Don't Want To Talk About It' (später in Rod Stewarts Version ein Welthit; die meisten wissen garnicht, wer den Song geschrieben hat) aus Whittens Feder sind nichts weniger als großartig, und das unter jedem denkbaren Blickwinkel. Und Crazy Horse war damals keineswegs nur ein Anhängsel Neil Youngs, sondern immer noch eine eigenständige Band.
Nichtsdestotrotz: Was hätte aus der Zusammenarbeit Whitten/Young noch entstehen können, wenn wir ersteren nicht an das Drecks-Heroin verloren hätten. Spieltechnisch lässt das 2006 erschienenen Album 'Neil Young & Crazy Horse - Live At The Fillmore East - March 6&7, 1970' erahnen, was hier noch möglich gewesen wäre, songwritingmäßig ausser bei 'Downtown' (das sinnigerweise auf 'Tonight's The Night' nochmal auftaucht) leider nirgends mehr, weil es dazu nicht mehr kommen konnte.
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