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Crazy Eights

Dina Meyer , Gabrielle Anwar , James K. Jones    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99
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Rezensionen

Movieman.de

Die Story wäre solide, hätte man sie einigermaßen entwickelt. Der Auftakt erscheint vielversprechend, verliert sich aber dann, weil sich der Film nur auf das Vorleben weniger Figuren konzentriert und die anderen Protagonisten quasi im Vorbeigehen und mittels Rückblicken abfrühstückt - das aber zu einem Zeitpunkt, da diese Szenen keine Brisanz mehr haben. Einige Figuren bleiben so farblos und uninteressant, auch wenn sich die durchwegs guten Mimen mühen, aus ihren Rollen etwas herauszuholen. Der Film versucht, durch dunkle Gänge und suggestiver Musik für Spannung und Atmosphäre zu sorgen. Das funktioniert in manchen Instanzen, aber nicht immer. Wie das Skript ist auch die Umsetzung eher durchwachsen und nicht immer ganz auf der Höhe. Filmdebütant James K. Jones müht sich zwar, gewinnt aber nicht jede Schlacht.Unterm Strich ist der mit Dina Meyer (STARSHIP TROOPERS), Gabrielle Anwar (BODY SNATCHERS), Frank Whaley (THE DEAD ZONE) und Traci Lords (FIRST WAVE) sehr gut besetzte Film ein Werk, das seine Möglichkeiten nie ausschöpft. Weder beim Drehbuch, noch bei der visuellen Umsetzung noch beim Schnitt, sollten doch etwa die persönlichen Sequenzen der Hauptfiguren eher am Anfang montiert werden. Fazit: Ein Horrorfilm, der eher die Summe seiner Schwächen denn Stärken ist. Ein paar stimmungsvolle Momente gibt es aber dennoch.

Moviemans Kommentar zur DVD: Dsa Bild leidet unter dem sehr mauen Kontrast und der Farbenarmut. Dazu kommt ein passabler, aber nicht in irgendeiner Form herausragender Ton. Im Bonusmaterial findet man nur den Trailer.

Bild: Der Film ist in vielen Passagen viel zu dunkel. Und zwar derart, dass man kaum noch erkennen kann, was sich gerade abspielt. Dazu kommt ein sehr magerer Kontrast, wobei der Schwarzwert weit unter dem Durchschnitt angesiedelt ist. Inmitten der Dunkelheit verschlingen schwarze Elemente fast alles um sie herum So überrascht es bei 00:18:46 auch nicht im Mindesten, dass es zwischen schwarzen Haaren und dem Hintergrund keine Konturlinien gibt. Die Farben sind matschig und in ihrer Bandbreite nicht sehr weit aufgezogen. Alles sieht breiig und unschön aus. Rauschen ist zu erkennen. Hinzu kommen in den dunklen Flächen Bildungen von Rauschblöcken. Die Schärfe ist bei Nahaufnahmen zufriedenstellend, kann aber bei Totalen in der totalen Finsternis auch keinen Blumentopf gewinnen.

Ton: In der ersten Hälfte lebt der Film hauptsächlich von den Dialogen. Diese sind frontal zentriert dargeboten. Direktionalität wird hier nicht weiter geboten, weder im Deutschen, noch im Englischen. Einzelne Effekte sind gekonnt gesetzt, allerdings wird dabei versagt, ein durchgehendes Klangbild zu erschaffen, so dass man zu ruhige Passagen neben einigermaßen lebendigen Szenen stehen hat. Störungen oder Verzerrungen fallen nicht auf. Dem Genre entsprechend gibt es ein paar gut akustische Höhepunkte. Spektakulär ist der Sound jedoch nicht, bestenfalls kann man ihn als "solide" beschreiben.

Extras: Als einzigen Bonus gibt es den Original Kinotrailer. --movieman.de

VideoMarkt

Zwanzig Jahre, nachdem sie in einem Waisenhaus aufwuchsen, treffen sich sechs Freunde auf dem Gelände ihres mittlerweile verfallenen Kinderheimes, wo einer der ihren, der unlängst verstarb, den anderen eine Kiste mit der Leiche der Achten im Bunde hinterließ. Kaum ist man auf dem Gelände angelangt, werden die Gäste auch schon von bedrückenden Erinnerungen bedrängt. Auch scheint es an dem Ort zu spuken, und als keiner mehr von dort wegkommt, wird allen klar, dass sich Rache aus dem Jenseits anbahnt.

Video.de

Eine unbewältigte Geschichte aus düsterer Vergangenheit ereilt junge Menschen in der Gegenwart in diesem etwas unentschlossen erprobte Motive anreißenden und dann wieder vergessenden, vergleichsweise redseligen Low-Budget-Horrorfilm, der als doppelbödiger Psychothriller beginnt und als recht banaler Slasher weitergeht. Bemerkenswert für solche Verhältnisse die Besetzung, in der unter anderem Starship Trooper Dina Meyer, Gabrielle Anwar und Ex-Pornostar Traci Lords zu entdecken sind. Genre-Ergänzung.

Blickpunkt: Film

Sechs junge Leute treffen sich auf dem Gelände eines verwaisten Kinderheimes und werden auf mitunter recht radikale Weise mit ihrer düsteren Vergangenheit konfrontiert. B-Horrorfilm mit Spuk- und Slasher-Elementen.

Kurzbeschreibung

Sechs Freunde treffen sich nach vielen Jahren bei einer Beerdigung wieder. Der Verstorbene hat eine Karte hinterlassen, durch die der Leichnam eines Kindes entdeckt wird. Dieses Kind war Teil ihrer gemeinsamen Vergangenheit und führt sie zu einem verlassenen Krankenhaus, hinter dessen Mauern einst grauenvolle Experimente stattfanden. Bruchstückhafte Erinnerungen an diese Zeit reißen schmerzhafte Wunden auf und führen zu weiteren Morden. Je näher sie dem Rätsel des Leichnams kommen, desto stärker geraten sie selber in tödliche Gefahr. Extras: Trailer

Rezension

"der unheimlichste Horrorfilm des Jahres" (Dread Central)

Produktbeschreibungen

Sechs Freunde treffen sich nach vielen Jahren bei einer Beerdigung wieder. Der Verstorbene hat eine Karte hinterlassen, durch die der Leichnam eines Kindes entdeckt wird. Dieses Kind war Teil ihrer gemeinsamen Vergangenheit und führt sie zu einem verlassenen Krankenhaus, hinter dessen Mauern einst grauenvolle Experimente stattfanden. Bruchstückhafte Erinnerungen an diese Zeit reißen schmerzhafte Wunden auf und führen zu weiteren Morden. Je näher sie dem Rätsel des Leichnams kommen, desto stärker geraten sie selber in
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