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Craving

Craving Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Apostasy R (Edel)
  • ASIN: B006BKGSFE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.110 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  3. The Nameless 6:16EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  6. Revenge 3:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Into the Forest 3:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Ein Funken Abendrot 5:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Wolfsherz 4:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Lug und Litanei 6:20EUR 0,99  Kaufen 


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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Mehr als ordentliches Debut 25. Januar 2012
Format:Audio CD
Ok, zuallererst: Leicht gemacht haben Craving es mir nicht! Aber der Reihe nach...

Gestossen bin ich auf die Truppe eher zufällig und über zwei Ecken, und hätte sie auch fast schon als "egal" abgetan, bis mir ein Probesong von ihrem Debutalbum vorgesetzt wurde. Der hatte mich beim ersten Hören auch noch nicht 100%ig überzeugt, allerdings ging mir diese verdammte, eingängige Melodie von "V les! (Into the forest)" (Song 7 auf dem Album, wer sich wundert, da sind halt komische russische Buchstaben, und als so steht der Song auf deren Facebookpage drin, hehe) nicht mehr aus dem Schädel. Und beim Versuch, mir den Ohrwurm wegzuhören (und nochmal und nochmal) haben sie mich dann erwischt. Album wurde besorgt, und ja, dass war eine gute Entscheidung.
Zwar musste ich mich auch dort etwas einhören, aber seitdem lässt mich die Scheibe nich mehr los. Hier kommt einiges zusammen: Eine Mischung aus Melodic-Death und -Black, irgendwas mit Pagan/Folk, aber ohne Keyboards. Sehr schnelle und böse Parts wechseln mit ruhigen und melodiösen ab (wobei sich des öfteren eine Art Gute-Laune-Melancholie einstellt, schwer zu beschreiben), dazu mit Aufnahmen in Deutsch, Englisch und Russisch(!) sprachlich mal was wirklich nicht alltägliches, und zwei Gastmusiker mit gelungenen Auftritten - einmal Helge Stang (muss wohl Fans des Genres nicht vorgestellt werden) und Sole Genua (wer von ihr noch nichts gehört hat sollte dies mal nachholen, macht gutes Zeug, die Frau...). Sänger Ivan Chertov bekommt zwar keine Innovationspreise, macht die Sache aber ordentlich. Generell überkommt mich beim Hören der Gedanke, dass sie gewiss eine geile Liveband sind, aber das Vergnügen hatte ich noch nicht.
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5.0 von 5 Sternen Craving - Craving starkes Debutalbum 5. Juli 2013
Von B. Meins
Format:Audio CD
Ein Lichtblick im Metalbereich melodischer Death/Black Metal aber aus meiner Sicht sind Paganeinflüsse nicht zu verleugnen.
Zum 1. mal habe ich Craving auf dem Metal Splash gehört/gesehen und im Folgejahr noch beim Winternachtstraum Festival in Arnsberg, ein sehr gelungener Auftritt :) ich muß den Bassisten Leon hervorheben, die Leidenschaft und Freude mit er gespielt hat werd ich nie vergessen.
Ein sehr gelungenes Debutalbum(3sprachig), jeder Song ist auf seine Art erwähnenswert , favorisiert sicher Ein Funken Abendrot, Lord Of The Flames, Lug und Litanei und Leopard.
Freue mich auf das kommende Album
Craving
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Equilibriums wahre Erben 19. Februar 2012
Von K. Greve
Format:Audio CD
Endlich eine Band, die das Erbe der alten Equilibrium antreten kann! Wer wie ich der Meinung ist, dass Equilibrium nach dem Weggang von Helge ihren Zauber komplett verloren haben und mit Arafel auch nicht wirklich etwas anfangen konnte, der hat bei Craving beste Chancen, voll auf seine Kosten zu kommen.
Tolle Melodien, eine unglaublich druckvolle Produktion und märchenhafte Texte machen dieses Album zu einem Juwel und lassen hoffen, dass für die Zukunft noch Großes von Craving zu erwarten ist. Das Songwriting finde ich teilweise noch etwas holprig, tut dem Werk aber nicht wirklich weh.
Ich liebe diese Scheibe und kann sie nur jedem empfehlen. Für meinen Geschmack ist dies übrigens reinrassiger Pagan Metal, obwohl die Band selbst ihre Musik als "Melodic Black/Death Metal" bezeichnet. Aber wahrscheinlich wollen Craving nicht in eine Schublade gesteckt werden.
Wer die alten Equilibrium, Ensiferum & Co mag, kann hier fast blind (taub ;-)) zugreifen!
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4.0 von 5 Sternen Starkes Debüt 19. November 2013
Format:Audio CD
Dieses Review ist ebenfalls nachzulesen auf metalglory.de, für die ich auch schreibe.
Die niedersächsischen Metaller Craving haben sich, nach ihrem 2006er Demo und der „Revenge EP“ 2008, mit Apostasy Records, einem Label aus der Nachbarschaft, zusammen getan und veröffentlichen nun ihr selbstbetiteltes Debüt Album. Nicht nur Label-technisch hat sich bei den Oldenburgern was getan, auch das Besetzungs-Karussell hat sich gedreht, und so sind mit Thorsten Flecken(Gitarre) und Eugen Deutsch(Bass) zwei neue Mannen an Bord. …nun, was hat sich noch geändert?
Zu hören gibt es, wie schon auf der „Revenge EP“, eine Mixtur aus Black/Death und Thrash mit einer Spur Humpa Metal á la Korpiklaani und Co. Soweit also wie gehabt.
Die Truppe um Sänger und Gitarrist Ivan vermeidet dabei allerdings; einfach eine längere Kopie der EP einzuspielen, auch wenn sich vor allem die Songs mit dem „Humpa“ Einschlag ziemlich mit den beiden vorhandenen Stücken der EP ähneln. In der Rhythmus Abteilung und auch beim Riffing im Allgemeinen ist man etwas filigraner und ausgereifter geworden, was vor allem bei den kleinen Solis auffällt. Der Black Metal-Anteil der Songs geht vor allem auf das Konto von Drums und Vocals. Das Drumming ist oft Genre-typisch kalt und „polternd“ und die Vocals kommen meist gekeift daher, gehen aber ab und an auch mal in den „Keller“ und kommen mit Death Grunz und sehr kehlig rüber. Was mir auffällt sind in einigen Songs die Gitarren, welche in die Richtung von Rock ‘N‘ Rolf's Running Wild gehen. Ganz besonders beim Opener „Lord Of The Flames“ kamen mir die Altmeister des Piraten Metals in den Sinn. Aber auch in anderen Stücken kommt der Gedanke immer wieder mal auf.
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