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Crashkurs: Weltwirtschaftskrise oder Jahrhundertchance? - Wie Sie das Beste aus Ihrem Geld machen [Taschenbuch]

Dirk Müller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. Mai 2010
Die Wirtschaftskrise hat ungezählte Anleger und vermeintliche Experten in die Tiefe gerissen. Aber sie hat auch einen Star hervorgebracht: Dirk Müller, den bekanntesten deutschen Wertpapierhändler, der durch seine zutreffenden Prognosen, sein klares Urteil und seine anschauliche Sprache zum Anwalt der Anleger wurde. In »Crashkurs« legt er schlüssig die Ursachen des Bankenkollaps’ dar, trifft Voraussagen und gibt handfeste Tipps. Müller hat sein von Presse und Lesern gefeiertes Werk grundlegend überarbeitet und um aktuelle Prognosen und Ratschläge erheblich erweitert. »Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir geredet hätte, wäre mein Vertrauen in die Geldinstitute nicht so dramatisch in sich zusammengestürzt.« Stern

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Crashkurs: Weltwirtschaftskrise oder Jahrhundertchance? - Wie Sie das Beste aus Ihrem Geld machen + Cashkurs: So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien + Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld
Preis für alle drei: EUR 39,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (10. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426782952
  • ISBN-13: 978-3426782958
  • Originaltitel: Crashkurs
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einfach und verständlich: informative Ausführungen zum Thema Finanzkrise" Der Spiegel, 15.06.2009

"Müller (..) erklärt, wer Schuld an dem Schlamassel ist, wie eine in Wahrheit höchst redliche Branche durch Zocker in Verruf geraten konnte und wie der kleine Mann von der Straße seine Zukunft sichern kann. Und nebenbei treibt ein Bestseller ja auch die Wirtschaft an. Vorbildlich!" Frankfurter Rundschau, 17.02.2009

"Wenn mein Bankberater nur ein einziges mal so unverschlüsselt mit mir über Finanzgeschäfte geredet hätte, wäre mein Vertrauen in die Geldinstitute nicht so dramatisch in sich zusammengestürzt. Doch für Finanz-Dummies gibt es jetzt dieses wertvolle Buch." Stern, 22.01.2009

"Fallende Kurse – lange Anlegergesichter. Miese Aussichten – Rezession. Da kommt ein Buch zum Crash doch gerade recht, mag man meinen. Doch wenn Dirk Müller auf "Crashkurs" geht, so der Titel, dann springt er nicht wie viele andere auf einen fahrenden Zug. Der Aktienhändler war einer der ersten, die davor gewarnt haben, dass sich die Immobilienkrise in den USA zu einem Flächenbrand auswachsen könnte. Darauf macht Müller zwar aufmerksam, doch triumphiert er nicht ob seiner Heldentat. Stattdessen folgt eine Bestandsaufnahme, wie es zu der Katastrophe kommen konnte. Außerdem räumt Dirk Müller mit Klischees auf. Anleger und Verbraucher lassen sich zuviel auftischen. Seine Mahnung: Kopf einschalten. " hr info, 06.01.2009

"Börsenbroker Dirk Müller, als "Mister Dax" bekannt aus dem TV und von vielen Fotos in Wirtschaftsteilen, enthüllt dubiose Praktiken der Finanzbranche und verrät Privatanlegern, wie sie sicher durch das Auf und Ab der Finanzmärkte kommen." SuperIllu, 05.02.2009

""E schreibt wie er spricht, locker und humorvoll (...) Dir Müllers Buch ist kurzweilig und vor allem eine hilfreiche Entschdiungsgrundlage für Anleger und Sparer. aber auch für alle, die etwas mehr verstehen und einschätzen können wollen, was in diesem Jahr noch auf uns zukommen könnte." Frankfurter Neue Presse, 13.01.2009

"Dirk Müller, Autor von 'Crashkurs' und an der Wall Street als 'Mister Dax' bekannt, erklärt, wer das Ersparte und die Altersvorsorge garantiert." Format, 09.01.2009

"Auf 256 Seiten und in übersichtlich strukturierten Kapiteln entwirrt er für den Laien komplexe Marktmechanismen und Zusammenhänge. (...) Müller schreibt wie er spricht, locker und humorvoll." dpa, 08.01.2009

"ein Sachbuch mit höchster Brisanz" Sweets Global Network, Mai 2009

Klappentext

Was hat der Preis des Frühstücksbrötchens mit dem Dollarkurs zu tun? Dirk Müller, erfahrener Börsenprofi, deckt auf, was Finanzwelt und Politik verschleiern: Wie die Wirtschaftsdaten schöngeredet werden. Wie die Inflation heruntergerechnet wird. Wie Arbeitslosenzahlen manipuliert werden. Wer ein Interesse daran hat, die Menschen mit solchen Fehlinformationen zu täuschen. Wer daran verdient. Warum unser Wirtschaftssystem unausweichlich immer wieder in die Krise taumelt. Was sich daran ändern muss. Und wie Sie sicher durch das Auf und Ab der Börsenkurse und der wirtschaftlichen Entwicklung kommen.

Weil er Broker aus Leidenschaft ist, ärgert es Dirk Müller, wenn die Finanzwelt durch solche Praktiken in Verruf kommt. Deshalb klärt er auf. Deshalb macht er die Zusammenhänge deutlich. Deshalb sagt er, was von der in schönem Wechsel erzeugten Panikmache einerseits und den künstlich aufgebauschten Jubelkursen andererseits zu halten ist.

Dabei scheut er sich nicht, auf direkten Konfrontationskurs zu den machtvollen Akteuren zu gehen, die mit ihrer Zockermentalität und ihrer Maßlosigkeit so lange die Regeln des Spiels für ihren persönlichen Profit ausgenutzt haben und die jetzt das ganze System an die Wand zu fahren drohen.

Trotzdem kann aus diesem Crashkurs Ihr ganz persönlicher CASHkurs werden. Wie das geht, sagt Ihnen »Mister Dax«. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Überblick 30. Juni 2010
Von Tokoloko
Format:Taschenbuch
Inhalt dieses Buches sind die Gründe und Folgen der aktuellen Weltwirtschaftskrise, sowie die Frage, wie man sich als Anleger aktuell verhalten soll.
Viel spannender fand ich jedoch den ersten Teil des Buches, der wirtschaftliche Zusammenhänge aufklärt, die zwar grundlegend sind, die man aber bisher nie so richtig verstanden hat, z.B. "Was ist eigentlich Geld und wo kommt es her?". Dirk Müller blickt hier etwas hinter die Kulissen und gibt Informationen, die man nicht in jeder Tageszeitung findet - z.b. mit welchen Statistiktricks hier und in Amerika die Arbeitslosenzahlen zusammengeschummelt werden. Wichtig - insbesondere im hinteren Teil des Buches - ist auch Dirk Müllers Warnhinweis "Glauben Sie niemandem - auch mir nicht." Denn damit kommen wir zum großen Vorteil des Buches: Es ist stilistisch brilliant und äußerst amüsant mit viel Humor geschrieben. Ich habe mehrmals laut auflachen müssen - und das bei einem Wirtschaftsbuch! Mit diesem treffsicheren Stil schafft es Dirk Müller allerdings auch, dass man zu schnell denkt "Ha, genau so ist es" - und dabei ist auch seine Meinung nur eine unter vielen, was man, insbesondere bei Anlageentscheidungen, stets bedenken sollte. Damit im Hinterkopf können es aber sehr viele Leute (auch die, die keine Ahnung von Wirtschaft haben) mit Gewinn lesen.
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257 von 306 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht genießen 30. Juli 2011
Format:Taschenbuch
Die folgende Kritik geht nicht gegen den Autor als Person. Ich möchte nur auf ein Phänomen aufmerksam machen, dass ich leider auch in diesem streckenweise gute Buch feststellen musste.

Viele sog. Experten haben isoliert über ihren Fachbereich eine Menge Wissen. Darüber hinaus aber verstehen sie oft von anderen Dingen, die auch in Beziehung zu ihrem Fachbereich stehen, erschreckend wenig, wodurch sie dann auch ihren eigenen Fachbereich falsch interpretieren. Liegt dieses Fachbereich in einem Sektor, in dem man mehr mit Symptomen und weniger mit Ursachen zu tun hat, werden diese Fachleute dazu verführt, Symptome als Ursachen zu interpretieren, weil Ursachen oft außerhalb ihres Fachbereichs zu finden sind.

Zunächst zu dem Positiven des Buches:

Der Autor hat von seinem Fachbereich Ahnung. Dieser Fachbereich ist die Spekulation an den Börsen. Er schafft es, für den Laien sehr verständlich darzustellen, was in diesem Spekulationsbereich vor sich geht. Für Einsteiger, die also erst einmal grundlegend wissen wollen, was Spekulation ist und wie sie funktioniert, ist dieses Buch gut.

Die Sprache, die er anwendet, ist stellenweise sehr flaxig, aber wirkt trotzdem nicht unseriös. Sie macht das Buch eher kurzweilig und die eingebaute Ironie verdeutlicht oft seine Argumentation.

Er weist auch auf das grundlegende Problem des Zinseszins hin. Ein Geldsystem, dass auf Zinseszins, also auf exponentielles Wachstum basiert, kann niemals dauerhaft funktionieren, weil es erzwingt, dass auch die reale Wirtschaftsleistung exponentiell wachsen muss, um die exponentiell wachsende Zinslast zu finanzieren. Unendliches exponentielles Wachstum der Produktion ist auf einem begrenzten Planeten mit begrenzten Ressourcen natürlich nicht möglich, und immer wieder in einem weltweiten Wirtschaftscrash enden, wenn es an seine Grenzen stößt.

Nun zum Negativen:

Die zwei Sterne Abzug habe ich gegeben, weil der Autor leider außerhalb seines Fachbereichs nicht mehr so viel Ahnung hat. Er schreibt zwar am Anfang und auch während des Buches immer wieder, dass man auch ihm nicht glauben soll, aber wenn letztendlich vertritt er auch seine offensichtlichen Irrtümer mit genügend Überzeugung, dass man geneigt ist, diesen Hinweis zu vergessen.

Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit der Analyse des Geldsystems (was etwas anderes ist, als die Spekulationssphäre, die ein Symptom des Geldsystems darstellt) und konnte daher feststellen, dass der Autor leider nicht weiß, was Geld ist, und was kein Geld ist.

Nehmen Sie das Girokonto Ihrer Bank. Die Zahl, die auf Ihrem Girokonto steht, ist kein Geld. Es ist Anspruch auf Geld. Dieser Unterschied ist bei der Bewertung der tatsächlichen Geldmenge sehr wichtig. Leider machen selbst Zentralbanken den Fehler, nicht zwischen "Geld" und "Anspruch auf Geld" zu unterschieden.

Wenn Sie einer Person ein Buch leihen, und dafür einen Schein bekommen, auf dem steht, dass Sie bei der betreffenden Person ein Recht auf Rückgabe des Buches haben, dann gibt es ja nun nicht zwei Bücher. Sondern es gibt ein Buch und einen Anspruch auf das Buch.

Genauso ist es dann auch ,wenn Sie der Bank Bargeld leihen (durch Einzahlung). Sie bekommen auf dem Girokonto eine Verbuchung, dass Sie den Anspruch auf Rückgabe einer bestimmten Menge Geld (Bargeld) haben. Diese ANSPRÜCHE kann man aber nun durch sog. Überweisung auf jemand anderen übertragen. In so einem Fall habe ich aber nicht mit Geld bezahlt, sondern mit Kredit.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil der Autor leider "Geld" und "Anspruch auf Geld" als ein und dasselbe betrachtet, und beides zusammenrechnet und das dann als die komplette Geldmenge ausgibt. Aufgrund dieser falschen Annahme errechnet er eine völlig falsche Inflationsrate. Diese falsche Inflationsrate zieht sich dann durch den Rest seines Buches.

Wenn man aber von falschen Daten ausgeht, versperrt das den Blick auf das eigentliche Problem.

Große Schwäche bei wichtigem Thema:

Durch seine mangelnden Kenntnisse außerhalb seines Fachbereichs, versteht er leider auch einen Lösungsansatz, der schon seit 100 Jahren existiert (Bargeld ist in seiner Funktion heute nicht anders, als vor 100 Jahren), völlig falsch. Er hat dem Buch ein kurzes Kapitel zum Thema "Freiwirtschaft" gewidmet. Er erwähnt ganz kurz die Freiwirtschaft, macht aber nach wenigen Zeilen schon den Fehler, dieses Freiwirtschaftsmodell mit dem Zinsverbot der Religionen zu vergleichen.

Freiwirtschaft hat mit einem ZinsVERBOT absolut gar nichts zu tun. In der Freiwirtschaft ist Zins nicht verboten, aber er kann nicht mehr entgegen der Marktsituation erzwungen werden. Der ins muss sich also in der Freiwirtschaft der Realität anpassen, und nicht wie heute, die Wirtschaft muss sich den Zinsforderungen mit unendlichem Wachstum anpassen. Auch ist seine Geschichtserzählung über die Auswirkungen des christlichen Zinsverbotes nicht korrekt. Die Blütezeit zwischen 1150 und 1450, als es im Mittelalter 300 Jahre regionalen Dauerwohlstand ohne Krisen gab, führt er auf das Zinsverbot der Kirche zurück. Viel mehr (das ist sogar von Universitäten untersucht worden), ist die Art des Bargeldes dieser Zeit, die "Brakteaten", der Grund für den Dauerwohlstand. Das war nämlich Geld, das dem Geldkreislauf nicht mehr entzogen werden konnte. Dadurch konnte kein künstlicher Geldmangel entstehen. Geldmangel ist die Grundlage für Zins. Die Brakteaten haben also strukturell Zins verhindert. nicht etwa ein Zinsverbot.

In einem Geldsystem, das Zins erzwingt, lässt sich Zins nicht verbieten. In der Brakteatenzeit hat (unwissentlich) ein Geldsystem geherrscht, das keinen Zins erzwang. Wenn man so etwas übersieht, sieht es natürlich leicht so aus, als wäre ein Zinsverbot die Ursache für Wohlstand gewesen, was aber rein strukturell nicht möglich ist.

Das Problem ist nun, dass er unter der Kapitelüberschrift "Freiwirtschaft" fast ausschließlich von etwas spricht, was mit Freiwirtschaft nichts, aber auch gar nichts zu tun hat, und damit bei dem unbedarften Leser Irrtümer en mass auslöst.

Ebenso macht er den fatalen Fehler, die Lösung in 200 Jahre alten, und schon längst als überholt bewiesenen Dogmen zu suchen, wie z.B. dass eine Goldwährung etwas Gutes sei. Die Goldwährung verursachte Ende des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg 40 Jahre Dauerkrise, die sich dann im ersten Weltkrieg entlud.

Heutzutage noch Goldwährung als etwas Positives hinzustellen, ist ein sehr großes Problem und beweist mangelnde Kenntnisse im Bereich "Was ist Geld". Geld erhält seinen Wert schon immer aus dem, was die Wirtschaft im Tausch zum Kauf anbietet. Geld wurde immer deshalb akzeptiert, weil man wusste, dass man selber wiederum dieses Geld gegen Ware umtauschen kann. Nie wurde ernsthaft Geld deshalb akzeptiert, weil man bei irgendeiner Bank das Geld gegen Gold eintauschen kann. Kann einem Gold die Wohnung heizen? Macht Gold satt? Kann Gold einen im Winter warm halten? Der Glaube, dass Bargeld seinen Wert aufgrund des Stoffes hätte, aus dem es gefertigt wurde, oder der irgendwo in einem Tresor hinterlegt ist, war zur Zeit der Goldwährung ein Irrtum, was man in den 1970er Jahren dann endgültig erkannte, als Goldwährung vollständig abgeschafft wurde, und ist heute immer noch ein Irrtum. Würde das Goldwährungsdogma stimmen, hätte alles Geld der Welt bei der weltweiten Abschaffung der Goldwährung vor knapp 40 Jahren sofort all seinen "Wert" verlieren müssen. Man konnte trotzdem weiter mit dem Geld einkaufen, weil es eben faktisch niemals das hinterlegte Metall gewesen ist, das die Kaufkraft und die Akzeptanz des Bargeldes ausgemacht hat.

Fazit:

Leider ist das Buch mit einigen fatalen Irrtümern gespickt, die Vorsicht beim Lesen dieses Buches nötig machen.

Im Bereich der Spekulation, also seines Expertenthemas, hat der Autor nützliche Informationen für den Leser. Im Bereich der Ursachen, die im Geldsystem als solches liegen, was außerhalb des Spekulationsbereiches liegt, unterliegt er leider alten, zum Teil fatalen Dogmen, da er zwar weiß, was ein Zertifikat an der Börse ist, aber leider nicht weiß, was Geld als solches ist.

Aufmerksam geworden bin ich auf den Autor, weil er in einer Diskussionsrunde auf Phönix bei Anne Will zum Thema "Griechenlandkrise" sagte, dass unser System auf einen Zwangszusammenbruch hinausläuft, und wir uns mal wieder einbilden, wir könnten das verhindern, aber es passiert in diesem System immer und immer und immer wieder.

Diese Aussage hätte auch von mir stammen können :o) Daraufhin kaufte ich sein Buch, um zu erfahren, wie viel er verstanden hat. Leider hat er im bereich wichtiger grundlegender Dinge Irrtümer. Andererseits muss man auch fragen, würde er überhaupt noch zu öffentlichen Diskussionsrunden eingeladen werden, wenn er die Sache noch besser durchschauen würde, und mehr Klartext sprechen würde. Wahrscheinlich nicht. Leider hilft aber halbherzige Kritik, oder Kritik von Symptomen auch nicht wirklich weiter, sonst hätten Symptomkritiker, die es massenhaft gibt, ihre Ziele in den letzten Jahrzehnten schon erreicht. Lesen Sie weiter... ›
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127 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informativ und nachvollziehbar 5. März 2009
Von Stevo
Format:Gebundene Ausgabe
Dirk Müller ist als Gesicht der Frankfurter Börse zu einiger Berühmtheit gelangt. Nun legt er Crashkurs" vor, ein Buch, das sich mit seinen Steckenpferden - Wirtschaft und Finanzen - beschäftigt.

Zweifellos ist dieses Buch sprachlich äußerst limitiert und teilweise extrem vulgär geschrieben. Zudem ist das Buch recht oberflächlich und reißt viele Probleme nur an, ohne sie wirklich zu klären. Auch schwingt hier eine lächerlich anmutende Angst vor der gelben Gefahr" mit, die zudem sachlich kaum begründet wird.

Und trotzdem habe ich dieses Buch mit Gewinn gelesen, denn Müller gelingt es, klar, deutlich und nachvollziehbar über Wirtschaft und Finanzen zu schreiben. Vor allem die Gründe der gegenwärtigen Finanzkrise stellt er für einen Laien verständlich dar. Dabei vereinfacht er selbstverständlich gewisse Zusammenhänge, was ihm sicher die Kritik mancher Wirtschaftsexperten einbringen wird, doch die sind auch nicht die Adressaten seines Buches.

Aufgrund des hohen Informationswertes und der gut nachvollziehbaren Zusammenhänge ist dieses Buch, für den mündigen Leser ein guter Überblick über die Welt der Hochfinanzen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein offener und ehrlicher Umgang mit dem Thema "Finanzen, Geld und...
Dirk Müller, "Mister Dax", ist einer der wenigen Menschen unserer Zeit, der zu seinem Fachgebiet "Geld und Wirtschaft" bereit ist, offen und ungeschminkt seine... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Ulrich F. Jürgens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Informativ und kenntnisreich
Ich habe lange nach einem Buch wie diesem gesucht!
Es ist ein rein faktenbasiertes Buch und fast schon ein Lexikon zur Finanzkrise.
Sozusagen ein Guide zur Krise. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Regine Schnäble veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen C(R)ASHKURS - ein "altes" Buch von 2008 mit jung gebliebener...
Locker und flockig informiert Dirk Müller über diverse Anlagestrategien - weitgehend nichts Neues für den informierten Anleger. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Herbert Kretzschmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fakten abseits der Mainstream Medien
Wollen Sie wissen, was Ihnen die Mainstream Medien nicht sagen über die Finanzkrise?

Dirk Müller hat knallharte Fakten zur Krise recherchiert und zeigt dem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alexander Zeilmeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Chrashkurs
Buch 1A. sehr lehrreich um in dem Dschungel etwas durchzublicken.Buch ok ok ok ok ok o k o k o
Vor 3 Monaten von Reinhard Jungkind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Macht euch schlau!
Dirk "Mr Dax" Müller weiß, wie man ein komplexes Thema einem Laien näher bringen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Benjamin Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestens
Alles in Ordnung super Ware bin begeistert immer wieder gerne kaufe bestimmt noch mehr bei Amazon ein weil es passt
Vor 3 Monaten von Michael Roslan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leicht verständlich, fundiert, spannend...
...und mit etwas Humor geschrieben. Da merkt man mal, wie wenig man sich bisher mit dem Finanzsystem auseinander gesetzt hat.
Vor 4 Monaten von Ma photo kichne sakne? veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen C&P
So ein Schwachsinn mit den Bewertungen hier als wenn ich Zeit und Lust hätte zu jedem Artikel etwas zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von hottentott veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
alles so wie man sich das wünscht.
Richtiger Preis und schneller Transport.
Würde ich wieder kaufen, nur viel früher als jetzt.
Vor 5 Monaten von Günter Körner veröffentlicht
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